[Sammelthread] Der Gehalts- und Arbeitsplatzthread

was sich immer stark verändert sind die stellenbezeichnungen.
Im IT Bereich ist kompletter Wildwuchs was die Titel angeht. Bei uns bist du mit nem Head oder Director schon sehr weit oben in der Kette wobei bei internationalen Bewerben gefühlt jeder der nicht mehr Junior ist nen Head Titel hat. (Ganz schlimm sind die Banken, da ist jeder Engineer / Product Manager auf ner Senior Stelle schon Vice President, das ist bei uns eine der höchsten Stellen mit locker 200+ Leuten unter sich und Gehalt jenseits der 500k). Aber im Interview findet man dann eh raus wo man die Leute einordnen muss :d
 
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Und wie immer, ist das hier alles auch nicht repräsentativ. Ich kenne viele mit Ing. Studium die entweder eher durchschnittlich verdienen (weil Mittelständisches Unternehmen). Oder ein enormes Schmerzensgeld (OEM / Zulieferer) bekommen, dafür dass man sie nur noch zwei mal im Jahr sieht.
Damals bei den Bewerbungsgesprächen waren den kleinen Buden schon 4K Brutto zu viel. Das fand ich mit nem M.Sc. schon grenzwertig. Die Großkonzerne lagen da alle drüber, ohne dass ich diskutieren muss.
 
Ich stelle fest, dass "irgendwas mit Informatik oder Maschinenbau" einem laut diesem Thread wohl doch ein überdurchschnittliches Gehalt sichert.
Ich denke es ist insbesondere Unternehmensgröße und Tarifbindung Metall o.Ä. ;)
Ist jetzt aber auch keine neue Erkenntnis.
Die Woche kam bei "Lohnt sich das", kann ich übrigens meist wirklich empfehlen, ein BASF Chemikant. Der kommt in seinem Ausbildungsberuf auf ~65.000€ Brutto + Zulagen + sicherlich irgendwelchen Sonderzahlungen.
 
2012
Kleines Ing Büro bot mir für 40h/Wo, 30 Tage Urlaub und abgegoltenen Überstunden, 3k€ (hab nur meinen B.Eng).
3 Tage nach dem Bewerbungsgespräch kam ich in einer IGM Klitsche mit 35std/Wo, 30 Tage Urlaub, jede Überstunde aufgeschrieben, für 3800€ unter.
Fand ich als Einstieg mega gut.
Gehalt ist danach schnell gestiegen. Und heute bin ich bei knapp dem doppelten Gehalt.

Habe aber auch 2016 das Unternehmen gewechselt.
Hatte zur Folge dass ich 32 Tage Urlaub, 37,5std/Wo hab und jede Minute extra aufgeschrieben wird.
Zurzeit wird das mit ca 7100€/Monat vergütet.
Das wird sich in den nächsten 2 Jahren auf wohl mind. 8000€ erhöhen.
Weitere Steigerungen sind auch noch möglich
 
Zuletzt bearbeitet:
... Oder ein enormes Schmerzensgeld (OEM / Zulieferer) bekommen, dafür dass man sie nur noch zwei mal im Jahr sieht.
Das hängt aber dann auch von dem persönlichen Anspruch ab.
Meine Erfahrung ist dass sich gerade größere OEMs und Zulieferer mit Tarifbindung bestens eignen um sich in der Masse zu verstecken und mit minimalstem Aufwand/Leistung nen ordentlichen Zahltag zu haben.

2012
Kleines Ing Büro bot mir für 40h/Wo, 30 Tage Urlaub und abgegoltenen Überstunden, 3k€ (hab nur meinen B.Eng).
3 Tage nach dem Bewerbungsgespräch kam ich in einer IGM Klitsche mit 35std/Wo, 30 Tage Urlaub, jede Überstunde aufgeschrieben, für 3800€ unter.
Fand ich als Einstieg mega gut.
Gehalt ist danach schnell gestiegen. Und heute bin ich bei knapp dem doppelten Gehalt.
Der Nachteil ist aber dann durchaus das größere Sprünge nach oben sehr schnell sehr schwierig werden. Ich bin auch nach IGM BW EG15-2 eingestiegen und inzwischen, nach ca. 7Jahren, bei EG16 angekommen.
Ne EG17 gibt's bei uns eigentlich nicht mehr und bei den außertariflichen Stellen wird's dann dünn. Es braucht also ordentlich Einsatz und auch durchaus etwas Glück.
Sprich neben den Tariferhöhungen habe ich nun eigentlich mit 30 die selbe Einstufung die ich auch bis zur Rente habe kann.
 
Wie sieht es eigentlich aus mit zusammenhängendem Urlaub während der Probezeit?
Da ich wohl zum 1.5.2022 wechseln werde und mein Wunschurlaub im Juli stattfinden soll

Lieber nochmal mit dem neuen AG abklären?
Gebucht ist noch nix, wird aber im Januar passieren...

Zu meinem aktuellen AG:
Auf Rückfrage bzgl. Anwesenheit im Personalbüro wegen eines Posteingangsstempel hatte ich gestern sehr kurzfristig ein Gespräch mit dem Personalchef & meinem Chef welche erfragt haben ob ich denn vor hätte zu kündigen?!
Wir haben offen darüber gesprochen wieso ich gehen möchte und dass das finanzielle nicht ausschlaggebend sei

Mein Chef hat sich zu all dem nicht äußern wollen, ihm wäre es jetzt sonst zu emotional.
Daran erkennt man welche "Größe" dieser Mann hat...

Erstes Angebot gestern waren 300€ brutto mehr, welches ich dankend abgelehnt habe.

Heute morgen rief mich der Personalchef aus seinem Urlaub aus an um mir ein Angebot mit 600€ mehr zu unterbreiten.
Nun sieht die Welt schon wieder anders aus, zumindest was das erste Angebot von mir betrifft (5000€ brutto vs. 4500€ brutto)
Schwierig wenn man sich im gewohnten Umfeld bewegt und weiß welche Freiheiten man hier hat 😎
 
@MZuki Gut zusammengefasst. Ich denke man kann sagen, dass die IGM Tariflöhne dafür sorgen, dass jeder entsprechend seinem Einsatzgebiet gut entlohnt wird und es keine größeren oder unfairen Abweichungen für die gleich Arbeit gibt. Das heißt im Umkehrschluss aber auch, das jemand der außergewöhnlich viel und Gutes leistet es schwer hat sich gehaltstechnisch abzuheben da die Rahmen sehr klar gesteckt sind.
 
Mein Chef hat sich zu all dem nicht äußern wollen, ihm wäre es jetzt sonst zu emotional.
Daran erkennt man welche "Größe" dieser Mann hat...


Heute morgen rief mich der Personalchef aus seinem Urlaub aus an um mir ein Angebot mit 600€ mehr zu unterbreiten.
Nun sieht die Welt schon wieder anders aus, zumindest was das erste Angebot von mir betrifft (5000€ brutto vs. 4500€ brutto)
Schwierig wenn man sich im gewohnten Umfeld bewegt und weiß welche Freiheiten man hier hat 😎
Ich finde es halt mühsam, wenn man immer die Pistole auf die Brust setzen muss, um irgendwas zu erreichen
 
Das hängt aber dann auch von dem persönlichen Anspruch ab.
Meine Erfahrung ist dass sich gerade größere OEMs und Zulieferer mit Tarifbindung bestens eignen um sich in der Masse zu verstecken und mit minimalstem Aufwand/Leistung nen ordentlichen Zahltag zu haben.

Ja da hast du Recht, so einen Kandidaten kenne ich auch noch. Das Gros der Leute im Bekanntenkreis ist aber eher selten daheim. Vielleicht sollte man es aber doch nicht verallgemeinern.

Die Dame bei mir zu Hause ist im IG BCE Tarif und hat gerade das Angebot ins "Außertarifliche" zu wechseln. Die Sicherheiten die man dadurch verliert führen aber dazu, dass sie sich noch unsicher ist. Der Wechsel wird allerdings trotzdem eher unvermeidbar sein, da die aktuelle Stelle eigentlich schon außertariflich ist.
 
Ich bin ein bissl zwiegespalten - habe vorhin einen Anruf von meinem ehemaligen Teamleiter bekommen, der jetzt IT-Leiter in einem anderen Unternehmen ist.
Er würde mich gern für den neuen Standort nur 4km von meinem Wohnort entfernt haben - aktuell fahre ich 36km einfach.

Aktuell sind wir nur zu 2 in der IT - ich würde dann natürlich meinen Kollegen, der ein gänzlich anderes Aufgabengebiet hat etwas im Stich lassen - mit nur 1Monat Kündigungsfrist zum Monatsende wäre ich auch recht schnell weg... - Ob wir nächstes Jahr wirklich jemand zusätzlich suchen oder bekommen, ist auch noch nicht geklärt, klar werden die Aufgaben immer mehr.

Den neuen Standort bau ich dann quasi komplett mit auf - heist natürlich in so kleineren Unternehmen weiterhin 1st und 2nd Level Support - mach ich ja jetzt gerade auch.
Aktuell hab ich halt als Bonus zum Gehalt noch den Haustrunk, darf man bei der Umrechnung natürlich nicht vergessen - der fällt definitiv weg.

Auch hab ich noch 2-3 offene Projekte, die ich natürlich dann nicht mehr Abschließe... - an sich bin ich ja in meiner aktuellen Position ganz zu frieden, aber quasi ums Eck wohnen, Mittags zu Hause mit den Kindern essen und nochmal ab ins Büro...

Vermutlich fällt aber wegen der kurzen Strecke das HO weg, was wegen dem Hund aktuell zwingend ist - der kann noch nicht so lange alleine bleiben - vlt. geht das im Sommer, wenn er einfach im Garten bleiben kann...

Bleiben - oder Gehn?
 
Jeder ist sich selbst am Naechsten. So leid es mir tut und auch wenn das egoistisch klingen mag:
Du musst Projekte/Kollegen bei der Entscheidungsfindung aus der Rechnung lassen. Es sind projekte der Firma, nicht deine. Und auch deine Kollegen sind angestellte der Firma. Also ebenso nicht deine Verantwortung ob durch deinen Abgang etwas an die Wand faehrt.

nicht falsch verstehen bitte. Will nur nen rationalen Anstoss geben
 
Homeoffice sollte kein Problem sein auch wenn man nah wohnt. ich dürfte soweit mir bekannt ist nach meiner einarbeitung auch ins HO obwohl ich nur 10 min zu Fuß brauch. das muss der AG schon irgendwie fair aufteilen auch wenn man nah wohnt.

die 36km sind auch wieder massiver sprit und zeitkosten. die 4km kann man unter umständen sogar mit dem rad machen
 
@konfetti Ist natürlich blöd für deinen Kollegen wenn du gehst und er vorübergehend alleine ist, aber das kann nicht dein Problem sein so hart es sich auch anhört.
Wenn die Home Office option so wichtig für dich ist, sprich sie doch an wenn er dich wirklich will wird das ja wohl das geringste Opfer für die Firma sein.
 
Ich bin ein bissl zwiegespalten - habe vorhin einen Anruf von meinem ehemaligen Teamleiter bekommen, der jetzt IT-Leiter in einem anderen Unternehmen ist.
Er würde mich gern für den neuen Standort nur 4km von meinem Wohnort entfernt haben - aktuell fahre ich 36km einfach.

Aktuell sind wir nur zu 2 in der IT - ich würde dann natürlich meinen Kollegen, der ein gänzlich anderes Aufgabengebiet hat etwas im Stich lassen - mit nur 1Monat Kündigungsfrist zum Monatsende wäre ich auch recht schnell weg... - Ob wir nächstes Jahr wirklich jemand zusätzlich suchen oder bekommen, ist auch noch nicht geklärt, klar werden die Aufgaben immer mehr.

Den neuen Standort bau ich dann quasi komplett mit auf - heist natürlich in so kleineren Unternehmen weiterhin 1st und 2nd Level Support - mach ich ja jetzt gerade auch.
Aktuell hab ich halt als Bonus zum Gehalt noch den Haustrunk, darf man bei der Umrechnung natürlich nicht vergessen - der fällt definitiv weg.

Auch hab ich noch 2-3 offene Projekte, die ich natürlich dann nicht mehr Abschließe... - an sich bin ich ja in meiner aktuellen Position ganz zu frieden, aber quasi ums Eck wohnen, Mittags zu Hause mit den Kindern essen und nochmal ab ins Büro...

Vermutlich fällt aber wegen der kurzen Strecke das HO weg, was wegen dem Hund aktuell zwingend ist - der kann noch nicht so lange alleine bleiben - vlt. geht das im Sommer, wenn er einfach im Garten bleiben kann...

Bleiben - oder Gehn?

Das mit Kollegen zurücklassen ist natürlich schwer. Schlussendlich bist du aber nicht dafür verantwortlich wenn dein Arbeitgeber es nicht schafft Mitarbeiter an Land zu ziehen.
Das seh ich so wie @p4n0 .. sowas muss man ausblenden.
 
kurze Arbeitswege sind nicht in Geld aufzuwiegen. Wer es mal gewohnt ist, will es nicht mehr missen.
 
ist jetzt die frage wie lang er für die 36 km braucht. ich hab das 1,5 monate gemacht. ebenfalls 37km. habe wenn alles gut lief 22-24 minuten gebraucht (90% autobahn) darmstadt nach Frankfurt. Das ging noch.

wenn das aber langstraße ist und er ne stunde braucht sieht das imho wieder anders aus. die spritkosten waren trotzdem einfach zu hoch, besonders aktuell wäre das ja selbstmord
 
Wenn sich durch den kurzen Arbeitsweg aber andere Nachteile ergeben, ist die Rechnung nicht so einfach
 
Eventuell kein HO, kein "Haustrunk" und eventuell anderes, was jetzt nicht im Text verfasst ist oder noch nicht klar. Ein Jobwechsel ist ja nett, aber geht nicht immer nur mit positiven Änderungen einher. So war es gemeint
 
Jeder ist sich selbst am Naechsten. So leid es mir tut und auch wenn das egoistisch klingen mag:
Du musst Projekte/Kollegen bei der Entscheidungsfindung aus der Rechnung lassen. Es sind projekte der Firma, nicht deine. Und auch deine Kollegen sind angestellte der Firma. Also ebenso nicht deine Verantwortung ob durch deinen Abgang etwas an die Wand faehrt.

nicht falsch verstehen bitte. Will nur nen rationalen Anstoss geben
Dennoch muss man sich nicht "assig" verhalten.
Grundsätzlich hast du recht und dennoch sind es auch deine/seine Projekte.
Es ist also schon ein Unterschied, ob man da unbedingt weg will, die Firma eh kacke ist und man einfach den Hammer fallen lässt oder ob man das/die Projekte noch sauber zu Ende bringt. Kommt auch auf die Projekte an. Wenns nen 5 Jahre SAP-Rollout ist, ist das ne andere Sache als ESX-Austausch am Wochenende.
Es gibt ja auch noch sowas wie Nachfolger einarbeiten.

Genauso ist die Frage, wie die potentielle Stelle aufgesetzt ist. Kann man es sich erlauben, die Stelle z.B. 1/4y unbesetzt zu lassen, weil es unbedingt diese Person sein muss.

Woran man nicht denken sollte, sich bis an das Lebensende gebunden zu fühlen, nur weil da nen 2er Team ist und dann plötzlich nen Einzelkämpfer über bleibt.

Man sollte nie vergessen, man sieht sich immer 2x im Leben. Fluktuation ist für den Arbeitsablauf immer doof, für beide Seiten. Die Firma hängt im Zweifel in der Luft und man selber kann es nicht auf die Checkliste setzen. (kommt auch auf den Typ Mensch an)

Wenn man irgendwann den Ruf weg hat (kommt auf die Branche/Region an), dass man bezüglich der Stelle ein Fähnchen im Wind ist, ist das für die eigenen Reputation auch nicht zuträglich.

Wie schon gesagt, es kommt sehr auf die Randbedingungen an. Ich würde da nicht pauschal sagen, verhalt dich dich mal wie nen Elefant im Porzellanladen, das passt schon.

Wegen der HO Geschichte:
Wenn ihr euch so gut kennt und du der man to go bist, und er der Leiter, warum schreibt man nicht in den Vertrag 3/5 HO oder sowas. Ob du dass HO direkt vorm Haupteingang im Zelt aufbaust oder 100km weiter auf den Marienplatz, ist doch eher dein Problem.
HO heißt ja nicht nur Fahrweg sparen.

Man sollte generell prüfen, was für einem bei der Aktion rausspringt.
Nur weil ich jemanden gut kenne und der mit dem Geldbündel wedelt, würde ich nicht man im Ansatz zucken. Für so ne Entscheidung gehört schon mehr dazu, was auch immer es für einen in der Situation sein mag.

EDIT:
Ich habe 2km Arbeitsweg und mache HO wann und wie ich will. Wenns wirklich mal rumpelt, ist man auch ja auch schnell da.
Gerade in der IT geht man ja nun nicht täglich vor Ort. Sprich für einen Großteil der Arbeit ist der Ort eigentlich egal. Kannst du eigentlich auch von Malle aus machen. Es braucht halt nen System für "vor Ort". Denn wenn alle HO machen, ist das auch irgendwie kacke, weil dann die Reaktionszeiten im Zweifel eher Stunden als Minuten betragen.
 
Zuletzt bearbeitet:
Es gibt ja auch noch sowas wie Nachfolger einarbeiten.


Wenn man irgendwann den Ruf weg hat (kommt auf die Branche/Region an), dass man bezüglich der Stelle ein Fähnchen im Wind ist, ist das für die eigenen Reputation auch nicht zuträglich.
1. liegt aber in der Verantwortung der Firma. Man sollte aus Firmensicht eben keine Position "einzigartig" gestalten

2. Zum Glück interessiert mich sowas wenig, die Firmen fragen mich auch nicht vorher, ob sie mich in 5 Monaten kündigen dürfen. Klar, wem seine "Karriere" wichtig ist, der agiert eventuell anders, für mich ist Arbeit eben Arbeit und was andere als assig erachten, kann mir auch ziemlich egal sein.

Ich habe bei meinem Wechsel immer eine Wissensübergabe vollzogen, aber mal ehrlich, wenns nach laufenden Projekten geht, dürfte ich nie kündigen.
 
Es gibt doch auch noch andere Möglichkeiten. Er könnte ja z.B. anbieten statt einem Monat Kündigungsfrist auf den übernächste Monat zu kündigen um ihnen nochmal die Chance geben die Stelle vernünftig nachzubesetzen wenn ihm hier ein fairer Abgang wichtig ist. Solche Sachen kann man ja offen besprechen/anbieten und wenn da der Chef dann nicht drauf eingeht dann hat er wenigstens seinen Teil versucht.
Ich glaube aber ehrlich gesagt nicht, dass einem irgendjemand nen Strick draus dreht, wenn man in seiner Kündigungszeit kündigt. Das wir der Kollege verstehen und da hat auch der Chef nichts zu meckern, sonst hätte sie nämlich 3 Monate Kündigungszeit in den Vertrag geschrieben.
 
Deshalb gibt es ja die Kündigungsfrist. Wenn man alle Termine richtig einhält, kann einem nichts passieren. Gilt ja im Umkehrschluss auf für die Firma.
Wenn dich die Firma kündigt und sich an alles hält, kann man auch nichts machen.

Klar spielen hierbei Gefühle auch eine Rolle, aber so ist nun mal das Leben.
 
Ich würde einen Teufel tun bei einem Arbeitgeberwechsel "im Guten", so alle Brücken einzureißen und zu sagen "nach mir die Sintflut". Nicht weil es formal eben geht, sondern weil man weiß dass die Kollegen am Arsch sind, wenn man es durchzieht. Dann lieber (versuchen) eine längere Übergangszeit vereinbaren mit sauberem Ende, falls das nicht geht , kann man ja immernoch abhauen.
Man weiß nie was in Zukunft noch kommen könnte.
 
ich hätte kein Problem einen Nachfolger einzuarbeiten, aber den wird es vermutlich nicht so schnell geben, der hätte ja bei seinem jetzigen AG auch noch Kündigungsfrist ^^

was ich auf jedenfall schon mal weiß, das es dann wieder 40h sind, nicht wie jetzt 38 - aktuell wird im neuen Jahr eine Zeiterfassung eingeführt, d.h. damit wären auch die Überstunden in der IT nicht mehr abgegolten.
Wie sich das beim neuen verhält - k.A. aber das Werk soll auf jedenfall im März mit der Produktion anfangen...
Der Stuhl bleibt also wohl nicht lange reserviert... - ein Paar Tage Bedenkzeit hab ich ja noch.
 
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