[Sammelthread] Der Gehalts- und Arbeitsplatzthread

Ich musste für meine Doktorarbeit 3 first-author empirische Paper (review paper zählen nicht) publizieren, also 1 pro Jahr.
Allerdings habe ich während der Doktorzeit viel mehr Paper publiziert da ich auch reviews geschrieben habe etc – es waren nacher 9 first-author oder so.
Bei uns war das normal, dass man die 3 first-author paper (oder mehr falls vorhanden) als Doktorarbeit dann am Ende zusammenlegt, kurz deren Zusammenhänge beschreibt, und fertig war die Doktorarbeit. Da hat auch niemand am Ende eine neue Doktorarbeit "von zero an" geschrieben. Dafür hatte man halt laufend viel Arbeit.

Bei meinen Papers für die Diss hab ich teils harte Diskussionen mit den Domain Editors bzgl. der Reviews gehabt.
Kenne ich, das ist für mich heute Teil des alltags. Ich hatte damals bei meinem ersten Paper während des Masters 3 reviewer und einer der reviewer hat bereits in der ersten Runde ein elendig langes Review geschrieben (mein Prof meinte der Typ muss zuviel Zeit haben :d) und alles mögliche kritisiert. Ich hab für meine erstes Paper dann 3-4 oder Runden (!!!!) gebraucht bis ich diesen letzten Reviewer am Ende ausreichend überzeugen konnte sodass er sagte "... ist ok...." und der Editor es angenommen hat. Habe natürlich immer brav alle seine Wünsche in jeder Revision umgesetzt; der hat mir mega viel extra Arbeit gemacht.

Bei uns in der Verteidigung der Doktordis sitzen Mediziner etc. vom Uniklinikum. Die haben letztendlich null Plan von neurowissenschaftlichen Studien. D.h. bei uns müssen die Disverteidigungen immer "für Dummies" aufgebaut werden; da braucht man als Neurowissenschaftler echt gar keine Angst haben. Im Gegenteil, man muss meist gar nicht in Details gehen die die eh nicht checken, sondern muss es relativ allgemeinverständlich alles runterbrechen. Fast alle sagen dass die Verteidung hier bei uns immer recht entspannt war.
 
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Klingt ja sehr entspannt - hätte ich auch gerne. Die Defensio bei der MT umfasst Präsentation, Rückfragen zur Arbeit und noch circa 30 Minuten Fragen zu vier oder fünf Lehrveranstaltungen - natürlich in der aktuellen Version, also musst man zwangsweise alle Skripte um die 100 Seiten noch einmal durchgehen bzw. zusammenfassen/lernen. Aber ich glaube die Arbeit wird von den Prüfern in der Defensio auch nicht (komplett) vorher gelesen, also wird die Präsentation nur an der Oberfläche kratzen.
 
Bei mir (Fernstudium) war Bachelor und Master Thesis relativ gechillt, bei der Präsi vom Bachelor meinte der Prof mit der als Masterthesis hätte ich bei ihm locker eine Drei, ggf. Schlechte 2 gekriegt. Aber Fernstudium generell einfacher als an einer richtigen Uni.

Gefühlt aber auch nicht wirklich gelesen was drin steht, Fragen waren auch sehr oberflächlich zum Thema. Egal, hab die Zettel und das ist was zählt.

Aktuell überlege ich aber tatsächlich MBA :fresse:
 
Nur 55k? Nicht HWLUXX würdig :fresse:
 
Dann mach halt zwei. Geht auch deutlich günstiger, je nach Inhalten.
 
Die Seitenanzahl sagt nicht unbedingt etwas über die Qualität der Arbeit aus. Man kann auch die Ergebnisse intensiver Forschung kurz und knapp präsentieren. Eine wissenschaftliche Studie ist je nach Bereich auch nur ca. –16 Seiten lang inklusive ~2 Seiten references, trotzdem steht da manchmal ca. 1 Jahr Arbeit hinter. Und manche top Journals begrenzen sogar auf 5-6 Seiten (da kommt dann halt viel in die Supplementary information. ;)).

Und bezüglich dem was freestyler zum Dr. Med schreibt könnte man korrigieren: es gibt Mediziner die sich Zeit nehmen und eine gute Doktorarbeit schreiben und es gibt gleichzeitig genügend die sie hinterhergeworfen bekommen. Wir haben bei uns auch einen Mediziner der seinen Doktor parallel zum Medizinstudium macht. Der Doktor ist auf ~10 Monate angelegt und er muss nur eine Metaanalyse über bestimmte neurowissenschaftliche Studien machen, diese publizieren, und das ist dann die Doktorarbeit. Das ist hintergeworfen, sorry. :d
Edit: für die die nicht wissen was eine Metaanalyse ist: man forscht hier nicht wirklich selbst, sondern fasst die Ergebnisse anderer Studien (mit bestimmten Tools) systematisch zusammen.
 
Zuletzt bearbeitet:
Stimmt es das eine Dr Arbeit bei den Medizinern nur 40-50 seiten hat?
Nicht persönlich nehmen, aber ich nehm diese Aussage mal, um sie allgemein zu zerpflücken.

Es hält sich in und außerhalb der akademischen Welt die unsinnige Vorstellung, dass die Qualität wissenschaftlicher Arbeiten mit der Anzahl der Seiten korreliert. Das ist aber Unsinn.
Das ging sogar soweit, dass am meiner ehemaligen Fakultät an etlichen Lehrstühlen so in etwa die Faustregel herrschte, Semester- und Bachelorarbeiten sollen um die 40 Seiten, Diplom- und Masterarbeiten um die 70 Seiten haben. Die Betreuer und Profs hätten aber besser sagen sollen, "am Ende landen diese Arbeiten meist in der Nähe von ... Seiten".

In der zweiten Hälfte meiner Promotionszeit, wo ich verstanden hatte, was gute Wissenschaft ausmacht, hab ichs immer so gemacht, wenn mich einer meiner Studis gefragt hat, wie viele Seiten ich will:
Ich bin mit denen ins Nachbarbüro gegangen. Da hatte der Kollege (auf meine Bitte) seine Masterarbeit gebunden im Schrank stehen. Das war ein ganz dünnes Geheft, völlig unscheinbar, 14 Seiten war das im Kern lang. Diese hab ich den Studis dann immer gezeigt und in die Hand nehmen lassen und gesagt, dass mir das völlig reicht. Natürlich ungläubige Blicke. Dann war immer meine Erwiderung: das ist vom Kollegen X die Masterarbeit. Diese hat er auf ner gut gereviewten globalen Konferenz eingereicht und den (einen) Best Paper Award plus 10.000$ gewonnen - samt dem blau-goldenen Schild, dass vor seiner Tür hängt. Mehr Seiten - hab ich immer gesagt, brauch ich auch nicht.

Und diese Botschaft haben dann schon die meisten verstanden, wenn auch klar war, dass dies die meisten nicht annähernd hinbekommen. DENN: 70 oder 100 Seiten strukturloses Geschwafel herunterschreiben ist eine leichte Übung. Aber dich so präzise ausdrücken, dass du deine gesamte Arbeit auf 5.000 bis 6.500 Wörter beschrieben bekommst (das sind die üblichen Word Limits unserer Journals), das ist wirklich die hohe Kunst.
Und das war für mich dann auch die Zeit, wo ich den Wert des Faches Deutsch in der Schule zu schätzen gelernt hab, weil, egal welche Sprache, man lernt da halt gut, sich schriftlich auszudrücken.

Und ich sehs ähnlich auch wieder im Beruf bei internationalen Firmen (meine zweite). Da schreibt kein Mensch mehr ein Word Dokument - dieses Programm bräuchten wir garnicht. Schriftlich kommuniziert wird da auch entweder per Email, oder Powerpoint. Das ist sicher beides kein richtig guter Ansatz. Aber wer sich da nicht kurz und präzise ausdrücken kann, den beissen die Hunde, sprich, dessen Gedankengänge liest bei uns keiner.
Beitrag automatisch zusammengeführt:

Ah, noch ein Kommentar zum Doktortitel - dann geb ich aber Ruhe.

Auch wieder ne Verwechslung. Ein Arzt benötigt um gut zu sein, keinen Doktortitel - auch wenn die alten Omas das ganz anders glauben.
 
Wofür macht man heute noch einen MBA außer fürs Namensschild? Gibt's echt Firmen die drauf abfahren?
Macht sich gut in Bewerbungen. Die Stellenanzeigen werden sowieso immer wilder. Letzt habe ich für einen Job der quasi wie meiner ist nur anders beschrieben, gelesen das die ein Studium in Betriebswirtschaft fordern. Ich frage mich wie ich den Job bekommen habe. Ich habe nie mehr als Baumschule erreicht und war dann halt arbeiten. Waren wohl andere Zeiten "damals"
 
Es hält sich in und außerhalb der akademischen Welt die unsinnige Vorstellung, dass die Qualität wissenschaftlicher Arbeiten mit der Anzahl der Seiten korreliert. Das ist aber Unsinn. Das ging sogar soweit, dass am meiner ehemaligen Fakultät an etlichen Lehrstühlen so in etwa die Faustregel herrschte, Semester- und Bachelorarbeiten sollen um die 40 Seiten, Diplom- und Masterarbeiten um die 70 Seiten haben. Die Betreuer und Profs hätten aber besser sagen sollen, "am Ende landen diese Arbeiten meist in der Nähe von ... Seiten".

Ist bei uns leider auch so. Zwar ist die Angabe der minimalen und maximalen Wörterzahl in den Richtlinien sehr schwammig formuliert mit "beträgt in der Regel..." oder "beträgt im Regelfall" aber trotzdem habe ich noch die anstehende Auseinandersetzung mit dem Betreuer, weil ich locker 10-20% mehr abliefern werde aufgrund der thematischen Dichte. Kumpel von mir hat darüber auch nur den Kopf geschüttelt, der hatte weder im Master, noch im Doktor irgendwelche Beschränkungen bezüglich Wörter oder Seiten.
 
40 ist schon etwas wenig. Mehr als 100 sollte man aber auch nicht haben. Heißt nicht, dass man den Dr. hinterher geschmissen bekommt.
Der Medizin Dr. ist aber schon verhältnismäßig "einfach". Man kann direkt während oder gg Ende des Studiums loslegen.

Wenn man in anderen Naturwissenschaten seinen Dr. macht, dann macht man erstmal ne Bachelorarbeit, dann ne Masterarbeit und dann kann man erst mit dem Dr. starten. Je nach Fachgebiet sind das dann nochmal 5 Jahre extra mit mehreren Veröffentlichungen, dann sind insg. 10 Jahre um.
 
In Zeiten von chatgpt ist eine Vorgabe zur Seitenzahl noch sinnloser.
Wir hatten auch die Vorgabe mindestens 50 Seiten und bei Seite 60 hört der Prof auf zu lesen...
 
Der Medizin Dr. ist aber schon verhältnismäßig "einfach". Man kann direkt während oder gg Ende des Studiums loslegen.

Wenn man in anderen Naturwissenschaten seinen Dr. macht, dann macht man erstmal ne Bachelorarbeit, dann ne Masterarbeit und dann kann man erst mit dem Dr. starten. Je nach Fachgebiet sind das dann nochmal 5 Jahre extra mit mehreren Veröffentlichungen, dann sind insg. 10 Jahre um.
Die Spannbreite der Qualität und des wissenschaftlichen Tiefgangs ist halt sehr groß, was es schwierig macht, es wirklich objektiv zu betrachten.

Aber wegen der Zeit vertust du dich tatsächlich etwas. Ja, man kann während des Studiums anfangen und zeitigstens nach dem 3. Staatsexamen verteidigen. Realistisch sind aber auch hier von Studienbeginn bis zum Ende der Diss 10 Jahre, also wie wenn jemand BA+MA+Promotionsstelle machen muss für den Titel. Also so viel schneller ist man am Ende eher selten.
 
Die Spannbreite der Qualität und des wissenschaftlichen Tiefgangs ist halt sehr groß, was es schwierig macht, es wirklich objektiv zu betrachten.

Aber wegen der Zeit vertust du dich tatsächlich etwas. Ja, man kann während des Studiums anfangen und zeitigstens nach dem 3. Staatsexamen verteidigen. Realistisch sind aber auch hier von Studienbeginn bis zum Ende der Diss 10 Jahre, also wie wenn jemand BA+MA+Promotionsstelle machen muss für den Titel. Also so viel schneller ist man am Ende eher selten.

Das sehe ich auch so. Habe auch so lange gebraucht. Man sollte die medizinische Promotion nicht abwerten ohne zu wissen wie viel Arbeit dahintersteckt. Nur weil man schon während des Studiums damit anfangen heißt das nicht, dass sie nicht so aufwändig ist wie in anderen Bereichen.
 
Ist bei uns leider auch so. Zwar ist die Angabe der minimalen und maximalen Wörterzahl in den Richtlinien sehr schwammig formuliert mit "beträgt in der Regel..." oder "beträgt im Regelfall" aber trotzdem habe ich noch die anstehende Auseinandersetzung mit dem Betreuer, weil ich locker 10-20% mehr abliefern werde aufgrund der thematischen Dichte. Kumpel von mir hat darüber auch nur den Kopf geschüttelt, der hatte weder im Master, noch im Doktor irgendwelche Beschränkungen bezüglich Wörter oder Seiten.
Spätestens bei guten Journalen gibt es heute fast immer eine maximale Wortanzahl. Selbst für das Abstract gibt es meist eine maximale Wortanzahl von 150-250 Wörtern. Das gleiche gilt für die maximale Anzahl der Figures. Und der Trend ging die letzten Jahre insgesamt zu "kürzer".

Ich finde das hat positive und negative Seiten. Negativ: es ist teilweise schwer (mir fällt es jedenfalls häufig schwer) alles was man weiß und erklären möchte für ein Paper kurz und knapp runterzubrechen. Das gilt besonders bei so Elitejournalen wie PNAS. Die haben für das Paper nur noch ca. 5-6 Seiten aktuell, mehr ist nicht erlaubt. Es ist eine Kunst ein Paper auf so wenige Seiten runterzubrechen, es ist echt ein Krampf, wir hatten das letztens mal gemacht, Kollege war Erstautor und hat in PNAS publiziert.

Gleichzeitig hat es Vorteile: man kommt schneller auf den Punkt und labert nicht ewig rum. Für den Leser kann das manchmal entspannter sein. Und je weniger man schreibt umso weniger macht man sich offen für Angriffe und Kritik. Logisch: je mehr man raushaut umso angreifbarer und kritisierbarer wird was man schreibt. Gleichzeitig hat das wieder Nachteile: dann fragt der Reviewer: wieso haben sie das nicht erklärt, wieso gingen sie nicht auf dieses oder jenes ein (ja ihr Deppen, weil das kack Journal nur x Wörter erlaubt, sorry :d).

Will nur sagen: wenn euch die maximale Seitenanzahl stört, dann betrachtet es einfach von der Seite dass das heutzutage in der Wissenschaft standard geworden ist. Gute Paper müssen nicht elendig lang sein , sondern häufig ist man gezwungen es kurz und knackig zu halten. Ich hatte beispielsweise mal an einem Paper 1,5 Jahre gearbeitet das am Ende 15 Seiten lang war.

Und das gleiche gilt für ne Doktorarbeit. Du kannst naturwissenschaftlich hardcore forschen und geile Ergebnisse auf 45 Seiten präsentiert. Du kannst auch ne geisteswissesnschaftliche Thesis die 350 Seiten lang ist schreiben wo du erstmal ewig lang ausholst und dem Leser die halbe Historie erzählst bevor du erstmals nach 150 Seiten überhaupt zum Kern deines Themas kommst. (kein bashing intendiert da ich selbst an vielen geistewissenschaftlichen Themen stark interessiert bin). Genauso ist es beim Doktor med. Der kann auch nur mit 45 Seiten top sind, genauso wie andere lange ausholen und am Ende auf 200 Seiten kommen (obwohl dann teilweise viel Gelaber drinne steckt das man hätte kürzen können).

Und zur Qualität des Doktor med. : auch dazu gibt es viele Studien (jawohl) und die Ergebnisse waren häufig leider (im Schnitt bzw. Mittelwert) nicht gut. Es gibt psychologische Studien die zeigen, dass viele Ärzte nichtmal die Ergebnisse von statistischen tests richtig interpretieren können. Ist auch normal, Medizin ist ein klinisches Studium, kein hardcore wissenschaftliches im eigentlichen Sinne. Aber ich weiß dass die Ärzte dann direkt widersprechen und sagen: stimmt doch alles nicht, alles pauschal...!!!! aber Studien zeigen was anderes. Und ich weiß auch, dass es mittlerweile teilweise besser ist als früher. Aber genug dazu. ;)
 
16€ pro Stunde Einstiegsgehalt in einen Branchen fremden Beruf also 2750€ Brutto pro Monat für am Tag 1 Std Pendeln,
vs
19€ pro Stunde Einstiegsgehalt in meiner Branche für 3201 Brutto pro Monat mit am Tag 2,5 Stunden Pendeln.

Da der Staat auch fleissing beim Arbeiten mitkassiert bleib ich bei den 16€ und wenig Pendelzeit 8-)


Die Differenz ist, ich arbeite im Branchen Fremden Beruf im Monat 4 Stunden mehr, macht die Pendelzeit aber nicht weg.

Jahresgehalt ca 39 000€ im Job A mit 1 Std am Tag pendeln
Jahresgehalt ca 45 000€ im Job B mit 2,5 Std am Tag pendeln
 
Zuletzt bearbeitet:
Jahresgehalt ca 39 000€ im Job A mit 1 Std am Tag pendeln
Jahresgehalt ca 45 000€ im Job B mit 2,5 Std am Tag pendeln
Würde ich in erster Linie gar nicht danach gehen. Sondern eher überlegen wo habe ich vor allem das bessere Gefühl und fühle mich vom ersten Gespräch an wohler und wo habe ich die Option auch was anderes oder besseres zu erreichen. Wenn du mit den Optionen bei beidem schon am Ende bist und dir deine Freizeit wichtig ist, würde ich aber auch weniger pendeln.
 
Würde ich in erster Linie gar nicht danach gehen. Sondern eher überlegen wo habe ich vor allem das bessere Gefühl und fühle mich vom ersten Gespräch an wohler und wo habe ich die Option auch was anderes oder besseres zu erreichen. Wenn du mit den Optionen bei beidem schon am Ende bist und dir deine Freizeit wichtig ist, würde ich aber auch weniger pendeln.
Ich bin ja jetzt bei Job A, das gesamte Bild war von vorne herein schon besser und 1 Std am Tag pendeln ist viel schöner als 2,5 Std am Tag.

Auch das Gespräch bei Job A hatte mir mehr zugesagt, weil der Chef nicht unsymphatisch war, klar er ist Chef aber ich hab ihn darauf angeredet und er meinte ok, im Arbeitsvertrag sind die 16€ Anfangsgehalt festgeschrieben, Firma B wollte sich dazu nicht einlassen und nach Leistung benoten. :ROFLMAO:
 
Was ein wirres geschreibsel
 

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