Fakt ist, die Fehlerquote beim Tippen mit Apples-Tastaturen ist mit den neueren Mistdinger deutlich größer.
Vorsicht mit "Fakt ist, ...". Bei mir ist das nämlich kein Fakt.
Der Druckpunkt der Butterfly 2 Tastaturen ist, meinem Empfinden nach, übrigens sehr gut. Der Hub ist zwar nur geschätzte 2mm, vielleicht sogar nur 1mm, aber es gibt ein extrem klares Feedback, ab wann eine Taste gedrückt wurde. Ganz nach meinem Geschmack.
Sowohl beim Mac von System 1.0 bis MacOS 9.2.2 und MacOS X (inklusive 10.4) ließ sich ein Fenster einfach dadurch öffnen, dass man zweimal ein Fenster durch Doppelklick auf das Objekt oder durch Anwählen aus dem Menü öffnete.
Da kann ich dir nicht folgen.. Du meinst, man konnte ein zweites Fenster aufmachen, in dem man zB nochmal auf das Finder-Icon im Dock klickt?
Was mich beim Window-Management stört ist die Inkonsistenz zwischen: Manche Programme werden geschlossen, wenn das letzte Fenster geschlossen wird (oder das einzige Fenster, zB die Systemeinstellungen oder die Aktivitätsanzeige, während das bei Mail/Word/Whatever nicht so ist. Und nochwas: Wenn man Mail auf einem Space im Vollbild liegen hat, und dann zB einen Rechtsklick auf eine Datei am Desktop macht -> Sharing -> E-Mail auswählt, dann wird das große Mail-Fenster aktiviert, während jedoch das "Neue E-Mail-Fenster" auf dem Space liegt, auf dem man auf die Datei geklickt hat. Das ist nervig.
Da es unterschiedliche Vorlieben gibt, wäre es eigentlich angeraten von Apple auch zwei unterschiedliche Typen von Tastaturen anzubieten, d.h. mit Microschaltern und mit Gummipuffer.
So funktioniert Apple aber nicht, das wissen wir alle.
Es gibt übrigens doch noch zwei Punkte, die mich an der Tastatur stören: 1) Die Lautstärke könnte etwas niedriger sein und 2) die Links/Rechts-Pfeile sollten mMn nur die halbe Tastenhöhe haben, dann würde man leichter erfühlen, ob man jetzt auf der oberen oder unteren Pfeiltaste ist.