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Ryzen 3700X mit ASRock X470D4U als ESXi-Virtualisierungshost

Brokk

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Du musst die virtualisierungs Features im BIOS anstellen.

Danach kannst du im ESXi unter Hardware den passthruogh der TV Karte aktivieren. Aufpassen du musst den ESXi nach Aktivierung einmal Neustarten


Meiner ist imo aus sonst würde ich dir n Screenshot schicken.
 
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myBerg

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Sind bem ESXi-Free eigentlich irgendwelche Dinge zu PCIe-Passthrough oder SR-IOV beschnitten?
Ich denke nein. Bei PCIe-Passthrough bin ich mir da sehr sicher. SR-IOV habe ich noch nicht benutzt, aber es ist mir nicht bekannt, dass da etwas beschnitten ist. Als Überblick, was eingeschränkt ist, passt das hier ganz gut:
VMware vSphere 6.x – Free and Paid editions

Aber nochmal ganz allgemein. Generell versucht man das Durchreichen zu vermeiden. Das ist immer nur eine Notlösung, wenn eine Virtualisierung nicht möglich ist. Das Durchreichen bricht einige Virtualisierungs-Features (z.B. Snapshots). Daher sollte man das auch nur machen, wenn die Vorteile gegenüber den Nachteilen deutlich überwiegen. Und dann versuchen den "Schaden" zu begrenzen. Z.B. auf eine einfach aufzusetzende Single-Purpose-VM.

:btt2:

Btw, wie kriege ich denn nun meine TV-Karte durchgereicht bzw. wie kann ich es testen, ob es überhaupt geht.
Es gibt nur einen Windows Treiber.

Was muss alles im Bios aktiviert werden für passthrough?
Das sollte mit den BIOS-Settings bei einem Server-Board Out-Of-The-Box klappen. Die entsprechenden Virtualisierungs-Schalter für CPU/Chipsatz sollten schon aktiv sein. Die Optionen für IOMMU sind bei AMD in den NBIO Common Options. Bei mir (Epyc) steht da "Auto" und das tut. Ich musste da nichts spezielles konfigurieren.

In der Web-GUI sieht das bei mir so aus:
1593338943796.png

Das sollte bei dir ähnlich aussehen.
  • Häkchen setzen
  • "Passthrough umschalten"
  • Booten
Dann steht bei "Passthrough" "Aktiv" und du kannst das Gerät in eine VM einhängen. VM-Konfiguration > "Anderes Gerät hinzufügen" > "PCI-Gerät".
 

Bob.Dig

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@myBerg War das Gerät schon so bezeichnet oder hast Du das manuell gemacht?
 

Bob.Dig

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Das waren also meine ersten Gehversuche mit ESXi.
Um es kurz zu machen, Realtek NICs wurden nicht erkannt. Aber genau diese NICs sind möglicherweise der Grund, warum ich von Hyper-V wechseln wollte, weil sich nämlich pfSense bei mir komisch verhält. Nur dafür aber Treiber in ESXi reinzuimpfen, in der Hoffnung, dass sich dadurch irgendwas verbessert, scheint mir zu wenig erfolgsversprechend. Alles läuft momentan über Hyper-V bei mir. Hyper-V erlaubt mir auch FDE, weil Windows, usw. also alles schön einfach.

ESXi wollte einen extra datastorage nur für VMs. Meine Installations-SSD war "ihm" nicht gut genug.

Das Durchreichen der TV-Karte hätte wohl geklappt. Das Device hieß aber völlig anders als haupauge.
 

myBerg

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Das waren also meine ersten Gehversuche mit ESXi.
Um es kurz zu machen, Realtek NICs wurden nicht erkannt.
Für Realtek gibt es keine ESX-Treiber: https://www.vmware.com/resources/compatibility/search.php?deviceCategory=io
Eventuell kann man so etwas noch als PCI-Device an ein Betriebssystem durchreichen, dass etwas damit anfangen kann.
Aber genau diese NICs sind möglicherweise der Grund, warum ich von Hyper-V wechseln wollte, weil sich nämlich pfSense bei mir komisch verhält. Nur dafür aber Treiber in ESXi reinzuimpfen, in der Hoffnung, dass sich dadurch irgendwas verbessert, scheint mir zu wenig erfolgsversprechend.
Realtek / Hyper-V in Kombination mit pfSense klingt für mich nicht gut. Im Hyper-V vSwitch steckt - zumindest im NAT-Modus - eine DHCP-Magie drin, die man dem blöden Ding nicht abgewöhnen kann. Man kann nichtmal abfragen, welche Adressen das Teil vergeben hat.
Alles läuft momentan über Hyper-V bei mir. Hyper-V erlaubt mir auch FDE, weil Windows, usw. also alles schön einfach.
ESXi wollte einen extra datastorage nur für VMs. Meine Installations-SSD war "ihm" nicht gut genug.
ESX bringt ein eigenes, auf das Speichern von VMs spezialisiertes, Dateisystem namens VMFS mit. Für eine entsprechende Partition benötigt es freien Speicherplatz. Davon abgesehen ist es durchaus gängig den Hypervisor selbst getrennt vom VM-Speicher zu halten. Geht der Hypervisor, aus welchen Gründen auch immer kaputt, ist schnell ein neuer installiert und die VMs können wieder eingehängt werden.
 

Bob.Dig

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Die USB-NIC wurde lustigerweise erkannt, wobei das auch Realtek ist. Und ich hab einige davon, aber mit einem solchen "Strauß" wieder eine pfSense machen, das wollte ich eigentlich nicht mehr. :d
 

Brokk

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Die Version 7 macht aus einer Disk die größer ist als 32 GB direkt eine Partition fuer VMs (vmdk)

Aber den ESXi pack ich immer auf einen guten Marken USB Stick. Das klappt seit Jahren sehr gut und ohne Ausfall (bisher) oder ne gute SD Karte wenn der Server dafuer n Sockel hat.

Bei ESXi 7 braucht man aber einen Stick der mindestens 8 GB hat.


Mal ne andere Frage: Warum brauchst du so viele NICs?
Bzw. Was macht deine pFsense so im Detail ?

Wieso muss der ESXi denn all diese NICs kennen?

Ich gucke grade nach pfSense how to's da ich ne ordentliche Firewall gebrauchen könnte.

Ich hab die non 10 GiB Version also nur 2 NICs und die Management NIC!

Wenn ich mir eine aufsetzen würde, würde ich die NICs bzw. die extra Karte an die VM weitergeben und das OS installieren. Dann hab ich hinten am Gehäuse x RJ45 die ich mit Switches erweitern kann.
Der ESXi weist dan von den x NICs nichts. Gibt auch keine vSwitches.

Ich kann aber der VM zusätzlich eine 10GiB vmnet3 hinzufügen, die dann als Verbindung von VM zum ESXi vSwitch herstellt.

Unter anderem kann man da doch noch etwas mit VLAN konfigurieren......

Ach die Möglichkeiten:d
 
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Bob.Dig

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@Brokk Ich hab keinen vlan fähigen Switch. Und ich hab die 10G Version des Boards, also leider gar keine 1G NICs. Ergo brauch ich mindestens zwei weitere NICs. Da mein Wifi ein eigenes Subnet(?) bei mir hat, noch ne weiter NIC. Usw. 😉
Bin mit Hyper-V soweit zufrieden, weil einfach zu bedienen. Nur meine virtuelle pfSense verhällt sich komisch und mir fällt nix anderes mehr ein, als dass es an Hyper-V und/oder den realtek NICs liegen könnte. Ich bin aber nicht bereit, mir eine Mehrport 1G intel-NIC zu kaufen, die Preise empfinde ich als nicht zu rechtfertigen. Also bleibt es wie es ist, denn es läuft ja, nur halt nicht optimal. 😞

Wäre die 10G-Version des Boards nicht um die 1G-Ports beschnitten gewesen, es wäre mein absoluter Traum (abgesehen vom Stromverbrauch).
Ich gucke grade nach pfSense how to's da ich ne ordentliche Firewall gebrauchen könnte.
Ich kann es nur empfehlen, gerade wenn man auch Dienste nach außen anbietet und oder VPNs benutzt. Die Möglichkeiten damit sind phänomenal. (y)
 
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Bob.Dig

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Dank großartiger Hilfe von Stueckchen komme ich wohl demnächst doch nur zu meiner quad-"intel"-NIC. Fetten Dank an Dich @Stueckchen. 😍

Diese könnte ich dann wohl auch unter Hyper-V durchreichen, müsste dann aber auf Server wechseln... oder doch ESXi... 😵
 
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Ceiber3

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Was schreibst du hier Bob ? Du hast das X470D4U2-2T ? Das hat zwei gute X550-AT2 10 Gbit Intel Nic und keine Realtek Lan Chips.
ESXI hat mit beiden Lan Ports keine Probleme, egal ob Version 6.7 oder 7.0. Oder hast du zu 2x 10 Gbit Nic noch eine weitere Lan Karte eingebaut ?
 
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Bob.Dig

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@Ceiber3 Die 10G benutze ich ja nicht für pfSense... aber wenn ich gerade so lese, was SR-IOV ist, dann bin ich mir nicht mehr sicher, ob ich die 10G-Ports nicht hätte einfach mehrfach benutzen können, auch ohne Switch. :fresse: Muss wohl dringend einiges lernen.
Beitrag automatisch zusammengeführt:

Also für pfSense brauche ich, da ich keinen vlanfähigen Switch habe, alleine 3 reale Ports in meinem Setup.
Mein Brett hat zwei 10G Ports, fehlt also mindestens einer.

Frage, wie könnte ich die beiden 10G Ports optimal nutzen, ohne realen 10G Switch. Momentan habe ich zwei einzelne Hosts dran, also insgesamt 3 Rechner. Da sich mein Win10-Host weigert, eine Netzwerkbrücke zu erstellen, können die beiden einzelnen Hosts nicht über 10G kommunizieren.
Könnte ich mit esxi einen virtuellen Switch erstellen, sodass alle drei miteinander kommunizieren können?
Könnte ich davon unabhängig mittels SR-IOV die einzelnen Rechner mit einer virtuellen pfSense verbinden über 10G, ohne Nutzung des vSwitches?
 
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Brokk

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Kauf dir mal ein kleines Switch... eventuell eines das VLANs unterstützt (die sind nicht teuer). das löst bei dir schonmal die Grundprobleme aka "zuweniganschlüsse" :d


Wiese braucht die pFsense eine eigene NIC? Kann man das nicht komplett virtuell erledigen?

Wenn ich die pFSense aufsetzte brauche ich 2 incomming RJ45 für DG und 1und1 (Modems) intern geb ich das dann über eine Virtuelle Karte an das Lan weiter oder ich hab noch einen RJ45 den ich an ein ext. Switch mit all dem anderen Kram weiterlleite


pFsense VM + vmnet3 ---> vswitch ---> 10 GiB onboard NIC --> Hardware Switch ---> Alles andere ....
 

Bob.Dig

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@Brokk Erstmal, ich habe leider keine Ahnung von esxi, muss mich dringend damit beschäftigen.
Zweitens, bei mir ist die virtuelle pfSense der alleinige Router, sprich, die virtuelle pfSense ist physisch mit dem Modem (BridgeMode) und mit weiteren virtuellen und realen Switches, für jedes Netzwerk bzw Subnet eines, verbunden, weil halt kein vlan. Wenn du mir einen günstigen vlanfähigen Switch empfehlen kannst, gerne. Wobei ich auch davon keine Ahnung hab bzw. vorsichtig wurde, nachdem ich mit mit dem Thema vlan kürzlich das erste mal auseinandergesetzt hatte.
IMG_20200629_154542.jpg
Beitrag automatisch zusammengeführt:

Frage, wie könnte ich die beiden 10G Ports optimal nutzen, ohne realen 10G Switch. Momentan habe ich zwei einzelne Hosts dran, also insgesamt 3 Rechner. Da sich mein Win10-Host weigert, eine Netzwerkbrücke zu erstellen, können die beiden einzelnen Hosts nicht über 10G kommunizieren.
Könnte mich mit esxi einen virtuellen Switch erstellen und sodass alle drei miteinander kommunizieren können?
Könnte ich davon unabhängig mittels SR-IOV die einzelnen Rechner mit einer virtuellen pfSense verbinden über 10G, ohne Nutzung des vSwitches?
Möchte noch jemand, im Lichte meiner letzten Ausführungen, dazu was sagen? Bevor ich mir das wissen zu esxi selbst angeeignet habe. 😉
Mein Problem ist, dass ich auf den Server aus besagten Gründen (Internet), immer angewiesen bin, also sollte die erste Konfig am besten gleich passen.
 
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Ceiber3

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Mein Problem ist, dass ich auf den Server aus besagten Gründen (Internet), immer angewiesen bin, also sollte die erste Konfig am besten gleich passen.
Genau deswegen finde ich die Idee von einer virtuellen Pf/Opnsense nicht gut. Läuft der Server nicht, ist bei dir das ganze Netzwerk down.
Günstiger Switch ist in dem Fall ab 250€ ? SFP+ Switche sind zwar günstiger, er brauch aber die RJ45 Module, diese kosten auch gut Geld.
 

Bob.Dig

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@Ceiber3 Nein, es ging mir ja nur um vlan, nicht um 10G, da hat bei mir alles ne direktverbindung. Werde aber eh die intel4 Port einbauen, dann ist vlan auch kein Thema mehr, wobei lernen könnte ich es ggf trotzdem mal. Also wer ne Empfehlung hat, 8x1G dürfte schon reichen, dann gerne trotzdem posten.
Beitrag automatisch zusammengeführt:

Also an die esxi Profis, wie würdet ihr das machen. Ich habe hier 3 Rechner, alle auch mit 10G, wobei ein Rechner besagtes Board hat, also zwei mal 10G, und mit den beiden Rechnern verbunden ist. Was wäre jetzt also die beste Möglichkeit, mithilfe von esxi (ggf. mithilfe von SR-IOV) die Rechner so zu verbinden, dass auch die beiden "äußeren" Rechner mittels 10G kommunizieren könnten?
Unter Win10 wollte ich eine bridge anlegen, dies ging aber nicht, ich vermute wegen Hyper-v.

Innerhalb von pfSense wird das "bridgen" nicht empfohlen. Daher eine Bridge mit esxi, wenn das geht? Ggf die 10G NICs zusätzlich auch noch einzeln an pfSense leiten? Dann könnte ich mir 1G sparen... wenn das denn irgendeinen Sinn ergibt was ich hier sage. o_O
 
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rowein

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Habe bei meinem Esxi eine einzelne 10G Nic über Vlans dann an eine VM mit Opnsense. Habe auch zwei Modems, die direkt (eben per Vlan) an den Esxi bzw. dann Opnsense gehen und über das gleiche Kabel wieder zurück.
Nutze dafür von Mikrotik den CSS326.
Wenn das alles 10GBase-T Nics von dir sind, bräuchtest du wohl eher etwas Richtung Crs309 und dann zusätzlich 10GBase-T Nics.
Im Css habe ich eine 10GBase-T Nic und ein DAC-Kabel. Temperatur ist auch noch ok. Die werden nämlich gut warm.
 

Bob.Dig

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@rowein 10G Switch wollte ich ja nicht.

Hab jetzt mal Multi-WAN eingerichtet, dafür ein weitere USB-NIC angeschlossen (noch Hyper-V).
 

rowein

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Du kannst das natürlich auch alles mit 1G betreiben. Da geht dir dann aber halt Bandbreite verloren. 1GBit lässt sich sehr leicht auslasten.
 

Brokk

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Das steht bei mir ganz oben auf der Liste. Dazu noch die passenden Module.

Mein Setup ist kleiner und auch irgendwie nicht vergleichbar.

Vlan ist n riesen Ding.... ich bin da auch erst vor kurzem eingestiegen und meine es kapiert zu haben. Ist finde ich einfacher als das klassische subnetting von ano dazumal...


Die 10 GiB NICs kännen anscheinend SRV-IO. Hab damit aber noch nie was gemacht.

Ich würde für das Problem einen eigenen Thread aufmachen dann sehen das mehr Leute.

20200629_202157.jpg
Screenshot_20200629-202120_Chrome.jpg
Asrock hat wohl mal die Seite wegen dem ECC Error reporting überarbeitet. Was heißt den bitte "conditional" error Reporting. Gibts da noch Hoffnung?
 

Bob.Dig

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Ich würde für das Problem einen eigenen Thread aufmachen dann sehen das mehr Leute.
Werde mich wohl ernsthaft in esxi einlesen müssen, insbesondere welche Netzwerkmöglichkeiten es da gibt.

Btw, so sieht es in meiner pfSense aus, alleine was die Gateways betrifft. 😍
IMG_20200629_154542.jpg
Ok, die Hälfte sind VPN-Clients. 8-)
 

Brokk

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Ich werd das gleiche wohl mit pFsense machen müssen .... mich mal kräftig einlesen und lernen.

Eigentlich wollte ich ne watchguard kaufen aber warum nicht mal mit pFsense spielen.
 

Trambahner

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Das "conditionally ECC Reporting" dürfte dem Umstand geschuldet sein, dass AMD die Funktion für Consumer-AM4 nicht validiert hat und damit nicht garantierbar ist. Evtl. gabs da ja Ärger für Asrock, wenn das nun ergänzt wurde. Eventuell funktioniert es ja auch nur bei besimmten OS oder CPUs.

Btw, beim großen TR4-Bruder X399D8A-2T hat man es nicht ergänzt; der TR wurde ja soweit ich weiss/gelesen hab, immer als ECC-validiert angegeben.
 

Brokk

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Ich hab denen das damals geschrieben, also das die das besser anmerken das das nicht geht weil am4 das nicht kann..... sonst könnte man ja von falscher Werbung sprechen...., und grade nochmal ne Mail geschickt mit der Frage was das jetzt bedeutet. Die Pro Cpus sind ECC validiert also kann es das nicht sein oder ?


Tante Edith:

Hab ne Mail von ASROCK NL erhalten.

Anscheinend kann der x470 Chipsatz wie bereits beschrieben das ECC Error Reporting nicht an das BIOS bzw. die IPMI weitergeben aber es soll im OS Abgefragt werden können?

Was hat der Chipsatz mit dem RAM zu tun?
Warum kann das nicht an die IPMI weitergegben werden; das ist doch auch nix anderes als ein linux Betriebsystem?

Wenns nicht im BIOS oder der IPMI auftaucht warum sollte es dann im OS auftauchen können?
 
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Bob.Dig

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Ist es richtig, dass man betreffend esxi
  1. Platten am onboard SATA-Controller nicht OOTB an eine VM durchreichen kann (RDM)?
  2. den onboard SATA-Controller selbst nicht an eine VM durchreichen kann?
  3. Zweitens wurde hier im Thread für das X470D4U bestätigt, wird das auch für das X470D4U2-2T gelten?
 

Ceiber3

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Ist es richtig, dass man betreffend esxi
  1. Platten am onboard SATA-Controller nicht OOTB an eine VM durchreichen kann (RDM)?
  2. den onboard SATA-Controller selbst nicht an eine VM durchreichen kann?
  3. Zweitens wurde hier im Thread für das X470D4U bestätigt, wird das auch für das X470D4U2-2T gelten?
Ja, geht bei beiden nicht.
 

Bob.Dig

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Werde mich nun, nach eingängiger Beratung, doch mal am Windows Server versuchen. Mal sehen, was ich da gebacken bekomme.
 

Bob.Dig

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Dank großartiger Hilfe von Stueckchen komme ich wohl demnächst doch nur zu meiner quad-"intel"-NIC. Fetten Dank an Dich @Stueckchen. 😍
Netzwerkkarte ist da. Wie diese am besten testen, einfach mit iperf? Würde wohl einen nach dem anderen Port damit testen.
Beitrag automatisch zusammengeführt:

Code:
Connecting to host 192.168.1.105, port 5201
[  5] local 192.168.1.1 port 6418 connected to 192.168.1.105 port 5201
[ ID] Interval           Transfer     Bitrate         Retr  Cwnd
[  5]   0.00-1.00   sec   111 MBytes   935 Mbits/sec    0    208 KBytes     
[  5]   1.00-2.00   sec   111 MBytes   931 Mbits/sec    0    208 KBytes     
[  5]   2.00-3.00   sec   111 MBytes   935 Mbits/sec    0    208 KBytes     
[  5]   3.00-4.00   sec   111 MBytes   935 Mbits/sec    0    208 KBytes     
[  5]   4.00-5.00   sec   112 MBytes   935 Mbits/sec    0    208 KBytes     
[  5]   5.00-6.00   sec   111 MBytes   934 Mbits/sec    0    208 KBytes     
[  5]   6.00-7.00   sec   111 MBytes   935 Mbits/sec    0    208 KBytes     
[  5]   7.00-8.00   sec   111 MBytes   935 Mbits/sec    0    208 KBytes     
[  5]   8.00-9.00   sec   111 MBytes   935 Mbits/sec    0    208 KBytes     
[  5]   9.00-10.00  sec   111 MBytes   935 Mbits/sec    0    208 KBytes     
- - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - -
[ ID] Interval           Transfer     Bitrate         Retr
[  5]   0.00-10.00  sec  1.09 GBytes   934 Mbits/sec    0             sender
[  5]   0.00-10.00  sec  1.09 GBytes   934 Mbits/sec                  receiver

iperf Done.
Beitrag automatisch zusammengeführt:

DDA scheint damit leider nicht zu funktionieren, lt MS script.... ... an meinem Rechner, am X470D4U2-2T dann doch. 🙃
 
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