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NAS Beratung Mainboard

Jugan

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Hallo, ich habe vor mein altes NAS in den wohlverdienten Ruhestand zu schicken und auf was aktuelleres und größeres aufzurüsten.
Das meiste habe ich bereits zusammen, nur bei der Wahl des Mainboard tu ich mich schwer, H610 oder doch B760, Gigabyte oder ASUS(mit Asrock und MSI hatte ich in der Vergangenheit mit meinen Desktop PCs schlechte Erfahrungen), 2,5G NIC brauch ich nicht zwangsweise, aber WoL muss zwingend vernünftig funktionieren und der Preis sollte möglichst unter 120€ liegen.

Meine bisherige Wahl beläuft sich auf folgende Komponenten:
Neu
CPU: I3-12100
Mainboard: ?
Gehäuse: Jonsbo N5

noch rumliegend:
RAM: 32GB DDR4-3200
Netzteil: TuF Gaming 650W
PCIE x4 to 10 SATA
PCIE x1 to 4 SATA

Über den RAM, Netzteil und den exp. Cards lässt sich natürlich streiten, aber was man hat, hat man.

Die Anwendungen belaufen sich hauptsächlich auf Media und Storage/Datengrab Server, weshalb auch OMV7 installiert wird. RAID wird nicht zum Einsatz kommen.
Aktuell ist noch kein 24/7 Betrieb geplant, sondern wird noch bei Bedarf geweckt, ist aber in ferner Zukunft geplant. Netzwerk ist auf 1GbE ausgelegt und wird sich in absehbarer Zukunft wohl auch nicht ändern.
Zur Zeit läuft noch mein alter Phenom II 1090T auf OMV4 in einem alten Midi Tower mit 10HDDs und wurde als Media Server bereits von einem N100 abgelöst, aber dieser kommt auch langsam an seine grenzen(Plex/Jellyfin) und soll irgendwann mal durch den neuen Server ersetzt werden.

Ich wäre für eine Empfehlung, die der späteren Nutzung gerecht wird, sehr dankbar :)
 
Zuletzt bearbeitet:
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Meine Meinung: Jedenfalls nicht Gigabyte.
 
Ich würde sagen, ein Mainboard, dessen Ausstattung dir für deine Zwecke passt.
Soweit meine bescheidene Recherche-Erfahrung ist, ist das einzige "richtige Serverboard" (mit IPMI und ECC) für 1700+DDR4 das Gigabyte MW34-SP0, noch nicht mal schlecht. Preis/Verfügbarkeit, naja.

Ohne ECC/IPMI (NanoKVM oder sowas tuts ja auch) kannst eigetnlich jedes Consumer-Board nehmen. Vielleicht nicht die unterste Qualitätsstufe kaufen.
Hersteller ist imho auch egal (ich finde Gigabyte jetzt auch nicht so übel, mein MC12 tut schon, was es soll, is halt ein MC12 :fresse: ...).

Bissl auf die Verwendungsmöglichkeiten vom PCIe schauen, auf die aufteilung der Slots (so dass diese sinnvoll positioniert sind, damit man sie auch nutzen kann).
USB 10/20G ist insofern interessant, weils die neuen Realtek 10GbE Chips damit gibt (ob auch Fiber kommt?), so verschwendet man keine PCIe Lanes für ne NIC.

Geh auf Geizhals, klick dich durch die Filter und schau was über bleibt und für dich brauchbar aussieht.
 
Also 2,5GB Onboard solltest schon mitnehmen bei einem neuen Board.
Ein spürbarer und dennoch billiges Upgrade, auch bei nur HDDs als Medien.
Deine Cat5e-Verkabelung kann bleiben und passende Switches werden dir inzwischen hinterhergeworfen.
Gerade wenn du mit Mediendateien hantierst.
 
Also 2,5GB Onboard solltest schon mitnehmen bei einem neuen Board.
Jein, gibts um keine 20€ für USB 5G, ist sparsam und läuft stabil.
Ich weiss, NIC über USB ist etwas, worüber man grundsätzlich die Nase gerümpft hat, in der Vergangenheit wohl auch zu recht.
Die Realtek 8125/6/7 NICs und ihre USB Varianten haben da viel verändert. Wenn man keine Enterprise Features braucht, passt das gut. Natürlich macht eine 10GbE NIC am 10G USB keine glatten 10Gbit, macht aber nix, so 7-8 sind auch besser als nix... dafür, wie flexibel, kostengünstig und sparsam die Sache ist, kann man da nicht meckern.
Die USBs braucht man sonst eh für nix.

Is nett, wenns am Board drauf ist, aber ich würde ein Board nicht verschmähen, nur weil das fehlt.
 
noch rumliegend:
RAM: 32GB DDR4-3200
NT: TuF Gaming B650
PCIE x4 to 10 SATA
PCIE x1 to 4 SATA

Über den RAM, NT und den exp. Cards lässt sich natürlich streiten, aber was man hat, hat man.
Hi, ich würde das B650 nutzen welches genau?
Und das dazu kaufen. Musste mal durchrechnen, ob sich das lohnt?
Aktueller Preisbereich € 314,00 RAM
 
Zuletzt bearbeitet:
5655G + B550 Riptide ist ein ganz lustiges DDR4 System (das auch ECC könnte, wenn man mal bekommt) und sich ziemlich voll machen lässt.

Bei Intel ist das ASUS Prime B660-Plus D4 recht günstig und ganz nett, relativ viel PCIe/M.2 ohne Sharing, allerdings kein Bifurication im x16 Slot, wenn man nur "Kleinvieh" im PCIe hat, also nicht unbedingt ein Vorteil (weil man bei der AMG -G CPU immerhin x8x4x4 hinbekommt, also 3 der 4 Plätze auf der M.2 Hyper Karte nutzen kann).

Kommt dann etwa gleichauf, was die PCIe Kapazitäten angeht.
Der Intel hat etwas mehr Singlecore, der AMD etwas mehr Multicore (weil 6 statt 4), Verbrauch wird ähnlich sein (Cezanne bekommt man schon gut sparsam hin), die Unterschiede wsl. vom HDD-Verbrauch überschattet.

Ist halt die Frage, die Intel iGPU im Host irgendwelche Vorteile hat (oder auch die AMD, für virtualGL, falls das irgendwo irgendwie verwendet wird, was eher unwahrscheinlich sein dürfte).
Das Killerfeature bei AMD wäre der ECC Support, welcher mangels ECC RAM aber keinen echten Wert hat.
Die Intel UHD 730 kann theoretisch SR-IOV, was ziemlich cool ist, ob man das praktisch verwendet und auch hinbekommt (mit KI Hilfe wsl. schon eher) ist von mir ungetestet. Imho das Killerfeature bei Intel (auch wenns recht speziell ist).
 
Bei Intel ist das ASUS Prime B660-Plus D4 recht günstig und ganz nett, relativ viel PCIe/M.2 ohne Sharing, allerdings kein Bifurication im x16 Slot, wenn man nur "Kleinvieh" im PCIe hat, also nicht unbedingt ein Vorteil (weil man bei der AMG -G CPU immerhin x8x4x4 hinbekommt, also 3 der 4 Plätze auf der M.2 Hyper Karte nutzen kann).
Das sieht tatsächlich ziemlich interessant aus für den aktuellen Preis. Was wäre der unterschied zwischen einem B660 und einem B760, mal ganz von den PCIe Slots abgesehen?
NVMe's werden es, aufgrund des aktuell sehr hohen Preises, nicht ins System schaffen.

Und würde ein H610 für meinen genannten Einsatzzweck voll ausreichen?
Was würde für ein B660/B760 sprechen das den höheren Aufpreis gegenüber einem H610 definitiv rechtfertigen würde?
 
Was wäre der unterschied zwischen einem B660 und einem B760, mal ganz von den PCIe Slots abgesehen?
Verwende den Geizhals Vergleich. Ich bin kein 1700er Experte, imho kann der 700er PCIe Gen 5 und der 600er nicht.
NVMe's werden es, aufgrund des aktuell sehr hohen Preises, nicht ins System schaffen.
Es ist aber davon auszugehen, dass es in der näheren Zukunft sonst nix geben wird, SATA ist nämlich nicht billiger (und wird es wsl. auch nimmer). SATA SSD ist mausetot, wenn man nicht noch irgendwelche PM... DC... oder EVOs gehamstert hat.
Insofern würde ich in jedem Fall genug PCIe / M.2 vorhalten (auch per Adapter im x1 Slot okay).
Und würde ein H610 für meinen genannten Einsatzzweck voll ausreichen?
Wozu? Full ATX hat Platz und 105€ sind so günstig, dass es einfach nicht lohnt da wegen +/- 30€ zu frickeln und sich umfangreiche Optionen zu verbauen.
 
Das würde auch gut passen für dein Vorhaben und da sind mehr als genug Anschlüsse vorhanden.
Du könntest auch nachher über die PCI u X1 gehen mit Adapter zu M2, dann kannst du dich auch so langsam von den HDDs trennen.
 
Zuletzt bearbeitet:
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