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Das Ökosystem hat durchaus sehr interessante Features.
Das sind alles Dinge, die auch irgendeine App/Programm/Skript unter Windows/Android beherrscht, aber auf dem Mac sind manche Dinge von Stock einfach deutlich geschickter.
Die Geräte kennen sich sehr gut untereinander: ich nutze Macbook+Iphone+Ipad: zwischen den Geräten funktioniert Airdrop hervorragend zum Datenaustausch. Handoff ist mittlerweile in vielen Apps etabliert: das reicht von Anruf auf allen Geräten annehmen bis hin zum Fortsetzen einer eMail/Browserseite.
Die Geräte verbindet ein einheitliches Nutzerkonzept und UI - man findet sich auf iOS/OSX eigentlich immer schnell zu recht.
Speziell was den Mac angeht, sind es aber einige Dinge, die ich genial finde:
- Timemachine als problemfreie Backuplösung
- Die Systemfeatures (Festplattendienstprogramm/Terminal....)
- Die Touchpad Gesten
- Akkulaufzeit (auch unter Chrome): ich weiß, dass mein MbP problemlos einen Tag bei Officetätigkeiten mitmacht
- Bootzeiten etc.
Beruflich nutze ich ein MbP2016 TBar und VMWare Fusion für eine Windowsumgebung, falls ich doch ein anderes OS benötige. Auch das funktioniert nahtlos.
Gerade für jemand, der ein abgestimmtes, verlässliches System möchte, empfinde ich MacOS/iOS als geeigneter als Android. Ich war jahrelang Androiduser und es bleibt in meinen Augen etwas für Bastler oder die Option, alles anstellen zu können, wie einem beliebt.
Ich versteh auch selten, was genau unter iOS/MacOS an Customizing fehlen soll. Ich kann die Statusleiste nicht pink machen ... für alles andere findet man einen Weg/Eine App. Gerade MacOS halte stellenweise für flexibler als Windows.
Der wirklich große Nachteil war für mich nur der Umstieg: ich hab ewig gebraucht, bis ich mich an einige Dinge gewöhnt hab (CMD+q für Programmclose statt @ bspw.) aber da war ich vllt auch nur besonders ungeschickt
Das sind alles Dinge, die auch irgendeine App/Programm/Skript unter Windows/Android beherrscht, aber auf dem Mac sind manche Dinge von Stock einfach deutlich geschickter.
Die Geräte kennen sich sehr gut untereinander: ich nutze Macbook+Iphone+Ipad: zwischen den Geräten funktioniert Airdrop hervorragend zum Datenaustausch. Handoff ist mittlerweile in vielen Apps etabliert: das reicht von Anruf auf allen Geräten annehmen bis hin zum Fortsetzen einer eMail/Browserseite.
Die Geräte verbindet ein einheitliches Nutzerkonzept und UI - man findet sich auf iOS/OSX eigentlich immer schnell zu recht.
Speziell was den Mac angeht, sind es aber einige Dinge, die ich genial finde:
- Timemachine als problemfreie Backuplösung
- Die Systemfeatures (Festplattendienstprogramm/Terminal....)
- Die Touchpad Gesten
- Akkulaufzeit (auch unter Chrome): ich weiß, dass mein MbP problemlos einen Tag bei Officetätigkeiten mitmacht
- Bootzeiten etc.
Beruflich nutze ich ein MbP2016 TBar und VMWare Fusion für eine Windowsumgebung, falls ich doch ein anderes OS benötige. Auch das funktioniert nahtlos.
Genau das habe ich nie gemacht. Habe bisher nur ein Nexus 4 genutzt (immerhin 4 Jahre lang) und jetzt habe ich seit Weihnachten ein Nexus 5X. Bei mir läuft immer alles ootb (out of the box). Ich bin eh ein bisschen perfektionistisch veranlagt, was das Einrichten von meinem Handy oder PC anbelangt. Habe ich das Gefühl, irgendetwas bei der Installation nicht richtig gemacht zu haben, dann setze ich das Gerät neu auf. Obwohl eigentlich alles funktioniert. Ja,kann man dazu sagen
Daher ehoffe ich mir, dass ich mit Apple-Produkten, wo es weitaus weniger einzustellen gibt, zufriedener werde.
Gerade für jemand, der ein abgestimmtes, verlässliches System möchte, empfinde ich MacOS/iOS als geeigneter als Android. Ich war jahrelang Androiduser und es bleibt in meinen Augen etwas für Bastler oder die Option, alles anstellen zu können, wie einem beliebt.
Ich versteh auch selten, was genau unter iOS/MacOS an Customizing fehlen soll. Ich kann die Statusleiste nicht pink machen ... für alles andere findet man einen Weg/Eine App. Gerade MacOS halte stellenweise für flexibler als Windows.
Der wirklich große Nachteil war für mich nur der Umstieg: ich hab ewig gebraucht, bis ich mich an einige Dinge gewöhnt hab (CMD+q für Programmclose statt @ bspw.) aber da war ich vllt auch nur besonders ungeschickt

kann man dazu sagen
Daher ehoffe ich mir, dass ich mit Apple-Produkten, wo es weitaus weniger einzustellen gibt, zufriedener werde.




