Probleme mit Erkennung

Milchbubi

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Habe mir eine größere HDD gekauft, weil meine alte Backup-HDD voll ist.
Mit robocopy soweit alles rübergespiegelt auf die neue, nur möchte Windows jetzt eine Initialisierung. Wähle GPT aus und die Platte ist unzugeordnet.

neue HDD war intern mit S-ATA, alte HDD war via USB 3 angeschlossen. Jetzt habe ich die alte vom USB getrennt und die neue, vom S-ATA auf den USB 3 Anschluss rangehängt.
 
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Also, du hast die neue erst per SATA angeschlossen, sie eingerichtet und die Daten rüberkopiert und erst danach hast du sie per USB angeschlossen, wobei sie neu initialisiert werden möchte. Richtig verstanden?

Schließe sie doch mal erneut per SATA an und schau, ob du wieder auf die Daten zugreifen kannst.

/Edit
Milchbubi schrieb:
Wähle GPT aus und die Platte ist unzugeordnet.
Ach, du hast die neue Platte am USB-Anschluss schon neu initialisiert? Das hättest du nicht tun dürfen. Ich hoffe, du hast die Daten noch auf der alten Platte.
 
Zuletzt bearbeitet:
Ja genau so ist es.
Ich habe auch schon beim USB Anschluss GPT ausgewählt, weil er in der Datenträgerverwaltung mich auswählen lies.
Und nun ist die HDD unzugeordnet.

Ja die Daten habe ich noch auf der alten Platte.

Wie löst man das am besten, wenn man vorher via SATA angeschlossen hat und danach via USB?

Kann man das mit Testdisk lösen?
 
Milchbubi schrieb:
Kann man das mit Testdisk lösen?
Nein. Ich vermute, dass der Bridge-Chip im USB-Gehäuse eine 4k-Emulierung durchführt, Festplatten mit mehr als 2,2 TB also mit einer anderen Sektorgröße anspricht als intern angeschlossen.

Hier mal ein klein wenig Lesestoff für dich: 1 und 2 (damit du die Ursache und den Zusammenhang besser verstehen kannst und ich nicht alles noch mal schreiben muss)

Ob das bei dir der Fall ist, kannst du mit dem im 2. Link beschriebenen Konsolen-Befehl herausfinden. Wenn die neue Festplatte, verbaut im USB-Gehäuse, dort eine Sektorgröße von 4096 Bytes angezeigt bekommt, bleibt dir nichts anderes übrig als sie im USB-Gehäuse neu zu formatieren und die Daten erneut überzuspielen. Zugriff auf die Daten hast du dann allerdings nur, wenn die Festplatte im USB-Gehäuse steckt. Sollte der Bridge-Chip mal kaputt gehen, kannst du die Festplatte nicht einfach intern anschließen, um an die Daten zu gelangen.
 
Zuletzt bearbeitet:
Mist. Also müsste ich mich nach einem neueren USB3 Gehäuse umsehen, welches diese Emulierung nicht macht, richtig?
Ansonsten, falls mir das Teil mal abraucht, dann benötige ich das selbe Gehäuse.
 
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