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Motion Sickness - Meinungen

Shkoon

Neuling
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Irgendwie hab ich das Gefühl, dass das Thema Motion Sickness überall recht stiefmütterlich behandelt wird.


Ich glaube das Thema ist noch viel differenzierter als viele glauben. Oder vieleicht irre ich mich auch nur?

Meine Meinung ist z.B.: Manche Menschen haben Motion Sickness, andere nicht, manche können sie sich abtrainieren, andere nicht.

Ebenso gibt es meiner Meinung nach unterschiedliche Formen von Motionsickness. Oder sind es nur Stadien?
Ich selber wollte die erste und zweite Generation VRBrillen eigentlich auslassen (taugt halt nix), obwohl mich das Thema extrem reizte und ich das Geld dafür hab (aber man muss es ja auch nicht unnötig zum Fenster raus werfen).
Meine Schwester hat sich begeistert die PSVR geholt, nachdem ich ihr ne PS4 Pro geschenkt hatte. Ich hab mir eine ganze Zeit später dann auch ne PSVR einfach mal nur so aus Jucks gekauft, ohne zu wissen, ob ich das überhaupt vertrage. Das Thema juckte mir dann doch zu sehr in den Fingern. (Für nen blöden, niedrigaufgelösten Bildschirm mit Linsen zahle ich keine 800 Euro aufwärtz)

Meine Schwester ist sehr anfällig für VR und gewöhnt sich seit über einem Jahr nicht dran. (ausser es sind harmlose VR Titel)

Ich selber habe von Anfang an überhaupt keine Probleme mit Titeln wie Ace Combat 7 oder WipeOutHD, egal was ich da für Überschläge mache und wie sehr ich es provoziere, kann auch VR-Sickness-Defence-Gedöns ausmachen.Sobald ich aber einen Shooter spiele (RIGS, Skyrim VR, NoMansSky) wird mir innerhalb von 5 Minuten Kotzübel. (Porten ist doch was für Idioten in nem Shooter! :coffee: )

Lustigerweise finde ich aber auch das flüssige Bild in VR unangenem. Das war sogar schon auf der PS1 so, dass mir von ganz wenigen Spielen, wie Spyro the Dragon schlecht wurde, später am PC hatte ich das auch, vor allem mit Spielen die sehr flüssig liefen. Manchmal glaube ich, bei mir ist es umgekehrt, je weniger Frames, desto verträglicher. Aber vieleicht täusche ich mich auch.



Fakt ist, dass es extrem viele Menschen gibt, denen von VR schlecht wird. Ich kenne auch viele (größere, englishe) Youtuber, die Games ohne Ende zocken und VR großartig finden, aber die Brille nicht lange aufhaben können. (gab da wieder viele leise Statements, als das NoMansSky VR Update rauskam, 5-10 Minuten, dann ists vorbei).
Bei wiederum anderen denkt man, sowas wie Motionsickness gibt es garnicht, was die sich alles stundenlang antun.

Ich glaube das wird immer ein Problem bleiben. Vieleicht gibts irgendwann Medikamente dagegen, wie Reisetabletten. Denn MotionSickness ist nichts anderes wie Seekrankheit. Die Augen melden eine völlig andere Bewegung als das Gehör und ein eigentlich gesunder Mensch sollte darauf mit Übelkeit reagieren, denn es ist eine typische Vergiftungserscheinung, die die Menschheit, bevor es entsprechende Technik gab, oft genug das Leben gerettet hat. Manche habens halt noch in der DNA, andere nicht. Oder woran es auch immer liegt. Da helfen auch keine technischen Tricks mehr, wenn die Augen-Ohr Koordination trotzdem auf der Strecke bleibt.

Wenn ich dann dran denke, dass Motion-Sickness-Defence Maßnahmen hauptsächlich darin bestehen, den Bildschirm zu verkleinern (FOV), die VR-Brillen später aber ein viel größeres FOV haben werden... Dann gute Nacht für die, die empfindlich sind. Es kann nur schlimmer werden.

Mich würden Statistiken interessieren, wie groß der Anteil Menschen ist, die unter Motionsickness leiden und wer nicht, bzw. wie stark oder wieviele es sich abgewöhnen können. Aber da wirds wol noch nichts verlässliches geben.
Wenn der Anteil Menschen mit Motionsickness zu hoch ist, wird das auch diejenigen ohne Motionsickness benachteiligen, denn dann bleibt die Technik wirklich auf der Strecke.



Was denkt ihr zu dem Thema?




PS: Hologramme sind Scheiße!
Ich bin mir nicht sicher, warum das Holodec immer über die VR Brille steht. Ich stelle es mir extrem beschissen vor. Ich bin in meinem 20m² Zimmer und will einen 100m langen digitalen Waldweg entlang laufen... Oder ne PUPG Map... Was mache ich, wenn ich Treppen steigen muss oder einen Berg hinauf klettern will? Auch hab ich keine Lust in nem 10m langen Alien-Isolation Luftschacht entlang zu krabbeln, mir dabei meine Hose kaputt zu scheuern und mir dann plötzlich die Birne an der Wand zu stoßen oder im Spiel genau deswegen nicht weiter zu kommen...
Naja, aber ihr werdet es wol besser wissen. Träumt mal weiter, von diesem Blödsinn. Ich hab jedenfalls keine Lust mir ne Sporthalle zu mieten und nen 10kW Holoprojektor dadrin zu betreiben. Dann sitze ich nach der Arbeit lieber mit meinen zwei kleinen Bildschirmen vorm Auge auf der Couch. Ist sowieso viel effizienter und vor allem Platz sparender, das Bild direkt vorm Auge zu produzieren, anstatt irgendwelche Meter Großen Gebilde durch den Raum zu werfen, der dann wiederum andere Menschen nervt, die gerade kein Bock drauf haben und vor allem VIEL PLATZ braucht. Ich find das Hologequatsche immer total albern. Zeigt das die Leute von Technik und vor allem von deren Ausführung keine Ahnung haben. Oder hab ich keine Ahnung? Ich bin mir unsicher. Zumindest mache ich mir aber Gedanken.



Auch wenn mich die VR-Technik nicht so übertrieben begeistert wie andere (bei manchen glaubt man sie seien auf Drogen, wenn sie das Ding auf'm Kopf haben, aber ich bin generell ein nüchterner Mensch, der schwer zu beeindrucken ist), glaube ich trotzdem, dass diese zwangsläufig die Bildschirme ablösen werden, sobald sie deutlich kleiner, leichter, kabellos und vor allem bezahlbar sind. Einfach schon deswegen, weil es einfach mehr Sinn macht, mit wenig und vor allem kleiner Technik, direkt vorm Auge das Bild zu produzieren, als mehrere riesige, platzverschwendende Bildschirme über diverse Kabel mit haufenweise Strom zu befeuern, die man nichtmal jederzeit überall mit hin nehmen kann. In der Bildbearbeitung oder Officeanwendungen kann man nie genug Bildschirm haben und Motionsickness bekommt davon definitiv keiner. Dann braucht man Monitore garnicht mehr. Jeder hat dann seine persönliche VR/AR-Brille/Kontaktlinsen jederzeit dabei. Aber das wird noch mindestens 50 Jahre dauern.
 
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berntBrandon

Neuling
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Eine Überlegung wäre ob Menschen die öfter Alkohol trinken besser mit den Vergiftungserscheinungen zurechtkommen die du erwähnt hast.

Was die Technik angeht, klar kleiner, leichter und vor allem bequemer muss es werden. Nebenbei ist es Energie effizient, was die Bildausgabe angeht.
Für die Berechnung der Bilder verbrät allein meine Grafikkarte bei hoher Auslastung schon >200 Watt. Wenn ich dem, meinen 65" TV gegenüberstelle ist der mit 160 Watt energiesparender (Ok TV schauen und VR kann man nicht vergleichen, stelle nur den Energieverbrauch beider Tätigkeiten gegenüber). Wobei man noch den Energiebedarf der Server und Netzwerkstruktur einbeziehen müsste der benötigt wird um TV per Streaming zu schauen... In den bereichen wird die Technik auch effizienter und leistungsfähiger.
 

Shkoon

Neuling
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Das ist eine interessante Theorie und irgendwie logisch. Ich trinke selber tatsächlich garkeinen Alkohol, genauso wenig wie meine Schwester.

Der Vergleich hinkt aber. Der Stromverbrauch (und vor allem Ressourcenverbrauch) einer VR-Brille ist eigentlich immer geringer, als der eines großen Bildschirms, z.B. eines Fernsehers. Das Mit der Grafikkarte zählt nicht. Denn der Brille selbst ist es ja egal, wo das Bild herkommt. Ich kann mit einer VR Brille theoretsich auch über einen 10 Watt Raspberry Pi VR- oder eben ganz normale Videos schauen. Genauso kann ich einen 1000 Watt Rechner mit 3 Grakas an meinen Fernseher anschließen.

Ich glaube das meiste Potential haben die Brillen derzeit sowieso im Militär. Dort müssen nur Videosignale von Kameras durchgeschliffen werden, so spart man extrem viel Rechenleistung und kann so auch viel einfacher sehr hochauflösende VR-Brillen betreiben.
Ich kenne ein Beispiel, ich weiß das Land aber nicht mehr, dort werden VR-Brillen in Panzern getestet, weil vor allem der Fahrer damit deutlich mehr sieht, als durch nen klassischen kleinen Schlitz über den Umweg durch Spiegel... Mit Hilfe entsprechender Kameras ist damit eine völlig gefahrlose 360° Sicht möglich. Gleichzeitig kann man das Bild mit Nachtsicht oder Wärmebildsignaturen überlagern. An Visierlosen Helmen wird auch schon gearbeitet. Dort mangelt es aber definitiv noch an Auflösung. VR Brillen haben im Militärbereich extremes Potential.
Das besagte Land hat es zumindest selbst zugegeben. Wer weiß woran noch alles gearbeitet wird. Wenn ich zum Beispiel drann denke, das die USA ihre Kriegsschiffe mit anfälligen Touchscreens bedienen (wodurch es ja auch bereits zu einem Unfall kam), dann würde mich das auch nicht wundern, dass die auch längst mit VR rumexperimentieren. Ein Soldat der jederzeit Wärmesicht hinzuschalten kann oder per Kamera das Bild stark heranzoomt, der wesentlich unanfälliger für Kopfschüsse ist, weil sein komplettes Gesicht vom Helm verdeckt ist, ist halt deutlich im Vorteil. Aber zumindest diese Helme liegen meiner Meinung nach in sehr ferner Zukunft. Da brauchts schon ca. 32k und die dazugehörigen Kameras, damit das dauerhaft in kritischen Situation zu gebrauchen ist.
 
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olDirdey

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und wat willst du da jetzt mit deinem geschwaller sagen? für mich hört sich das nur nach angepisst an "mimimimi, die anderen können spielen und ich nicht..."
 

karta03

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Den Herren über mir packe ich mal auf die Ignorierliste...

Es kommt natürlich echt auf die Titel an. Bei Beat Saber und Space Pirate Trainer passiert nie was, solche Titel könnte ich Stundenlang spielen (Tragekomfort der Brille vorausgesetzt), immerhin werden die Bewegungen von Körper und Armen 1 zu 1 ins Spiel übertragen.
Ich behaupte mal die Motion Sickness durch andere Spiele kann man sich bestimmt abtrainieren. Wenn man täglich mit dem Boot fährt wird man nach einiger Zeit sicherlich auch nicht mehr Seekrank.
 

Darkdestwoyer

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Motion Sickness bei VR spielen endlos viele Faktoren mit rein. Speziell Titel wie Pavlov und Co wo man Physisch steht,der Charakter aber läuft, können dazu führen. Jeder Mensch nimmt das anders auf, der eine wird nach 5 Minuten abbrechen müssen,der nächste nach 20, der nächste ist da komplett unempfindlich. Man kann es trainieren und unempfindlicher werden, ja. Dass FoV einen Einfluss darauf hat höre ich zum ersten mal, was viele aber berichten ist dass eine höhere Refresh Rate hier auch hilft. In meinem Fall macht mir das rumlaufen etc. nichts aus,aber z.B. in Blade&Sorcery sobald ich mit der Figur rumspringe wird mir leicht mulmig in der Magengegend :d
 

Hoto

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Ist ein schwieriges Thema, eben weil so vielseitig.

Das mit dem Alkohol ist sicherlich ein interessantes Thema, was interessant zu verfolgen wäre, da auch ich sehr selten nur etwas Alkohol trinke.

Ich gehöre auch zu jenen, die 30 FPS auf dem Monitor oft besser vertragen als 60 FPS: Minecraft ist da bei mir ganz übel, da merke ich schon bei YT Videos nach wenigen Sekunden sofort wer mit 60 FPS und größerem FOV spielt. Ich muss das Spiel immer auf 30 FPS und 60° beschränken und mit Optifine Mod ist es auch wesentlich besser. Aber auch allein die 60 FPS machen sich bei anderen Spielen stark bemerkbar. Destiny 2 oder auch Sea of Thieves mit 60 FPS, da fühle ich mich immer etwas mulmig, aber richtig schlecht wird mir dabei nicht. Vermutlich erst die Kombination aus 60 FPS und zu großem FOV lösen das bei mir aus. Vielleicht setze ich daher auch Auflösung über FPS (spiele seit Jahren in 4K, meist eben mit 30 FPS, weil mehr gar nicht drin ist, nur die erwähnten Spiele oben schaffen die 60 FPS auch schon bei einer GTX 1070).

In VR allerdings ist es eher umgekehrt, wenn da die FPS mehr auf 2x45 FPS fest hängen, weil der PC nicht 90 FPS halten kann, dann stört das meinen Kopf mehr als durchgehend 90 FPS. Ist auch einer Gründe wieso ich die Index so interessant finde, wegen den 120 FPS. Denn ich denke 120 FPS würden es für mich in vielen Situationen angenehmer machen.

Ob ein größeres FOV in VR jetzt Motion Sickness verstärkt, kann ich nicht sagen, da fehlt mir komplett die Erfahrung.

Kritisch ist aber auf jeden Fall das fortbewegen per Stick. Außerdem hab ich da den Eindruck, dass gleichmäßig schnelles fortbewegen schlimmer ist als stark schwankende Geschwindigkeit. Teleportieren ist zwar schön und gut, geht aber doch ziemlich auf die Immersion. Ist also klar eine Notlösung auf Kosten der Glaubwürdigkeit der VR Welt. Mag für viele aber besser sein als gar nicht spielen können.

Mein Fazit ist jedenfalls auch, wie hier schon erwähnt wurde, dass es sehr viele Auslöser für Motion Sickness geben kann. Sprich das VR Software selbst schon sehr viel falsch machen kann um es heraufzubeschwören.

Bei No Mans Sky hab ich aber auch schon gehört, wie viele meinten, dass VR extrem gut umgesetzt wäre und sie verwundert wären, dass sich keinerlei Probleme damit haben. Kann natürlich sein, dass die zuvor auch einfach nur die falschen VR Spiele spielten, wo eben wie gesagt die Entwickler Fehler gemacht haben, die die Chance für Motion Sickness erhöht haben. Solche Aussagen zu Motion Sickness sind noch schwer einzuordnen. Es kommt schließlich auch auf die Person selbst an, denn allein schon zu wenig Schlaf, ein leerer Magen oder Alkohol kann das Risiko erhöhen stärker an Motion Sickness zu leiden.
 

maku2707

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"...ein eigentlich gesunder Mensch sollte darauf mit Übelkeit reagieren, denn es ist eine typische Vergiftungserscheinung, die die Menschheit, bevor es entsprechende Technik gab, oft genug das Leben gerettet hat."
:confused:

"Was denkt ihr zu dem Thema?"
Ich denke es gibt genug Wissenschaftliche Abhandlungen zu Bewegungskrankenheiten (Kinetosen).
 

Liesel Weppen

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Was denkt ihr zu dem Thema?
Motion Sickness ist das gleiche wie Seekrank werden. Es wird verursacht, wenn der visuelle Eindruck nicht zu dem passt, was der Gleichgewichtssinn sagt.

Auf einem Schiff sagt das Auge, alles steht still, aber der Gleichgewichtssinn sagt das alles wackelt. -> Seekrank. Deswegen soll man bei Seekrankheit aufs Deck gehen und auf den Horizont gucken, dann siehst du nämlich auch, das alles wackelt.

Bei VR siehst du dich in der Achterbahn bergab rauschen, aber dein Gleichgewichtssinn sagt, dass sich da gar nichts bewegt. -> Motion Sickness. Hier sollte man allerdings nicht vom Hochhaus springen, um auch den Gleichgewichtssinn entsprechend anzugleichen.

Geht auch im Auto. Kennen bestimmt viele. Wenn man im Auto ein Buch liest und so immer nur das Buch sieht, sieht man keine Bewegung. Beschleunigen, Bremsen und Kurven spürt man aber und schon wird einem schlecht. Legt man das Buch weg und guckt aus dem Fenster wirds wieder besser.

Und es geht sogar ganz andersrum. Ich bin eigentlich nicht sonderlich anfällig dafür. Motionsickness hatte ich noch nie, Seekrank werde ich wenn überhaupt nur leicht. Beim Lesen im Auto hängts ein wenig vom Fahrer ab. Als ich das letzte mal nach einer Schiffahrt wieder an Land auf festem Boden war, wurde mir leicht übel. Mein Körper hat sich wohl an die Schaukelei auf dem Schiff gewöhnt und sie irgendwie kompensiert. Also die Schaukelei dann aber auf einen Schlag wieder weg war, musste der Ausgleich erst wieder abgestellt werden. ;)

Die Toleranz der Menschen ist da halt sehr unterschiedlich. Man kann es durchaus trainieren, aber wenn man halt sehr intolerant ist, kriegt man das damit ggf. trotzdem nicht ganz weg.

Ich würde mir da aber nicht allzuviele Sorgen machen. Die Schifffahrt ist auch nicht ausgestorben, nur weil vielen Menschen auf Schiffen halt speiübel wird.
 
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Hoto

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Es ist eben nicht genau wie Seekrank werden. Bei VR ist es umgekehrt. Auf einem Boot nehmen wir Bewegung wahr, die wir aber nicht sehen. Bei VR sehen wir Bewegung, aber nehmen keine wahr.
 

maku2707

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@Hoto
Einfach mal einen Satz weiterlesen^^

" Es wird verursacht, wenn der visuelle Eindruck nicht zu dem passt, was der Gleichgewichtssinn sagt. "
 

Hoto

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Diese Erklärung für Motion Sickness ist schlicht falsch, da der Begriff deutlich genauer definiert ist und nicht derart allgemein. Motion Sickness heißt nun mal einfach übersetzt Krank durch physikalische Bewegungen.

Dennoch redet man bei VR von Simulator Sickness und nicht von Motion Sickness. Allerdings muss ich mich da an die eigene Nase fassen, da ich es auch oft noch falsch bezeichne, wie bei meinem ersten Post hier.

Beide Begriffe gab es schon lange bevor VR aufkam, aber wieder mal werden Definitionen aufgeweicht, weil die breite Masse sie falsch nutzt. ^^
 

Liesel Weppen

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Beide Begriffe gab es schon lange bevor VR aufkam, aber wieder mal werden Definitionen aufgeweicht, weil die breite Masse sie falsch nutzt. ^^
Ich habe keine Begriffe aufgeweicht, sondern sogar recht ausführlich erklärt, was der Unterschied ist, das du dann nur wiederholt hast. Ich habe die URSACHE genannt, und die ist vom Funktionsprinzip her die gleiche.

maku2707 hat schon recht. Du hast wohl als erstes Wort "Seekrank" gelesen, es hat sich schaum vor deinem Mund gebildet und du hast daher wohl den Rest meines Beitrags gar nicht mehr gelesen.
 

Hoto

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Das hättest du wohl gern.

Bei VR siehst du dich in der Achterbahn bergab rauschen, aber dein Gleichgewichtssinn sagt, dass sich da gar nichts bewegt. -> Motion Sickness.
Und was ist das? Du wirfst absolut alles in den Topf "Motion Sickness". Da kannst du noch so sehr den Unterschied erklären, wenn du am Ende doch alles wieder einem Begriff zuordnest.

Aber ich muss mich auch noch mal selbst korrigieren... es gibt ja jetzt den schönen neuen Begriff VR Sickness, weil Simulator Sickness auch nicht ganz passt, da ein Simulator ja Bewegungen simuliert. Klingt logisch und VR Sickness kann man sich sogar noch besser merken. XD
 

Hoto

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Erstmal, ja, bei meinem ersten Kommentar dazu hattest du recht. Man sollte nicht noch mal schnell im Forum lesen, wenn man gerade dabei ist ins Bett zu gehen. Entsprechend hab ich nicht alles gelesen und mich triggern lassen, früher zu oft ähnliches gelesen. Mein Fehler, gebe ich auch gerne zu.

Aber du hast ja auf meinen zweiten Kommentar reagiert und nicht auf meine erste Aussage, und da habe ich den Beitrag sehr wohl noch mal komplett gelesen gehabt. Und da ließt sich eben alles so, als gehöre das alles zusammen zu Motion Sickness, nur ist das eben kein Überbegriff, es steht auf einer Stufe neben Simulator und nun auch VR Sickness.

Hier im Thread geht es also eigentlich nur um VR Sickness und Ähnlichkeiten mit Motion und Simulator Sickness.

Ich finde diese Unterscheidung auch wichtig um nicht VR Nutzern gleich Angst einzujagen, weil wenn sie direkt Motion Sickness hören denken sie gleich an Seekrank oder Krank im Auto/Bus und verbinden es sofort mit diesem absolut unangenehmen Gefühl. Das könnte Leute unnötig abschrecken, die trotz Motion Sickness mit VR besser klar kommen als sie es selbst denken. Daher werde ich mir das "VR Sickness" nun selbst einhämmern.

@Shkoon falls du noch mitliest, vielleicht könntest du den Thread Titel auch entsprechend anpassen. P.S. Colt rulz ;)
 
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Neuling
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Dieser Post ist jetzt von meiner Pc Erfahrung, kann aber auch für VR nützlich sein.

Ob man das abtrainierbar nennen kann ist so eine Sache weil, ich habe die Erfahrung gemacht das wenn man die Augen, z.B. beim Laufen (aus der Ego Perspektive) extra etwas länger zuhält, die Übelkeit verringern kann weil, wer hätte es gedacht, man sieht Schwarz.

Wann und wie lange du das machst musst du selbst abschätzen, was nicht so leicht ist weil, ein Gleichgeweicht zu finden zwischen = Wann laufe ich und blende es weg und Wann konzentriere ich mich und erhöhe damit die Übelkeit.

Man kann es also länger hinaus treiben, auch mit dem Schwindel... wenn wir uns schnell und oft drehen aber die Augen zu halten. Das Trainiert die Sinne (Warnung: Wenn du im Spiel dich etwas mehr auf dein Gehör als auf deine Augen verlässt, ist das immer noch die Virtuelle Welt. Das ist was anderes als wenn du durch dein Zimmer gehst und dann die Augen zu hälst)

Ich habe das raus Gefunden als ich Ark Survival Evolved gespielt habe ... als ich versucht habe, Krasse Drehungen und schnelles Laufen mit Weg blinzeln oder gar zuhalten der Augen weg zu blenden, hatte ich tatsächlich das Gefühl weniger Übelkeit zu spüren und sogar leicht kraft aufzubauen.

Man hat jetzt aber nicht viel mehr Kraft weil, es geht ja schließlich um Millisekunden, also muss man sehr Koordiniert vorangehen, über längere Zeit, um einen wirklichen Unterschied zu machen.

Dadurch habe ich Zocken auf einer ganz anderen Weise entdeckt... es ist viel anstrengender (In einer guten Hinsicht) und verleiht auch dem Namen Esports den Respekt.

Man kann ja z.B. auch zusätzlich noch Pausen einlegen . z.B. jede Spielstunde = 15 Minuten Pause

Etwas länger aushalten kann man es auch wenn man Sport treibt. Sport hilft in aller Ansicht.

Ich hoffe ihr könnt was damit anfangen.

Viel Spass noch und Ciao
 

B.XP

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Da hast du was ausgebuddelt :)

Aber ich kann das mit dem inkonsistenten VR-Erlebnis auch bestätigen. Mein erstes VR-Erlebnis war mit einer Achterbahn-Simulation im Sitzen mit einer der ersten Rifts, das zweite einige Monate später mit einer PSVR im Stehen im Laden - beide Male hatte ich danach ein dauerhaftes leichtes Schwindelgefühl. Wir hatten dann VR-Brillen für ein Projekt in der Arbeit. Rift, Vive und ein Mixed-Reality-Teil. Interessanterweise hatte ich in dem Umfeld immer wieder kurz Probleme wenn die Kameraperspektive sich ohne mein Zutun verändert hat, sonst aber nix. Ich habe da auch weiter etwas Abstand gehalten aufgrund der ersten Erfahrungen. Letztes Jahr gab es jede Menge PSVR-Aktionen, da habe ich dann auch zugeschlagen. Problem: Fuß im Gips. Dennoch eine Wohltat, mit der PSVR "im Kinomodus" im liegen zu spielen und nach oben zu gucken :) Und irgendwie hatte ich relativ wenig Motion-Sickness.
Mir ist aufgefallen, dass durch Blinzeln oder "Umsehen" während der Bewegung diese Motion-Sickness fast komplett weg geht. Beat Saber - und alles andere wo ich mich selbst im virtuellen Raum bewege und nicht der Raum sich um mich - kann ich problemlos längere Zeit spielen.

Irgendwie scheint das auch etwas am "uncanny valley" zu liegen. Wenn es synthetisch genug ist, verarbeite ich das als "virtuelle Welt". Gerade Skyrim VR ist da so ein Ding - ich kann dieses Spiel nicht ernst nehmen. Und dann hast du YT-VR-Videos, da wird's einem anders...
Jeder ist halt anders gestrickt und "verarbeitet" seine Umgebung anders. Und das spielt halt in die Motion Sickness mit rein
 

Madschac

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Also ich kann von mir behaupten komplett imun gegen Motion Sickness zu sein. Egal ob sitzend oder stehend, egal ob Shooter, Weltraum-Aktion oder Achterbahn-Sim, bisher habe ich auch nach mehrstündigen Sessions mit PSVR und Oculus Quest keine körperlichen Nebenwirkungen verspürt. Eher das Gegenteil, gerade Spiele in denen wilde überkopf Manöver & co möglich sind lösen bei mir einen ordentlichen Ausstoß von Glückshormonen aller Arten aus und ich fühle mich gerade zu high.

Ich bin auch noch nie Seekrank geworden und habe auch keine Höhenangst...gerade letztere sorgt bei meiner Frau für Probleme in vielen VR-Spielen und 360° Videos.

Ich muss aber auch zugeben, dass ich im Alter von 14 bis ca. 25 Jahren ziemlich heftig allerlei “Partydrogen“ wie XTC, Speed und LSD genommen habe und als Kind z.B. noch ungern Achterbahnen gefahren bin und mir auch beim Lesen im Auto schon mal schlecht wurde. Wärend und nach meiner Drogenzeit drehte sich das ins komplette Gegenteil. Achterbahnen, ein Flug in einem Hubschrauber auf einer Bundeswehr Show, Hochseeangeln bei Windstärke 6...mein Gehirn registriert so etwas bis heute als berauschend, anstatt Angst und Unwohlsein auszulösen.

Beim VR Spielen werden genau diese Reize bedient...was aber nicht heißen soll, dass nur leicht verstörte Junkie-Hirne gegen Motion Sickness immun sein können ;).
 

Woozy

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Das kommt meiner Meinung nach auf das Spiel an. Boneworks ging nie über eine Stunde am Stück, Alyx habe ich aber in 2x 7h direkt hintereinander Durchgespielt.
 

Child

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Ja - das habe ich bei mir auch beobachtet. Ich habe eine Index und eine Quest. Mit beiden habe ich etwas Boneworks gespielt und kann das mit der Index deutlich länger. Würde sagen so 15 Minuten Quest vs. 30 Minuten Index - könnte etwas mit den höheren Hz-Zahlen zu tun haben. Wobei ich sagen muss: Ich habe mich mit dem Thema schon zuvor beschäftigt und beende die Session recht schnell wenn ich anfange mich seltsam zu fühlen. Wenn man es übertreibt kann das "chronisch" werden. Soll heißen: Das Hirn "merkt" sich die extrem negative Erfahrung und fängt dann schon beim Aufsetzen des Headsets vorsorglich damit an, Übelkeit zu signalisieren.

Mit der Index habe ich jetzt schon einige Stunden Alyx gespielt und das funktioniert recht gut. Meistens spiele ich so ca. ne Stunde am Stück und verwende zur Bewegung Teleport & teilweise frei. Wobei ich die freie Bewegung etwas minimiere - vor allem Bewegungen seitwärts versuche ich zu vermeiden. Insgesamt kann ich bei mir aber eine Gewöhnung feststellen.

Als Tipps für Leute, die da Schwächen haben: Spielt nicht wenn ihr übermüdet seid. Spielt nicht wenn ihr hungrig/durstig seid.
Genug trinken. Rechtzeitig aufhören wenn man sich unwohl fühlt. Mit der Zeit wird es wohl bei den meisten besser werden. Ingwer soll helfen ... hab ich selber aber noch nicht probiert :)

Spiele wie Beatsaber, Until you fall oder auch Robo Recall sind für mich vollkommen unproblematisch.
 

Hoto

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Ja, ich hab schon oft genug Ratschläge gehört man sollte die Übelkeit einfach aussitzen und weiterspielen... Vielleicht mag das tatsächlich für Manche funktionieren, aber ich denke der Großteil wird sich damit keinen Gefallen tun. Wer weiß auch ob diese von richtiger Übelkeit reden oder eben doch nur ein flaues Gefühl im Magen, wenn man nicht mehr als letzteres hat, kann man es durchaus aussitzen, aber richtige Übelkeit versaut man sich VR nur richtig.

Mir wurde es am Anfang auch richtig übel, so das es mir Stundenlang schlecht ging, nach 2-3x hatte ich schon deswegen kein Bock mehr. Sobald ich an VR dachte, dachte ich auch an Übelkeit und entsprechend wenig Lust hatte ich darauf es doch noch mal zu probieren. Man sollte niemals seinen eigenen Kopf unterschätzen.
 
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