[Sammelthread] HP ProLiant G8 G1610T/G2020T/i3-3240/E3-1220Lv2 MicroServer

Nacrana

=/\=
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@fasa91
Teste bitte mal die Bildschirmtastatur.

@dosser
Problem seit heut morgen bekannt.
Es gibt noch nen mega.nz link. Meine im Startpost. SO sollte morgen Abend wieder online sein.
 
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Muffel2k

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Habe heute für meinen Kumpel die G1610T Version und die Icy Box für die SSD bestellt. Kann er (OMV als OS auf SSD in Slot 1) die anderen Platten (komme aus 2 QNAP NAS - kein Raid) in 2-4 einstecken und dann direkt in OMV einbinden oder werden die dann formatiert bevor die nutzbar sind?
 

tcg

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wenn das qnap die platten per AHCI angesprochen hat und der Würfel auch AHCI im BIOS eingestellt hat könnte das einfach so gehen !

edit: evtl. gibts dann aber auch probleme, da (glaube ich, nie probiert) die bootreihenfolge nur im raid-mode einstallbar ist ?!?

edit2: ich würde die qnap-platten backuppen, alles als raid konfigurieren, formatieren & installieren und die daten zurück spielen...
 
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Ollmann

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Im AHCI-Modus wird klassisch gebootet, von Port 1. Es gibt aber die Möglichkeit, wie beim PC auch, von einem USB 2.0 Port bzw. von dem internen microSD-Port zu booten.
 
F

Fasa91

Guest
@fasa91
Teste bitte mal die Bildschirmtastatur.

@dosser
Problem seit heut morgen bekannt.
Es gibt noch nen mega.nz link. Meine im Startpost. SO sollte morgen Abend wieder online sein.

oh man ich verstehe gar nichts mehr. Nochmal alles probiert -> nichts klappt. Bildschirmtastatur aktiviert und von der ph. Tastatur wurden auf einmal die Eingaben übertragen. Naja jetzt klappt alles :d
 

Muffel2k

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Hatte eigentlich vor eine SSD in den HD Slot 1 zu packen, OMV drauf zu werfen und nur 2-4 als Daten Disks zu verwenden. Ein Raid 0 fällt also raus und der Würfel stellt bis auf weiteres nur private Daten bereit, sprich Redundanz ist nicht wichtig.

Das mit dem USB Stick / Micro SD Karte hatte ich mir auch überlegt, habe aber bedenken beim Einsatz von OMV, resp. der Lebensdauer dieses Speicher:

Denke ich werde den klassischen AHCI Weg gehen und die Daten nach Backup neu formatieren
 

Ollmann

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Ich habe microSD getestet, funktioniert gut. Da ich VMware ESXi nutze, das wird beim Start in den Arbeitsspeicher geladen, kann ich dir sagen, dass der Boot-Datenträger nicht mit Schreibvorgängen belastet wird ... sofern du deine VM`s nicht auf microSD abliegen hast. Allerdings bin ich von der Konfiguration nicht sehr angetan, da sie langsamer ist als von SSD ... teilweise sogar sehr träge.

Werde dieses Wochenende meine Bastelarbeiten (CPU geköpft, Passivkühlkörper plan poliert, Frontblende lackiert) wohl beenden können.
 

tcg

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Allerdings bin ich von der Konfiguration nicht sehr angetan, da sie langsamer ist als von SSD ... teilweise sogar sehr träge.
Was meinst du mit träge ? Was ist träge ? Das booten, oder noch mehr ?
Ich habe auch den ESXi auf dem internen Device (allerdings auf dem USB-2 Stick), aber wenn das Teil erstmal gebootet ist habe ich überhaupt keine Probleme ?!?
Dass ESXi auf nem (auch noch lahmen) Stick liegt merkt man rein gar nicht.
 

Ollmann

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Ich hatte ESXi auf SanDisk Ultra microSD, 32 GB als Bootlaufwerk und die Samsung 840 Evo, 120 GB als Ablage für VM`s. Write Cache habe ich aktiviert. Aber die VM`s liefen alle langsam und sobald ich die 3. VM starten ließ brach die Geschwindigkeit ein.
 

butcher1de

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@ tcq mal eine Frage. Ist das bei dir auch so langsam wenn man auf 2 getrennte Platten (echte Platten) per Freigabe gleichzeitig in die VM auf einem ESXI Host kopierst ? 1 x Freigabe a und 1 x Freigabe b (2 Festplatten). Die Datenrate bricht komplett ein und bleibt auch einmal komplett hängen auf bei einem Kopiervorgang. Kopiere ich nur auf eine Freigabe rennt es mit vollem Speed. Momentan hängt der ESXI und die VM an einer Netzwerkkarte, später trenne ich sie auf (pro VM eine Netzwerkkarte).
 
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tcg

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muss ich zuhause mal probieren...

edit:
Was meinst du mit "2 Platten" ?
Ich habe alle 4 Platten in einem großen Raid-5, wenn ich dich richtig verstehe meinst du 2 unabhängige reale Platten unter ESXi ? Das habe ich momentan so nicht zum Testen verfügbar...
 
Zuletzt bearbeitet:

butcher1de

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Ich habe den ESXI auf einem USB Stick, jede VM läuft auf einer einzelnen SSD. 2 Festplatten sind für Daten vorgesehen und in eine VM eingebunden. Die VM laufen nur auf den SSD.

Konfiguration


Wenn ich jetzt per Freigabe auf eine Daten Platte schreibe ist alles in Ordnung, schreibe ich aber zusätzlich auch noch auf die zweite Datenplatte bricht es zusammen. Daten werden über ein 10 GBE Netzwerk von einer SSD geschoben.
 
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tcg

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Hmmm,
ich habe eben mal ein paar GB von 2 verschiedenen Rechnern gleichzeitig auf mein NAS geschoben: wie erwartet bin ich in Summe recht genau bei 115MB/s (beide einzeln knapp 60MB/s), sobald ein Transfer fertig ist springt der zweite auf knapp 115MB/s... Bei mir ist es absolut das 1GBit Netzwertk was das limitiert !
Du hast keine Signatur :-) Hängt alles am B120i ? Oder hast du einen anderen Controller ? Was sagt denn der vSphere Client z.b. unter "System/Leistung/Festplatte" während dem Transfer ? Und die anderen Performance Counter ? Was sind das für Platten ? Im Screenshot steht "Nicht-SSD" ...
 

butcher1de

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Auf den kleinen läuft kein ESXI auf der Maschiene läuft das

Der IBM 1015 wird nicht durchgereicht.

Warum da nicht SSD steht keine Ahnung im Raidmenü des 1015 stehen sie als SSD drin. Ich kenne mich mit ESXI noch Null aus, daher Fragen über Fragen :hail:
Und der ESXI Thread ist naja... ich finde da nix :haha:
 
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ClearEyetemAA55

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FFM
Und der ESXI Thread ist naja... ich finde da nix :haha:

Steige auch gerade erst in das Thema ESXI ein.

Nachdem ich etwas Kaffee über mein 2010er MacbookPro geschüttet habe, lief der 1. SATA-Port nicht mehr fehlerfrei.
Eine daraufhin neu angeschafft Sandisk SSD PLUS mit 240 Gb erlaubte eine Installation. Das System lies sich aber nach wenigen Stunden im Betrieb wiederholt nicht mehr booten. Die bis dahin einwandfrei laufende Samsung SSD 470 mit 128Gb wurde garnicht mehr erkannt. Nun, in der Konsequenz wanderte die neue Sandisk-SSD an den SATA-Port des DVD-Drives das ich vor etwas mehr als einem Jahr durch einen Ultra-Slim Slot-In Bl-Ray Laufwerk ersetzt hatte.

Irre was Sandisk da für ein Fehlerprotokoll implementiert haben muss. Da sind mir formell "mögliche" 150mb/s mehr im Write von Samsung doch schnuppe...


Demnach stehen in meinem HPMS Gen8 nun:
- Panasonic UJ167 BluRay Laufwerk
- Samsung SSD 470 mit 128 GB
- 8 GB RAM
- i5 3470t CPU
- 3x Seagate 1Tb

Aus Ebay habe ich dann noch eine
ATI Radeon HD 7470
mit Displayport 1.2 geschossen.

Bis jetzt lief der Mikroserver bei mir mit Xpenology. PLEX, DOCKER, Virtualbox und so weiter.
Mit der neuen Hardware aus dem beschriebenen Wasserschaden möchte ich nun aber gerne dieses System auch noch als HTPC, zum Abspielen von BluRays und 4k Movies verwenden. Xpenology unterstützt aber weder Bluraylaufwerke noch Bildausgabe über die Grafikkarte, oder?

Wie würdet ihr das umsetzen?
 

chda

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Danke für den Tipp :-) Es mussten lediglich in den HP Raid-Einstellungen die nicht mehr verwendeten Arrays gelöscht werden.
 

quasimodoz

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HP Internetseiten

Ich tummele mich nun schon seit Stunden auf den HP Internetseiten und mein Frust wird immer größer.......

Frage #1 Die Garantiezeit für den Server wird mir -falsch- mit 17.Dez. 2017 angezeigt. Versuche ich das über das Support Formular zu ändern, wird mir mitgeteilt, dass diese Seite momentan nicht erreichbar ist, das aber schon den ganzen Tag. Gibt es eine email Adresse an die ich mich direkt wenden kann?

Frage#2 Ich komme mit meinen Anmeldungen beim besten Willen nicht auf die download Seiten. Gibt es da noch einen Trick?

Frage # 3 Ich versuche das Produkt meinem Profil hinzuzufügen und bekomme die Meldung
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