[Sammelthread] Der Gehalts- und Arbeitsplatzthread

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Dachfenster ist doch Gemeineigentum und sollte aus der Instandhaltungsrücklage der Gemeinschaft kommen :hmm:
 
Solange uns Maschinen noch fragen ob wir wirklich ein Mensch sind duerfen Startups solcher Art gerne wieder von der Bildflaeche verschwinden.
Keiner braucht sowas.
 
Habe den Link von einer Freundin bekommen und kann das Gesagte nur bestätigen: Vorsicht bei KI, die Jobbewerber*innen bewertet

Nächstes Mal setze ich meine Brille auf 🤓

Pseudoscience at its absolute best. In den USA gab es ja auch schon die Idee Bewerber in einen MRI (fMRI) Scanner zu legen um so die Persönlichkeit über die Gehirnaktivität zu analysieren (es ist so absurd dass ich darauf gar nicht eingehe; manche Laien kann man mit solchen falschen Versprechen leider beeindrucken).

Der Fall hier mit der AI/KI hier ist gleichermaßen Pseudoscience. Es geht schon damit los dass solche Verfahren sich immer als objektiv vermarkten. Objektiv entspricht bei solchen psychologischen Tests nicht dem was der Laie im Alltagsverständnis unter objektiv bzw. Objektivität versteht. Die Objektivität ist ein Gütekriterium von psychologischen Tests das aussagt wie unabhängägig die Durchführung und Analyse der Testergebnisse beispielsweise vom Testleiter (den Wissenschaftlern) sind. Ein komplett vom Computer durchgeführter Test ist daher in diesem Sinne immer “objektiver” als ein Test der von einem Menschen durchgeführt und ausgewertet wird. Dies sagt also nichts über die tatsächliche Qualität des Tests aus und geschweige denn darüber was man im Alltag unter objektiv versteht. Das Unwissen der meisten Menschen kann man also super über solche Marketingsprüche nutzen und zwar sogar ohne falsche Aussagen zu treffen – der Laie wird es nur zu 99% falsch interpretieren und damit wird indirekt bewusst bet... (denkt euch den Rest).

Dann wird in dem Bericht über Persönlichkeitseigenschaften wie “Gewissenheit” etc. gesprochen. Dem Test liegt also wohl das Fünf-Faktoren-Modell (auch unter “Big Five” bekannt) zugrunde. Dass man beispielsweise über die Big Five die Eignung eines Bewerbers für das jeweilige Unternehmen bewerten und beurteilen möchte ist schlichtweg verrückt.

Man könnte natürlich noch viel mehr über solchen Unsinn schreiben, aber ich habe keine Lust das noch weiter auszuführen...
 
Solange uns Maschinen noch fragen ob wir wirklich ein Mensch sind duerfen Startups solcher Art gerne wieder von der Bildflaeche verschwinden. Keiner braucht sowas.
+1

Jetzt mal gute Nachrichten: eben einen Anruf bekommen, dass die Geschäftsführerin einer Firma bei der ich mich beworben habe ein Vorstellungsgespräch möchte 😊
 
Ich bin hoffentlich nicht der einzige, bei dem sich die Nackenhaare streuben wenns um "KI" im Rahmen von Bewerbungsgesprächen geht... finde das ethisch ziemlich grenzwertig.
 
Ist ja nicht nur bei Bewerbungsgesprächen der Fall.

Selbst über die online-Einschreibe-Portale wird da schon gefiltert, wenn man sich online bewirbt.
 
Ich bin hoffentlich nicht der einzige, bei dem sich die Nackenhaare streuben wenns um "KI" im Rahmen von Bewerbungsgesprächen geht... finde das ethisch ziemlich grenzwertig.

Das sowieso. Sollte ich das noch einmal machen müssen (ich will ja zeitnah wieder einen Job haben), werde ich auf jeden Fall meine Bücher in den Hintergrund parken und die Brille aufsetzen. Wenn das hilft um einen Job zu kriegen, bitte.
 
Ich werde dann einfach ablehnen und mir ein Unternehmen suchen, dass ihren Bewerbern noch einen gewissen Respekt entgegenbringt. Mache ich ja auch - oder darf ich mich auch mit einer KI vorstellen, die subjektiv meine Interessen vertritt?
 
Leicht gesagt wenn man einen festen Job hat.

Ich habe gerade den Anruf bekommen und habe am 19. März ein persönliches Vorstellungsgespräch 🙂
 
Ich werde dann einfach ablehnen und mir ein Unternehmen suchen, dass ihren Bewerbern noch einen gewissen Respekt entgegenbringt. Mache ich ja auch - oder darf ich mich auch mit einer KI vorstellen, die subjektiv meine Interessen vertritt?
Für eine Stelle als Programmierer könnte das die Personaler eventuell beeindrucken wenn du eine selbstprogrammierte AI die komplette Bewerbung übernehmen lässt. :vrizz:
 
"weltweit agierenden Industrieunternehmen mit über 30.000 Mitarbeitern - Raum Aschaffenburg" ist das Knorr Bremse?
 
Ist eine Tankkarte vom AG sinnvoll, wenn man den Privatwagen weiter verwenden möchte?

"weltweit agierenden Industrieunternehmen mit über 30.000 Mitarbeitern - Raum Aschaffenburg" ist das Knorr Bremse?

Sitzen die nicht in München?
Evtl. noch Linde Material Handling GmbH?
 
Auch wenn es die Frage hier glaube schon mal gab: Wie handhabt ihr das mit dem Notgroschen? Ich finde 3-6x das Monatsnetto echt viel als Gutverdiener, ist sicherlich eher auf das Durchschnittgehalt bezogen?

3x netto sind bei einem gutverdiener knapp 10k. Soviel als Reserve sollte bei so einem Gehalt wohl das kleinste Problem sein.
 
Was heißt denn Notgroschen? Wo soll der Rest der Kohle denn hin? Wenn ich 15k auf dem Konto habe überlege ich mir ja nicht bis auf 3xnetto alles auszugeben? Wenn ich dann 10k für ne Anschaffung brauche habe ich das Geld doch dafür?

Also mich stört der Begriff "Notgroschen". Ne neue Heizung für 5k bei gutem Gehalt finanziert dir jede Bank. Not hätte ich wenn ich spontan 100k brauche...
 
Also wer sich bei einem bruttogehalt von sagen wir mal 4,5k eine Heizung von 5k finanzieren muss, macht irgendwas falsch.

Aber gut, gibt ja auch Leute die müssen finanzieren, wenn die Waschmaschine kaputt geht, obwohl sie ein durchschnittliches Gehalt haben.
 
Das hängt immer von den persönlichen Umständen ab.

Schlussendlich ist es ja nicht verkehrt auch mal Sachen zu finanzieren.
Wenn beim Auto eine 0,99% Finanzierung möglich ist, ist das unlogisch sich komplett blank zu machen, für den geringen Zins.
 
Das hängt immer von den persönlichen Umständen ab.

Schlussendlich ist es ja nicht verkehrt auch mal Sachen zu finanzieren.
Wenn beim Auto eine 0,99% Finanzierung möglich ist, ist das unlogisch sich komplett blank zu machen, für den geringen Zins.

Oder einfach lange genug darauf hin sparen und die Kiste dann bar bezahlen und trotzdem noch was auf der Seite zu haben für Notfälle.
Auch ein Fahrzeug fahren, was den finanziellen Verhältnissen entspricht.

Im Prinzip gebe ich dir recht, allersings sind die von mir aufgeführten Dinge oft auch das Problem.
Beitrag automatisch zusammengeführt:

Warum den Rest nicht investieren und noch mehr draus machen?
Die Frage wäre in was 10k investieren, wo ich ohne jegliches Risiko mehr draus machen kann und im Notfall trotzdem jederzeit hin komme.
 
Wenn du den "Notgroschen" doch schon hast: Warum muss das jederzeit verfügbar sein?
 
Oder einfach lange genug darauf hin sparen und die Kiste dann bar bezahlen und trotzdem noch was auf der Seite zu haben für Notfälle.
Auch ein Fahrzeug fahren, was den finanziellen Verhältnissen entspricht.

Im Prinzip gebe ich dir recht, allersings sind die von mir aufgeführten Dinge oft auch das Problem.
Beitrag automatisch zusammengeführt:


Die Frage wäre in was 10k investieren, wo ich ohne jegliches Risiko mehr draus machen kann und im Notfall trotzdem jederzeit hin komme.

da gebe ich dir recht. ;) Über seine Verhältnisse sollte man nicht leben.
Dennoch. Ich hab mit z.B. eine Tageszulassubg Seat Mii gekauft damals. Um durch die Stadt zu düsen und die 35km zur Arbeit reicht der vollkommen - (damit kann man aber auch gemütlich 1000km fahren). Wieder zum Punkt: 2k€ hab ich angezahlt und den Rest für 0,99% finanziert. Ich hätte das Geld gehabt den bar zu kaufen. Für insgesamt 300€ mehr mit Zinsen hab ich mir jedoch gedacht, dass ich den Rest lieber anlege und für mich arbeiten lassen. ;)
Die Rechnung ist aufgegangen und die 300€ Zinsen waren schnell wieder drin.
 
Wenn du den "Notgroschen" doch schon hast: Warum muss das jederzeit verfügbar sein?

Ja gut, da hast du auch wieder recht 😅

Dann muss der Notgroschen allerdings ausreichend groß sein. Aber das muss jeder für sich selbst kalkulieren.
 
Richtig.. Deshalb legt jeder seinen "Notgroschen" auch anders aus. Manche legen sich sogar so viel auf die Seite, um 1-2 Jahre mal ohne Arbeit leben zu können.
 
Richtig.. Deshalb legt jeder seinen "Notgroschen" auch anders aus. Manche legen sich sogar so viel auf die Seite, um 1-2 Jahre mal ohne Arbeit leben zu können.

Das ist gerade mein Ziel. 1 Jahr mit ALG1 über die Runden ohne Arbeit zu kommen.

Noch was: Kommt auch drauf an, wie aktuell/neu zB Haushaltsgeräte oder das Auto ist. Bei einem 9 Jahre altem Auto ist eher etwas dran, als einem 2 Jahre altem. Ebenso ein 10 Jahre alter Kühlschrank kann auch von heute auf morgen das zeitliche segnen.

Da ist es gut, wenn man sowas überbrücken kann.
 
Das ist gerade mein Ziel. 1 Jahr mit ALG1 über die Runden ohne Arbeit zu kommen.

Könnte ich problemlos, allerdings ist ein Arbeitsplatz Verlust bei mir Dank öd quasi fast ausgeschlossen.
 
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