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Ich war heute auch bei einem Vorstellungsgespräch. War das beste bzw angenehmste Gespräch das ich je hatte. Mal sehen ob es was wird. Ich bin bei meinen aktuellen AG unglücklich.... Leider
@BytexivexWarst aber nicht zufaellig bei uns im Süden? Team kennenlernen und Gespraech mit HR?![]()
Mitschicken IMO.Vor 3 Jahren war es noch so, dass die Unternehmen für den Bewerbugnsprozess formal noch ein Anschreiben gefordert haben. Wenn ich das jetzt richtig sehe (?), fordert nun kaum mehr ein Unternehmen ein Anschreiben, es wird nach dem Lebenslauf gefragt und man kann zusätzliche Dokumente hochladen.
D.h. technisch hätte man die Chance ein Anschreiben beizufügen, aber formal wird nicht mehr danach gefragt. Wie handhabt ihr das? Trotzdem eins mitschicken? Oder sollte man drauf verzichten wenns nicht explizit gefordert wird?
Einfach eine ListeEdit: Wenn du schlecht im schreiben bist oder nicht besonders eloquent, kann das natürlich auch nach hinten los gehen.
Wenn du also nicht besonders fit im Verfassen von Texten bist, in denen du dich und deine Projekte/Tätigkeiten gut darstellen kannst - lass es.
Sehe ich komplett anders. Entweder es wird von der Person im HR wahrscheinlich nicht gelesen oder die KI/das Bewerbermanagement-Tool berücksichtigt das eh nicht wenn es nicht gefordert ist und filtert nur den Lebenslauf für eine ErstauswahlMitschicken IMO.
Ist ja keine Hexenkunst eins zu schreiben und du kannst auf deine persönlichen Stärken eingehen die gut mit der Stellenausschreibung matchen.
Außerdem eine gute Möglichkeit ein oder zwei Key-Projekte / Berufserfahrung zu erläutern und auszuschmücken.
In einem CV fällt sowas gern mal hinten runter oder wird übersehen.
Edit: Wenn du schlecht im schreiben bist oder nicht besonders eloquent, kann das natürlich auch nach hinten los gehen.
Wenn du also nicht besonders fit im Verfassen von Texten bist, in denen du dich und deine Projekte/Tätigkeiten gut darstellen kannst - lass es.

Den Tipp merke ich mir und wandele ihn etwas ab:Vlt. hat er als Hobby im CV angegeben "Im HWLuxx rumhängen"?

Sehe ich auch so, ich bin immer froh drüber wenn es nen guten 1-2 pager als CV gibt wo alles kompakt drauf steht. Anschreiben sind (im Tech Bereich) inzwischen unüblich und ich überlese die immer. Die Motivation vom Bewerber wird dann eh im Interview abgeklopft, ich merke ja dann auch ob er die richtigen Fragen zur Stelle stellt.Ich würde da auch eher mit einer Aufstellung von erfolgreichen Projekten oder die Herausstellung besonderer Kenntnisse im Lebenslauf setzen.
Domain Wissen ist ja normalerweise wirklich nicht relevant, da müsstest du schon Pech haben, dass einer mit den selben Skills kommt und dann noch Experte in der Branche ist.Ich persönlich habe keinerlei Retail Hintergrund, in der Ausschreibung ist das aber optional.

Wie kommst du auf die 7k durch den Firmenwagen? 🤔Du hast wohl bei der Differenzbetrachtung den Firmenwagen vergessen?
Also muss dein alter AG eher nen Firmenwagen springen lassen oder halt eben ~77k/Jahr
Vor 3 Jahren war es noch so, dass die Unternehmen für den Bewerbugnsprozess formal noch ein Anschreiben gefordert haben. Wenn ich das jetzt richtig sehe (?), fordert nun kaum mehr ein Unternehmen ein Anschreiben, es wird nach dem Lebenslauf gefragt und man kann zusätzliche Dokumente hochladen.
D.h. technisch hätte man die Chance ein Anschreiben beizufügen, aber formal wird nicht mehr danach gefragt. Wie handhabt ihr das? Trotzdem eins mitschicken? Oder sollte man drauf verzichten wenns nicht explizit gefordert wird?
"Bewerb dich hier, swipe nach links"Ich habe bei einigen Bewerbungen ein Tätigkeitsprofil mitgeschickt, das kam immer gut an. Ist quasi eine sehr detaillierte Beschreibung der Aufgaben und Verantwortlichkeiten vom letzten Job. Anschreiben würde ich mir wenn möglich immer sparen. Kosten viel Zeit wenn man es ordentlich macht und Personaler schenken diesen vielleicht 2 Minuten Beachtung - wenn überhaupt.

Gut möglich dass das bei modernen Firmen mittlerweile so funktioniert.Sehe ich komplett anders. Entweder es wird von der Person im HR wahrscheinlich nicht gelesen oder die KI/das Bewerbermanagement-Tool berücksichtigt das eh nicht wenn es nicht gefordert ist und filtert nur den Lebenslauf für eine Erstauswahl
Ich würde es mir sparen wenn es nicht gefordert ist, weil es eh nur blabla ist. Niemand lädt dich ein und den anderen nicht, weil du in deinem Anschreiben geschrieben hast, dass du gut selbstständig arbeiten kannst. Ich würde da auch eher mit einer Aufstellung von erfolgreichen Projekten oder die Herausstellung besonderer Kenntnisse im Lebenslauf setzen.

Bei uns werden solche Leute zum Glück noch aussortiert. Trotz ÖD und Personalmangel. Aber wer nicht das Mindestmaß an Skills mitbringt die für den Job notwendig sind, wird nicht eingeladen oder eingestellt. Dann lieber ne Nullrunde und niemand nehmen, als nen Faultier einzustellen."Bewerb dich hier, swipe nach links"
Nur 3 Klicks zur Bewerbung, Bewerbung ohne Bild, Anschreiben etc.
Keine Ahnung ob diese Entwicklung so förderlich ist, wenn sich der Bewerber heute nebenbei beim 💩 bewerben kann.
Aber das zeigt leider den aktuellen Zeitgeist. Nix mehr machen wollen, n Haufen verdienen wollen. Am besten von zu Hause aus.
Stelle das bei uns auch fest, die Leute waren stellenweise nicht mal auf der Homepage, geschweige denn wissen was wir machen.
Entsprechend sitzt dann jemand vor dir, 2 Jahre ausgelernt, nicht auf dem erlernten Beruf gearbeitet und verlangt dann 4000€ brutto als normaler Elektromonteur in der Industie
Andere Bewerber würden super passen, fachlich als auch persönlich.
Denen telefoniert / E-Mailt man zwei Wochen nach.
Keine Antwort, kein Lebenszeichen, nichts.
+1, führe ich aber teilweise auch zurück auf mangelnden Austausch mit der FachabteilungPersonaler sind auch heute zum Großteil imo noch blind, faul und ungeschult und haben keinen guten Blick auf die wichtigen Fakten/Infos.
"Bewerb dich hier, swipe nach links"
Nur 3 Klicks zur Bewerbung, Bewerbung ohne Bild, Anschreiben etc.
Keine Ahnung ob diese Entwicklung so förderlich ist, wenn sich der Bewerber heute nebenbei beim 💩 bewerben kann.
Aber das zeigt leider den aktuellen Zeitgeist. Nix mehr machen wollen, n Haufen verdienen wollen. Am besten von zu Hause aus.
Stelle das bei uns auch fest, die Leute waren stellenweise nicht mal auf der Homepage, geschweige denn wissen was wir machen.
Entsprechend sitzt dann jemand vor dir, 2 Jahre ausgelernt, nicht auf dem erlernten Beruf gearbeitet und verlangt dann 4000€ brutto als normaler Elektromonteur in der Industie
Andere Bewerber würden super passen, fachlich als auch persönlich.
Denen telefoniert / E-Mailt man zwei Wochen nach.
Keine Antwort, kein Lebenszeichen, nichts.
Was ist wichtiger, der Lebenslauf oder das Anschreiben? Ich würde die Energie lieber in den Lebenslauf stecken und die Vorbereitung aufs Gespräch.
Früher haben die Unternehmen die Bewerber "geghostet", heute passiert es (auch) umgekehrt. Der Trend ist nervig, aber die Leute haben sich das wohl gemerkt. Von der Stelle, auf die ich mich vor 3 Wochen beworben habe, habe ich auch nichts mehr gehört - einfach komplette Funkstille. Keine Eingangsbestätigung, keine Antwort, nichts. Ich hasse sowas einfach.
Unrealistische Vorstellungen oder unpassende Bewerber müssen von HR aussortiert werden - völlig normal. Persönlich finde ich es aber durchaus sinnvoll, ein paar Minuten in ein Gespräch zu investieren. So kann man rausfinden, ob der Bewerber zwischenmenschlich vielleicht doch passt und man sich z. B. beim Gehalt doch einig werden kann.
Vielleicht(!) sollten Firmen mehr danach gehen, wie die Person ins Team passt und nicht immer ausschließlich(?) nach den Qualifikationen. Neue Fähigkeiten kann man erlernen. Arschlöcher und/oder Narzissten bleiben es meistens auch. Gerade vor dem Hintergrund des Fachkräftemangels werden Unternehmen meiner Meinung nach gezwungen sein Leute stärker selbst weiterzuentwickeln und auch Leuten eine Chance zu geben, die nicht auf jedem Gebiet Experten sind.
Die Realität ist halt, dass man gerne gute Leute nimmt selbst wenn sie sich bei Scheißen bewerbenKeine Ahnung ob diese Entwicklung so förderlich ist, wenn sich der Bewerber heute nebenbei beim 💩 bewerben kann.
Aber das zeigt leider den aktuellen Zeitgeist. Nix mehr machen wollen, n Haufen verdienen wollen. Am besten von zu Hause aus.
Das ist ja nur der erste Schritt, wenn die bei uns reinkommen wollen müssen sie durch ein 1-2 initiale Interviews und dann 4 Fachinterviews (jeweils 1h). Da können sie die Zeit für die Formalien gerne geschenkt bekommen und aufm Pott erledigen.Puh, ne da sind wir komplett unterschiedlicher Meinung. Ich würde den Lebenslauf vielleicht auf 70-80% gewichten sogar. Für mich ist das Anschreiben primär Geschwafel und wie schon erwähnt Bauchpinseln.
"Bewerb dich hier, swipe nach links"
Nur 3 Klicks zur Bewerbung, Bewerbung ohne Bild, Anschreiben etc.
Keine Ahnung ob diese Entwicklung so förderlich ist, wenn sich der Bewerber heute nebenbei beim 💩 bewerben kann.
Aber das zeigt leider den aktuellen Zeitgeist. Nix mehr machen wollen, n Haufen verdienen wollen. Am besten von zu Hause aus.
Wenn ich mich beworben habe, habe ich die Zeit doch schon verplempert, wenn diese die Gehaltsvorstellungen dann nicht erfüllen möchte. Auch laden Firmen die Leute dann ein, um dann mit lächerlichen Gehaltsvorstellungen um die Ecke zu kommen, obwohl man bereits seine Gehaltsvorstellungen angegeben hat. Ein Schutz ist es weniger. Eigentlich ist es eher ein Mechanismus für die Firma, um ggf. hohe Gehaltsvorstellungen gleich auszusieben.Das Problem bei normalen Bewerbungen ohne Recruiter ist, dass die Firmen nie eine Gehaltsangabe machen und man Gefahr läuft seine Zeit zu verschwenden für eine schlecht bezahlte Position. Hier hilft das Anschreiben ungemein.
Das hatte ich auch schon. Oder wurde eingeladen um "downselling" auf ne uninteressante Position zu betreiben.Auch laden Firmen die Leute dann ein, um dann mit lächerlichen Gehaltsvorstellungen um die Ecke zu kommen, obwohl man bereits seine Gehaltsvorstellungen angegeben hat.
Als AN Sicht:Personaler sind auch heute zum Großteil imo noch blind, faul und ungeschult und haben keinen guten Blick auf die wichtigen Fakten/Infos.
Könnte man auch in die Stellenausschreibung reinschreibenDas wichtigste am Anschreiben ist der letzte Absatz mit frühest möglichem Eintrittstermin sowie der Gehaltsforderung. Mir ist vor allem die Gehaltsforderung wichtig, weil ich keine Zeit verschwenden möchte für eine Stelle, welche die Gehaltsanforderungen nicht erfüllt. Wenn ich heute 75k verdiene brauch ich keine Zeit verschwenden für eine 65k Position.

Sehe ich bei LinkedIn inzwischen immer öfter. Bei und von Stepstone bekommt man zwar auch ein "geschätztes Gehalt" angegeben, das schwankt aber zu stark meiner Meinung nach.Könnte man auch in die Stellenausschreibung reinschreiben
Spart Zeit auf beiden Seiten.