[Sammelthread] Geldanlagen (Der -390% Stammtisch)

PayDay ist doch noch relativ neu im Game oder? Nach dem Hausverkauf ne dicke Summe direkt investiert, finde nachvollziehbar, dass man da nervös wird. Beim nächsten Bärenmarkt in 8 Jahren ist es vlt. dann weniger schlimm :fresse:
 
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aber wo bleiben die entgangenen 8.75%? und divis wären auch nicht schlecht - zwar ist er mWn nicht in den divi aristrocrates drin - aber divis wären auch nicht schlecht ne

man sechstellig iwo reingehen in nem produkt was looooooocker 15-20y minus machen kann, aber von 7 p.a träumen, und divis usw... einfach nur nuts :fresse:
 
Sehr optimistische Renditeerwartung :eek:
 
@Vanatoru: Ich verstehe deine Posts nicht - PayDay ist doch auch ein Eatf Investor oder? Welcher Investor rechnet mit 15-20 Jahren Minus? Bei solch einem Invest würde ich sagen falsch investiert.

Was machst du denn besser als ein 0815 ETF Investor?
 
Zumal Payday ja nicht wirklich Verluste hat.
2016 arbeitslos, nah an der Privatinsolvenz erbt er ne gute 6 stellige Summe von seinem Onkel. Baut ein Haus, verkauft dieses für den doppelten Einsatz. Investiert alles auf einen Schlag in Krypto shitcoins und etf. Kurz nach dem after covid hoch.
Also alles Gut. Da ist kein selbst erarbeitetet Cent dabei. Und dennoch das Geld vervielfacht.
 
Beim Investieren muss man aber sagen, dass er da selbst schuld ist :d Alles auf einmal reinpfeffern wird überall nicht empfohlen :)
 
Teilweise schon. Time in the market beats timing the market … Oder so irgendwie. Rein statistisch gesehen geht es ja immer nach oben, nur das war halt ein blöder Zeitpunkt für All-In. Aber nachher ist man immer schlauer, und man hätte das Geld sicher auch deutlich schlechter anlegen können.
 
@Vanatoru: Ich verstehe deine Posts nicht - PayDay ist doch auch ein Eatf Investor oder? Welcher Investor rechnet mit 15-20 Jahren Minus? Bei solch einem Invest würde ich sagen falsch investiert.

Was machst du denn besser als ein 0815 ETF Investor?

bei der ersten und letzten frage kapier ich nicht worauf du hinauswillst, deine schlussfolgerung verstehe ich ebenso nicht, aber zu frage welcher investor:
jeder mensch - und damit auch investor - der solch eine triviale grafik (siehe unten) einigermaßen verstehen und interpretieren kann, "kann", i.e.S sollte mit sowas rechnen können!
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der gesunde menschenverstand sollte einem doch sagen können, dass man davon ausgehen kann, dass sich solche möglichen szenarien (darfst selbst gucken) , sich nicht nur wiederholen können, sondern sich auch vergrößern können. auch sollte einem der gesunde menschenverstand sagen können, dass man selbst auch mal in so nem szenario laufen kann, und nicht, dass man davor eh geschützt ist, weil man der nabel der welt ist, oder einem sowas nicht passieren kann, sondern nur den anderen oder whatever...

ich hoffe ich konnte weiterhelfen ;)

@P4LL3R natürlich ging es in der vergangenheit, rein statistisch + langfristig immer nach oben. aber dazu muss man zeit mitbringen. und die produktwahl muss mit der eigenen erwartung also mit der realität zusammenpassen. dann wirds wohl aller wahrscheinlichkeit nach, nach oben gehen :fresse2:
 
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Zumal Payday ja nicht wirklich Verluste hat.
2016 arbeitslos, nah an der Privatinsolvenz erbt er ne gute 6 stellige Summe von seinem Onkel. Baut ein Haus, verkauft dieses für den doppelten Einsatz. Investiert alles auf einen Schlag in Krypto shitcoins und etf. Kurz nach dem after covid hoch.
Also alles Gut. Da ist kein selbst erarbeitetet Cent dabei. Und dennoch das Geld vervielfacht.
also nah an der insolvenz war ich nie. und statt onkel wars der opa. und verkauft mit etwa 4 fachen einsatz (also eigenkapital vorher zu gewinn hinterher). ja einige cryptoscheiße gekauft, das meiste aber in große etf. ist jetzt halt wieder bei +-0.
ob irgendein cent selbstverdient ist, naja. auch ohne eigenkapital hätte man das haus bauen können, wäre dann natürlich weniger am ende bei rausgekommen.

Beim Investieren muss man aber sagen, dass er da selbst schuld ist :d Alles auf einmal reinpfeffern wird überall nicht empfohlen :)

nicht investiertes geld ist totes geld. es wird eigentlich immer erzählt, das man sein geld anlegen soll. klar nicht bis zur letztzen münze, aber 50% einfach liegen lassen ist quatsch.

letztenendes habe ich mit den etf keine verluste gemacht und crypto habe ich meine erfahrungen daraus gezogen.
 
Und andere arbeiten sic zu den arsch ab… zu lernen das die welt weder fair ist noch das wohlstand = Eigenleistung bedeuten muss ist ne wichtige erkenntnis.
 
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nicht investiertes geld ist totes geld
Ist ja auch richtig. Sieh es positiv, du hast immerhin in ETFs investiert, wo du erstmal keinen Realverlust hast solange du nicht verkaufst. Sei froh, dass du nicht in irgendwelche Produkte mit Knock-Out investiert hast, sonst wäre es jetzt weg.
zu lernen das die welt weder fair ist noch das wohlstand = leistung bedeuten muss ist ne wichtige erkenntnis.
Ich glaube das ist keine neue Erkenntnis, oder? :d Hätte natürlich auch gerne so ein Erbe, aber it is what is it. Payday ist mit der Summe die er bekommen hat ja eh ein ganz kleiner Fisch unter den Erben, reicht ja aber scheinbar um finanziell erstmal wenig Sorgen bzw. Druck im Job zu haben.
 
Na ja in der westlichen welt wird einem das immer noch verkauft oder? Grade in DE. „Leistung muss sich lohnen!“ mit verweis auf reiche. „Sei fleissig, dann kommste voran!“. „In Deutschland zählt Leistung“ Etc pp. Also ich seh schon, dass im
Alltag genau das gepredigt wird. Komplett falsch ists nicht, die wahrheit ist aber eben auch, dass der meiste wohlstand heute nicht von denen erarbeitet wurde, die ihn haben. Und er auch nicht mit entsprechender mehrleistung einhergeht.
 
@Mustis Ich weiß was du meinst und man tut natürlich gerne noch so als wäre das so, deswegen sind Leute über 60k Verdienst ja auch Gutverdiener und man langt ordentlich zu. Die Realität ist aber eher, dass du mit dem Gehalt in ner Stadt mit schwierigerem Mietmarkt schon fast keine Chance mehr hast ne vernünftige Wohnung zur Miete zu bekommen, von Eigentum fang ich gar nicht erst an :fresse: Da hilft nen vernünftiges Erbe schon ganz gut 😅
 
Da hilft nen vernünftiges Erbe schon ganz gut 😅
Oder an nen Stadtrand zu ziehen, wenn man nie was erben wird 😅

Nachdem ich "so richtig" realisiert hatte, dass wir in nur knapp 5 Jahren >120K in (Kalt-)Miete für ein Haus "investiert" hatten (und der Staffelmietvertrag "open end" bedeutet hätte), fiel die Entscheidung leicht, da die Kaufpreise Mitte 2012 hier auch noch gut 50-60% geringer waren als heute.

Zumal wir auch definitiv in keine Wohnung mehr zurück wollten - das Leben im Haus fühlte sich einfach viel zu frei an, um nochmal in ne Wohnung zu gehen, bevor es aus z.B. Altersgründen evtl. sein müsste.

War eine unserer besten Entscheidungen - auch wenn ich mich vor >15 Jahren noch mit "Händen & Füßen" gegen so was Unflexibles, Arbeitsintensives & Spießiges gewehrt hätte ... times are changing 😅
 
Nachdem ich "so richtig" realisiert hatte, dass wir in nur knapp 5 Jahren >120K in (Kalt-)Miete für ein Haus "investiert" hatten (und der Staffelmietvertrag "open end" bedeutet hätte), fiel die Entscheidung leicht, da die Kaufpreise Mitte 2012 hier auch noch gut 50-60% geringer waren als heute.
Die Realität ist leider, dass diese Zeiten sowas von vorbei sind. Alle aus meinem Dunstkreis die in Berlin (oder am Rand) irgendwas gekauft haben in den letzten Jahren hatten Schenkungen oder Erbe. Vor 10 Jahren wäre ich mit meinem heutigen Einkommen in einer sehr bequemen Situation gewesen was ne Finanzierung angeht.
Aber für Euch hat's halt zu dem Zeitpunkt perfekt gepasst, bin einfach paar Jahre zu spät geboren :fresse:
 
@Tundor kenn ich. Mit ist ne scheidung dazwischen gekommen. 😅 und nun permanent das timing. Wohnung gekauft, am tag des notartermins anruf ob wir nen grundstück haben wollen wir wären aufgerückt. Da hatten wir vor 3 jahren uns auf die liste gesetzt. Aus heutiger sicht gut, da ist viel dreck gelaufen in dem baugebiet.
1 jahr später, wihnung ist jetzt bald fertig gebaut, kommt eine mitteilung zu einem grundstück, 587qm für 85k 2 häuser neben freunden von uns. Hacken an der sache: muss in 2 jahren bebaut sein….

Hät ich nen erbe würd ich sofort zuschlagen. Aber wohnung + grundstück/haus wären über 1 mio wert… kann ich nicht stemmen aus eigenverdienst, zumindest nicht ohne existentielle risiken.
 
[...]nicht investiertes geld ist totes geld. [...]
Für mich persönlich ist auch das investierte Geld totes Geld. Ich habe dieses Kapital was monatlich da reinfließt , komplett für mich abgeschrieben... Es gibt ne bestimmt Wahrscheinlichkeit dass ich in 20-25y wenn ich liquidiere, mit plus rausgehe, und es gibt ne bestimmte Wahrscheinlichkeit des zufälligen Untergangs- so gering diese auch sein mag - sei es durch scam, kommende Gesetze, Aufhebung des Handels oder sonstige Sachen für die mir die Fantasie fehlt, yadayadayada...
Aber solang ich nicht die Kontrolle darüber habe - und die hat nunmal mein Broker oder der Staat oder whoever, solange ist es für mich tot!
Vll ist das ein Punkt worin ich mich unterscheide vom 0815 (etf) Investor :fresse:
 
@Tundor
Na ja, nix für ungut - aber wenn man "Argumente dagegen" sucht, findet man auch welche .. genau wie andersherum :d
Es machen trotz der Preissteigerungen immer noch sehr viele genau so wie wir - im Bekanntenkreis teils auch ohne Erbe. Hier ist weiterhin massiver Zuzug.
Gut, die haben dann eben nicht nach wenigen Jahren abbezahlt (sonst hätte ich persönlich definitiv nicht gekauft), sondern eher nach 20 oder mehr Jahren. Aber die sind auch alle deutlich jünger, als wir beim Kauf waren und die früheren Elterngenerationen haben das auch schon so langfristig finanziert/riskiert und Einschränkungen in Kauf genommen ... wo ein Wille ist, etc. Bla Bla 😅
 
Mein Depot ist grün... Mit 0,58%.
War kurz verwirrt, das hab ich lange nicht gesehen:d
Zu verdanken ist das wohl Nvidia und Airbus.
Hoffentlich geht's weiter in die Richtung
 
Grün mit +47%. Rheinmetall ftw.
 
Es machen trotz der Preissteigerungen immer noch sehr viele genau so wie wir - im Bekanntenkreis teils auch ohne Erbe. Hier ist weiterhin massiver Zuzug.
Ja logisch, irgendwie und irgendwo geht es auf jeden Fall. Aus diversen Gründen fällt aus der Stadt rausziehen bei uns leider flach. Aber ich kann eh nicht meckern, hab ne gute Wohnung für nen fairen Preis, wenn ich hier kaufen würde würde ich wesentlich teurer wegkommen, von dem her sehe ich die Miete aktuell nicht als verschwendet an (y)Irgendwann kommt meine Zeit :d Trotzdem, mit nem Erbe wäre alles leichter :fresse:
 
Ebenso hier, Haus liegen wir bei 500-600k, Miete ist dazu im Vergleich zu günstig.

Ein Bekannter hat mir ein Haus zum Kauf angeboten, relativ großes Grundstück, Heizungssystem aktuell. Nachteil: 25km außerhalb, Vorteil: 120k

Überlegen grade das als Anlage zu kaufen, viel selber an Eigenleistung reinstecken (PV, Wärmepumpe).
 
Und andere arbeiten sic zu den arsch ab… zu lernen das die welt weder fair ist noch das wohlstand = Eigenleistung bedeuten muss ist ne wichtige erkenntnis.
die welt ist nicht fair. hat auch nie einer gesagt und muss es auch nicht. am ende muss jeder selbst das beste draus machen.

Na ja in der westlichen welt wird einem das immer noch verkauft oder? Grade in DE. „Leistung muss sich lohnen!“ mit verweis auf reiche. „Sei fleissig, dann kommste voran!“. „In Deutschland zählt Leistung“ Etc pp. Also ich seh schon, dass im
Alltag genau das gepredigt wird. Komplett falsch ists nicht, die wahrheit ist aber eben auch, dass der meiste wohlstand heute nicht von denen erarbeitet wurde, die ihn haben. Und er auch nicht mit entsprechender mehrleistung einhergeht.
tja nochmal, die welt ist nicht fair und ja, wer geld hat, hat es auch leichter es zu vermehren. nicht umsonst ist die erste million die schwerste. im immobilienbereich ist das doch genauso. ohne 6stellige geschenke/erbschaften sind heute doch gar keine häuser mehr kaufbar, außer im allertiefsten osten vielleicht.

Ist ja auch richtig. Sieh es positiv, du hast immerhin in ETFs investiert, wo du erstmal keinen Realverlust hast solange du nicht verkaufst. Sei froh, dass du nicht in irgendwelche Produkte mit Knock-Out investiert hast, sonst wäre es jetzt weg.
tatsächlich sind die etfs mittlerweile auch wieder fast auf kaufniveau. es fehlt noch 1-2%, das ist überschaubar, nachdem es schon 2stellig abwärts ging. ich wollte von anfang an eher eine "sichere" anlageform und kein harakiri. die cryptos waren etwas roulette und haben mir gezeigt, das es eher nichts für mich ist.

Payday ist mit der Summe die er bekommen hat ja eh ein ganz kleiner Fisch unter den Erben, reicht ja aber scheinbar um finanziell erstmal wenig Sorgen bzw. Druck im Job zu haben.
ich halte 100k erbe nun auch nicht sonderlich viel. es ist auch heute noch natürlich eine vernünftige, um irgendwas damit zu machen. als eigenkapital für irgendwas, für eine auszeit, für ein studium oder für die volldeppen auch nen sportwagen ist alles machbar. es reicht aber nicht einmal ansatzweise, um damit irgendwie finanziell frei(er) zu sein. es ist doch eher eine art rückversicherung und auch eine absicherung gegen eventualitäten. eine risikoversicherung oder BU brauche ich so nicht oder andere versicherungen, die eventualitäten absichern (zb zahnzusatz). habe ich 2jahre krebs, zahlt 1,5jahre eh die krankenkasse und die 0,5jahre bekomme ich locker überbrückt. dauerhaft in frührente kann man eh abschminken als "BU traum".

Hat sich PayDay eigentlich nach Erhalt des Erbes seinen Benutzernamen gegeben?
das name ist aus den ende der 90er jahre, als ich viel auf lanpartys war und teilweise mit organisiert habe im weitesten sinne. dort waren damals kurze einfache spitznamen notwendig gewesen. ich bin hier seit fast 20jahren angemeldet unter diesen namen.

Ebenso hier, Haus liegen wir bei 500-600k, Miete ist dazu im Vergleich zu günstig.
ich wohne mit meiner partnerin zusammen in einer mietbude und zahlen für 90qm 1965er hütte mit einfachen sanierungen (neue fenster, neues bad, sonst eigentlich alles noch "origjnal alt" ~950€ kalt. ich würde gerne was neueres kaufen für maximal 350k inkl. nebenkosten und sanierungen. dafür sollte es eigentlich so ~70qm 2,5zimmer geben mit BJ2000+. mein dilema ist, ob ich das mit meiner partnerin zusammen machen möchte, oder lieber alleine. ich möchte eigentlich nicht noch einmal zusammen was kaufen. das hat beim haus schon nicht so toll geklappt. aber da kommt dann wieder diese frauenlogik. einen fremden kann man gerne miete zahlen, aber bei einer finanzierung des partners will man sich miettechnisch nicht beteiligen. sie will voll im grundbuch stehen und wenn es dann nicht klappt, habe ich wieder den stress mit den übertrag, bzw. sie meint, sie könnte dann daraus noch kapital schlagen. und genau darauf habe ich kein bock und würde eher alleine was kaufen wollen. aber das wäre wiederum hart merkwürdig, wenn man zusammenlebt und ich dann alleine umziehe. deshalb komme ich da auch nicht weiter...
 
Solange Deine Freundin nicht Eigenkapital in identischer Höhe beiträgt, hat sie aus meiner Sicht im Grundbuch nichts zu suchen. Hatte genau dieselbe Problematik mit meiner damaligen Freundin, die Gott sei Dank seit über 20 Jahren meine Frau ist 😍😍
 
Wie habt ihr das gelöst @Schnurzel ?

diese frauenlogik. einen fremden kann man gerne miete zahlen, aber bei einer finanzierung des partners will man sich miettechnisch nicht beteiligen
Das ist wirklich nen interessantes Phänomen.

Wie steht sie denn überhaupt zum Thema Kaufen? Ich lese da raus, dass sie glückliche Mieterin ist und kein Interesse an einem Kauf hat?
 
Zuletzt bearbeitet:
Sie verdient mit 3k Netto gut, hat aber genau 0 Eigenkapital, bzw. eher noch Schulden für ein PKW und bei mir 3k für ein E-Bike vom letzten Jahr. Deshalb sehe ich auch nicht ein, diesen Stress mit Umschreiben und ggf. noch abkassieren wollen bei einer Trennung, selbst wenn mein Eigenkapital angerechnet wird. Bei 300k für die Bude wären dann ja 250k meins, 50k ihrs und somit also nur 1/6 ihr Anteil. An den Nebenkosten müsste sie sich aber voll beteiligen (Gesamtschuldnerisch). Ausgezahlt bekäme sie ja die ersten Jahre gar nichts, weil erstmal die Nebenkosten bezahlt werden müssen. Stattdessen hat man nur wieder unnötige Notarkosten und dann als Bonbon nochmal die Nebenkosten nochmals obendrauf... Sollte sie bis zu meinen Ableben bleiben, würde sie es eh Erben (wenn wir Verheiratet wären inkl. Testament).
Naja so komme ich auf jeden Fall nicht weiter, bleibe also Mieter. Ein Kaufprozess dauert ja auch seine Zeit. Normal guckt man erstmal, was der Markt hergibt und fährt auch mal hier und da gucken und macht dann ggf. unmoralisch niedrige Angebote, insbesondere weil die fetten Jahre vorbei sind. Nur dazu muss man sich klar sein, was man will, damit man da den Markt auch sondieren kann.
 
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