[User-Review] Lesertest: Phanteks Eclipse G370A

Hattori1000

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Hallo HardwareLuxx´er!

Ich wurde von der Redaktion "auserwählt", um das neue Phanteks Eclipse G370A für Euch zu testen.

Daher hier nun mein User-Review:


Inhaltsverzeichnis
  • Einleitung
  • Unboxing
  • Technische Spezifikationen
  • Lieferumfang
  • Verarbeitung/Qualität
  • Einbau des Testsystems
  • Temperaturen
  • Pro & Contra
  • Fazit
Einleitung:

Erst mal Sorry, dass es mit dem Test so lange gedauert hat. Ich hatte gehofft noch eine Corsair Nautilus einbauen zu können.
Leider warte ich aber bereits seit über einen Monat auf sie.

Mit dem neuen Eclipse G370A zeigt uns Phanteks seinen neuen Midi-ATX-Tower mit Meshfront und Temperd-Glass Seitenfenster.
Zum Zeitpunkt meines Tests (10.01.26) ist das Eclipse G370A für knapp 60€ zu haben.

Unboxing:

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Technische Spezifikationen:

Farbe
Hauptfarbe: Schwarz
Abmessungen
Tiefe: 465 mm
Breite: 220 mm
Höhe: 476 mm
Gewicht
Gesamt: 6,43 kg
Gehäuse
Gehäusetyp: Midi-Tower
Mainboard Support
kompatible Mainboardformate: ATX, E-ATX, Micro-ATX, Mini-ITX, SSI-EEB
max. Mainboardformfaktor: SSI-EEB
Innere Maße
max. CPU-Kühlerhöhe: 170 mm
max. Grafikkartenlänge: 375 mm
Max. GPU-Breite: 170 mm
max. Netzteillänge / -tiefe: 200 mm
Display
Display enthalten: Nein
Netzteil
Netzteil inklusive: Nein
Netzteilformat: ATX
Netzteilposition: hinten unten
Kabelspezifikationen
Riser-Kabel enthalten: Nein
Lüfterunterstützung
Lüfterplätze (Vorderseite): 120mm-Lüfter (3x)
Lüfterplätze (Rückseite): 120mm-Lüfter (1x)
Lüfterplätze (Deckel): 120mm-Lüfter (3x)
max. Lüfteranzahl: 7
Lüfter 120 mm: 7
Radiator Support
max. Radiatorkompatibilität: 1x Triple (360 mm)
Radiator-/AiO-Support (Vorderseite): 240mm-Radiator
Radiator-/AiO-Support (Deckel): 360mm-Radiator
Laufwerksschächte
max. 2,5 Zoll Laufwerke: 2
max. 3,5 Zoll Laufwerke: 1
max. 5,25 Zoll Laufwerke: 0
Hot-Swap Laufwerksschächte: Nein
Externe Anschlüsse
Front-I/O – USB-Typ-C-Ports (gesamt): 1
Front-I/O – USB-Typ-A-Ports (gesamt): 1
USB 3.1 (extern) Type C: 1
USB 3.0 (extern) Type A: 1
Audioaus- & -eingänge
1x Aus-/Eingang komb. (3,5 mm Klinke, 4-Pol, TRRS)
Gehäusefeatures
Position I/O: Oben
Seitenteil: mit Fenster
Vertikale GPU-Halterung: Nein
Verstellbare vertikale GPU-Halterung: Nein
Frontklappe: Nein
Kabelmanagement: Ja
Staubfilter inklusive: Ja
Filterposition: Deckel
Geräuschdämmung: Nein
Mainboardschlitten: Nein
Tragegriff: Nein
Back Connect
Back Connect: Nein
Erweiterungssteckplätze
Erweiterungs- / PCI-Steckplätze: 7
Features
Gehäusedurchführung: Nein
Anschlussmöglichkeiten
Kartenleser: Nein
Lüfter Header
Lüftersteuerung / Lüfter-Hub: Nein
Material
Materialien: ABS, Stahl, Tempered Glass / Hartglas
Beleuchtung
Beleuchtung / RGB: Nein
Lieferumfang
Vorinstallierte Lüfter: Ja
Lüfter vorinstalliert: 3x 120 mm
Montagematerial: Schrauben, Kabelbinder

Lieferumfang:

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Eclipse G370A - Gehäuse
2x Slotblende
Kabelbinder
GPU-Stütze
Bedienungsanleitung
Div. Schrauben​

Verarbeitung / Qualität:

Von Außen macht das Eclipse G370A einen sehr Wertigen eindruck. Besonders die Befestigung der Seitenteile gefällt mir. Sie lassen sich schraubenlos montieren bzw. demontieren.
Was mir nicht gefällt ist die Verarbeitung des inneren I/O-Panels. Hier sind Kleberückstände?! zu sehen und das lässt es unsauber aussehen.
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Die Kabelführung ist für ein Gehäuse dieser Preisklasse ok. Kabelführung ist nur mithilfe von Kabelbindern möglich. Leider sind keine Klettbänder wie in anderen Gehäusen vorhanden.
Im Deckel und der Front sind je 3x 120mm Lüfter möglich. Aber leider nur im Deckel ein 360er Radiator. In der Front wurde leider nicht genug platz zwischen den Kammern gelassen, so das maximal ein 240er Radiator platz findet. Wer etwas Handwerklich geschickt ist, könnte etwas vom Kammerboden raustrennen und so platz für einen 360er Radiator schaffen.
Die Kabeldurchführungen haben leider keine Gummiabdeckung, sondern sie Löcher sind komplett frei.
Es gibt 3 vorinstallierte Phanteks M25 120mm RGB Lüfter. Diese haben einen eigenen Stecker zur RGB verbindung untereinander. Diese müssen mit hilfe von einem Adapterkabel auf 3pin RGB gebracht werden.
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Ansonsten sieht alles gut verarbeitet aus und die Lüfter läufen bei geringer Drehzahl leise. Bei voller Drehzahl aber laut.

Einbau des Testsystems:

Testsystem:
  • Intel Core i7 8700K
  • LC-Power LC-CC-120-DB6
  • ASUS Strix Z370 F-Gaming
  • MSI RTX 2060 8GB
  • 32GB G.Skill Trident Z RGB
  • Seasonic Focus Platinum 550W
  • Samsung 512GB SSD
  • Windows 11
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Wie weiter oben schon erwähnt gefällt mir die Verkabelung des Frontanschlusses irgendwie nicht. Die sieht sehr unsauber aus und ich denke das man das hätte anders lösen können.
Ok sieht man eh nicht, aber trotzdem wollte ich noch mal erwähnen. Der Einbau aller Kompunenten hat reibungslos geklappt.
Die Kabel müssen mit Kabelbindern an den vorhandenen Ösen befestigt werden.

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Ich musste auf den meisten Bildern das Tempered Glas Seitenfenster ablassen, weil es extrem gespiegelt hat. Dann hättet ihr anstatt des Innenlebens nur meine Keller-Werkstatt gesehen.
Optisch macht es einen guten Eindruck.
Die RGB-Lüfter können mit hilfe der gängigsten Mainboard Hersteller-Softwar gesteuert werden.

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Temperaturen:

Ich habe das Eclipse G370A gegen mein sonst genutztes Corsair Carbide 110 getestet.
Die Temperaturen sind dank der Meshfront und den dadurch resultierenden besseren Airflow beim G370A etwas besser.
Verbaut sind nur die 3 vorinstallierten Lüfter.

Temp.jpg

Pro & Contra:

+ Guter Airflow
+ Montage der Seitenteile
+ Große Durchführungen


- Staubanfällig
- Nur ein 360er Radiatorplatz obwohl 2x möglich gewesen wären
- I/O-Verkabelung unsauber



Fazit:

Kommen wir zum Fazit.
Das Phanteks Eclipse G370A ist ein sehr schönes Gehäuse, welches zu einem günstigen Preis angeboten wird. Die Verarbeitung ist bis auf die innere I/O Platine gut.
Bei dem Preis muss man sicherlich auf ein paar Dinge verzichten, aber bekommt ein optisch schönes Gehäuse mit Glasfenster.
Für eine Costum Wasserkühlung eher weniger geeignet. Aber für eine AiO in Ordnung.
Die Lüfter sind bis auf die Lautstärke bei voller Drehzahl auch in Ordnung.


Danke an Phanteks und HardwareLuxx, dass ich diesen Test durchführen durfte.
 
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