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[User-Review] Fractal Design Define Nano S - Kleine Hardware ganz groß

TjArden

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Fractal Design Define Nano S - Kleine Hardware ganz groß
Lesertest | User Review


[anker=a1]Vorwort[/anker]

Hallo alle zusammen und herzlichen Glückwunsch, dass Ihr es euch zu meinem Lesertest verschlagen hat 
Bedanken möchte ich mich für die Bereitstellung des Testexemplars beim Team von HardwareLUXX und Fractal Design, die diese Aktion angestoßen haben.
Wie immer gilt natürlich: Ich bin nicht fehlerfrei! Anregungen zu Nachtests und besondere Wünsche sind gerne erwünscht. Ebenso dürft Ihr mich per PN auf kleinere Rechtschreibfehler hinweisen, damit ich sie korrigieren kann.
So, genug geschwafelt. Jetzt viel Spaß beim Lesen :d

[anker=i1]Inhaltsverzeichnis[/anker]

[al=a1]1. Vorwort[/al]
[al=a2]2. Einleitung[/al]
[al=a3]3. Verpackung[/al]
[al=a4]4. Erster Eindruck[/al]
[al=a5]5. Lieferumfang[/al]
[al=a6]6. Verarbeitungsqualität[/al]
[al=a7]7. Einbau von Hardware[/al]
[al=a8]8. Lautstärke[/al]
[al=a9]9. Wartung und Umrüstarbeiten[/al]
[al=a10]10. Pro und Contra[/al]
[al=a11]11. Fazit[/al]

[anker=a2]Einleitung[/anker]

High End Hardware und mITX? Schwierig.
Gutes Kabelmanagement, ausreichend Platz zum Verlegen und Mitx? Schwieriger.
Und dazu dann auch noch optional Platz für eine Custom Wasserkühlung? Klingt ja schon fast utopisch :d
Das Fractal Design Define Nano S soll genau diese Punkte vereinen und dabei noch recht klein bleiben. Mit diesem test möchte ich beleuchten, wie gut Fractal das mit dem ersten ITX Gehäuse der Define Reihe gelungen ist und welche Kompromisse sie eingehen.
Die genauen Daten zum Gehäuse gibt es auf der offiziellen Fractal Design Nano S Webseite
[al=i1]Zum Inhaltsverzeichnis[/al]​

[anker=a3]Verpackung[/anker]
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Die Verpackung zeigt sich äußerlich schlicht und in einem für Gehäuseverpackungen typischen Gewand. Braune Kartonage wird geziert von Diagrammen, Bildern und Texten in schwarzer Farbe.
Dabei ist das stilisierte Nano S und ein Explosionsdiagramm der Eyecatcher, während die Texte und Tabellen mit den Spezifikationen den Kenner anlocken.

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Im Inneren zeigt sich uns sogleich das Gehäuse, wenn auch sicher in den Styroporpolstern und einer Folie verborgen. Hat man diese Hürden jedoch überwunden, präsentiert sich das Nano S in seiner vollen kompakten Pracht. Zeit für den ersten Eindruck des Gehäuses!
[al=i1]Zum Inhaltsverzeichnis[/al]​

[anker=a4]Erster Eindruck[/anker]

Was zählt denn genau für den ersten Eindruck?
Naja, die Haptik und die Materialauswahl spielen hier denke ich die entscheidende Rolle.
Direkt hinter der Optik des Nano S selbstverständlich.
Daher hier zunächst ein paar Impressionen:
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Bei der Materialauswahl gibt sich Fractal Design keiner Blöße hin.
Der Kunststoff der Front ist in einer Optik nach gebürstetem Aluminium gehalten. Die Seitenteile dagegen aus schwarz lackiertem Blech. Beide Komponenten harmonieren optisch gut.
Weiteres zu dem Thema gibt’s dann in der Verarbeitungsqualität ;)
[al=i1]Zum Inhaltsverzeichnis[/al]​

[anker=a5]Lieferumfang[/anker]

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Mit im Paket sind neben dem Nano S auch das Zubehör, was man bei einem Gehäuse erwartet.
Da wären die üblichen Schrauben für Laufwerke, Mainboard und Netzteil.
Ebenso lassen sich Kabelbinder ausmachen. Die sind, nur um es vorzumerken, gar nicht für gutes Kabelmanagement notwendig und daher eine nette Dreingabe.
Interessanter ist da schon der Y-Adapter für 3-Pin Anschlüsse.
So lassen sich beide Lüfter bequem an einem Mainboardanschluss betreiben. Sicherlich sehr durchdacht, da die wenigsten ITX Mainboards mit mehreren Lüfteranschlüssen auskommen.
Zu guter Letzt sind noch die Montageschienen für einen AGB einer Wasserkühlung dabei.
Mit den Langlöchern an dem dafür vorgesehenen Platz und den Langlöchern in den Schienen selber sollen laut Fractal die meisten AGBs ihren Platz finden. Testen werde ich dies mangels AGB aber nicht können.

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Weitere Schrauben, Blenden und Kabelhalter sind bereits im Gehäuse verbaut.
Außerdem gefällt mir die Befestigung der Schrauben. Diese sind teilweise so ausgeführt, dass sie sich nicht ablösen, wenn sie eigentlich losgeschraubt sind. So können sie nicht verloren gehen.
Ein Praktisches kleines Detail, was sich schon als sehr nützlich erwiesen hat.
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[anker=a6]Verarbeitungsqualität[/anker]

Für Fractal Design ist die Verarbeitungsqualität des Nano S meiner Meinung nach typisch.
Preisleistung stimmt hier einfach, wenn es nicht sogar etwas zugunsten der Leitung geht ;)
Das lässt sich auf die Materialien, aber auch auf die allgemeinen Funktionen aufteilen.

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Die Front ist wie bereits beschrieben aus Kunststoff im Look von gebürstetem Aluminium. Vermutlich recht empfindlich, was Kratzer angeht. Zumindest wenn das Nano S auf dem Boden steht sollte man nicht unbedingt mit dem Staubsauger oder dem Schreibtischstuhl dagegen „donnern“. Ansich und für das alltägliche reinigen sind aber alle Oberflächen unempfindlich und ansehnlich.
Dies trifft auch auf die schwarzen Oberflächen des Stahlgehäuses zu.
Von den Funktionen und den funktionalen Ausstattungen her bietet das kleine eigentlich alles, was ich mir von einem Gehäuse erwarte. Wäre das Wort „eigentlich“ nicht gefallen, wäre es natürlich besser :d
Dahinter verbergen sich aber nur zwei Kleinigkeiten, die ich vorwegnehmen will:

1. Im Lieferumfang sind keine Unterlegscheiben. Ihr wisst schon, die kleinen roten Papierdinger. Die sind eigentlich recht witzlos. Ich habe sie jedoch immer an Gehäuse und Netzteilschrauben gepackt. So zerkratzt der Schöne schwarze Lack nicht mit der ersten Schraube. Im Falle des Nano S ist dies jedenfalls dann schon passiert. Unschön, wenn man mal das Netzteil überkopf drehen will und die anderen Schraublöcher nutzt.

2. Keiner der 2,5“ Plätze ist mit Gummis gelagert. Nur den Bohrungen für 3,5“ Festplatten ist dies vorbehalten. Ungünstig, wenn man eine mechanische 2,5“ Festplatte hat. Sonst aber nicht weiter tragisch. Zumal die Vibrationen eh gut von den Gedämmten Seitenteilen abgehalten werden.

Das waren eigentlich die einzigen Punkte, die mir negativ aufgefallen sind.
Der Rest gefällt mir ausgesprochen gut.
Von der Materialdicke über die Lackierung bis hin zur Dämmung. Alles macht einen soliden Eindruck. Nichts klappert oder ist lose. Viele stellen sind gut durchdacht. Darauf wird jedoch im nächsten Kaptital näher eingegangen.
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[anker=a7]Einbau von Hardware[/anker]

Der Einbau von Hardware gestaltet sich in dem Nano S überraschenderweise ähnlich geräumig, wie in einem MIDI Tower (So zumindest meine Erfahrungen mit einem „normalen“ Fractal Design Define R4). Alles lässt sich gut erreichen und gut verlegen.

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Angefangen beim SFX Netzteil, welches hervorragend ins Bohrbild des ATX Netzteils passt. Allerdings sind die Entkoppelungsgummies für ein Standardnetzteil zu weit auseinander, weshalb kleine Lederstücke diese Aufgabe übernehmen. Dennoch ist das Gehäuse grundsätzlich SFX Netzteil tauglich.

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Das Mainboard lässt sich einwandfrei einpassen. Kaum eine Störkontur ist dank fehelendem Laufwerkskäfig vorhanden. Die Abstandshalter mit dem Gewinde sind bereits vormontiert, weshalb es mit dem Einsetzen der ATX Blende und dem Anziehen der 4 Schrauben schon getan ist. Letztere lassen sich übrigens hervorragend erreichen. Nicht zuletzt durch kleine Aussparungen für den Schraubenzieher. Eine kleine sehr praktische Anpassung.

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Für die kleine 2,5“ Festplatte, die ich verbauen möchte, muss zunächst der passende Platz auserkoren werden. Drei entnehmbare Trays stehen hier zur Auswahl. Einer hinter dem Mainboard, einer hinter dem Zierblech und einer unten auf dem Boden des Gehäuses. Ich habe mich Beispielhaft für den hinter dem Zierblech entschieden. Wie eben schon geschildert, kann an allen Laufwerksblechen nur eine 3,5“ Festplatte an den bereits vormontierten Gummientkopplern angebracht werden. Diese kleine hier muss also ohne auskommen. Außerdem sind die Schrauben 1-2 Umdrehungen zu lang, weshalb ich aus meinem Fundus Abstandshalter suchen musste.
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Abschließend bleibt noch das Kabelmanagement. Dazu zunächst die werksseitigen Kabel zur Seite räumen und die anderen dazu ziehen. Die bereits vorhandenen Klettkabelbinder sind perfekt für sauberes Kabelmanagement. Ebenso der Platz hinter dem Mainboard Tray. Das geht kaum besser, zumal davon im eigentlichen Gehäusebereich nicht übrig bleibt.
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Achja: Sollte einem großen Kühler oder einer ausladenden Grafikkarte doch mal einer der Lüfter im Weg sein, kann man diese schlicht um ca. 25mm verschieben, ohne sie komplett zu demontieren. Das wird über Langlöcher realisiert. Ein mit Sicherheit nützliches Feature, sollte es mal enger werden.
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Dazu braucht es aber auch schon „Klopper“. Meine AMD R9 290 geht regelrecht unter in dem Gehäuse. Ihre schiere Länge ist kein Problem. Dual Slot ebenso wenig.
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Bei Axiallüftern muss man jedoch aufpassen, dass nicht Netzteil und Grafikkarte sich blockieren oder gar die Luft wegschnappen. Frischluft sollte spätestens mit Lüftervollbestückung aber genug vorhanden sein.
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[anker=a8]Lautstärke[/anker]

Im Gehäuse integriert sind zwei Lüfter aus Fractals eigener Lüfterserie. Ein GP-12 (120mm) auf der Rückseite und ein GP-14 (140mm) in der Front. Beide sind per Y-Kabel an meinem Cha-Fan Anschluss angeschlossen und werden so vom Mainboard geregelt.
Zunächst das Ernüchternde: Sie sind von außen nicht das Lauteste des PCs im Idle Modus. Das soll heißen, dass Geräusche durchaus noch durch das gedämmte Gehäuse nach Außen gelangen. Gefühlt hauptsächlich an den Lufteinlässen vorne seitlich. Wer das Gehäuse neben sich auf dem Schreibstisch stehen haben sollte, wird es merken.

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Doch jetzt das Gute: Die integrierten Lüfter sind Läutstärketechnisch im geregelten Zustand nicht auszumachen. Sie können aber auch ordentlich Durchsatz erzeugen, wenn es gewünscht ist. Eine eigene Lüftersteuerung im Gehäuse fehlt hier, das muss also das Mainboard gut können. Das ist ganz klar subjektiv!
Wenn man aber leise Hardware hat, bleibt sie es mit und in diesem Gehäuse auch 
Einen Alpenföhn Silvretta bekommt es leider nicht ruhig gestellt. Allerdings ist ja ausreichend Platz für einen großen CPU Kühler vorhanden. Das ist man in einem sogenannten "ITX Gehäuse" ja eher selten gewohnt.
[al=i1]Zum Inhaltsverzeichnis[/al]​

[anker=a9]Wartung und Umrüstarbeiten[/anker]

Im Laufe eines PC Lebens stehen normalerweise manche Arbeiten an. Zu guter Letzt möchte ich also beleuchten, wie gut sich das Fractal Design Nano im Alltag macht.

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Den Anfang sollen dabei die Staubfilter machen. Davon besitzt das Nano S zwei Stück. Einen vorne für die 1 bis 2 Frontlüfter und einen unten für den Bodenlüfter und das Netzteil. Oben ist kein Filter vorgesehen, da dort die Lüfter ausblasend montiert werden.
Den Unteren Staubfilter kann man ganz einfach nach vorne rausziehen, wenn man von vorne unter das Gehäuse fasst. Einfacher geht es kaum. Der vordere Staubfilter ist jedoch hinter der Front versteckt. Diese muss also erst abgenommen werden.
Das geschieht mittels Clips, die besser von innen zu lösen sind. Dafür nimmt man also besser die Seitenteile ab. Doch auch das ist ein überschaubarer Aufwand.

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Der Aus- und Einbau von Festplatten und der Grafikkarte ist kaum der Rede wert. Da kommt man an alles Ran, sobald man die Seitenteile abnimmt. Angenehm sind die Festplatten Trays, die man bequem außerhalb bestücken kann, um dann im Gehäuse selber nur eine Rändelschraube festzuziehen


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Interessanter wird da schon die Demontage eines CPU Kühlers. Ein Blick auf die Rückseite des Mainboard Trays genügt in meinem Fall aber aus. Man stellt sofort fest, dass das Mainboard ausgebaut werden muss, wenn der Kühler von hinten Verschraubt ist.
Das ist natürlich von Mainboard zu Mainboard unterschiedlich. Ich erwähne es trotzdem. Allgemein ist der Ausschnitt aber recht groß gehalten. Hätte ich mehrere ITX Mainboards, würde ich gerne mehr Beispiele bringen ;)
Positiv ist hier jedoch, dass die mSATA SSD komplett frei liegt. Die lässt sich also ohne großen Aufwand austauschen.
Inwieweit dies auf aktuelle Mainboards mit M.2 Sata zutrifft, müsste man sich anhand des Ausschnittes herleiten. Genug Platz zwischen Mainboard und Tray ist jedenfalls vorhanden.
[al=i1]Zum Inhaltsverzeichnis[/al]​

[anker=a10]Pro und Contra[/anker]

+ Verarbeitung
+ Lieferumfang
+ Lüfterplätze samt Luftfilter
+ Gut durchdachte Konstruktion
+ Super Kabelmanagement
+ Gängige Anschlüsse

- für ein ITX Gehäuse sehr groß, quasi Midi Tower.
- 2,5“ Festplatten nicht entkoppelt
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[anker=a11]Fazit[/anker]

Mein persönliches Fazit zu dem Gehäuse fällt positiv aus. Zu dem momentanen Preis von knapp 60€ erhält man ein gutes gedämmtes Gehäuse.
Den einzigen Aufpreis für „mini“-Hardware bei dem Zusammenstellen eines PCs ist für das ITX Mainboard einzuplanen. Weitere Hardware wie Graka und CPU Kühler entsprechen den Standard Größen.
Dennoch hat man bei einem verhältnismäßig kleinem Tower viel Freiraum. Das gefällt mir sehr gut. Mobil ist der kleine Rechner auch, jedenfalls mehr als mit einem Fractal Design R4 :d
Mit „normalen“ Cube Gehäusen oder HTPC Gehäusen ist es jedoch nicht zu vergleichen. Die Zielgruppe ist eher eine andere.
Wer ein kleines Gehäuse am Schreibtisch mit guter Hardware ausstatten möchte, kann hier ohne schlechte Gedanken zugreifen. Kaum Kompromisse müssen dafür eingegangen werden, außer den fehlenden PCIe Steckplätzen im Vergleich zu einem ATX Mainboard.
Wer mehr in Richtung kompakter HTPC neben dem Fernseher Ausschau hält, sollte weiter suchen. Dort sind dann allerdings auch mehr Kompromisse einzugehen, als bei diesem Prachtstück ;)
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Für mehr Bilder gibts in meinem Profil 2 gefüllte Alben. "Noch" mehr hätten den Thread ein wenig überladen ;)

[al=i1]Zum Inhaltsverzeichnis[/al]​
 
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