Der Hausaufgaben Thread

Da du Eigenwerte und Eigenvektoren schon angesprochen hast:
Ich weiß nicht, ob der Aufwand bei A^6 gerechtfertigt ist. Prüfen, ob die Matrix diagonalisierbar ist, d.h. Eigenwerte und Eigenvektoren ausrechnen und Vielfachheiten vergleichen: Diagonalmatrix
Potenzieren ist dann ganz einfach. D sei die Diagonalmatrix mit den EW und S die Matrix mit den entsprechenden EV:
A^6 = S * D^6 * S^(-1)
Das Verfahren ist ganz nützlich, wenn du z.B. in einer Klausur A^3729 ausrechnen sollst, aber bei A^6...


Oder du rechnest "stur" per Hand A^2 bzw. A^3 aus und dann eben noch A^2 * A^2 * A^2 bzw. A^3 * A^3. Das wären nur je drei Matrixmultiplikationen.
 
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bei einer 3x3 matrix gibt es noch explizite formeln für die eigenwerte, ich würde niemals anfangen von hand zu potenzieren. stell dir vor die matrix ist nilpotent, das kann man spätestens am charakteristischen polynom direkt ablesen, während du beim schrittweisen multiplizieren garnichts erkennen kannst. aber das ist geschmackssache.
 
Bin mir nicht sicher ob das hier rein gehört aber ein besseres Thema habe ich nicht gefunden. Ich habe Projektmanagement und durfte mir das Thema OPM3 aussuchen, nur fehlt mir da etwas Hintergrundwissen zu dem Thema Implementierung - Improvement.

Habe auf einer Seite 3 Schaubilder gefunden die ich benötige aber nicht ganz verstehe was gemeint wurde, könnte mir jemand der von OPM3 ein bisschen Ahnung hat mir unter die Arme greifen?
Mir geht es um die Fähigkeiten d.h. wie ist 10 von 20 / 30 abhängig und wie werden die LvLs eingeteilt? Danke euch, ist mir wirklich wichtig!

In order to understand how the underlying architecture of OPM3 is modular, it helps to visualize a device that is common in the management of projects: the network diagram. As all professional project managers know, a network diagram is a schematic display of the sequential and logical relationship of the activities that comprise a project, (Figure1).

opm3_figure1.gif

Figure 1: This is an example of a network diagram of a project schedule.

OPM3 is much like the network diagram of a project, although the OPM3 network is depicted as directories of Best Practice statements and Capability statements in a textual format rather than a graphical one. A Best Practice in OPM3 is like the project finish in a network diagram, whereas the lowest (or least advanced or least mature) Capability related to that Best Practice is like the project start in the network diagram. We can, quite simply, define levels in much the same way that one asserts that sections of a schedule are stages, (Figure 2).

opm3_figure2.gif

Figure 2: Because OPM3 contains an underlying network of testable capability statements aggregating to Best Practice statements, by superimposing categories or groups or boundaries onto sections of the OPM3 network, we can define maturity levels in much the same way that one asserts that sections of a schedule are stages by grouping sets of tasks or activities.

No matter what the maturity levels are called, or which Best Practices and Capabilities are grouped into a level, the underlying network diagram will dictate the sequence of capability assessment and development, (Figure 3).

opm3_figure3.gif

Figure 3: No matter what is grouped into a maturity level, the network defines the sequence of Capability development.

No other existing maturity model defines all the dependencies among Best Practices and constituent Capabilities, but OPM3 does. Instead of a network diagram, call it modular architecture. The modular architecture is the same feature that allows OPM3 to be scaled to fit any organization. You can choose any combination of Best Practices to implement. Granted, some Best Practices depend on others (for example, Measurement Best Practices depend on Standardization Best Practices), and this is hard coded as the underlying network in the model. If you choose a Measurement Best Practice, you will automatically pull in the preceding Standardization Best Practice, and the sequence of developing the capabilities required to implement these Best Practices is shown clearly to the user. Likewise, simply by demarcating sections of the underlying OPM3 network, PMI can choose any combination of Best Practices to sanction as a specific group of testable statements that will be assessed together (as a discrete maturity level). PMI can choose any combination of Best Practices that will be accomplished or implemented together (as a discrete maturity level) in order to signify compelling improvement goals and milestones in the journey toward continuous improvement. Whether PMI groups less content in initial levels, (Figure 2) or more content, (Figure 3), the underlying modular architecture (or network diagram) of OPM3 remains the same.
 
(3x-5)² - (2x+3)² (3 - 2x) = 2x (7x-22) - (x+6)²

Könnte das mal jemand lösen (mit Lösungsweg), bitte. Ich weiß leider nicht mehr so genau wie man die Klammern auflöst :wink:
 
(3x-5)²
= (3x-5)*(3x-5)
= 9x²-15x-15x+25
= 9x²-30x+25
(a-b)²=a²-2ab+b²
usw
 
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9x²-30x+25 - (4x²+12x+9)(3-2x) = 14x²-44x - x²+12x+36
9x²-30x+25 - 12x²-36x-27+8x³+24x²+18x = 14x²-44x - x²+12x+36
8x³+21x²-48x-2 = 13x²-32x+36
8x³+8x²-16x = 38
8x(x²+x-2) = 38

keine Garantie ^^
 
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Ja also, von der Idee her hab ich es verstanden, aber kp wie ich das programmieren soll.
 
in welcher sprache willst/musst du dass denn überhaupt programmieren? hast du schonmal programmiert? das lässt sich eigentlich ganz locker runterschreiben, paar hilfsmethoden für den bestand der münzkästchen sozusagen und ansonsten eine schleife die den betrag runterbricht. ich schätze auch einfach mal dass das programm die ausgabe einfach an die konsole schickt, oder müsst ihr eine gui schreiben?
 
Müssen in JAVA programmieren.
Doch hab schonmal programmiert, aber bin noch Neuling und komm damit nicht wirklich zurecht :S
 
ich meine ob du überhaupt weisst wie ein programm aufgebaut ist. klassen und main methode und so. das ist ja nicht die erste übungsaufgabe die ihr bekommen habt, oder? die aufgabe kann man ohne probleme auch ohne objektorientierung lösen, einfach schleifen bis der betrag weg ist oder man aufgeben muss. überlegs dir wie du es machen willst :)
und dann musst du einfach anfangen.
kommt die eingabe von konsole? dann musst du schauen mit welcher methode aus der standardbib du das hinbekommst. ich glaub bei java heissen die teile scanner. ich weiss nicht in welchem umfang eure lösung sein muss, exceptions und so kram alles. du musst ein bisschen mehr erzählen, dir muss man alles aus der nase ziehen. ist das für die schule oder uni?
 
Kann mir mal bitte jemand die 2 Beispiele hier vorrechnen?
Geht um Konvergenz von Folgen. Ich habe keine Ahnung wie man dabei vorgehen soll.

lim (1-4n^2)/(3n^2+1)= --> Lösung - 4/3

lim (2n^3-1)/(3n^5+n^2 )= --> Lösung 0
 
Ziel bei solchen Aufgaben ist es das ganze so umzuformen, dass du Folgen mit bekanntem Grenzwert erhältst. Dann "rechnest" du mit denen weiter.
 

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du musst das in nem test nicht als nebenrechnung verpacken, denn der limes von ner nullfolge ist null. sobald du den limes weglässt steht der grenzwert da und der berechnet sich genau so wie du es in gänsefüßchen stehen hast. was ich nicht schreiben würde wäre wenn divergenz rauskommt. also nicht irgendwas in der form a/0 oder so. einfach folgern dass keine konvergenz vorliegt und fertig.
 
bup3av2b7f7kqyixc.jpg



Kann mir jemand bitte die Schritte erklären, stehe gerade total auf dem Schlauch.
 
Kleine Frage, da ich mir bei der HItze hier grade echt den Kopf zerbreche:

Ich soll einen Geschäftsbrief schreiben. Ich soll Gründe/Vorraussetzungen die erfüllt sein müssen nennen, damit eine Firma (Phantasiefirma 1) für ein anderes Unternehmen (Großhandelskette für Autozubehör) eine Reifenserie auflegt (Autoreifen für verschiedene Automarken/Modelle).

Eine Vorraussetzung ist zB eine bestimme Abnahmemenge. Fallen euch weitere Ideen ein oO?
 
Moin
bereite mich grad auf meinen Widerholungsversuch Mathe vor (ja mathe..... dieses elend langweilig theoretische Fach nervt mich so dermaßen --> Technische Mathe hab ich schon seit mehreren Semester sehr gut in der Tasche, weil ich da nen praktischen Bezug habe) und reiß mir hier gleich die Haare raus. Habe Probeklausuren incl Lösungen. Es geht hier rum:

unbenanntqurq.jpg


Wieso ist der Quotient von 1/2, 1 monoton wachsend? Das stimmt doch garnicht. Setze ich z.b. 4 ein habe ich doch einen größeren endwert als bei 1 usw

Auch wenn die Frage mich jetzt als Mathelegastheniker outet, dass ist mir egal ;P kann damit nix anfangen(und will es auch nicht)


€: kann es sein das die lösung ungenau ist und das wachsen nicht auf den quotienten, sondern auf die gesamte gleichung bezogen ist(sprich den LN noch davon nehmen)
 
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Der Quotient ist monoton wachsend, die ln-Funktion ist monoton wachsend, also auch die Komposition (Hintereinanderausführung) der beiden.

Dass (x+1)/(x+2) monoton wachsend ist kannst du mit der Ableitung überprüfen. Diese ist ja 1/(x+2)² und damit größer als null für alle x >= 0.

Dieses 1/2, 1 ist das Intervall in dem der Quotient für x >= 0 wächst. Für x=0 erhält man ja 1/2 und für x -> unendlich eben 1. Und dann noch den ln bilden und schon hast du den Wertebereich.
 
Der Quotient ist monoton wachsend, die ln-Funktion ist monoton wachsend, also auch die Komposition (Hintereinanderausführung) der beiden.

Dass (x+1)/(x+2) monoton wachsend ist kannst du mit der Ableitung überprüfen. Diese ist ja 1/(x+2)² und damit größer als null für alle x >= 0.

Dieses 1/2, 1 ist das Intervall in dem der Quotient für x >= 0 wächst. Für x=0 erhält man ja 1/2 und für x -> unendlich eben 1. Und dann noch den ln bilden und schon hast du den Wertebereich.

ach so ist das gemeint. Alles klar. und 1 ist es weil wenn ich unendlich/unendlich habe ist das 1?


€: 1/1 wegen l'hospital ;) habs jetzt. Jetzt schäme ich mich einwenig xD
 
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unendlich/unendlich geht nicht !
--> L'hopital ==> jeden Quotienten für sich ableiten
(x+1) / (x+2) => 1/1 = 1
 
jo siehe edit *g*
 
ich hab gerade iwi nen Brett vorm kopf. Wie lang braucht ein 8Bit Zähler, bis er einmal durch ist bei 30MHz? Das müssten doch theoretisch (256/(30*10^6))s sein oder?

edit: ok mein denkfehler lag woanders:d
 
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Wie würdet ihr ne GFS über die Geschichte des Pcs Gliedern ? Ich bin da grade iwie Ideenlos:( Und wie würdet ihr die halten/strukturieren damit man das Publikum etwas mit einbeziehn kann ?
 
keine ahnung was ne gfs ist, aber über die geschichte des pcs gibt es so unendlich viel krempel dass ich dir unmöglich glauben kann dass du dich länger als 0 sekunden damit beschäftigt hast. grossrechner, terminal, client, PERSONAL computer, klingelts columbo?
 
gfs = Referat. Ich weiß das es da sehr viel gibt, deswegen frag ich m ich ja was ich da mit reinnehmen soll und wie ich das Publikum ein wenig mit einbeziehen kann.
 
Sollst du das Publikum denn mit einbeziehen? Bei solchen sehr theoretischen Themen macht sich das immer blöd. Je subjektiver das Thema ist, umso besser lassen sich die Leute einbinden. Versuch lieber mit vielen Illustrationen zu arbeiten, mit Bild- oder Filmmaterial. Das macht es anschaulicher und es erleichtert den Zuhörern dir zu folgen. So hast du auch die ganze Aufmerksamkeit und das ist nunmal am wichtigsten. Früher hätte sich die Frage, wer nen eigenen PC oder nen Internetanschluss hat, gelohnt. Heute... lass es lieber.

Versuch vllt. auch mal Parallelen zu ziehen. Wenn du beispielsweise nen ersten Computer von Conrad Zuse hast und dann so "beiläufig" erwähnst, dass das Ding so groß ist wie ein übliches Wohnzimmer, macht das Eindruck bzw. die Leute haben einen Bezug dazu. Du kannst ihnen technische Daten um die Ohren hauen, aber das wird sie nicht vom Hocker reißen.

Außer natürlich dein Publik ist entsprechend "qualifiziert", aber das hast du uns ja noch nicht verraten. :P
 
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der Lehrer meinte eben das sich das positiv auf die Benotung auswirkt, wenn das Publikum nicht nur von Daten erschlagenw ird sondern mit einbezogen wird irgindwie.

Ich halte die Gfs in Informatik, einige wissen schon über Pcs bescheid, aber doch nicht alle. würde mal sagen 40% sind Pc freaks der rest hat das Fach gewählt weil sie noch stunden brauchten :)
 
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