berni93
Enthusiast
Python ist für den Einstig sicher nicht schlecht, die Sprache funktioniert "quick and dirty". Diese Eigenschaft ist aber nicht (oder nur bedingt) auf andere Sprachen zu übertragen.
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Ich hab mir so beigebracht 6-achs robis zu programmieren. Was man nicht alles macht wenn man Zeit hatAuch wenn vielleicht nicht viel hängen bleibt, es ist sicher trotzdem sinnvoller als den 20. Test von einem Auto oder sonst irgendwas anzuschauen, was ich sowieso nicht kaufen werde.

Wenn ich Bekannte höre, dann müssen die nichtmal so fähig sein...Jeder halbwegs fähige Bewerber wird sofort genommen.

Aktuell wird alles vom Markt weggefegt was Quellcode lesen kann, geschweige selbst produzieren kann. Das ist in der IT noch wilder als im Maschinenbau.
ich bin wechselwillig als maschinenbauer und finde im umkreis 50km absolut nichts. es gibt nichtmal stellenausschreibungen, außer die, die ich vor 5-6jahren schon gesehen habe und auch schonmal vorgesprochen habe und wirklich niemand arbeiten will - vielleicht wenn man 11 von 12 monaten alg1 durchhat...Wenn man froh ist, dass man jemand gutes gefunden hat, muss man ständig Angst haben, dass er wieder geht. Wer wechselwillig ist, ist das leider in beide Richtungen.
Ich weiß ja nicht wie andere das sehen, aber da ich auch regelmäßig Bewerbungen sichten und Bewerber auswählen muss kann ich nur sagen, dass mir ehrliche kurze und sinnvolle Anschreiben lieber sind als das Bullshitbingo aus den Stellenanzeige. Jede Firma ist die beste mit spitzen Gehalt, tollen Extraleistungen, super Atmosphäre und sucht den Teamplayer der flexibel und engagiert ist und die Herausforderung sucht. Jeder der sich bewirbt ist Teamplayer, flexibel und engagiert und sucht die Herausforderung. anschreiben hätte ich aber echt gar kein bock drauf. für mich ist das eh nur dummes rumgeheuchle...

Jeder der sich bewirbt ist Teamplayer, flexibel und engagiert und sucht die Herausforderung![]()
gerade weil homeoffice gerade so im steigen ist, könnte man auch eher deutschlandweit arbeiten. ob ich nun für jemanden hier um die ecke konstruiere oder in münchen ist doch völlig latte.
Problem nicht - mangelnde Kenntnis in der Personalpflege eher. Stichwort: Benefits und Identität.Stellt sich doch die frage, daß firmen, welche regelmäßig personal aquirieren müssen ein problem in der personalführung haben?
durch mangelnde quantität entsteht leider auch mangelnde qualität. weil die nachfrage klein ist nach facharbeitern, bekommen diese miese arbeitsbedingungen (konstruktionsbüro in der meisterbude neben einer drehmaschine mit nur 1 drucker in heimanwenderqualität und monitoren von 2000 rum). durch die miesen arbeitsbedingungen ist die fluktation gewaltig hoch, weshalb sich wahnsinnig viele auf jeden job bewerben, wodurch die chefs wiederrum das gefühl bekommen, das man sich nicht anstrengen muss, da es genug bewerbungen gibt. deshalb entsteht dieses "reise nach jerusalem" gefühl, weil quasi alle leute im kreis rumwechseln in der hoffnung, mal was anständiges dazwischen zu finden.Findest du nichts, weil...
a) es nichts gibt (Quantität) oder
b) es nichts gibt (Qualität) ?
Was wäre denn im Umkreis von 100km?
So schlimm kanns ja nicht sein, sondern würdest du ja auch umziehen wollen![]()
....
da ich einen job habe, ist die notwendigkeit dafür nicht vorhanden. wegen haus ist ein umzug eh nicht mein ziel. hamburg liegt in 1std erreichbar, wäre fahrtechnisch aber natürlich ein pendleralbtraum. für 1-2x die woche aber machbar mit homeoffice anteilen.
...
das wäre vollkommen in ordnung. nur nicht 4-5x die woche. ob ich 5x die woche 50x oder 2x 100-150km fahre kommt am ende dann aufs gleiche hinaus. würde auf jeden fall massivst die potentiellen jobangebote vergrößern, da so komplett hamburg mit reinfallen würde.wäre es doch auch zumutbar 1-2x die Woche 100-150km zu fahren.
Wenn du dich in der Realität genauso negativ und selbstbemitleidend gibst wie hier, würde dich eh jeder Personaler der was kann, sofort aussortieren.
Nach dem Motto: Wir wollen dich nicht, nein wirklich nicht. Also gar nichtIst echt erschreckend wie unprofessionell manche Unternehmen den Bewerbungsprozess gestalten (oder auch nicht gestalten). Hatte mich bei einem mittelständischen Pharma-Unternehmen beworben. Das Karriere-Portal war schon durchwachsen um es milde auszurücken. Von den Bewerbungsfragen waren manche auf Spanisch, Personalabteilung nicht erreichbar. Die Absage kam dann gestern nach über zwei(!) Monaten per Mail: 2x auf Deutsch und 1x auf Englisch. Danke, ist angekommen!![]()
