Pc bricht ein.

Lancer

Neuling
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10.10.2009
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Hallo HWLuxx leute,
ich hab ein kleines Problem; Wen ich spiele spielen will bringt mein PC überhaupt keine Leistung mehr. Die FPS brechen total ein, bei spiele wie AION hab ich nur noch 20 FPS was für mein System schon recht wenig ist.

Da mein System seit einiger Zeit sowieso instabil läuft hab ich mir gedacht ich erhöhe die Spannung meiner CPU noch ein wenig, bringt aber auch nichts.

Meine CPU Taktet in Idle auch schon auf 3.6Ghz, es kommen auch extrem komische Taktwerte zusammen, von 2,434, 3,109 bis hin zu 3.659 war alles dabei.

Meine Grafikkarte ist im Idle aber auch schon recht Heiß, 50°.

Ich weis kein Rat mehr, Prime läuft stabil sonst auch recht stable aber er bringt in spielen keine Leistung mehr.

System:
Intel Q6600 @3.6Ghz 1.56Vcore
Mushkin Redline 1000Mhz
Gigabyte P31 DS3L
Sapphire AMD HD6870
Seasonic X650 Gold
Western Digital Caviar Black 1TB
 
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meinst nicht, dass 1,56V für den Prozzi auf dauer zu viel sind? Zudem du wahrscheinlich auch noch mit Luft kühlst?
 
Die Temps der CPU sind in Grünen Bereich überschreiten keine 60°.
 
Ist mir noch nie Passiert hab die CPU schon seit ein Halben Jahr auf 1.55 und seit heute auf 1.56 Vcore. Jetzt hab ich sogar drei verschiedene Ergebnisse vormir, Core Temp sagt das meine CPU im Idle mit 3.399 Taktet, CPU-Z sagt 2,397 und G15Systo zeigt 2.4 an.
 
Instabil bei Spielen und Performanceprobleme. Meistens half es mir da erst mal die Systempartition zu killen, und das System komplett neu aufsetzen.
 
Instabil bei Spielen und Performanceprobleme. Meistens half es mir da erst mal die Systempartition zu killen, und das System komplett neu aufsetzen.

Du kaufst dir auch ein neues Auto, wenn der Aschenbecher voll ist, oder? ;)


Ich würde die CPU erstmal wieder runtertakten und dann weiterkucken.
 
Du kaufst dir auch ein neues Auto, wenn der Aschenbecher voll ist, oder? ;)


Ich würde die CPU erstmal wieder runtertakten und dann weiterkucken.

Naja, bei dem heutigen Programmierstil ist es meiner Meinung nach nicht vermeidbar, dass das OS nachdem 5 oder 6 verschiedene Spiele installiert, durchgespielt und deinstalliert wurden, völlig im Eimer ist. Windows selbst trägt mit seinen Tendenzen zur Selbstzerstörung ja auch gut dazu bei ;) Deshalb habe ich für den Spiele PC einfach ein Image vom frisch installierten W7 angelegt, und so hat man immer wenn es Probleme mit irgendwelchen Abstürzen, Freezes, o.ä. gibt, ganz schnell ein laufendes System. Das betrifft auch Spiele, welche allgemein als bugverseucht verschrien sind - selbst die laufen in der Regel auf dem frischen OS reibungslos.
 
"heutigen Programmierstil" wenn ich das schon wieder lese..... Immer dieses Argument und dabei wahrscheinlich noch nie eine Zeile Programmiercode (von irgendwas) gesehen
 
Ich habe mit 6 Jahren Assembler auf dem 68k meines Amiga programmiert. Mit schlechtem Programmierstil meine ich konkret Faulheit, bzw. kapitalistische Zwänge (Zeitdruck) welche die Produzenten auch dazu zwingen immer weitere Layer von Frameworks und HALs einzubinden, welche letztlich nur alles zumüllen, und Effizienz durch vereinfachten Einsatz von Features ersetzen. Würde man ein Spiel für einen PC, wie bei Konsolen üblich, für eine spezielle Hardware programmieren, ohne dazwischen liegende Schichten, wie z.B. das überflüssige Windows, könnte man vermutlich technische Möglichkeiten darbieten, wie sie bei realem Programmierverhalten erst auf der Hardware von 2013 möglich sein werden.
Ich möchte damit natürlich nicht sagen, dass ich Dies verlange und erwarte, sondern es ist lediglich ein Erklärung, um meine Aussage zu konkretisieren. Aber es sollte Jedem klar sein: Machwerke, die auf .NET, Java oder ähnlichem Unbill basieren sind Software der B-Kategorie. Letztlich zahlt der Anwender, welche durch Entwicklungsvereinfachung verursachte Leistungseinbußen durch die Kosten für leistungsfähigere Hardware ausgleichen muss. Aber egal, btt, und gute Nacht :)
 
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