MSI X58 Pro-E total instabil

dake

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Oi!
ich habe mir zu Weihnachten einen neuen Rechner gegönnt. Leider verhält sich selbiger total instabil. Die Hardware:

MSI X58 Pro-E
Intel Core i7 920
4GB GeIL Dual Channel Kit
45i0W Corsair Netzteil
ATI x800 GTO (altbestand)
Hitachi HD (Altbestand)

Die Fehler äussern sich folgendermaßen: Ständige BlueScreens verschiedenster Arten (IRQ_not_less_or_equal, Stop Meldungen mal meckern an ein par .sys dateien etc) die Win7 Installation hängt sich teilweise auf, oder startet gleich neu, bei jedem 3. Booten will Win die HD überprüfen (ja es wurde richtig runtergefahren), Anwendungen starten nicht oder brauchen Minuten bis sie da sind usw, halt alles so lustige nichtssagende Fehler....

Memtest beanstanded keinen der Speicherriegel. Auch mit einem läuft es nicht. Kann es sein dass hier aber trotzdem der Fehler liegt, da es ein Dual Channel Kit ist und kein Triple? Die Beschreibung der ram Installation in der MSI Anleitung ist imho auch unter aller sau. Wenn ich sie so einbaue wie im Handbuch startet der Rechner gar nicht, im gegenüberliegenden Slot gehts dann....

Wo kann ich noch ansetzen. Garantie ist ja noch auf alles drauf, ich weiß nur nicht genau was ich tauschen soll, Dual Channel Ram gegen ein Triple Set eintauschen oder gleich das ganze Mainboard?

Vielen Dank schonmal im Vorraus für eure Hilfe!
 
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Neuestes BIOS drauf?

Welcher RAM ist es denn genau? Ist er richtig eingestellt im BIOS?

Ob die RAM Riegel im Single-, Dual-, oder Triple-Channel laufen ist egal.
 
Zuletzt bearbeitet:
Die Meldung "IRQ_not_less_or_equal" deutet eher auf ein Treiberproblem hin. Außerdem würde ich den Speicher mit Hilfe von Memtest86+ überprüfen.
 
Also, BIOS war das erste was ich upgedatet hab, hat leider keine Verbesserung gebracht.
Der Speicher nennt sich: GeIL GV34GB1333C9DC. Was mir dabei grade aufgefallen ist, das board unterstützt ohn OC nur 1066....

Die Module habe ich einzeln und zusammen schon durch den Memtest laufen lassen, ohne Fehler.
Habe die Timings grade nochmal für 1 Modul per Hand eingestellt, beim booten kam dann gleich wieder ein fscheck... Mal schauen obs was gebracht hat.
 
Bei den Core i7 CPUs sitzt der Speichercontroller in der CPU.

Es ist also die CPU die ohne OC "nur" DDR3-1066 unterstützt, nicht das Board.

Hast du mal einen BIOS Reset gemacht?
 
Hm ok also ein boardtausch würde auch nicht den vollen Speichertakt bringen...
BIOS Reset hab ich gemacht, aber wieder keine Verbesserung.
Habe testweise mal ein Linux installiert, die Installaion lief fehlerfrei durch, aber bei manchen Programmen bekomme ich einen "Segmentation fault" also einen Speicherzugriffsfehler.
 
Habe das Problem wohl gelöst.
Ich weiß zwar nicht mit wieviel V das Board den Speicher vorher angesprochen hat, aber nachdem ich die Versorgung des RAMs auf 1,6V gestellt hab (kA ob der Wert richtig ist...) läuft alles Top.

Danke für eure Hilfe!
 
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