[Kaufberatung] TrueNAS Backup: Hetzner Storage Box vs. Mega.nz S3

hs_warez

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Hallo!

Ev. könnt ihr mir ja zu meinem "Problem" ein paar Tipps/Inputs geben!?

Seit 2021 nutze ich die kleine Hetzner Storage Box (1TB / € 3,80) um via TrueNAS meine wichtigsten Daten (täglich, verschlüsselt) zu sichern.


Tja, die 1TB bald zu wenig - die nächste "Stufe" wären dann 5TB um € 13.

Als Alternative gäbe es ev. Mega.nz mit S3 - hier kostet das kleineste Pro 1 Paket € 10 und man hat 3TB - das würde eigentlich wieder lange reichen.
Ein kleiner positiver Nebeneffekt wäre, dass Mega.nz auch manchmal in Foren als "Downloadplattform" genutzt wird.


Hab mich kurz reingelesen, aber nicht so wirklich - für meinen Fall - irgendwelche Vor-/Nachteile der beiden Versionen finden können!?
Wie seht ihr das?


Mega.nz S3 - theoretischer Vorteil im Vergleich zur Hetzner Storage Box wäre die Geschwindigkeit - spielt aber in meinem Fall keine Rolle - da nur inkrementelle Backups laufen.

Wie sieht es denn mit Sicherheit, Serverstandorte, DSGVO,... aus!?



Danke!

LG
 
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Quick and dirty:

DSGVO:
Hetzner 100% inkl. Nachweisen auf Anfrage vs. Mega ... never ever niemals nimmer!

Serverloc:
Bei Hetzner wählbar und auch änderbar, eigene Farmen und sogar Hardwaredev vs. Mega ... überall und nirgendwo, vermutlich zugemietet und/oder Coloc...die Liste von denen ist schon abenteuerlich

Sicherheit:
Hetzner ist da mMn absolut integer und top aufgestellt; eigene RZ mit eigenem Personal, transparente Kommunikation bei Problemen und bisher extrem selten in der Presse wegen Security Breaches etc. vs. Mega,nz dieser Service ist klar als Szenedienst hochgezogen worden, immer wieder Probleme mit int. Behörden und für mich wäre das Risiko einfach zu hoch, dass meine privaten Daten direkt neben/zwischen Terrabyte an Warez, ripped or cam'ed Filmen etc. liegen und bei einer Behördenaktion erstmal offline oder gar beschlagnahmt sind.
 
Ich würde das mit einem (lautlosen) Mini PC der 10 Watt Klasse lösen, der beim Freund oder Eltern steht. Je nach Setup ist die Anbindung recht simpel, z.B. Proxmox Backup Server sichert auf Datenblock Basis und Synct zwischen zwei PBs dann auch nur differentiell.

Hat dann den Effekt, das Du auch paar TB als Offseite Backup hast, und es liegen keine Daten bei irgendwelchen Hostern.
 
Quick and dirty:

DSGVO:
Hetzner 100% inkl. Nachweisen auf Anfrage vs. Mega ... never ever niemals nimmer!

Serverloc:
Bei Hetzner wählbar und auch änderbar, eigene Farmen und sogar Hardwaredev vs. Mega ... überall und nirgendwo, vermutlich zugemietet und/oder Coloc...die Liste von denen ist schon abenteuerlich

Sicherheit:
Hetzner ist da mMn absolut integer und top aufgestellt; eigene RZ mit eigenem Personal, transparente Kommunikation bei Problemen und bisher extrem selten in der Presse wegen Security Breaches etc. vs. Mega,nz dieser Service ist klar als Szenedienst hochgezogen worden, immer wieder Probleme mit int. Behörden und für mich wäre das Risiko einfach zu hoch, dass meine privaten Daten direkt neben/zwischen Terrabyte an Warez, ripped or cam'ed Filmen etc. liegen und bei einer Behördenaktion erstmal offline oder gar beschlagnahmt sind.

Ja, das stimmt - hab in der Zwischenzeit etwas bezüglich Mega recherchiert - wird für mich keine Alternativ werden!


€ 3.80 für 1TB war optimal - das nächste wären € 13 für 5TB - die 5TB Speicher brauche ich halt ewig nicht.
Ein "Zwischenmodell" mit 2 TB wäre halt gut für mich - da würde ich wieder einige Jahre auskommen.

Ich würde das mit einem (lautlosen) Mini PC der 10 Watt Klasse lösen, der beim Freund oder Eltern steht. Je nach Setup ist die Anbindung recht simpel, z.B. Proxmox Backup Server sichert auf Datenblock Basis und Synct zwischen zwei PBs dann auch nur differentiell.

Hat dann den Effekt, das Du auch paar TB als Offseite Backup hast, und es liegen keine Daten bei irgendwelchen Hostern.

Ja, habe ich auch schon mal kurz überlegt und dann doch wieder gelassen.

  • Die theoretisch möglichen Haushalte habe alle eine zu schlechte Anbindung (deren down ist weniger als mein up).
  • Man muss zusätzliche Hardware besorgen/betreiben und ein paar Euro zusätzliche Stromkosten fallen auch jährlich in einem fremden Haushalt an.
Deshalb habe ich bisher lieber ein paar Euro monatlich an einen vertrauenswürdigen Hoster bezahlt und muss mir um das Drumherum (Verbindung, Hardware, Strom,...) keine Sorgen machen.


Hm, mal sehen.




Danke für eure Inputs!
 
[*]Die theoretisch möglichen Haushalte habe alle eine zu schlechte Anbindung (deren down ist weniger als mein up).
[*]Man muss zusätzliche Hardware besorgen/betreiben und ein paar Euro zusätzliche Stromkosten fallen auch jährlich in einem fremden Haushalt an.

Deshalb habe ich bisher lieber ein paar Euro monatlich an einen vertrauenswürdigen Hoster bezahlt und muss mir um das Drumherum (Verbindung, Hardware, Strom,...) keine Sorgen machen.

Dann beleuchte das doch mal im Detail:
10 Watt = ca. 88kw pro Jahr = bei 35 ct pro kwh = 30 Euro
10 Watt China Mini PC @Amazon = 150-200 Euro, inkl. 16GB Ram und 250GB SSD
zusätzliche 1-2 TB HDD in 2,5": <20 Euro

Das mit der Anbindung ist dahingehend relativ uninteressant, weil mit der richtigen Sicherungsmethode kein Fullbackup übertragen wird, sondern nur die Differenz. Am Ende des Tages ist entscheidend, das die zu syncronisierende Datenmenge in dem Zeitfenster z.B. von 23h - 6h morgens übertragen wird.

Ja, es ist inital <etwas> teurer, aber dafür hast Du alles in eigenen Händen und kannst mit wenig mehr Aufwand auch deutlich größere Offsite Backups fahren, da nach dem initialen Sync zu Hause, nur noch differenziell übertragen wird. Königslösung wäre z.B. das uGreen NAS DXP2800, und dann Proxmox und Proxmox Backup Server drauf.
 
Ja, hätte theoretisch natürlich auch seinen eigenen Charme.


z.B. Lenovo M720q + neuer Datenträger - würde man in Summe grob um € 200-250 dabei sein – Stromverbrauch (inkl. kleiner APC-USV) dann ca. 14-16 Watt – kostet bei uns dann ca. € 30/Jahr.


meine Probleme:
  • Eltern – wo es am „Einfachsten“ wäre – extrem langsames DSL => macht keinen Sinn – auch nicht für inkrementelle Sicherungen!
  • Bei „Fremden“ ist das halt immer so eine Sache…
  • Außerdem muss man diesen „PC“ dann auch selber zusätzlich regelmäßig warten/betreuen.

Hm, mal sehen – ein wenig Zeit habe ich ja noch bis die StorageBox bei Hetzner voll ist.


Danke!


LG
 
Zu warten gibt es nicht wirklich viel, einmal aufgesetzt läuft das ... Linux halt. Aber ja, ist nicht komplett wartungsfrei.

Datensicherheit wre gewärleistet - Backups können auf dem PBS direkt verschlüsselt abgelegt werden, der Sync wäre ebenfalls verschlüsslt. Ohne den Encryption Key vom PVE Host kann mit den Daten auf dem Backup / Backup Spiegel keiner was mit machen.
 
Derzeit läuft TrueNAS noch "bare metal" => möchte - wenn ich mal Zeit finde - auf Proxmox wechseln und dort dann TrueNAS (HBA+Datenträger durchreichen) betreiben - dann kann ich auch noch andere virtuelle Projekte testen/umsetzen.

Kann man dann PBS für die Sicherung einzelner "Ordner" aus der "VW-TrueNas" nutzen?
Wäre es dann nicht einfacher/sinnvoller, wenn man auf dem entlegenen "Sicherungs-PC" nicht einfach eine zweite TrueNAS-Instanz laufen lässt?

(Null Plan von PBS!)
 
Hallo!

Ja, die Übertragung ist verschlüsselt und die Dateinamen sind auch verschlüsselt - habe ich damals so eingerichtet.

In letzter Zeit habe ich öfters mal gelesen, dass die Verschlüsselung der Dateinamen nicht unbedingt "gut" ist - das werde ich wohl bei Gelegenheit mal ändern.

LG
 
Derzeit läuft TrueNAS noch "bare metal" => möchte - wenn ich mal Zeit finde - auf Proxmox wechseln und dort dann TrueNAS (HBA+Datenträger durchreichen) betreiben - dann kann ich auch noch andere virtuelle Projekte testen/umsetzen.

Kann man dann PBS für die Sicherung einzelner "Ordner" aus der "VW-TrueNas" nutzen?
Wäre es dann nicht einfacher/sinnvoller, wenn man auf dem entlegenen "Sicherungs-PC" nicht einfach eine zweite TrueNAS-Instanz laufen lässt?

(Null Plan von PBS!)
Ich habe vor kurzem, dank "Upgrade" auf Glasfaser, endlich mein Setup am Laufen.

Standort 1:
Hauptserver
PFSense
TrueNAS

Standort 2:
Backupserver
PFSense
TrueNAS

Sobald an Standort 2 der Server per smarter Steckdose (Energieeinstellung im BIOS: Immer an, sobald Strom) startet, verbindet sich die PFSense automatisch mit der PFSense am Standort 1.
Und dann haben auch die TrueNAS auf das jeweils andere Netzwerk Zugriff und können sich die Daten über den eingerichteten Wireguard Tunnel rüberschieben. Einzig eine Automatisierung des automatischen hoch- bzw. herunterfahrens fehlt noch.

Ansonsten bin ich bei dir, dass ich das aktuell nur zwischen meinem Standort und dem meiner Eltern aufgebaut habe. Bei Freunden wüsste ich keinen, der Bock darauf hat. Bei den meisten (unwissenden) Leuten gibt es halt immer Panik bzgl. der Stromrechnung, sobald dort mal nen Rechner / Server pro Woche für zehn Stunden läuft, um das Backup zu ziehen.

Für externe Anbieter:
Backblaze fand ich auch immer ganz gut. Aber US Unternehmen und ab 2TB wird das glaube ich teurer, als die Hetzner Lösung. Unter 2TB ist Backblaze echt gut, da die pro GB abrechnen.
 
Ne warum?
Braucht doch nur igendwelche Nano-Ampere.
Du kannst nen PC doch auch abgesteckt ne Zeit lang rumstehen lassen, ohne, dass der irgendwas "vergisst".

Im Bios gibt so ne Einstellung:
"Verhalten nach Power-Loss:"
- power on
- power off
- last state

Wenn du da auf "power on" stellst, kannst imho nen Fernstart per Shelly etc. realisieren. Ginge z.B. auch per mechanischer Zeitschaltuhr... du musst halt den Strom für ne Minute oder so wegnehmen... also wenn du jeden Montag um 02:00 Backup machen magst, müsstest eben z.B. Montag von 01.59 bis 02:00 (oder so, was man eben einstellen kann) den Strom per Zeitschaltuhr abschalten, Dann sollte dir die Gurke eigentlich booten und so.
Man sollte dann halt automatsich runtergefahren haben, bevor man den Strom zum Starten wegnimmt. :fresse:
 
@Gen8 Runner


Ja, theoretisch einzige Möglichkeit bei mir wäre auch bei den Eltern.
Das Problem ist jedoch, dass es dort (Österreich am Land) nur DSL über Kabel (Glasfaserausbau soll kommen – dann wäre es für mich eine Alternative) gibt => um die 8-10 Mbit – das ist halt derzeit mehr als dürftig!

Na ja, mal sehen was früher kommt – Datenmenge wird zu groß und die teurere StorageBox wird fällig, oder bei den Eltern hält Glasfaser Einzug.
😉

Hardwaremäßig wäre es nicht so tragisch – einen zusätzlichen Lenovo Tiny M720q habe ich noch als Reserve liegen – ginge dann also eher um die nötigen 4TB Storage (ausreichen Puffer für die nächsten Jahre) für die Datensicherung.
Dann noch eine kleine gebrauchte APC-USV (ca. € 50 mit neuem Akku) dazu und zeitgesteuert laufen lassen – dann fallen auch kaum Stromkosten an.

LG
 
@Gen8 Runner


Ja, theoretisch einzige Möglichkeit bei mir wäre auch bei den Eltern.
Das Problem ist jedoch, dass es dort (Österreich am Land) nur DSL über Kabel (Glasfaserausbau soll kommen – dann wäre es für mich eine Alternative) gibt => um die 8-10 Mbit – das ist halt derzeit mehr als dürftig!

Na ja, mal sehen was früher kommt – Datenmenge wird zu groß und die teurere StorageBox wird fällig, oder bei den Eltern hält Glasfaser Einzug.
😉

Hardwaremäßig wäre es nicht so tragisch – einen zusätzlichen Lenovo Tiny M720q habe ich noch als Reserve liegen – ginge dann also eher um die nötigen 4TB Storage (ausreichen Puffer für die nächsten Jahre) für die Datensicherung.
Dann noch eine kleine gebrauchte APC-USV (ca. € 50 mit neuem Akku) dazu und zeitgesteuert laufen lassen – dann fallen auch kaum Stromkosten an.

LG
Bleibt zu hoffen, dass dort bald Glasfaser kommt und die Eltern gewillt sind sich das zu holen.
Wie bereits geschrieben wurde, wäre das sinnvollste, wenn nur inkrementell die Backups zum anderen Rechner geschoben werden. In 10 Stunden (von 22-8 Uhr morgens bspw., um nicht die ganze Leitung lahmzulegen), wären das immerhin 45 Gbyte, die durch die Leitung fließen könnten... Hast du so viel Zuwachs an Daten?

Ne USV selbst zieht natürlich auch wieder Strom oder warum wolltest die dazwischen bauen?
Ich hab mir nen alten Fujitsu Primergy TX140 S2 geholt...Billig geschossen und ne IRMC Lizenz bekommt man mittlerweile auch kostenlos dafür. Das ist natürlich ideal. VPN zum Router der Eltern erstellen, dann kannst du von dort aus auf dem IRMC zugreifen, den Server starten und hochfahren, Fehlersuche betreiben, da auch die Remote-Konsole angezeigt wird, als hättest du das Teil lokal mit einem Bildschirm vor dir stehen. Gerade wenn der Host dann mal nicht starten will, hilfreiches Tool zur Fehlersuche. Eventuell kann das dein Lenovo ja auch, da bin ich nicht im Bilde über die Fähigkeiten des Gerätes.
 
Bleibt zu hoffen, dass dort bald Glasfaser kommt und die Eltern gewillt sind sich das zu holen.
Wie bereits geschrieben wurde, wäre das sinnvollste, wenn nur inkrementell die Backups zum anderen Rechner geschoben werden. In 10 Stunden (von 22-8 Uhr morgens bspw., um nicht die ganze Leitung lahmzulegen), wären das immerhin 45 Gbyte, die durch die Leitung fließen könnten... Hast du so viel Zuwachs an Daten?

Ne USV selbst zieht natürlich auch wieder Strom oder warum wolltest die dazwischen bauen?
Ich hab mir nen alten Fujitsu Primergy TX140 S2 geholt...Billig geschossen und ne IRMC Lizenz bekommt man mittlerweile auch kostenlos dafür. Das ist natürlich ideal. VPN zum Router der Eltern erstellen, dann kannst du von dort aus auf dem IRMC zugreifen, den Server starten und hochfahren, Fehlersuche betreiben, da auch die Remote-Konsole angezeigt wird, als hättest du das Teil lokal mit einem Bildschirm vor dir stehen. Gerade wenn der Host dann mal nicht starten will, hilfreiches Tool zur Fehlersuche. Eventuell kann das dein Lenovo ja auch, da bin ich nicht im Bilde über die Fähigkeiten des Gerätes.

USV - weil es bei meinen Eltern mehrmals im Jahr zu Stromschwankungen/Ausfällen kommt - nur zur Sicherheit.
Eine "normale" APC-Tisch-USV braucht ca. 4-6 Watt.
Die "guten" Rack-Modelle liegen da bei ca. 18-20 Watt!

Habe einen Fujitsu P558 E94+ im Keller stehen.
Gestern grob gemessen - G5420+8GB+500GB NMVe+DVD-Brenner (ohne Monitor / Tastatur)+1 Lüfter braucht mit Win11 idle so um die 8 Watt - wäre ev. eine gute Basis für einen "Backup-Server".
Na ja, mal sehen.

Der Datenzuwachs hält sich im Normalfall in Grenzen - lediglich nach dem Sommerurlaub kommen halt auf einen Schlag größere Datenmengen (Fotos) zusammen - die DSL-Leitung würde schon reichen über Nacht.

Die Breitband-Förderung ist ins 5G Netz geflossen, da das als "zweckdienlicher Ersatz" gesehen wird.


Letztes Jahr wurde mal die Stromzuleitung vom Dach in die Erde verlegt und in diesem Zuge wurden gleich die Glasfaserleerrohre verlegt.
Mal sehen ob/wann die Glasfasertechnik dann Einzug hält!?
 
Na dann drück ich mal Daumen für die Glasfaser, vllt. wirds ja was... ist hier leider sehr vom "Zufall" abhängig...
 
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