[Sammelthread] Der Gehalts- und Arbeitsplatzthread

Das sollte ja wohl ein Witz sein, oder wie würden da Dinge wie Einheitspartei, Mauer und Schießbefehl, Stasi etc. rein passen?
Lieber Holt,

natürlich ist das aus einer westlichen Perspektive ein Witz. Der Begriff "Demokratie" war zwar identisch, aber inhaltlich hatten die natürlich ein anderes Programm und Verständnis als das was man im Westen unter Demokratie versteht. Das wissen wir doch alle, oder? Dann lass uns das Thema jetzt beenden. Ich wünsche noch nen schönen Abend in der Freiheit.
 
Wenn Du diese Anzeige nicht sehen willst, registriere Dich und/oder logge Dich ein.
Finde ich sehr interessant auch einmal eine Schweizer Aufstellung zu sehen.
Hatte mich vor ein paar Monaten um einen Job in der Schweiz bemüht, daraus ist leider nichts geworden. Aktuell ist ein Headhunter für einen Job in Zürich auf mich zugekommen, aktiv suche ich nicht mehr. Werde mir das aber mal anhören, da ich nicht unbedingt Frankfurt Fan bin. Ich finde es schwierig die Gehälter abzuschätzen bzw. wieviel es braucht um den aktuellen Lebensstandard in der Schweiz zu halten. Aktuell sind es bei mir 85k € im Jahr , denke werde so 115-140k CHF benötigen.
Hatte gestern mein virtuelles Vorstellungsgespräch. Der Job hat sich super spannend angehört, könnte mir vorstellen einiges dabei zu lernen und mich auch in fachlicher Sicht weiterzuentwickeln. Positiv einzuschätzen waren auch meine Gesprächspartner, ich habe selten so ein nettes und professionelles Recruitingteam erlebt. Es wurde generell Interesse bekundet, jedoch wurde sich an meiner langen Kündigungsfrist gestört ( (3 Monate zum Halbjahr, aufgrund Teilprojektleiter Tätigkeit in Großprojekten ). Zudem werden wir uns beim Gehalt nicht einig, was daran liegen mag, dass ich in dieser Position weniger Verantwortung (Budgetär nicht Fachlich) tragen würde. Das würde mich finanziell in Zürich deutlich schlechter stellen, als hier in Frankfurt.
Insgesamt habe ich die Erfahrung als positiv wahrgenommen, werde aber keine weiteren Schritte einleiten.
 
Zum Thema:
Ich komme mit dem Modell Arbeitnehmerüberlassung soweit gut klar. Die Bezahlung ist in meinem Fall gut, die Wertschätzung beim Kunden Top. Ich komme mir nicht Ausgenutzt vor oder dergleichen.

ABER

Zum Thema Fahrzeit zum Kunden soll laut meines Chefs keine Arbeitszeit sein (erst ab 1 1/2 Std einfache Strecke). Damit komme ich nicht klar und ich werde hier auch meine Konsequenzen ziehen wenn ich mal zu einem Kunden weiter weg muss (denk mal ab 30 min Fahrzeit). Denn dann werde ich meinen Chef vor die Wahl stellen, entweder wird das als Arbeitszeit gewertet oder ich lehne den Auftrag ab. Ich fahre doch nicht 1 Std am Tag auf meine Freizeit für die Firma in der Gegend herum.
 
Das mit der Fahrtzeit ist echt frech, die 30 Minuten würde ich wie du auch einsehen aber alles darüber … wird die Anfahrt denn den Kunden berechnet? Mein erster Job war in einem Systemhaus im ERP Bereich und rückblickend war ich da leider nicht so schlau wie du. Musste auch immer ewig rumgurken zu den Kunden, die Fahrzeit wurde aber nie angerechnet. Dachte mir damals, dass das normal wäre aber heute würde ich mich da auch anders verhalten.
 
Wie mir die Gruenen 6% wegnehmen wollen.
Wird sicher nicht gewaehlt!
 
Zuletzt bearbeitet:
Richtig, die Grafik zeigt nur direkte Auswirkungen auf das Gehalt aber eben nicht was auf der Kostenseite passieren wird. Ebenso ist die Darstellung der Auswirkungen in der Staatskasse fraglich weil alle anderen Ausgaben der Programme nicht mit einbezogen werden. Müll ist die Grafik vlt nicht gleich aber zumindest mit Vorsicht zu genießen.

Am Besten finde ich ja die Linken im Bereich Steuern:
Ab 70.000 Euro zu versteuerndem Einkommen im Jahr beträgt der Steuersatz 53 Prozent

Wird so zwar ziemlich sicher nicht kommen aber "geile" Fantasien :fresse2:
 
Am Besten finde ich ja die Linken im Bereich Steuern:
Ab 70.000 Euro zu versteuerndem Einkommen im Jahr beträgt der Steuersatz 53 Prozent
Wird so zwar ziemlich sicher nicht kommen aber "geile" Fantasien :fresse2:
1) ist das Spitzensteuersatz, also ab dem 70.001€ zahlst du auf jeden Euro über 70.000€ die 53%, der Rest geht ganz normal die Staffel runter.
2) war der Spitzensteuersatz in den 80ern unter "Birne" Kohl auch so hoch.
3) mag es dich, mich und einige andere Luxxus Luxxer treffen, in Summe allerdings sehr wenige, wenn man Mal wieder Einkommensstatistiken, Median und Durchschnitt bemüht.
 
zum glück vernichtet baerbock aktuell die chancen der grünen uns an den geldbeutel zu gehen.
 
https://pbs.twimg.com/media/E5xMPrhXEAMx1w_?format=jpg&name=medium wer hier Angst hat, dass die Grünen dem Arbeitnehmer alles wegnehmen :)

Ich erlaube mir mal die Primärquelle dazu.

Btw
Wer auf einen guten Staatshaushalt setzt kann demnach unmöglich Union oder FDP wählen.
Das einzige was ich mir persönlich wünsche sind niedrige Mietpreise in Deutschland, alles andere ist locker bezahlbar.
 
sind niedrige Mietpreise in Deutschland, alles andere ist locker bezahlbar.
Jo, ich denke das wäre den meisten "Sparern" auch lieber, als ein paar mehr Inflationsprozente aufs Depot, von denen bei den oberen 0,1% lustigerweise doppelt so viel ankommt...
 
1) ist das Spitzensteuersatz, also ab dem 70.001€ zahlst du auf jeden Euro über 70.000€ die 53%, der Rest geht ganz normal die Staffel runter.
2) war der Spitzensteuersatz in den 80ern unter "Birne" Kohl auch so hoch.
3) mag es dich, mich und einige andere Luxxus Luxxer treffen, in Summe allerdings sehr wenige, wenn man Mal wieder Einkommensstatistiken, Median und Durchschnitt bemüht.

1.) Hat dennoch mit der Steuerprogression gut Auswirkungen bei entsprechenden Gehalt. Außer man nimmt die 53% als neuen "Reichensteuersatz" der aktuell bei 45% ab 274.613€ liegt. Das lese ich aus dem Programm aber nicht raus. Aber damit würde ich mich auch hüten in entsprechende Jobs zu gehen oder zu performen (siehe 3)
2.) Ist ja schön, dass vor 40! Jahren der Steuersatz da war, was betrifft uns das in der heutigen Zeit?
3.) Tja nur trifft es eben genau jene gut ausgebildeten Leute die man eigentlich im Land halten will und braucht, die aber seit Jahren abwandern. Sei es ITler, Ingenieure, Wissenschaftler etc.. Genau die hauen dann aber ab weil warum soll ich mir den A* aufreißen mit Überstunden etc. um dann >50% an Steuern abzudrücken? Die ganz großen Manager, CEOs etc. interesseiert es dann wieder nicht weil die anderen Möglichkeiten haben. Du triffst damit also wieder genau die gut ausgebildete (obere) Mitte

Ich meine es wird so eh nicht kommen, wie Wahrscheinlich die Linke als (alleinige) Regierung sein wird ist Bekannt, als Juniorpartner eventuell aber auch dann kommt das so nicht. Aber das triftet ein wenig sehr in Politdiskussionen ab die ich nicht starten möchte ;)
 
es geht nicht nur um die steuer vom gehalt bzw einkünfte. die politiker langen ja überall zu. sagen wir mal du verlangst 1.000€ miete. davon bleiben 570€. du fährst mit dem übrigen geld tanken für 100€, dann zahlst du auch wieder 64€ steuer davon. naja, genug gejammert
 
Aber damit würde ich mich auch hüten in entsprechende Jobs zu gehen oder zu performen
Wieso denn das? Am Ende hast du ja immer noch mehr? Daneben ist es ja auch heute schon so, dass im Wesentlichen die Jobs, die die Gesellschaft durch singuläres Performen voranbringen zwar gut, aber nicht extrem gut bezahlt werden und sich insofern immer (und tatsächlich z.B. auch in den kommunistischen Systemen dieser Zeit) Menschen finden, die das machen. Vllt. wäre es überdies auch gar nicht so schlimm, wenn die "entsprechenden" Positionen (dann i.d.R. sehr parasitäre Tätigkeiten, intrinsische Motivation scheint bei dir ja nicht vorhanden zu sein, ergo scheint das etwas zu sein, was vmtl. jeder machen kann? – außerdem wie oben schon mal festgestellt: IGM endet bei 100k...) verschwinden und die, die es braucht (Verwaltung) dann eben durch organisatorische Maßnahmen auf ein gesundes Maß zurückgestutzt werden.

BTW: Weiß eigentlich jemand wieviel Cash die Leute, die mit Herr Şahin auf seinen Papern stehen, zur Zeit so nach Hause tragen?

2.) Ist ja schön, dass vor 40! Jahren der Steuersatz da war, was betrifft uns das in der heutigen Zeit?
Naja, vor 40a konnten sich auch Arbeiter noch ein (überdimensioniertes) Haus kaufen. Wenn man mal im Nachbarthread schaut, scheint das die Leute auch heute noch zu interessieren ;).

Sei es ITler, Ingenieure, Wissenschaftler etc
Sei unbesorgt, die Leute, die ich in dem Bereich kenne bleiben alle gerne im Land... (die, die weggehen, tun das nicht des Geldes willen; manche vllt. noch wegen des Wohnraums). Vllt. haben die aber auch noch ein Leben :)
 
Tja nur trifft es eben genau jene gut ausgebildeten Leute die man eigentlich im Land halten will und braucht, die aber seit Jahren abwandern.
Wir hatten doch letztens einen hier der aus den USA berichtet hat und ich frage einfach mal ob man das wirklich will.
Job verloren->Versicherungsschutz weg->Krankheit->Obdachlos

Oder abgesehen von persönlichen Sachen, in den USA gibt es so viel mehr Verelendung als hier bei uns. Ich will das nicht und dafür verzichte ich sehr gerne auf
ein paar Euro im Monat.
 
2.) Ist ja schön, dass vor 40! Jahren der Steuersatz da war, was betrifft uns das in der heutigen Zeit?
Ich wollte nur sagen dass die Zahl weder neu, noch absurd hoch ist. Nicht mehr, nicht weniger.
3.) Tja nur trifft es eben genau jene gut ausgebildeten Leute die man eigentlich im Land halten will und braucht, die aber seit Jahren abwandern. Sei es ITler, Ingenieure, Wissenschaftler etc.. Genau die hauen dann aber ab weil warum soll ich mir den A* aufreißen mit Überstunden etc. um dann >50% an Steuern abzudrücken? Die ganz großen Manager, CEOs etc. interesseiert es dann wieder nicht weil die anderen Möglichkeiten haben. Du triffst damit also wieder genau die gut ausgebildete (obere) Mitte
Wo man die Grenze zieht ist egal. Getroffene werden immer jammern, weil sie sich natürlich nach oben vergleichen und nicht nach unten/Richtung Median. Und bei den noch größeren verdienern wird die Diskussion eh eine komplett andere. Stichwort Beitragsbemessungsgrenze/Bürgerversicherung/Abschaffung PKV, Abgeltungssteuer, Steuer auf Kapitalerträge, usw.
 
Sei unbesorgt, die Leute, die ich in dem Bereich kenne bleiben alle gerne im Land... (die, die weggehen, tun das nicht des Geldes willen; manche vllt. noch wegen des Wohnraums). Vllt. haben die aber auch noch ein Leben :)
Rein des Geldes wegen einen Schritt wie Auswandern anzugehen macht mMn auch keinen Sinn. Ich lebe gerne in DE und bleibe auch hier, zumindest nach aktuellen Stand. Die entsprechenden Sicherheiten sind die Abgaben allemal Wert und das Prinzip des Sozialstaates finde ich sehr Gut. Die USA sind eines der letzten Länder wohin ich auswandern wollte aus unter Anderem oben genannten Gründen. Es gibt aber eben nicht nur die USA und Auswandern ist heutzutage eben auch nicht mehr das große Ding in den entsprechenden Branchen. Ob ich jetzt von Köln nach Frankfurt, Paris oder Oslo ziehe macht für mich keinen Unterschied wenn die Rahmenbedingungen passen. Der Markt gibt es allemal her

Ich wollte nur damit zum Ausdruck bringen, dass solche Vorhaben bei der Bewertung von Alternativen definitiv Auswirkungen haben.
 
Ich wollte nur damit zum Ausdruck bringen, dass solche Vorhaben bei der Bewertung von Alternativen definitiv Auswirkungen haben.
Mit Arbeit allein wird man eh nicht reich. Nur mit Spekulation und arbeiten lassen (Mehrwert abschöpfen).
VGL. Marx - das Kapital
 
  • Danke
Reaktionen: THK
Was ist schon Reichtum? :d
Mehr monatliches Einkommen haben als der eigene Lebensstandard erfordert. Und somit kaufen können und verleben können was man will, ohne dass Gefühl zu haben dass es irgendwo fehlt.
 
Mehr monatliches Einkommen haben als der eigene Lebensstandard erfordert.
Hmm... somit wäre jeder der am Monatsende noch einige Groschen übrig hat "reich".
Ich behaupte mal der Lebensstandard wird bei 99,9% der Leute durch das verfügbare Einkommen/Kapital limitiert, ist also keineswegs fixiert.
 
Hmm... somit wäre jeder der am Monatsende noch einige Groschen übrig hat "reich".
Ich behaupte mal der Lebensstandard wird bei 99,9% der Leute durch das verfügbare Einkommen/Kapital limitiert, ist also keineswegs fixiert.
Naja wenn man limitiert ist und sich von Überweisung zu Überweisung rettet ist das was anderes als wenn man einfach alles kauft und verlebt worauf man in den Situationen Bock hat und immernoch Geld übrig ist.
 
3.) Tja nur trifft es eben genau jene gut ausgebildeten Leute die man eigentlich im Land halten will und braucht, die aber seit Jahren abwandern. Sei es ITler, Ingenieure, Wissenschaftler etc.. Genau die hauen dann aber ab weil warum soll ich mir den A* aufreißen mit Überstunden etc. um dann >50% an Steuern abzudrücken? Die ganz großen Manager, CEOs etc. interesseiert es dann wieder nicht weil die anderen Möglichkeiten haben. Du triffst damit also wieder genau die gut ausgebildete (obere) Mitte

Du meinst die obere Spitze. Verheiratet reden wir hier von 4k netto, das hat mit Mitte nicht mehr viel zu tun.

Was aber auch @undervolter19 anreißt: Lebensstandard und Gehalt sind zwar nicht unabhängig voneinander, aber ab einer bestimmten Summe an Gehalt kann man seinen Lebensstandard kaum noch steigern. Plakativ gesagt: Wächst der Lebensstandard, weil jetzt das sechste Auto in der Garage steht? Ich glaube, bei den hohen Einkommen verliert man ein wenig den Bezug dazu, welcher Lebensstandard, oder besser wgesagt, welcher Lebensstil für ein glückliches Leben sorgt.

Das mündet auch in paradoxe Verhaltensweisen, in denen man sich mit Überstunden abrackert, damit man, im unteren Bereich seine private Altersvorsorge füllt, im oberen über Immobilien etc. seine Altersvorsorge darüber deckt, in beiden Fällen aber keiner auch nur einen Euro mehr in die Rentenkasse stecken wollen würde.

Die Leute in deinem Beispiel könnten also mit höherer Rente rechnen, würden dafür entsprechend zahlen und hätten sogar ein viel entspannteres Leben, weil man auch einfach mit 30 Stunden Arbeit sein Ziel erreichen kann. Auf diese Option kommt leider nicht jeder.
 
Du meinst die obere Spitze. Verheiratet reden wir hier von 4k netto, das hat mit Mitte nicht mehr viel zu tun.
Natürlich sind es die oberen 10% bei diesem Gehalt, aber nicht mehr Mitte? Ich bin also "Reich" und gehöre mit einem Gehalt von 80k€ zur Oberschicht? Man erinnere sich, dass Herr Scholz sich mit seinen 18k€/Monat? noch in der Mitte sieht. Natürlich ist das Übertrieben und absolut verblendet und auch die 80k€/Jahr sind sicher im oberen Teil. Ja im bin privilegiert und sehr gut gestellt, kann sorgenfrei sehr gut leben und gleichzeitig sehr gut sparen. Ich stamme aus einer Arbeiterfamilie, ich kenne die Gehälter meines Vaters (Bauarbeiter), meine Mutter (Krankenschwester/MTA), Oma (bis zur Rente QA in der "Chipfabrik" im Osten) und deren Renten. Ich verdiene also mehr als Gut im Verhältnis dazu aber bin ich deswegen reich und in der absoluten oberen Spitze?

Werde im August wohl mal eine neue Aufstellung hier posten mit dem neuem Gehalt.
 
Kommt immer darauf an, wie man das definiert, etwas Einheitliches findet sich so nicht. Das hier trifft es aber im Kern:

„Reich sein ist mit einem Stigma verbunden: Man gehört nicht zur Mitte, hat sich nach oben abgesetzt. Das will niemand – Geld haben dagegen schon. Die Menschen vergleichen sich ja mit dem, was in ihrem Umfeld passiert: Was haben meine Nachbarn, Verwandten, Freunde, was habe ich. Daraus folgt in der Regel die Selbsteinschätzung, normal zu sein – und nicht arm oder reich.“

Deswegen zählen sich hierzulande auch noch Einkommensmillionäre gern zur Mittelschicht. Gerade als Politiker beliebt, da will man wirklich nicht als abgehoben gelten, sonst büßt man Popularität in der Masse ein - die braucht man aber, um Politik zu machen.

Interessanterweise gibt es allerdings bessere Definitionen für Armut.
 
Hardwareluxx setzt keine externen Werbe- und Tracking-Cookies ein. Auf unserer Webseite finden Sie nur noch Cookies nach berechtigtem Interesse (Art. 6 Abs. 1 Satz 1 lit. f DSGVO) oder eigene funktionelle Cookies. Durch die Nutzung unserer Webseite erklären Sie sich damit einverstanden, dass wir diese Cookies setzen. Mehr Informationen und Möglichkeiten zur Einstellung unserer Cookies finden Sie in unserer Datenschutzerklärung.


Zurück
Oben Unten refresh