S
Scrush
Guest
hängt also erstmal alles am angebot welches nächste woche hoffentlich zeitig eintrudelt. ich vermute aber dass man versucht mich massiv runterzuhandeln.
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Es geht dabei ja nicht nur ums Geld. Wenn du in einer guten Lage einer Großstadt wohnst, hast du halt auch andere Vorteile wie z.B. jedes Geschäft das du dir vorstellen kannst in unmittelbarer Reichweite, Kultur Auswahl, Essensmöglichkeiten, etc... Wenn ich mir vorstelle, was ich mir hier alleine an Essensqualität bequem liefern lassen kann, sowas hab ich in kleineren Städten nichtmal verfügbar wenn ich bereit wäre ne halbe Stunde Auto zu fahren. Da beneiden mich wirklich alle meiner Freunde / Verwandten die zu Besuch kommen. Da hat aber auch jeder eigene Prioritäten, wenn es einem wichtiger ist nen Garten oder ne große Terasse zu haben damit man den Grill hinstellen kann, dann hilft einem sowas in ner zentralen Großstadtlage natürlich auch nicht weiter. Außerdem kann man sich das Auto sparen, das sind häufig ja auch nochmal ein paar tausend Euro im Jahr.Daher verstehe ich nicht wieso Leute für nen Job nach München, FFM, Stuttgart und Co ziehen...kann mir kaum vorstellen dass sich das lohnt.
dann zieh doch in die günstigeren gebiete? wenn aber selbst die obdachlosen lieber in hamburg unter der brücke pennen als 50km außerhalb in einer eigenen wohnung, sagt das schon sehr viel dadrüber aus, was außerhalb der zentralen ballungsgebiete heute noch abgeht.da blutet mir das Herz wenn ich den Mietpreis sehe und den mit einer vergleichbaren Wohnung hier vergleiche :[ Wieviel Netto da mehr überbleiben würde im Monat...
ich wohn ja in FFM Gallus/Europaviertel

aber auch 2022 bietet keine jobbörse eine vernünftige suche nach home office jobs an.
nutzlos, weil die damit nur meinen, das home office überhaupt möglich ist. mir würde nur ein reiner home office platz was bringen. ich finde ja nichtmal so ein inserat im umkreis von 1std, wie soll ich da noch nach mit home office suchen?Bei Stepstone kannst du nach Home Office suchen, bei Monster auch.
So oft wie du den AG wechselst, müsstest du ja alle 3 Monate die Möbel rumschleppen100% ho würd ich nur machen wenn ich mir ein extra büro dafür einrichten könnte bzw das zeug natürlich gestelt wird > Tisch, Stuhl, elektronik.
Ich hab mir das Zeug selber gekauft (der größte Posten ist ja eigentlich eh nur ein höhenverstellbarer Schreibtisch, falls man das braucht) und alles von der Steuer abgesetzt was aktuell ja in voller Höhe abgeschrieben werden darf. Monitore hat hier im Luxx doch eh jeder zuhause und hätte auch kein Bock auf so ein 250€ Ding das einem der AG wahrscheinlich hinstellen würde (bei uns gibt's 1080p 23" Monitore
)


Echt ätzend, was meist für Schrott zum Arbeiten gestellt wird. Auch im Office.und hätte auch kein Bock auf so ein 250€ Ding das einem der AG wahrscheinlich hinstellen würde (bei uns gibt's 1080p 23" Monitore)
kein Bock auf so ein 250€ Ding das einem der AG wahrscheinlich hinstellen würde (bei uns gibt's 1080p 23" Monitore)
Echt ätzend, was meist für Schrott zum Arbeiten gestellt wird. Auch im Office.
Da sind wir Gott sei dank von weg. Mein "neuer" vorgesetzter, der während meiner Ausbildung noch normaler Techniker und dann Teamleiter war, ist jetzt Abteilungsleiter. Auch haben wir jetzt jemanden von der Geschäftsführung mit in der Abteilung setzen. Das erste was durchgewunken wurde ist, das wir keine L-Serie-Thinkpads mehr rausgebenWie ist das eigentlich zu erklären, dass Firmen untauglichen Müll, den man privat lange aussortiert hätte, im betrieblichen Alltag weiter verwenden?? Bei PCs ist es noch um ein Vielfaches schlimmer als beim Monitor, in genügend Szenarien werden täglich bis zu 90 min verschwendet, weil man auf Toastern mit VGA Ausgang arbeitet, statt auf einem zeitgemäßen PC.
Niemand der für Arbeitsleistung bezahlt wird (Selbstständige usw.) könnten sich sowas erlauben, aber bei gefühlt >90% der Firmen ist es Standard?? Ich verstehe es nicht.
Wer von euch ist auf Rechenleistung angewiesen und hat im Betrieb ne Alderlake CPU? Eben...
Auf der Arbeit bin ich als Sysadmin nicht auf viel Leistung angewiesen, ich habe dennoch ein T480s mit i7 8550u, m.2 SSD und 16GB RAM direkt zu Release bekommen, darf mir in 2 Monaten das nächste Aussuchen und frei Konfigurieren und bekomme noch ein ThinkPad X13s zur Evaluation. Wie ist das eigentlich zu erklären, dass Firmen untauglichen Müll, den man privat lange aussortiert hätte, im betrieblichen Alltag weiter verwenden?? Bei PCs ist es noch um ein Vielfaches schlimmer als beim Monitor, in genügend Szenarien werden täglich bis zu 90 min verschwendet, weil man auf Toastern mit VGA Ausgang arbeitet, statt auf einem zeitgemäßen PC.
Niemand der für Arbeitsleistung bezahlt wird (Selbstständige usw.) könnten sich sowas erlauben, aber bei gefühlt >90% der Firmen ist es Standard?? Ich verstehe es nicht.
Wer von euch ist auf Rechenleistung angewiesen und hat im Betrieb ne Alderlake CPU? Eben...

Das ist bei uns an der Uni und Unikrankenhaus nicht anders. Erstens müssen wir uns Computer oder Laptops für die Arbeit von Zuhause aus selbst kaufen. Zweitens musste ich über ein Jahr lang betteln bis ich endlich einen Zugang zu den Rechenzentren der Uni bekommen habe, weil sie "ausgelastet" waren und man keine neuen Personen mehr zulassen wollte. Vorher musste ich alle Berechnungen auf meiner Hardware durchführen. D.h. die Hardware ist zwar da, aber nicht jeder wird zugelassen, obwohl es eigentlich dringend notwendig wäre und die Produktivität enorm steigern würde. Ein Witz ist das...Wer von euch ist auf Rechenleistung angewiesen und hat im Betrieb ne Alderlake CPU? Eben...

Bei uns hat man das innerhalb von Stunden wenn es auf Lager ist, was es meistens ist weil einiges vorgehalten wird.Das ist bei uns an der Uni und Unikrankenhaus nicht anders. Erstens müssen wir uns Computer oder Laptops für die Arbeit von Zuhause aus selbst kaufen.