Mainboard Rückgabe möglich?

Windell

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Hallo Leute

Ich hatte mir von Amazon (Atelco) ein Asus P5Q Deluxe für 90 Euro bestellt und es kam am 9.11 bei mir an.
Somit habe ich ja bis zum 23.11 Umtauschrecht.
Nun habe mein Traum 775 MB hier im Marktplatz gefunden,das UD3P von Gigabyte.
Daher wollte ich das Asus zurückschicken und mir das Gigabyte holen.
Daher meine Frage:

Kann ich ein MB das ich schon eingebaut habe zurückschicken?
 
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normalerweise, aber amazon ist da (warum auch immer - ich kanns nicht verstehen) sehr kulant und gibt den kompletten kaufpreis zurück

€: achso du hast über amazon bei atelco gekauft, ja dann wirds doch nichts mit dem vollen preis ;) Du musst schadensersatz leiste. Ich denke du wirst so 70€ wiederbekommen, ob es dir das wert ist musst du entscheiden
 
Hmm....dann wäre es ja besser es im Marktplatz zu verkaufen oder?

Seid ihr sicher dass ich dann den vollen Preis nicht zurückbekomme?
 
Du willst den vollen Kaufpreis haben und hast es schon benutzt. Der Händler der das macht ist wirklich kulant ! Haste Dir mal die AGBs beim Kauf durchgelesen, dann wüsstest Du wie der Händler damit verfährt. Ich hoffe nur du machst das mit der Rückgabe nicht zu oft, denn die Händler haben Listen für ....Nomaden
 
Okay gut.

Dann hab ich 2 Möglichkeiten.

Entweder hier im Marktplatz verkaufen für 10euro weniger oder behalten.

Was denkt ihr?
 
Warum testest du nicht erstmal aus, wie weit du mit dem Asus-Board kommst? Derweil kannst du den Verkäufer bitten, den Artikel für dich zu reservieren.
 
sofern OVP und sämtliches Zubehör noch vorhanden ist und das Board so behandelt wurde dass es Neuwertig wirkt sehe ich kein Problem von deinem 14-tägigen Rücktrittsrecht gebracuh zu machen
 
Ich kann das MB nicht testen da mein Q9650 noch nicht da ist.
Und das Umtauschrecht hab ich nur noch bis zum 23.11

Vom Mainboard hab ich keine Kabel benutzt ausser das I \O Panel.
Nur die Sockelschutzkappe hab ich nicht mehr.

Was soll ich nun tun?
 
also wurde es nur eingebaut und nicht wirklich genutzt!?
sind denn alle zubehörtütchen noch unversehrt? dann stehen die schancen gut alles wieder zu bekommen
 
wieso sollte man bei atelco/hardwareversand.de abschlag zahlen müssen?

ist mir bei denen noch nie passiert!

außerdem ist es wie elementarteilechen schon richtig darstellt
nicht einfach so zulässig. außerdem gibt es ein urteil, dass die
händler retounierte ware zu vollpreis wieder anbietn dürfen!
 
Und wem haben wir den Schmarren zu verdanken ?
Einem Betten-Händler der gleich ~80% vom Kaufpreis abgezogen hat. ;)

Ich fand die alte Regelung angemessen, dass die Ware eben ähnlich wie in einem Verkaufsraum begutachtet werden kann.

Im welchem Elektromarkt kann man PC Komponenten in den eigenen PC bauen und mal ein bisschen testen ? :fresse:

Letztendlich wird das auf die Preise umgelegt, die alle Kunde zu bezahlen haben.

Man kann also noch öfter damit rechnen retournierte Artikel als Neuware angedreht zu bekommen.
 
Zuletzt bearbeitet:
Geändert hat sich am Gesetz ja nichts, die hätten auch vorher schon nichts abziehen dürfen, nur haben sie es halt trotzdem gemacht und die Kunden somit abgezockt.
 
Zuletzt bearbeitet von einem Moderator:
Das ist falsch. Bisher musste man Wertersatz leisten wenn der Wert der Sache gemindert wurde.

Bei einem Board mit Einbauspuren - Kratzer an den Schraublöchern etc. kann man wohl von einer Wertminderung ausgehen.
 
Also beim Mainboard hab ich nur ein schwarzes Kabel kurz ausgepackt und dann wieder eingesteckt,also nicht benutzt.

Was mir nur fehlt ist diese Tüte:

http://www.au-ja.de/bilder/quellenhinweis.php?pic=/bilder/2006/asusm2n32slidlx-tn2.jpg

Die Dinger hab ihc ja,nur die Tüte mit dem Zettel nicht^^

Was würde denn passieren,wenn ich das zurückschicke und die wollen mir nicht den vollen Kaufpreis erstatten?

Kann ich dann sagen das ich das MB doch behalten will?
 
was hast Du nur gegen das P5Q Deluxe mit voller Garantiezeit ? Sicher ist das Ud3P nit schlecht, aber hat es denn da auch noch so lange Garantie ? Überleg mal für dich selbst wegen nem 10er sich bei Top-Boards so unter Druck zu setzen.
 
Ich habe nix gegen das Asus,ich finde es super,sieht sehr gut aus.
Doch ich habe mir nun einen pretestet Q9650 gekauft,der sogar mit Wakü 4.4Ghz mitmacht.
Und ich würde den schon gerne mit 4-4.2Ghz betreiben,doch das geht nur mit nem hohen FSB beim Mainboard.
Und man hat mir immer gesagt,dass das UD3P das beste OC Mainboard für Quads ist^^
Das Asus hat ja 3 Jahre Garantie!
 
Zuletzt bearbeitet:
theoretisch hätten die ansprüch auf etwas :) du kannst es zurücksenden und meistens wird von einem gar nichts verlangt
es ist schwer zu nachweisen dass du es eingebaut und ständig benutzt hattest
und wenn die verpackung neuwertig ist und hast nichts zerkratzt oder so dann sollte es ohne problem gehen

bei grossen namen wie otto,amazon usw geht das ganze einwandfrei weil die alles versichert haben.wenn sogar hersteller nix austauscht bekommen die es von versicherung bezahlt und ware wird als B produkt weiterverkauft oder bzw in eigenem cosy(completsystem)

also mach dir keine sorgen
schick es einfach ein
 
Wie schon erwähnt,mir fehlt das hier:

http://www.au-ja.de/bilder/quellenhinweis.php?pic=/bilder/2006/asusm2n32slidlx-tn2.jpg

Ich habe diesen o.g. Zettel nicht mehr und die Sockelabdeckung fehlt

Hab nun 2 Möglichkeiten:

Das gebrauchte(Oktober 2009) EP45 UD3P für 90€ kaufen und das eine Woche Asus P5Q Deluxe mit 3 Jahren für 75€ verkaufen(Angebot aus nem anderen Forum)
Oder einfach das Asus behalten!

Wozu würdet ihr raten?
 
Zuletzt bearbeitet:
Das ist falsch. Bisher musste man Wertersatz leisten wenn der Wert der Sache gemindert wurde.

Bei einem Board mit Einbauspuren - Kratzer an den Schraublöchern etc. kann man wohl von einer Wertminderung ausgehen.
Nochmal, die Rechtslage hat sich NICHT geändert. Man hatte auch vorher schon den Anspruch auf eine vollständige Rückerstattung des Kaufpreises, weil das entsprechende Gesetz das eben so vorsieht. Du hättest es bloß einklagen müssen, wenn der Händler sich geweigert hätte.

Wenn du ein Produkt kaputt machst, ist es natürlich etwas anderes, aber wenn der Wert duch das normale ausprobieren gemindert wid, hat der Händler halt Pech gehabt. Was das Urteil tatsächlich bedeutet ist aber sowieso fraglich, denn wo setzt man die Grenze zwischen dem normalen Testen und der Nutzung?
 
Zuletzt bearbeitet von einem Moderator:
sobald du das board fest eingebaut hast(schrauben) sind gebrauchsspuren vorhanden, mal von geöffneten oder nicht mehr vorhanden tüten abgesehen.

ich weiß nicht, wie würdest du reagieren wenn du was neues kaufst, und dann sowas bekommst :kotz:

das board ist gebraucht und fertig....ich würde in den sauren apfel beißen und es im MP verkaufen.
 
Die Wertersatzpflicht durch den Verbraucher ist im BGB verankert.

Das BGH hat durch das Urteil entschieden, dass es keinen GENERELLEN Anspruch auf Wertersatz gibt
-wenn sich die Verschlechterung aus der Prüfung der Sache ergibt.

Wertersatzpflicht für Verschlechterung durch bestimmungsgemäße Inbetriebnahme gibt es weiterhin.

Jetzt kannst Du Dich darüber streiten ob man das Mainboard nicht auch OHNE Einbau prüfen kann bzw.
ob eine bestimmungsgemäße Inbetriebnahme vorliegt wenn Mainboard verbaut und mehrere Tage benutzt wird.

Wenn sich durch das Urteil nichts geändert hätte worin läge dann die Stärkung der Verbraucherrechte durch das Urteil. :fresse:
 
Ok mein Problem ist nun folgendes.
Wenn ich das neue Asus Board für 70 Euro verkaufe und dann für das andere 90Euro zahle dann habe ich 20 Euro Verlust gemacht und bekomme ein gebrauchtes Board mit ein Jahr Restgarantie.
Hinzu kommt dass ich alles nochmal ein und ausbauen muss.

Würde sich das für das Gigabyte EP45 UD3P lohnen?
 
Wenn Du das Sys dann nicht länger als ein Jahr nutzen willst lohnt das IMHO nicht.

Entscheiden musst Du das ob Dir die paar MHz FSB/Takt PC-Umbau wert sind.

Letztendlich liegt es in Atelcos Hand wieviel für Wertersatz abgezogen wird.

Kann mir aber kaum vorstellen dass Atelco mehr als 15% abzieht.
 
Also ich möchte und werde sicherlich dass System dann wieder 3 Jahre nutzen,vlt. sogar auch für immer wenn ich auf ein Notebook umsteige.
Das Asus würde ich dann verkaufen.

Würde sich der Umstieg dann lohnen?
Denn mehr wie 4.2Ghz könnte ich mit dem Q9650 wegen den Tempo bei einer Lukü nicht machen.
Und dafür bräuchte ich mit dem Asus 471 FSB was sicherlich auch noch machbar wäre.
Somit wären die 500FSB des EP45 wertlos oder?
 
FSB 500 ist schon was feines wenn man RAM ohne Teiler oder 5:6 fahren kann.

Wenn es Dir stinkt das Asus zu behalten und das Gigabyte Dein "Traumboard"
bau es halt ein und arrangiere Dich mit den 10-20€ Wertersatz und der kürzeren Garantie beim Gigabyte.
 
Also 4 Ghz reichen auch, also würden die 200Mhz jetz so groß was reissen. 450x9=4050Mhz das sollte doch reichen. Behalt das Asus Board und gut ist. :)
 
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