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Test: ASRock Z77 Extreme4 - viele Features für wenig Geld

Montesodi

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Habe ein Z77 Extreme 4 in einem Fileserver als 7x24 System im Einsatz. Ist zwar nur eine Pentium G860 drin, aber das Board läuft echt gut. Würde es wieder kaufen, auch wenn ich eine stärkere CPU drin hätte.
 
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Buffo

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Weil ich auf andere Dinge mehr Wert lege?

Welche denn?

Wem das E4 nicht reicht kann zum E6 mit supidupi tollen VRMs greifen.
Oder zum E9, 11, Fatality usw.

Welche dann wieder teurer sind.

Ich finde es einfach lächerlich wie das E4 hier von einigen dargestellt wird.
Als ob es quasi unbrauchbar wäre und sofort abbrennt.

Das hat niemand behauptet. Nur, dass es bei der Konkurrenz mehr fürs gleiche Geld gibt, was das Herzstück betrifft.
 

Buffo

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Eventuell bekommst du bei der Konkurrenz trotzdem mehr geboten als bei Deinem Herzstück:shot:
 

Shaguar

Semiprofi
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Hab das Extreme 4 und bin super zufrieden damit.
I7 3770k testweise prime95 laufen lassen, mit 8 threads auf small fft´s (cpu max load) bei 4,6 GHz. Zwar nur kurz, um die temps unterm Matterhorn zu checken und die cpu Skalierung von Crysis 1. Null Probleme.
Und die Vcore hab ich dabei gar nicht mal im uefi eingestellt. Das läuft so mit der default Automatik. Geht auch nicht zu hoch. Temps für 24/7 nicht ganz so prickelnd.
Mein Fazit: Ich hab mir das board nicht unüberlegt ausgesucht. Wenn ich dieses "dpak ist Müll" Geschwafel hier vorher gelesen hätte, sässe ich warscheinlich mit einem board hier, mit dem ich bei weitem nicht so zufrieden wäre,
wie mit dem E4.
4,2 GHz halte ich für 24/7 bei dem board für unschädlich.
 
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Blacky66

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Ach ich habe das E4 auch schon 6monate und mein 3570k läuft mit 4.7ghz problemlos mit dem Board
 

Buffo

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Es gteht nicht um den maximal erreichbaren Takt und auch nicht darum, ob ihr zufrieden seid oder nicht. Das wärt ihr auch mit einem günstigeren Board gewesen...
 

Blacky66

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Ich rede ja nicht von dem maximal erreichten,sondern vom 24h Setting ,weil Achso schlechte Sachen verbaut sind und wenn's läuft ist es doch Latte was aufn Papier steht .
Wichtig ist ,das die spawas in angenehmen temperatur Bereich sind ,so wie die anderen elektronischen Bausteine auch und das ist gewährleistet .
Also hat asrock mit dem Board richtig gemacht
Das ist halt der Unterschied zwischen Theorie und Praxis
 
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Mark3Dfx

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turbocor3

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gutes board , find ich persönlich viel besser als das von Gigabyte mit den digital spannungswandlern auch wenn diese weniger strom verbrauchen war das Asrock board bei mir immer Geräuschlos.
 

highwind

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Schade, dass immer soviel Full-ATX getestet wird, denn realistisch betrachtet braucht das heute eigentlich niemand mehr so wirklich :o
Die meisten User haben gesteckt nur eine Grafikkarte, evtl mal noch ne zweite oder noch ne Soundkarte und das geht locker auch auf µATX, mit weniger Stromverbrauch und teilweise deutlicher Anschaffungs-Ersparnis (in diesem Fall rund 20€)


Das hat niemand behauptet. Nur, dass es bei der Konkurrenz mehr fürs gleiche Geld gibt, was das Herzstück betrifft.
Nö, "mehr" gibts bei der Konkurenz nicht... nur was anderes!

Es gteht nicht um den maximal erreichbaren Takt und auch nicht darum, ob ihr zufrieden seid oder nicht. Das wärt ihr auch mit einem günstigeren Board gewesen...
Falsch: DIR geht es nicht darum!


Dieses geheule um die "Minderwertigkeit" der Spannungsversorgungen erinnert mich etwas an die Samsung 840 (non-Pro), wo ja "nur" der "schlechte weil kurzlebige" TLC verbaut wird... der rein rechnerisch bei täglich 10GB geschriebenen Daten immer noch über 5 Jahre halten würde!
 

Buffo

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Du hast was nicht verstanden: Wenn es DIR um den maximal erreichbaren Takt geht, kannst du auch genauso gut zu einem Gigabyte Z77 D3H greifen. Meine Aussage war nie, dass das E4 schlecht ist, sondern einfach nur zu teuer. Alle Merkmale die "Mark3Dfx" aufgezählt hat, bekommt man auch schon für weniger Geld.

Und nicht "nö", bei der Konkurrenz gibts mehr fürs Geld.

edit: Weißt du ich nutze jede PC-Hardware, bis sie kaputt geht, und sei es im Rechner der Verwandtschaft. Deshalb würde ich den saftigen Aufpreis zur 840 pro zwar immernoch nicht zahlen, wenns aber fürs gleiche Geld bei gleicher Leistung eine SSD mit längerlebigem Speicher gibt, dann kauf ich natürlich diese. Und darum gehts hier.

Nicht darum, dass ich jedem rate ein OC Formula und was weiß ich zu kaufen. Das wird mir hier durch die Bank weg unterstellt, habe ich aber nie gesagt und auch nicht gemeint. Lesekompetenz und so...
 
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Mark3Dfx

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Alle Merkmale die "Mark3Dfx" aufgezählt hat, bekommt man auch schon für weniger Geld.

Na dann schieß mal los.
Ich bin gespannt welches Board Du mir empfiehlst.

Weil Du das Gigabyte Z77 D3H so lobst:
- mir fehlen zwei Sata 6 Ports
- kein clear CMOS Button am Backpanel
- kein Debug LED Anzeige
- kein eSata am Backpanel

Das sind mir die gigantischen 17€ Aufpreis zum E4 Wert.
 
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Buffo

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Na da gibts doch Konkurrenz aus dem eigenen Haus:
ASRock P67 Pro3, P67 (dual PC3-10667U DDR3) Preisvergleich | Geizhals Deutschland

Die zwei zusätzlichen Sata 6-Ports des E4 solltest du nicht verwenden, der ASMedia ist ziemlich schlecht. Und es fällt einer weg, wenn du ESATA nutzt. Dann lieber eine gute extra-PCie x1 oder x4 Controller-Karte. Aber benutzt du wiklich mehr als 2 SSDs?

Achja, das P67 hat nach BIOS-Update volle Ivy-Bridge-Unterstützung inkl. Support für PCIe3.0.

Das gleiche gilt für das da:
ASRock Z68 Extreme3 Gen3, Z68 (dual PC3-10667U DDR3) Preisvergleich | Geizhals Deutschland

Da hättest du auch die möglichkeit die interne Grafikeinheit zu nutzen. Das ist in meinen Augen ein Feature, für das ich bezahle, aber nicht brauche.

- keine Anschlüsse für die ich bezahle, aber nicht brauche
(1394, Floppy, mini-PCIe usw.)

Das legt alles kaum Herstellkosten fest, am meisten kosten der Chipsatz von Intel selbst und dann die Spannungsversorgung ;-)

Ab er wie gesagt, das E4 ist kein schlechtes Board, aber es ist bitter, dass es bei gleicher Ausstattung im Vergleich zur technisch (vom Chipsatz her) fast identischen Vorgänger-Generation eben viel billigere (und auch ineffizientere-->mehr Stromverbrauch-->mehr Abwärme) Spannungswandler verbaut hat.
Es scheint, als wolle Asrock zuvor gewonnenes Vertrauen zu mehr Profit umwandeln.

Wobei sie ja trotzdem viele zufriedene Kunden haben...

Dann ist die Welt ja in Ordnung.
 
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