[Sammelthread] Der Gehalts- und Arbeitsplatzthread

reisebereitschaft hatte ich wenn ich mich nicht irre geklärt gehabt. frage da aber nochmal nach

bei bisher jeder firma bei der ich war, waren die bewertungen durchwachsen. schwierig das einzuschätzen.

bei dem laden bei dem ich vor 1 woche zum 2. gespräch war, sehen die bewertungen auch nicht rosig aus. da bin ich tatsächlich aber auch am hadern

bei HS liest sich das tatsächlich aber nicht gerade rosig...

zumindest kann ich 2. neuste bewertung bei meinem ehemligen AG bei dem ich 4 monate durch die hölle ging zu 100% bestätigten :lol:
 
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Ich kann den Link leider nicht teilen, aber ist das der Text den du für die 2nd/3rd Level IT Support Specialist bekommen hast?

„Als Teil des Support Teams Deutschland/Österreich übernimmt der Mitarbeiter das Bearbeiten von 2nd und 3rd Level Tickets rund um Themen der IT Infrastruktur von Henry Schein. Neben dem Client Support/Troubleshooting, beinhaltet dies auch den Support des Cisco Netzwerks, MPLS WAN, HP und VM Ware Server Umgebungen sowie Avaya und Alcatel Telefonanlagen. Neben Deutsch als Muttersprache oder entsprechendem Level, ist auch die Verfügbarkeit für etwaige Dienstreisen (etwa 10% innerhalb DE/AT, etwa 5% innerhalb Europa) genauso Voraussetzung wie der mögliche Einsatz im 24/7 On-Call Team auf Basis einer 6 wöchigen Rotation.“
 
das könnte es sein ja... Danke dir

Text hab ich keinen bekommen aber per Telefon alles. Allerdings nicht so detailliert wie hier :d

werde direkt mal den HH darauf ansprechen. Damit wäre das quasi raus. Teilweise wird einem auch echt ein X für ein U vorgemacht.
 
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Alles klar, kein Problem. Sonst schau im Karriereportal bei denen einmal, da ist die ganze Stelle online. Man kann nur keinen Link zum teilen erzeugen.

Und bei einem Headhunter immer alles noch einmal nachkontrollieren. Die erzählen einem gerne einen vom Pferd.
 
ALso ich würde an seiner Stelle auch langsam aufpassen, dass ich mir meinen CV nicht durch so ein Wechselspiel versaue.. Das fällt irgendwann auch den Recruitern auf..
 
Ich bin ernsthaft überrascht, wie viele von euch negative Erfahrungen mit der Qualität der gestellten Hardware machen mussten. Bei mir war es bisher immer so, dass allen Beteiligten klar war, dass die Hardware im Verhältnis zu Lohn oder Arbeitszeit eine verschwindend kleine Rolle spielt. [...]
Ich hätte erwartet, dass das schon viel verbreiteter ist. 😳
Ich arbeite auf einer HP Z4 mit einem Zehnkerner der vorletzten Generation. So eine Workstation ist bei den Entwicklern bei uns Standard.
Nenn uns mal die konkrete CPU, ich bezweifele dass die es mit einem i5 12400F (180€) Office Rechner aufnehmen kann.
Ich gehe also davon aus dass es bei dir das gleiche Trauerspiel wie überall ist... was privat lange nicht mehr geht, reicht für Firmen völlig aus 🤷‍♂️
 
ALso ich würde an seiner Stelle auch langsam aufpassen, dass ich mir meinen CV nicht durch so ein Wechselspiel versaue.. Das fällt irgendwann auch den Recruitern auf..
glaube da fehlt dir der überblick. Bislang lässt sich das alles ohne Probleme und schlüssig erklären

habe nach der ausbildung 2016 bisher 2 "feste sinnvolle" stellen gehabt

meine erste knapp 3 Jahre. danach wechsel mit deutlichem gehaltssprung. Denke mal das ist völlig legitim

Dort war ich knapp über 2 Jahre und dann hatte ich das Angebot aus Frankfurt bekommen. Das wäre eigentlich dann die 3. Stelle gewesen. Ich musste dort aber wegen massiven fehlverhalten des Vorgesetzten raus und bin aktuell erstmal nur wo "untergekommen"

Das war weder geplant noch gewünscht. Die ersten beiden Stellen waren zudem ohne recruiter
 
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Jetzt will Scrush schon jeden Monat wechseln? :eek:
les mal meinen letzten post gerade. von wollen war nie die rede. ich musste weil ich behandelt wurde wie ein depp. Außerdem wurden falsche Angaben beim Vorstellungsgespräch gemacht. Dafür kann ich am ende recht wenig
Beitrag automatisch zusammengeführt:

Wie lange bist du schon beim "untergekommen"?
mit ende des monats 6 monate. feedback ist bis jetzt 1A.
 
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Nenn uns mal die konkrete CPU, ich bezweifele dass die es mit einem i5 12400F (180€) Office Rechner aufnehmen kann.
Ich gehe also davon aus dass es bei dir das gleiche Trauerspiel wie überall ist... was privat lange nicht mehr geht, reicht für Firmen völlig aus 🤷‍♂️
ein Unternehmen kann auch nicht alle 2 Jahre seine Hardware austauschen...was das für ein Rattenschwanz und Kosten bedeuten würde...ohjemine

Ich bin jetzt auch knapp über 11 Jahre im Geschäft und hab auch schon 3x gewechselt....aber bin jetzt wieder zurück zu nem Unternehmen für das ich schon über 50% der 11 Jahre gearbeitet hab...allerdings in ner höheren Position
 
Ist ein i9 10900. Da ist jetzt kein Threadripper aber schon ordentlich.
Autsch... ein i3 (12100) lacht über dieses Stück Siliziumverschwendung.
Edit:
Schwierig dafür 65W Benches (HP Z4) zu finden, aber die 8400 Punkte CB23 muss der 65W 10900 erstmal packen, ich glaube das wird er nicht.
Edit2:
Im ST CB23 ist der i3 16% schneller als der 10900 65W, im MT 22% langsamer. Also ja, habe es etwas überspitze oder falsch formuliert, aber ganz von der Hand zuweisen ist meine Kritik an der IT Ausstattung der Unternehmen nicht würde ich mal meinen.

Quelle CB23 Multi:



ein Unternehmen kann auch nicht alle 2 Jahre seine Hardware austauschen...was das für ein Rattenschwanz und Kosten bedeuten würde...ohjemine
Dort wo Leistung benötigt wird, hat Leistung vorhanden zu sein, alles andere ist wirtschaftlich nicht tragbar. Die 1500€ für Hardware sind gemessen am Stundensatz ziemlich vernachlässigbar.
 
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Nenn uns mal die konkrete CPU, ich bezweifele dass die es mit einem i5 12400F (180€) Office Rechner aufnehmen kann.
Ich gehe also davon aus dass es bei dir das gleiche Trauerspiel wie überall ist... was privat lange nicht mehr geht, reicht für Firmen völlig aus 🤷‍♂️
Solang es für die durchzuführenden Arbeiten reicht.🤷‍♂️
Ansonsten kann ich mich da nicht beklagen, darf mir die Hardware im bestimmten Rahmen selbst aussuchen.
 
Meine 2. Woche im neuen Job is angebrochen. Kurzer Spoiler: Forenzeit laeuft auf 0. :d

Fuehrungskraeftecoaching is schon angelaufen, Bewerbungen verlaufen jetzt auch von der anderen Seite des Tisches. Meine Ruebe is schon am ueberlaufen. Alles in allem bisher sehr Anspruchsvoll und viel Neues fuer mich. Wird glaube sehr cool wenn ich den richtigen Durchblick habe und Sachen direkt vorantreiben kann 😬🎉
 
Dort wo Leistung benötigt wird, hat Leistung vorhanden zu sein, alles andere ist wirtschaftlich nicht tragbar. Die 1500€ für Hardware sind gemessen am Stundensatz ziemlich vernachlässigbar.

Ja schon, aber für den Großteil der Menschen reichen halt auch ein paar Jahre (zumindest mal 3?) alte Geräte. Da gehen Browser, Office und wegen mir noch ne selbstgeschriebene Frickelsoftware auf und zu. Das wars.

Also ja, niemand sollte mehr 19" 4:3 Bildschirme mit VGA nutzen müssen, aber alle zwei Jahre neue Hardware um der Hardware wegen zu kaufen, hilft dann ja auch nicht direkt.
 
Mit Linux und BSD können die Rechner natürlich länger performant arbeiten. Ist halt die ressourcenvergeudende MS-Welt, die immer neue Rechner nötig macht.
 
Das dürfte generell eines der größten Probleme im Arbeitsleben, oder Zusammenleben generell sein.
Ja, dazu habe ich auch ein aktuelles Beispiel. Ein "entfernter" Kollege (keiner aus meiner Arbeitsgruppe) ist Arzt in einem Krankenhaus und hat während der Forschungszeit MRT/fMRT Aufnahmen des Gehirns von 25 Versuchsteilnehmern aufgenommen. Ihm ist die Qualität der Arbeit aber nicht wirklich wichtig, denn er möchte wissenschaftliche Studien primär nur publizieren um seinen CV aufzubessern. Das wurde mir aber erst später klar. Die Aufnahmequalität war daher auch katastrophal und die Qualität wäre durch eine bessere Durchführung der Aufnahmen deutlich steigerbar gewesen.

Ich habe dann einen Monat Arbeitszeit über verschiedene Bearbeitungsformen in die "Rettung" dieser Daten investiert um das bestmöglichste noch rauszuquetschen sodass eine Studie gebastelt werden kann. Die Aufnahmen von 6 Personen musste ich aber entfernen, da die Daten qualitativ nicht mehr zu retten waren (und wenn man ganz streng gewesen wär hätte man noch mehr Personen entfernen müssen) Eine Person war z.B. während einer Aufnahme falsch im Scanner positioniert, sodass 1/4 des oberen Kopfes/Gehirns abgeschnitten bzw. nicht Teil der Aufnahme war (insert mega facepalm here). :fresse2:

Was bedeutet das jetzt kostentechnisch? Die Aufnahmen für die 6 Personen haben ca. 4500€ gekostet (Forschungsgelder, Steuergelder, ...).
Was würde einem normalen Arbeitnehmer in einem normalen Unternehmen (das nicht mit Millionenbeiträgen um sich wirft) passieren wenn er einfach 4500€ aus dem Fenster rauswirft? In dem Fall hier passiert natürlich nichts, da das ganze eh nicht kontrolliert wird. Mit solchen Problemen haben dann später die Nerds (=Wissenschaftler) zu kämpfen jene die Daten analysieren und dann quasi via Mausklick mal eben tausende Euro in den Müll werfen wenn nichts mehr zu machen ist. :d
 
Ich glaub du würdest dich wundern...
Ich arbeite aktuell mit einer CAD Lieblingssoftware.
Die ist zwar in ihren Ergebnissen nicht Mal ansatzweise gut genug (Vorgesetzter bemängelt Arbeitsergebnisse) und enthält offensichtliche Bugs in der Darstellung der Ergebnisse, aber gleichzeitig wird auf die Schaumschläger gehört, welche behaupten die zwingend zu benutzende Software wäre gut, unabhängig davon wie schnell oder wie präzise man die Aussage der Schaumschläger demontiert/wiederlegt.

Und von den Schaumschlägern kommen dann so Aussagen wie "ja ihr wieder, wollt immer so präzise arbeiten". Okay, ich arbeitete im technischen Vertrieb. Präzision ist da nicht immer gefordert. Aber wenn Vorgesetzte und Kunden die maximal möglichen Arbeitsergebnisse als unzureichend bezeichnen sollte man vielleicht Mal irgendwas merken... Und 4500€ sind lächerlich gering...

Mein AG ist keine Garagenbude, sondern ein DAX Unternehmen :fresse:
 
Liebherr hat es erfolglos versucht mehr als 30 ERP und Redaktionssysteme zusammenzuführen. Da sind ein paar Millionen versenkt worden, was noch "lächerlich" gering war, da dass noch summen sind die den Vorstand noch nicht interessieren 🤷🏽‍♂️
 
Und 4500€ sind lächerlich gering...
Ich würde mich freuen wenn die Geldgeber das auch so sehen würden. Dann könnte man viele Studien von +-20 bis 25 Versuchspersonen auf 50 hochschrauben um die statistische Auswertung zu verbessern. Dann würde eine Studie halt ca. 45.000 statt ca. 20.000€ kosten.
 
das 2. gespräch war überflüssig wie nochwas. vielen dank für die Zeitverschwendung 👍

- die angebliche infrasctructure stelle existiert wohl nur beim headhunter > kommunikationsproblem zwischen HH und unternehmen nehme ich an
- das vorgeschlagene Gehalt vom HH ist zu viel, selbst das was ich aktuell habe ist zu viel
- 27 tage urlaub

kann man solche sachen nicht vorher festlegen bevor ich 3 Stunden verschwende -.-

ansonten hab ich mich gefühlt als hätte ich mich für ne azubistelle beworben
:hmm:


mehr spaß hatte ich mit dem renault zoe E den ich mir geschnappt habe für den trip
Angebot eben per telefon reingekommen.

statt 27 tage urlaub nun 30 Tage (im vertrag fest)
43K die ersten 3 Monate, danach 45k ( wie ich aktuell habe) (im vertrag fest)
es gibt weihnachtsgeld und urlaubsgeld jeweils 500€ (also eher kleiner bonus) on top

ansonsten keine Rufbereitschaft was ein Plus für mich wäre
von meinem wunschwohnort ca. 10-15 minuten mit dem auto weg
start wäre flexibel machbar

hmm...

Genauer wird es morgen besprochen
 
Morgen erster Arbeitstag nach Quarantäne und Krankenstand seit 23.3., ich schätze rund 200 Mails (persönliches Postfach)

Mir graut schon davor, das alles aufzuarbeiten
 
Hört sich ja nicht so schlecht an, und 43k pro Monat bzw. dann 45k entspricht auch etwa dem Luxx-Durchschnitt. :d
die rahmenebedingungen passen auch wenn man sich natürlich immer etwas mehr wünscht als man aktuell hat. 48k wären halt schick gewesen weil 4k aufm papier und so...

könnte natürlich pokern....

aber der arbeitsort liegt zu gut. und keine rufbereitschaft ist auch eine keine zu unterschätzende sache. wäre was pro work/live balance

das erlebnis letztes jahr macht einen super super vorsichtig

könnte natürlich pokern und es riskieren da ich nicht auf der flucht bin..
 
Morgen erster Arbeitstag nach Quarantäne und Krankenstand seit 23.3., ich schätze rund 200 Mails (persönliches Postfach)

Mir graut schon davor, das alles aufzuarbeiten

200 Mails seit 23.03? Davon haben sich vermutlich viele schon erledigt nach einem Monat. Wird also sicher nicht so schlimm. In 1-2 Tagen ist das schaffbar, war bei mir nach meiner Karenz ebenso. Ungewohnt zwar zur die Pause, aber Großteils doch schnell abgearbeitet.
Wenn ich mir denke, dass ich das früher an intensiven Tagen fast täglich hatte ... 100+ waren da normal.
 
Deshalb schrieb ich ja persönliches Postfach, das Support Postfach bzw Ticket System lasse ich mal außen vor 😁

Außerdem hab ich absichtlich gering geschätzt, damit es mir besser geht 🙏
Beitrag automatisch zusammengeführt:

100+ waren da normal.
Traurig eigentlich, vermutlich sind die Hälfte davon eh sinnfrei
 
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