Geforce3M3
Neuro-Bierologe
- Mitglied seit
- 28.09.2012
- Beiträge
- 111
Ich musste für meine Doktorarbeit 3 first-author empirische Paper (review paper zählen nicht) publizieren, also 1 pro Jahr.
Allerdings habe ich während der Doktorzeit viel mehr Paper publiziert da ich auch reviews geschrieben habe etc – es waren nacher 9 first-author oder so.
Bei uns war das normal, dass man die 3 first-author paper (oder mehr falls vorhanden) als Doktorarbeit dann am Ende zusammenlegt, kurz deren Zusammenhänge beschreibt, und fertig war die Doktorarbeit. Da hat auch niemand am Ende eine neue Doktorarbeit "von zero an" geschrieben. Dafür hatte man halt laufend viel Arbeit.
) und alles mögliche kritisiert. Ich hab für meine erstes Paper dann 3-4 oder Runden (!!!!) gebraucht bis ich diesen letzten Reviewer am Ende ausreichend überzeugen konnte sodass er sagte "... ist ok...." und der Editor es angenommen hat. Habe natürlich immer brav alle seine Wünsche in jeder Revision umgesetzt; der hat mir mega viel extra Arbeit gemacht.
Bei uns in der Verteidigung der Doktordis sitzen Mediziner etc. vom Uniklinikum. Die haben letztendlich null Plan von neurowissenschaftlichen Studien. D.h. bei uns müssen die Disverteidigungen immer "für Dummies" aufgebaut werden; da braucht man als Neurowissenschaftler echt gar keine Angst haben. Im Gegenteil, man muss meist gar nicht in Details gehen die die eh nicht checken, sondern muss es relativ allgemeinverständlich alles runterbrechen. Fast alle sagen dass die Verteidung hier bei uns immer recht entspannt war.
Allerdings habe ich während der Doktorzeit viel mehr Paper publiziert da ich auch reviews geschrieben habe etc – es waren nacher 9 first-author oder so.
Bei uns war das normal, dass man die 3 first-author paper (oder mehr falls vorhanden) als Doktorarbeit dann am Ende zusammenlegt, kurz deren Zusammenhänge beschreibt, und fertig war die Doktorarbeit. Da hat auch niemand am Ende eine neue Doktorarbeit "von zero an" geschrieben. Dafür hatte man halt laufend viel Arbeit.
Kenne ich, das ist für mich heute Teil des alltags. Ich hatte damals bei meinem ersten Paper während des Masters 3 reviewer und einer der reviewer hat bereits in der ersten Runde ein elendig langes Review geschrieben (mein Prof meinte der Typ muss zuviel Zeit habenBei meinen Papers für die Diss hab ich teils harte Diskussionen mit den Domain Editors bzgl. der Reviews gehabt.
) und alles mögliche kritisiert. Ich hab für meine erstes Paper dann 3-4 oder Runden (!!!!) gebraucht bis ich diesen letzten Reviewer am Ende ausreichend überzeugen konnte sodass er sagte "... ist ok...." und der Editor es angenommen hat. Habe natürlich immer brav alle seine Wünsche in jeder Revision umgesetzt; der hat mir mega viel extra Arbeit gemacht.Bei uns in der Verteidigung der Doktordis sitzen Mediziner etc. vom Uniklinikum. Die haben letztendlich null Plan von neurowissenschaftlichen Studien. D.h. bei uns müssen die Disverteidigungen immer "für Dummies" aufgebaut werden; da braucht man als Neurowissenschaftler echt gar keine Angst haben. Im Gegenteil, man muss meist gar nicht in Details gehen die die eh nicht checken, sondern muss es relativ allgemeinverständlich alles runterbrechen. Fast alle sagen dass die Verteidung hier bei uns immer recht entspannt war.

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