[Sammelthread] Der Gehalts- und Arbeitsplatzthread

@Grumbl Ich bin mit 25 durchaus auch eher in der Gegend der zweiten Forderung unterwegs, aber ohne Firmenauto und auch nur, wenn ich Bonus, Rufbereitschaft und All-In mit real etwa 25 Überstunden pro Monat einrechne. Und ich bin in einem Umfeld, wo solche Gehälter durchaus öfters vorkommen, aber ich hab mittlerweile auch ca. 7 Jahre Erfahrung und die Firma weiß, welche Leistung sie von mir bekommt.

Die Forderung von dem Bewerber finde ich aber auch sehr unverschämt. Mit dem Hin und Her hat er mit dem Feuer gespielt und sich dabei die Finger verbrannt. In dem Beruf bekommt er wohl nicht mehr so schnell ein Angebot mit so einem Gehalt, auch nicht mit dem der ersten Forderung. Die Logistikbranche ist ja nicht unbedingt die, die gerne am meisten bezahlt.
 
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so ich habe heute auch einen durchaus Erfolgreichen Tag hinter mir. Begonnen mit dem Kündigungsgespräch (in dem sich mein Chef erklärt hat wie es zu der Kündigung kam). Anschließend ein Bewerbungsgespräch in einem Unternehmen, in dem ich nicht Unbekannt bin.

Kündigungsgespräch:
Naja aufgrund meines fehlenden Akademischen grades und der Unlust diesen Nachzuholen hat man mir gekündigt. Mit Frau und Kind daheim habe ich besseres zu Tun nach Feierabend als Bücher zu wälzen und Hausarbeiten zu machen...
Naja soweit so gut, die Trennung beruht ja eh auf Gegenseitigkeit, von dem her halb so wild. Kam auch nicht überraschend.
Hab dann noch versucht ein Goodie auszuhandeln. Kann ich noch nicht genau sagen wie das Lief...ist an Bedingungen geknüpft (die ich erfüllt habe, dank neuem Job) und die Laune des Geschäftsführers (Ergebnis ausstehend)

Bewerbungsgespräch:
Lief sehr gut, kam mir vor wie ein Rockstar...alle waren froh dass ich da war bzw dass ich wieder für das Unternehmen arbeiten will. Jedoch nicht mehr ganz in der Position wie ich damals Inne hatte. Ich mache sowohl Konstruktion als auch Projektmanagement. Gehalt habe ich mir 45000 an Land gezogen. Finde ich ok erstmal.
 
@P4LL3R

mit 7 Jahren Erfahrung ist das doch auch komplett legitim, völlig unabhängig vom Alter. Besonders wenn der Arbeitgeber deinen (vermutlich überdurchschnittlichen) Output kennt und den auch zu schätzen weis.

@Grumbl Die Logistikbranche ist ja nicht unbedingt die, die gerne am meisten bezahlt.

ja das war mal so - ändert sich aber in den letzten Jahren massiv da kaum noch Nachwuchs nachkommt und man immer qualifiziertere Leute braucht da die Anforderungen massiv steigen. Und man braucht auch immer mehr Leute... unsere Branche hat in den letzten 2 Jahren ziemlich zugelegt. "Corona sei dank" sozusagen.... ich hatte vor der Pandemie zB ca. 20 Mitarbeiter im Office und ca. 100 Fahrer insgesamt, heute sind es bereits fast 40 Leute im Office und die Fahrer kann ich nichtmehr zählen da zu den ca. 150 bei mir angestellten nochmal 7-8 Subfrächter dazugekommen sind, die jeweils auch nochmal 10-30 Fahrer stellen.

Du hast dich aber über die Generation 20-29 im Allgemeinen aufgeregt und nicht über den einen. Naja, muss man ja nicht einstellen dann. Wenn man als Arbeitgeber das Gehalt vorher angeben würde, gäbs das Problem wohl auch gar nicht..

ja stimmt... war wohl zu allgemein formuliert sorry. Aber das fällt trotzdem auf - die jungen haben viel öfter unverhältnismäßige Vorstellungen was den Lohn angeht, ist einfach so. Ich sehs quasi laufend :)
btw sind wir in .at verpflichtet bei ausgeschrieben Stellen das Mindestgehalt anzugeben. Da steht dann sowas wie "Wir bieten Summe xyz auf Basis Vollzeitbeschäftigung, mit Bereitschaft zur deutlichen Überzahlung je nach Qualifikation und Erfahrung". Das hindert aber niemanden daran dann unverhältnismäßige Forderungen zu stellen, wenns zum Gespräch kommt.
 
Zuletzt bearbeitet:
@TheFrozen ja seh ich auch so - leistungsbezogen! Ich geb auch nem jungen viel Geld wenn er den Job dementsprechend gut macht... da spielts dann auch keine Rolle wenn der 50 Jahre alte Kollege der schon seit 10 Jahren bei mir ist weniger verdienen sollte. Aber ha... glaubmir - die jungen überschätzen sich öfter als mir lieb ist. Bei mir im Betrieb ist mir das komplett egal wie alt die Leute sind, es zählt nur die Leistung. Aber nur weil ich dem ein Mondgehalt bezahle, bedeutet das noch lange nicht, das der plötzlich dementsprechend mehr Arbeit schafft oder die Arbeit in höherer Qualität abliefert.

Klar, die eigene Leistung muss man erstmal unter Beweis stellen. Direkt im Einstieg haushoch fordern geht nicht! Aber man kann ja durchaus hochgesteckte leistungsorientierte Gehaltsanpassungen für die Zukunft vereinbaren.
 
Kündigungsgespräch:
Naja soweit so gut, die Trennung beruht ja eh auf Gegenseitigkeit, von dem her halb so wild.

Bewerbungsgespräch:
Ich mache sowohl Konstruktion als auch Projektmanagement. Gehalt habe ich mir 45000 an Land gezogen.
Verdrehst du hier nicht Tatsachen? Trennung auf Gegenseitigkeit? Wolltest du nicht erst mehr Gehalt?
Wird langsam sehr konfus :d Mal schauen wie lange die "Rockstar" Stimmung anhält.

Hach, willst oder KANNST du es nicht verstehen? PM ist ein komplett anderes Berufsbild und hat mit CAD Konstrukteur NICHTS, aber auch wirklich rein GAR NICHTS zu tun....wenn ich einen anderen Job machen wollen würde, dann würde ich mich gezielt Weiterbilden und bewerben

Schalte dein Hirn mal an und denke mit. Ich Verdiene als CAD KONSTRUKTEUR aktuell 42000euro. Lt. Internet geht die Spanne von 32000-65000euro....also, erklär mir mal...wieso um Himmels willen, sollte ich einen ANDEREN JOB machen um an mehr Geld zu kommen, wenn in MEINEM JOB ALS CAD KONSTRUKTEUR mehr Gehalt möglich ist?
 
Projektmanagement :d

Das kenn ich auch - das sind die, die bei mir die Transporte buchen und besonders wütend ins Telefon brüllen wenn was nicht klappt weil er selbst falsche Angeben gemacht hat.
Meist haben die auch selbst die Maschine geplant die ich transportieren soll und haben vergessen die Belastungspunkte für die Sicherungsgurte einzuzeichnen :P

Komischer Berufsschlag! Für alles im Projekt verantwortlich aber von 90% garkeine Ahnung weil die eigentlich CAD Konstrukteure sind
(Scherzchen! nicht ernst nehmen... aber ich hab echt solche Kunden ;) )
 
Dann hast du wohl in den meisten Fällen mit Leuten zu tun, die entweder nicht im Projektmanagement sind oder den Titel zu Unrecht benutzen. Eventuell eher Project Owner

Zumindest deine Angaben haben eigentlich nix mit Projekt Management zu tun
 
Projektmanager ist ja kein geschützter Begriff. Je nach Auslegung ist ein Projektmanager zur Steuerung von Projekten zuständig, d.h. er braucht jetzt nicht unbedingt das tiefe Domain Wissen (schaden tut es natürlich nicht) sondern muss eher organisieren und dafür sorgen, dass die richtigen Leute zur richtigen Zeit miteinander reden bzw. Zeitpläne eingehalten werden. So kenne ich es zumindest, ich bin mir aber sicher, dass alleine hier im Thread 50 unterschiedliche Meinungen zusammenkommen :LOL: Für mich wäre diese Tätigkeit nichts, wenn man sich hier wirklich rein auf klassisches PMO beschränkt wäre mir das zu langweilig. Viele schmücken sich aber natürlich gerne mit dem Titel ;) *Edit* Ich möchte aber noch anmerken, dass ich selber mit sehr guten Projektmanagern zusammenarbeite und deren Arbeit sehr schätze. Es kommt also halt wie immer auf die Qualität und die richtige Aufgabensetzung an.
 
Zuletzt bearbeitet:
Ja in der Tat ist das Berufsbild Projektmanager ziemlich Schwammig und unterscheidet sich schon allein von Betriebsgröße deutlich. In nem 10k+ Global agierenden Konzern bedeutet Projektmanagement wieder etwas anderes als in einem 100 Mann Betrieb.

In meinem Fall ist es auch eher Unterstützend, Haupttätigkeit ist nach wie vor Konstruktion (worauf ich auch Wert lege, weil das nun mal mein Affine ist). Heißt der Vertriebler holt das Projekt ins Haus und ich soll dann alles weitere mit dem Kunden besprechen und für mich und andere Konstrukteure soweit vorbereiten, dass diese ohne groß Nachzufragen direkt das Projekt abarbeiten können. Bei Nachfragen zum Kunden läuft das dann wieder über mich. - Ob ich jetzt auch Zeiten Manage weiß ich aktuell noch nicht, ich denke mal schon dass ich das auch mehr oder weniger festlegen soll/muss.
Was mir an der Stelle weniger schmeckt, ich bin dann aber leider auch der Punching Ball wenn was nicht zufriedenstellend läuft.

@Fabian2602
Naja ich bin noch mal in mich gegangen, hab die letzten Jahre reflektiert und rückblickend ist es für alle betroffenen am besten wenn ich da weg gehe. Ich habe mich auch bewusst nicht mehr in Richtung Dienstleistung beworben, da gabs Stellen wie Sand am Meer.
 
@DonChulio Du hast es nicht explizit geschrieben, aber hast du dann den Job jetzt schon in der Tasche und unterschrieben? Scheint ja das zu sein was du dir vorstellst, dann viel Erfolg und dass du da glücklich wirst (y)
 
Vertrag wird angefertigt und zur Durchsicht mir per Mail zugeschickt.

Genau, ich wollte weiterhin Konstruktion machen, aber auch mal was neues ausprobieren
 
@DonChulio Dann gratuliere, klingt doch nach nem spannenden Job (y)

@VorauseilenderGehorsam das war mit einem großen Zwinkersmiley gemeint und Tundor hat gut umschrieben was ich missglücklich als Scherz ausdrücken wollte. PM´s gibts durch die Branchen an allen möglichen Ecken im Betrieb, da ists schwer der Bezeichnung ansich was zu entlocken. zB ein Schreiner-Meister, der ein Projekt in Form eines besonderen Tisches für den König von Timbuktu betreuen soll und sich plötzlich um ne Verzollung + Transport kümmern muss hat dann vielleicht auch den Projektmanager in der Emailsignatur stehen ^^
 
Ich hätte da mal eine Frage zu einem Praxisbeispiel aus diesem Artikel hier


Praxis-Beispiel
Ein Beschäftigter ist in Entgeltgruppe 5 eingruppiert und seit dem 1.10.2007 der Stufe 5 zugeordnet. Mit Schreiben vom 1.7.2012 beantragt er die Überprüfung der Richtigkeit seiner Eingruppierung, da sich die ihm übertragenen Tätigkeiten verändert haben. Im November 2012 stellt der Arbeitgeber fest, dass die dem Beschäftigten übertragenen Tätigkeiten seit dem 1.1.2011 die Tätigkeitsmerkmale der Vergütungsgruppe VIb (Entgeltgruppe 6) erfüllen.
Der Beschäftigte hat zwischenzeitlich (zum 1.10.2012) die Stufe 6 der Entgeltgruppe 5 erreicht. Die rückwirkend festgestellte Höhergruppierung ist aber auf Grundlage der Entgeltgruppe 5 Stufe 5 vorzunehmen. Der Beschäftigte ist so zu stellen, als wäre er seit dem 1.1.2011 in Entgeltgruppe 6 eingruppiert und der Stufe 4 zugeordnet. Zum 1.1.2015 erreicht er dann in Entgeltgruppe 6 die Stufe 5.
Bezüglich der Vergütung erhält der Beschäftigte seit der Geltendmachung der Überprüfung der Eingruppierung zzgl. weiterer 6 Monate (§ 37 TVöD), also ab dem 1.1.2012 Entgelt nach Entgeltgruppe 6 Stufe 4. Da das Entgelt aus Entgeltgruppe 5 Stufe 6, welches der Beschäftigte im Oktober 2012 bezogen hatte, über dem Entgelt der Entgeltgruppe 6 Stufe 4 liegt, hat der Arbeitgeber eine entsprechende Verrechnung vorzunehmen.

1. Frage
Es geht von EG 5 Stufe 6 in EG 6 Stufe 4 weil die stufengleiche Höhergruppierung erst seit 01.03.2014 (Bund) bzw. 01.03.2017 (VKA) möglich ist, oder?

2. Frage
Verstehe ich das richtig, dass sich der Beschäftigte mit dem Antrag auf Höhergruppierung hier keinen Gefallen getan hat? Er muss ja jetzt erstmal wieder bis 2015 warten bis er wirklich mehr verdient.
 
Zuletzt bearbeitet:
Ich bin nicht 100% sicher ob ich das Beispiel richtig verstehe, aber seit der Änderung im TVöD erfolgt die Höhergruppierung stufengleich. Zuvor war es so, eine hoch und eine zurück (also EG 5 Stufe 5 wird EG 6 Stufe 4). Aktuell ists aber EG 5 Stufe 5 geht in EG 6 Stufe 5). Trotzdem kann es sich lohnen zu warten, denn wenn man zb noch 3 Monate bis zur nächsten Stufe braucht und dann höher gruppiert wird, kann es passieren (bin nicht sicher ob's immer so ist), dass die Stufenlaufzeit neu beginnt und man so quasi Wartejahre verschenkt
 
Danke, für deine Ausführung. Tut mir leid dass du dir die Mühe gemacht hast und ich zwischenzeitlich genau das gleiche rausgefunden habe. Das zeigt aber dass ich mit meiner Einschätzung wohl nicht falsch liege.
 
Ich melde mich auch mal wieder.

Wir haben mittlerweile endlich das Geschäft Konto. Das hat alles geklappt und da ist nen Haken hinter.

Eine Warenwirtschaft für die Buchungen haben wir jetzt auch. Ist gar nicht so einfach dort das perfekt skalierende Produkt zu finden. Aber ich glaube da sind wir jetzt gut aufgestellt.

Jetzt müssen wir uns nochmal die Arbeit machen und alle Vorlagen und Arbeitspositionen anlegen. Dann wird das aber auch entspannter.

Mittlerweile sind auch neue Kunden und große Aufträge rein gekommen. Das läuft richtig gut.

Das Feedback ist auch durchgehend positiv.

Neben dem Haupterwerb ist es momentan echt extrem fordernd, aber das ist mir egal. Wir ziehen das durch um das Groß zu machen.
 
Ich bin nicht 100% sicher ob ich das Beispiel richtig verstehe, aber seit der Änderung im TVöD erfolgt die Höhergruppierung stufengleich. Zuvor war es so, eine hoch und eine zurück (also EG 5 Stufe 5 wird EG 6 Stufe 4). Aktuell ists aber EG 5 Stufe 5 geht in EG 6 Stufe 5). Trotzdem kann es sich lohnen zu warten, denn wenn man zb noch 3 Monate bis zur nächsten Stufe braucht und dann höher gruppiert wird, kann es passieren (bin nicht sicher ob's immer so ist), dass die Stufenlaufzeit neu beginnt und man so quasi Wartejahre verschenkt
Als jemand aus dem ÖD sage ich:

Ja, aus E6.2 wird z.B. die E7.2 oder eben höher. Ein Schritt von E6.2 in E7.2 geht nicht.
 
Die Stufe wird jetzt beibehalten, aber Achtung, es kann sein, dass die Laufzeit in der Stufe von vorne beginnt.
 
So steht es im TVöD und ist zum kotzen :d Vorher war es frei gestellt und nun steht es explizit drin. Ich hänge schon seit Jahren in einer Stufe weil ich ständig hochgruppiert werde.
 
Höhergruppierung sollte sich doch eher bemerkbar machen als Stufenaufstieg oder? Also eigentlich doch nix zu meckern :fresse:
 
Das ist natürlich ein totales Dilemma mit der Höhergruppierung, echt schlimm sowas.

Ich habe jetzt erstmal 3 Jahre Ruhe bis zum Stufenaufstieg.
 
Ja, ist richtig, für den Moment isses ein wesentlich besserer Sprung aber ich kenne bzw. kannte es nicht anders und es wurde halt geändert. Unterm Strich würde ich heute aber 300€ mehr verdienen. Ja - nicht die Welt aber ich bekomme es halt nicht. Was noch viel ärgerlicher ist, dass die Gruppierung nur 20 Tage vor der Stufung ist. Wow.
 
Ja, ist richtig, für den Moment isses ein wesentlich besserer Sprung aber ich kenne bzw. kannte es nicht anders und es wurde halt geändert. Unterm Strich würde ich heute aber 300€ mehr verdienen. Ja - nicht die Welt aber ich bekomme es halt nicht. Was noch viel ärgerlicher ist, dass die Gruppierung nur 20 Tage vor der Stufung ist. Wow.
Da bist du nicht der einzig angearschte. Das scheint Masche zu sein.

Entweder wurde ich immer vorher höher gruppiert und durfte bei null anfangen oder es gab andere Änderungen am Vertrag, sodass die Höherstufung nicht statt fand.

Personalchefchen sagt natürlich immer: Ja, ich würde Sie zuuu gerne höher Stufen und die Zeit weiterlaufen lassen. Aber ahhh, wegen Paragraph so und so, sind mir leider die Hände gebunden und ich kann das nicht machen. :fire:
Im August soll es eigentlich in die nächste Stufe gehen. Mal schauen, was denen dieses mal einfällt.
 
Projektmanager als berufsbezeichnung wird schon stark missbraucht in der firmenwelt. und dann werden 90% der manager noch nie ein richtiges projekt gesehen haben.
aber manchmal ist es besser wenn man das nicht weiß, denn projekte können richtig auf den sack gehen.

ich bin z.b. bei produktionsverlagerungen von standort A nach standort B im projekt team.
aufträge holen und diese ausführen sind keine projekte sondern tagesgeschäft - außer etwas ist neuartig für die firma.
 
Da bist du nicht der einzig angearschte. Das scheint Masche zu sein.

Entweder wurde ich immer vorher höher gruppiert und durfte bei null anfangen oder es gab andere Änderungen am Vertrag, sodass die Höherstufung nicht statt fand.

Personalchefchen sagt natürlich immer: Ja, ich würde Sie zuuu gerne höher Stufen und die Zeit weiterlaufen lassen. Aber ahhh, wegen Paragraph so und so, sind mir leider die Hände gebunden und ich kann das nicht machen. :fire:
Im August soll es eigentlich in die nächste Stufe gehen. Mal schauen, was denen dieses mal einfällt.
wenns ab Stufe 4 ist, wäre ich da Schwein. Das sind eigentlich Erfahrungsstufen da kann man die Laufzeit auch verkürzen (macht nur eben keiner). Aber wenn er doch gerne würde, wäre da genau die Lösung :d
 
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