Speicher Benchmark

MichaOmega

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Ich hab mir vor einiger Zeit zwei MDT400 Speichermodule geholt, und wollte nun mithilfe des Sandra2005 Speicherbenchmarks die idealsten Timmings herausfinden.
Aba mit jedem Benchmark, dass ich mache, werden die Ergebnisse schlechter, ganz unabhängig von den Timmings!
Kann der Speicher möglicherweise durch den Stress, dem er durch das Benchmark ausgesetzt ist, heiß werden und aufgrund dessen schlechtere Ergebnisse liefern??
Sollte man den Speicher demnach vor einem Benchmark immer erstmal abkühlen lassen??
 
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Also wenn die Temp zu hoch ist, gibts Fehler bis hin zum Absturz, aber die Leistung wird nicht beeinträchtigt. Die hängt nur vom Takt und den Timings ab.
Wie meinst du das, mit jedem Durchlauf werden die Werte schlechter? Hast Du Programme im Hintergrund laufen?
nimm die SPD Timings und mache mal ein paar Durchläufe, sind die Werte in etwa gleich?
 
Das liegt nicht an der Temperatur, sondern an Windows. Generell bringen die meisten Benchmarks beim 1. Durchlauf die besten Ergebnisse, ausser die, die auf ne HD zugreifen, wo die Daten dann im Cache landen, die werden schneller.
 
Also bei den ersten Tests hab ich ALLE Prozesse beendet, die nur irgendwie gingen, und die ergebnisse wurden minimal schlechter (aber stetig schlechter).
Bringt denn jeder Prozess den ich schließe etwas bessere Ergebnisse??
 
Am besten den Rechner neu starten und dann benchen, ohne dass irgendwas nebenher läuft, also vorher autostart aufräumen
 
Masterblaster schrieb:
Welche Prozeese denn (Windows eigene Threads?)
Natürlich keine Windows eigenen Prozesse. Nur sowas wie Anti-Virus, StyleXP und Prozesse, die zu Treibern gehören, jedoch nicht für den Betrieb des jeweiligen Gerätes vonnöten sind.
Ich hab vor jedem Bench die gleichen Prozesse beendet!
Also nocheinmal: Es geht hier nicht um Windows eigene Prozesse, ich hab an Diensten etc. staddartmäßig schon alles abgesschaltet was ich ned brauche.

Kullberg schrieb:
Generell bringen die meisten Benchmarks beim 1. Durchlauf die besten Ergebnisse
Woran liegt das??

€: Also ich hab jetzt nochmal zwei Tests mit unterschiedlichen Timings gemacht (2.0-3-2-6-7 und 2.0-3-2-5-7). Bei letzterem waren die Ergebnisse minimal besser.
Genau mit diesen Timing hatte ich schonmal getestet mit dem gegenteiligem Ergebnis und als ich daraufhin die Timings wieder zurückgestellt hatte war das Ergebnis noch schlechter und bei jedem darauffolgendem auch (und ich hatte bei jedem Test dieselben Prozesse am laufen)!
 
Zuletzt bearbeitet:
Eines der Probleme ist, dass sich Windows Teile des Speichers als Festplatten Cache vereinnahmt, je mehr man macht, desto mehr. Ein anderes ist, dass Daten in der Auslagerungsdatei landen. Man kann, wenn man genug Speicher (min 1 GB, besser 2) hat, auf eine Auslagerungsdatei verzichten. Das kann die Geschwindigkeit erhöhen.
 
Ich hab sowieso mal ne Frage zur Auslagerungsdatei:
Ich hab gehört, die soll 1,5 mal so groß sein, wie das RAM.
Gilt das in jedem Fall, oder wie groß sollte sie sein, wenn ich 1GB RAM hab?
 
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