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[Sammelthread] Elektroautos

@BF2-Gamer Da du einen Tesla hast, brauchst du dich mMn erstmal nur um SuperCharger in deiner Nähe kümmern. Zusätzliche Ladetarife / Backupkarten sind je nach Abdeckung in deinem Standort / Zielen zu wählen finde ich.

Ich hab auch ein MY und bin Laterenparker, lade aktuell nur und ausschließlich DC, da AC zu teuer.
Ich hab 2 SuperCharger in der Gegend und als Backup EWE-Go und jetzt neu EnBW in der Kostenlosen Version.
Funktioniert bisher ganz gut.
Aktuell im Urlaubsgebiet an der Nordsee ist es mit SuperChargern sehr mau, nur an der Autobahn, aber mit den Karten komme ich hier gerade gut zurecht.
Und Natürlich die Ad-Hoc Map nicht vergessen :-) Soweit es geht.
 
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Und dann auch zu normalen Preisen oder so ein Mist wie in Deutschland?
 
Hab 5.99 dkk bezahlt bei clever. Normalpreis wären 3,99 gewesen, also ja, gleicher Bums. Weiss aber nicht ob reine cc noch teurer gewesen wäre. Aber war an einem Kreuz mit 3 Anbieter Stationen und nur Clever war voll. Mag aber auch daran liegen dass man für 850 DKK / Monat in DK eine Ladeflat bekommt (für zu Hause laden, unterwegs 999)
 
@BF2-Gamer Wenn ihr zuhause ne Wallbox habt macht ein Abo, außerhalb von Langstreckenfahrten, für irgend nen Anbieter eigentlich keinen Sinn. Am besten einfach immer zuhause laden, steht da ja eh die meiste Zeit rum. Für unterwegs bietet sich wahrscheinnlich dann für euch ja eh Tesla an.
Beitrag automatisch zusammengeführt:

Hab 5.99 dkk bezahlt bei clever.
Das ist ja auch brutal teuer für DK. Ich sehe aber gerade, dass an mein Hotel 18 AC Ladepunkte hat wo ich über Norlys für 2,66DKK laden kann. Das dürfte dann eh ausreichend sein und für die Strecke dahin halt Ionity + ggf. irgend nen Abzockeranbieter wenn Ionity mal wieder voll ist.
 
Ich möchte vor der Auslieferung eine Wallbox installieren lassen. Ich muss mich da aber noch beraten lassen.


Das Rundum-Sorglos-Installationspaket (1.229 €): Ideal für die meisten Standard-Garagen. Es deckt alle gängigen Leistungen – von der Vorab-Prüfung über die Beratung bis zur finalen Montage mit bis zu 15 Meter Kabelweg – ab.

Meine Frau fährt ~100 Km täglich (Wochenende auch mehr) und ich würde ihr sagen, dass sie das Auto dann immer bei der letzten Fahrt an die Wallbox hängen soll. Das Auto würde ich dann auf ein Limit von 80% einstellen und 1x die Woche (z.B. Sonntags) auf 100% laden lassen. Auf längeren Strecken müsste sie halt am SuperCharger oder so laden.
 
Zuletzt bearbeitet:
einstellen und 1x die Woche (z.B. Sonntags) auf 100% laden lassen
Warum? Wenn sie nur 100km am Tag fährt macht das eigentlich keinen Sinn. 100% am besten nur vor Langstrecke laden, wenn man das dann direkt losfährt. Ist grundsätzlich gar kein Problem auf 100% zu laden und dann zu fahren, aber pauschal Sonntags auf 100%, dann bis Montag rumstehen lassen würde ich nicht machen.
 
Ich lasse auf jeden Fall eine Wallbox installieren. Für die Wallbox ist das günstigste Angebot, das ich finden konnte, 24,51 Cent/kWh (Grundpreis: 16,95 € pro Monat).

Ich möchte vor der Auslieferung eine Wallbox installieren lassen. Ich muss mich da aber noch beraten lassen.

Nicht vergessen Modul 1 + 3 in Betracht zu ziehen, dann geht‘s auch easy unter 20 Cent. Ist wie die THG Prämie, wissen viele einfach nicht und lassen dann gutes Geld links liegen…
 
Also 1x pro Woche auf 100% laden.
Das betrifft aber nur die Version mit LFP Akku, also man sollte das nicht pauschalisieren! Und auch der LFP mag 100% eher nicht (auf Dauer und über längere Zeiträume), ich lade meinen LFP vielleicht aller 6 Wochen mal 100% und lade in der Regel 1x Wöchentlich (von 35 auf 90%). Mein tägliches Fahrprofil benötigt die 100% auch nicht. Die 100% Empfehlung gibts es bei Tesla nur für die Kalibrierung und gegen den Voltage-Drift der einzelnen Zellen (es gibt etwa 100 Zellen im Pack die gelegentlich balanciert werden wollen). Allerdings scheint der LFP robust genug zu sein, dass auf das Autoleben bezogen es wohl kein Problem ist und man sich keine große Sorgen machen muss.
 
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Wir haben erst auf 3-Phasig (11kW) gewechselt (5-Adriges Kabel wurde damals 2016 schon so vorbereitet) als wir zu einem Dynamischen Strompreis Anbieter gewechselt haben um die günstigen & kurzen Zeitfenster besser nutzen zu können.

Anhang anzeigen 1221843

Für mich absolut nachvollziehbar. Tendenziell werden werden wir in den Mittagsstunden Strom zwar nicht umsonst, aber doch sehr günstig einkaufen können.

Wird zwar immer wieder als unnötig abgetan, aber statt 11 auf 22kW zu setzen macht vor dem Hintergrund der kurzen Zeitfenster mit sehr günstigem Strom Sinn. Die Aufpreis für die Wallboxen und Kabel sind eh Peanuts.
 
Muss das Auto halt können.
 
Muss das Auto halt können.
Blödes Argument. Nur weil meine aktuelle Netzwerk Karte 1 Gbit kann, lege ich mir doch ziemlich sicher beim Um- oder Neubau 10 Gbit ins Haus. Gerade Infrastruktur sollte man doch etwas zukunftssicher planen. Zumal Hardware für 11 oder 22kW fast gleich viel kostet.
 
Zuletzt bearbeitet:
Ich denke er bezog sich mehr auf das kurze Zeitfenster mit günstigem Strom, weniger die Installationskosten.
Wenn eh neu, dann natürlich gleich 22kW.
 
Klar lege man gleich die richtige Hardware rein. Wenn das Auto aber nur 11 kW kann, kann ich das Ladefenster dann aber trotzdem nicht besser nutzen.
 
Zudem muss 22kW vom Netzbetreiber erstmal genehmigt werden, was tatsächlich sehr selten der Fall, wenn nicht eine starke PV-Anlage plus Akku vorhanden sind.

Dank Modul 1-3 halte ich dynamische Stromtarife bei Elektroautos ganzjährig ohnehin für unwirtschaftlicher als einfach einen guten festen Tarif.
 
Dank Modul 1-3 halte ich dynamische Stromtarife bei Elektroautos ganzjährig ohnehin für unwirtschaftlicher als einfach einen guten festen Tarif.

Bin ich absolut bei dir, vor allem fängt man dann nicht an seinen Alltag am Strompreis auszurichten…
 
@Srider Das Einholen der reinen Genehmigung 22kW ist weder schwierig noch teuer. Das bürokratische Verfahren beim Netzbetreiber ist meist kostenlos. In Zeiten wo vom Auto bis zur Heizung eh alles elektrisiert wird sollte das selbstverständlich sein. Möglichkeit der Drosselung durch den Netzbetreiber ist seit 2024 ja eh vorgeschrieben.

Den günstigsten Strompreis sucht sich deine Wallbox aus oder das HEMS. Das kann auch über Home Assistent laufen. https://www.adac.de/rund-ums-haus/energie/spartipps/energiemanagementsystem-zuhause/
 
Ja das Einholen ist tatsächlich weder schwer noch teuer. Sie dann aber auch zu erhalten, da wird es dann gerne mal teuer und langwierig. 11 kW können sie dir nicht ablehnen, 22 kW hingegen schon.
 
Haut doch mal echte Zahlen raus die ihr beim genehmigen von 22KW bezahlt habt statt nur Konjunktive zu verwenden.

Würde mich tatsächlich interessieren was da nun wirklich an kosten auf einen zukommt 🤔
 
@Srider Das Einholen der reinen Genehmigung 22kW ist weder schwierig noch teuer. Das bürokratische Verfahren beim Netzbetreiber ist meist kostenlos.
Es ging ja auch nicht um die Anfrage, sondern um die Genehmigung und die Kosten.

22kW sind aus vielen Gründen eine absolute Seltenheit. 75% der E-Auto Besitzer haben ein Eigenheim, wovon weitere 75% eine PV Anlage haben. Was wollen die mit 22kW für „günstige Zeitfenster“?
Dazu 20% Mieter, die ohnehin auf 11kW begrenzt werden, damit möglichst viele eine Möglichkeit bekommen.

Bleiben also nur ein paar wenige übrig, die dann erstmal ein 22kW fähiges Auto benötigen und in keinem Ballungsraum mit Strom Mangel leben müssen.
Zudem reden wir hier von ein paar Cent die man ab und zu sparen könnte. Im Winter definitiv nicht und im Schnitt liegt man ebenfalls oberhalb eines festen Tarifs.
 
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Kosten können entstehen durch:
-Inanspruchnahme der „Elektrofachkraft aka HW Meister“
-selber, für die Erstellung einer Leistungsbilanz
-mögliche Leistungserhöhung vom HA, bei nicht vorhandener Möglichkeit wird‘s meist abgelehnt
-Steuerbarkeit muss gegeben sein nach Paragraf 14a EnWG. Es kann sein das kein Platz für Steuergerät in der Zählerverteilung bzw. Zähleranschlusssäule. Dann musst du eh ein Fachbetrieb beauftragen, die machen es auch nicht umsonst!

Da gibt es schon Punkte.
 
Also nach wie vor keine echten Zahlen… bringt doch niemanden weiter. 👎
 
Mein Plan ist eine 11kW Wallbox mit seperaten Zähler.

1785663022667.png

Die Differenz zum Schnelllader (z.B. EnBW Ladetarif L) finde ich überraschend klein (grob überschlagen 0,77 Euro pro 100 km).
 
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Anhänger Betrieb. Ist ein großer Planen einfachser, CA 600kg und zgg 1,6t.
Über Land, Start auf 150hm über Null, auf 800hm hoch und am Ende auf 250hm.
Durchschnittsgeschwindigkeit plus 5 bis 10 km/h. Rangieren zählt er ja zur Fahrtzeit
25,4 kwh/100km zurück...
 
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