Mit MemSet kann man seine Speichertimings in Windows im laufenden Betrieb verändern:


Zudem kann man sich in Everest- auch zur Kontrolle- die Speichertimings (unter Motherboard/ Chipsatz) ansehen.
Die folgende Grafik zeigt zwei in MemSet eingestellte Performance Level. Erstaunlich ist, dass alle Timings und Subtimings gleich sind:


Hier folgt der entsprechende Benchmark mit dem Performance Level 2. Der Wert für Memory/ Read ist entsprechen hoch:


Und hier der Benchmark mit dem Performance Level 8. Man beachte den reduzierten Wert bei Memory/ Read:


Bisher bin ich davon ausgegangen, dass die einzelnen Performance Level sich durch verschiedene Timings und Subtimings voneinander unterscheiden. Sollten MemSet und Everest die richtigen Werte ausweisen, müsste nach meinen Messungen einzig und allein die Performance Level selbst unterschiedliche Benchmarks hervorrufen. Oder es gibt noch weitere Größen im System, die ich übersehen habe.
Ist denn das Performance Level wirklich so mysteriös?


Zudem kann man sich in Everest- auch zur Kontrolle- die Speichertimings (unter Motherboard/ Chipsatz) ansehen.
Die folgende Grafik zeigt zwei in MemSet eingestellte Performance Level. Erstaunlich ist, dass alle Timings und Subtimings gleich sind:


Hier folgt der entsprechende Benchmark mit dem Performance Level 2. Der Wert für Memory/ Read ist entsprechen hoch:


Und hier der Benchmark mit dem Performance Level 8. Man beachte den reduzierten Wert bei Memory/ Read:


Bisher bin ich davon ausgegangen, dass die einzelnen Performance Level sich durch verschiedene Timings und Subtimings voneinander unterscheiden. Sollten MemSet und Everest die richtigen Werte ausweisen, müsste nach meinen Messungen einzig und allein die Performance Level selbst unterschiedliche Benchmarks hervorrufen. Oder es gibt noch weitere Größen im System, die ich übersehen habe.
Ist denn das Performance Level wirklich so mysteriös?











