[Sammelthread] Der Gehalts- und Arbeitsplatzthread

me too
Habe letzte Woche sogar 1000€ (Netto) als Corona Bonus von meinem AG bekommen.
Hat mich auch sehr positiv überrascht.
Zusätzlich gabs noch eine kleine Gehaltserhöhung von 100€ Brutto.
Ich bin in der IT, Geschäft läuft und wir sind ziemlich gefragt trotz Corona.
Da kann man schon froh und dankbar sein wenn man so sieht wie es anderen Leuten geht.

Gab auch nen Coronabonus bei uns (300€), die Pflege hat 600€ bekommen, finde ich nur fair!
Gehaltserhöhung kommt für mich erst zum 1. März (neue Stufe sowie Tarifanpassung, etwa 200€ brutto mehr), ab 1. Januar bessere Bereitschaftsvergütung. Aber ich kann mich so schon überhaupt nicht beklagen, ich verdiene mehr als ich sinnvoll ausgeben kann xD
 
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Meine Partnerin (arbeitet in der Radiologie eines sehr großen Krankenhauses) wird definitiv keinen Bonus bekommen, wurde heute nochmal verkündigt. Im Gegenteil, das Krankenhaus ist knapp bei Kasse weil durch Corona die ganzen Untersuchungen verschoben/abgesagt worden sind, die wirtschaftlich, aber eben nicht terminkritisch sind. Mal sehen wann der Rettungsschirm für diese „Sparte“ wieder aufgespannt wird.
 
Jetzt mal allgemein gefragt. Habt ihr welche in eurem Freundes- und Bekanntenkreis die, abgesehen vom Lockdown, beruflich von der "Corona-Krise" betroffen sind ? Die allgemeine wirtschaftlich negative Stimmung die in den Medien suggeriert wird kann ich auf meinen Freundes und Bekanntenkreis nicht projizieren. Die sind in den unterschiedlichsten großen Wirtschaftszweigen unterwegs, und da hat keiner Zukunftsängste bzw. Angst um einen Jobverlust. Ob da jetzt jeder ganz die Wahrheit sagt, oder das ganze auch leugnet steht natürlich auf einem anderen Blatt...
 
Also im direkten Umfeld gehts uns und den Freunden durchweg gut.
Keiner klagt ueber Einbußen oder hat Job-Verlust-Ängste. Eher im Gegenteil. Kurzarbeit und co. hat fuer viel mehr 'Urlaub' gesorgt. Daher die Stimmung eher positiv :d
 
Jetzt mal allgemein gefragt. Habt ihr welche in eurem Freundes- und Bekanntenkreis die, abgesehen vom Lockdown, beruflich von der "Corona-Krise" betroffen sind ? Die allgemeine wirtschaftlich negative Stimmung die in den Medien suggeriert wird kann ich auf meinen Freundes und Bekanntenkreis nicht projizieren. Die sind in den unterschiedlichsten großen Wirtschaftszweigen unterwegs, und da hat keiner Zukunftsängste bzw. Angst um einen Jobverlust. Ob da jetzt jeder ganz die Wahrheit sagt, oder das ganze auch leugnet steht natürlich auf einem anderen Blatt...

- meine Schwägerin ist seit März in Kurzarbeit (Schwimm- und Saunameisterin)
- einer Freundin wurde gekündigt (Veranstaltungsbranche)
- ein Freund ist selbstständiger Lichttechniker gewesen und hat aufgegeben (studiert nun)
- eine Freundin ist freie Traurednerin und seit März hatte sie ganze zwei Hochzeiten

Das sind so die engsten Betroffenen. Ich würde aber noch 1-2 Hände mit Bekannten voll bekommen, die mindestens durch Kurzarbeit wirtschaftliche Einbußen hatten oder haben. Genau durch jene Menschen wird mir wieder verdeutlicht, wie gut ich es habe, nur einen Monat in Kurzarbeit gewesen zu sein (in welchem ich mein GLZ Konto geleert habe -> keine Einbußen). Im Gegenteil, es wird wohl ein Rekordjahr für unsere Firma.
 
Jetzt mal allgemein gefragt. Habt ihr welche in eurem Freundes- und Bekanntenkreis die, abgesehen vom Lockdown, beruflich von der "Corona-Krise" betroffen sind ?

Ja, da kann ich von meiner Verlobten sprechen, sie arbeitete im Schiffsbau als technische Produktdesignerin (neudeutsch für Technischer Zeichner) und dort hatte sie einen befristeten Arbetisvertrag, der im Januar erst noch verlängert werden sollte, so stand es im Raume. Im März/April wurde dann jedoch betriebsweit verkündet, dass keinerlei befristete Stellen verlängert werden und Leiharbeiter ebenfalls gehen müssen, dem war dann auch im Juni so.

Allerdings Glück im Unglück: Sie wollte eh schon länger den Arbeitgeber wechseln, es hat jedoch der berühmte "Tritt in den Hintern" gefehlt und das kam nun ja von der Arbeitgeberseite. Sie hat lückenlos erneut Beschäftigung in einem jungen, aufstrebenden Unternehmen in der Baubranche gefunden, zu ähnlichen Wunschkonditionen und mehr Verdienst.


Was mich betrifft: Wir haben alle Hände voll zu tun, Elektrobranche, Sondermaschinenbau, Schaltanlagenbau, SPS & HMI-Programmierung, sowie die eine oder andere Standardlösung für unseren Kundenkreis der Bewässerungstechnik. Corona-Bonus gab es in voller Höhe, weil der GF meint, dass er so von dem gemeinsam erwirtschafteten Gewinn auch mal was steuerfrei abgeben kann an die Mitarbeiter, sowie zwei Erfolgsprämien in diesem Jahr. Eine kleinere zur Jahreshälfte, da zu diesem Zeitpunkt nicht bekannt war, ob das Geschäft weiterhin gut läuft, sowie eine größere zum Jahresende.
 
Jetzt mal allgemein gefragt. Habt ihr welche in eurem Freundes- und Bekanntenkreis die, abgesehen vom Lockdown, beruflich von der "Corona-Krise" betroffen sind ? Die allgemeine wirtschaftlich negative Stimmung die in den Medien suggeriert wird kann ich auf meinen Freundes und Bekanntenkreis nicht projizieren. Die sind in den unterschiedlichsten großen Wirtschaftszweigen unterwegs, und da hat keiner Zukunftsängste bzw. Angst um einen Jobverlust. Ob da jetzt jeder ganz die Wahrheit sagt, oder das ganze auch leugnet steht natürlich auf einem anderen Blatt...
Ich:
Großes Unternehmen (AG), letztes Jahr war Kurzarbeit angemeldet, vorbeugend sozusagen, allerdings hat meine Abteilung so viel gearbeitet wie in keinem Jahr davor.
Finanzielle Einbußen gab es, wie hier schon einmal geschrieben, in Form von Verlust durch diverse Zuschläge, Lohnrunde, etc. - das war bei mir nicht gerade wenig, aber alles in allem kann ich dennoch nicht klagen, zumal mein Arbeitgeber im Falle von Kurzarbeit 95% Lohnfortzahlung gewährleistet, da sehe ich ihm das andere nach.
Für 2021 ist ebenfalls wieder das ganze Jahr Kurzarbeit angemeldet, allerdings fahren wir wieder voll Schicht, einzig Leiharbeiter mussten gehen, und befristete Verträge wurden nicht verlängert.

Zukunftsängste habe ich nicht, da ich auch unabhängig von der Arbeit abgesichert bin.
Angst um meinen Job habe ich auch nicht, habe aber auch das große Glück, das die Arbeit, die ich mache, eben nicht jeder kann.

In meinem Bekanntenkreis gibt es den ein oder anderen Gastwirt, der spürt das extrem, und macht sich auch Sorgen um die Zukunft.
Das war es dann aber auch schon, allen anderen geht es genauso gut, oder besser als uns.

Frau arbeitet in einem Universitätsklinikum, braucht sich auch keine Sorgen zu machen.
Gott sei Dank geht es uns soweit gut!
 
Ich kenne in meinem Umfeld auch keinen der direkt betroffen ist.
Soweit geht es allen gut und alle haben auch noch ihre Jobs.
Mir selbst (IT Firma), geht es durch Corona eigentlich fast noch besser als vorher.
Alle Firmen die wir betreuen brauchen natürlich auch weiterhin IT Support.
Dadurch das viele von Ihnen auf Home Office umgestellt haben, haben wir eher noch mehr Arbeit als weniger.
Das ganze muss ja auch eingerichtet werden etc.
 
Ich habe mehrere selbstständige Piloten im Freundeskreis. Da ist es momentan echt sehr schwierig und mau.

Auch die Friseure in meinem Bekanntenenkreis, da ist ja jetzt auch Flaute. Und die verdienen eh schon nicht viel...
 
Habt ihr welche in eurem Freundes- und Bekanntenkreis die, abgesehen vom Lockdown, beruflich von der "Corona-Krise" betroffen sind ?

Ich habe einen Industrie-/Produktdesigner in meinem Freundeskreis, der vor der Epidemie hauptsächlich freiberuflich gearbeitet hatte, bis Er dann ein festes Jobangebot bekommen hatte. In der Probezeit ist er dann im Frühjahr diesen Jahres entlassen worden und findet seit dem auch keine Auftraggeber mehr.

Ansonsten habe ich aber auch viele Studierende im Bekanntenkreis, die kein Nebenjob mehr finden. Von der Kasse im Supermarkt mal abgesehen.
 
Meine Freundin arbeitet in der einer Kita => safe
Ich arbeite in einer ex-Behörde => safe
Corona ging daher an uns (bisher) mehr oder weniger vorbei.

Eine Freundin arbeitete in einem Reisebüro das nun insolvent ist.
Sie ist aber in Elternzeit und daher (soweit ich weiß) noch recht safe (will da aber weg, soweit ich weiß).
Kumpel ist Badesee Pächter: findet es natürlich uncool, aber so wirklich Existenzängste hatte er nicht.
Einige hatten Kurzarbeit, dort hat aber imo der AG gut aufgestockt, sodass es finanziell kaum Einbußen gab.

Alles in allem, kamen meine Freunde bisher gut durch (toi toi toi).
 
Zuletzt bearbeitet:
Hab weder einen einzigen betroffenen im Freundeskreis, noch im Bekanntenkreis. Nicht mal von Kurzarbeit war irgendwer betroffen.
Alles Büromenschen in Firmen/Branchen die nicht zumachen mussten.

So unterschiedlich kann die eigene Blase ausfallen.
 
Ich kenne viele Betroffene. Allen geht es durch Corona noch besser. Einige Branchen boomben durch Corona.
 
Kann man mit Zeitungsartikeln halt nicht vergleichen, da die meisten hier in einer Branche tätig sind, die eher positiv betroffen ist. Bekannte und Freunde sind dann auch eher selten Hartzer, sondern in ähnlichen Schichten unterwegs.
 
Bin bei einem ex Staatsunternehmen beschäftigt. Die Verluste werden teilweise durch einen Rettungsschirm aufgegangen, aber man fragt sich schon, wer das mal erwirtschaften soll.
Im Bekanntenkreis viel Kurzarbeit, aber meist mit grosszügigem Ausgleich und damit nicht wirklich als Verlust wahrgenommen.
 
Mal ne andere Perspektive (Wir fertigen Elektronikkomponenten für eher anspruchsvollere Produkte)
  • die Kunden aus der zivilen Luftfart kotzen grade im Strahl
  • die Kunden die irgendwas mit Automotive machen haben letztes Jahr im Strahl gekotzt, gefühlt dieses Jahr etwas weniger
  • bei denen in Richtung Investitionsgüter (Maschinen/Anlagenbau) ist es durchwachsen. April bis gefühlt September wurde da viel aufgeschoben
  • Medizintechnik lief dieses Jahr sehr gut
  • Rüstung lief dieses Jahr sehr gut
ansonsten ist seit China wieder "offen" ist der Druck mit dem die Produkte in den Markt gedrückt werden von dort nochmal deutlich höher geworden. Nächstes Jahr wird spannend, vermutlich werden in der näheren bis mittleren Zukunft mal wieder verschiedene Bautelemente knapp, analog zu 2017/2018.
 
Ich arbeite in der Rüstungsindustrie als Dev-Ops-Engineer. Man muss dazu sagen, dass ich im Norden Deutschlands lebe und die Lebenshaltungskosten gering sind. Man kann das also nicht unbedingt mit dem Süden vergleichen.

Ich habe den Job durch eine Reihe glücklicher Umstände bekommen. Daher habe ich niemals eine Bewerbung oder ähnliches abgeschickt.


Im Vergleich zu meinen Mitabsolventen stehe ich finanziell sehr gut dar. Die verdienen hier im Norden alle im Bereich 50k - womit die immer noch gut verdienen.
Wenn du sagst "Norden", meinst du etwa "den echten Norden"? für S-H ist das Gehalt absolut Premium.
 
Alles klar, Schiff- oder Panzer? ;-)
Freunde wollten mich auch mal dort anwerben, aber kam leider interne Besetzung dazwischen.
 
So, nach fast 3 Jahren nochmal ein Update, viel hat sich nicht geändert :P Meine Freundin studiert, daher bezahle ich stellenweise mehr...
Wie man vielleicht erkennt sind die Werte aus eine Budgeting-Software übernommen. Ich halte mich nicht immer 100% daran, aber es hilft mir ein bisschen aufs Geld zu gucken. Vor ein paar Jahren als Student wars noch einfach, Geld auf dem Konto war zum Ausgeben da. Nun ist da immer ein 3-Monatslöhne Puffer, das sieht immer nach "kannst du dir ja kaufen" aus ;-)

Job ist weiterhin Software Entwicklung im deutschen Entwicklungsbüro eines amerikanischen Unternehmen -> Viel Arbeit, aber auch gutes Geld wenn ich nach links und rechts gucke. Mal sehen obs 2021 mit der Teamleitung klappt ;-)

- Wohnen
-- 770€ Miete (Warm, Westdeutsche Großstadt)
-- 95€ Strom
-- 30€ Tiefgarage
-- 16€ Hausratversicherung

- "Erwartbare" Ausgaben (Kram der jeden Monat wieder kommt)
-- 200€ Lebensmittel
-- 100€ Benzin / Auto Service
-- 55€ Berufsunfähigkeitsversicherung
-- 45€ Vollkasko Auto
-- 34€ Handy
-- 30€ Internet
-- 18€ Motorrad Versicherung
-- 12€ KfzSteuer
-- 4€ Netflix
-- 20€ Rest / Kleinkram

- Alltag / "ungeplantes" (Kram wo ich hierfür mal gemittelt habe, was wohin gegangen ist)
-- 150€ Alltagsausgaben (Geld was ohne großes Tracking versickert, zB Geburtstagsgeschenke, Bier in der Kneipe, ...)
-- 200€ Motorrad (mehrere Trackdays 2020 = 2000€ aufs Jahr, 2021 eher mehr :d)
-- 50€ Kleidung
-- 50€ Essen gehen
-- 50€ Andere Anschaffungen (Wohnung, Technik Gadgets, ...)

- "Langfristiger"
-- 100€ Urlaub
-- 200€ Auto Reparaturen und Neukauf (Neukauf war Dez. 2020, kann man vielleicht mal anpassen...)
-- 600€ "Anlegen"/Sparen
-- 300€ Studienkredit Rückzahlung

Möchte 2021 ein wenig fokussierter mein Geld ausgeben, weniger im Alltag versickern lassen, mehr gezielt in die Hobbys stecken an denen ich Spass habe... Leider suche ich mir da nur teure Hobbys aus :(
 
Habt ihr welche in eurem Freundes- und Bekanntenkreis die, abgesehen vom Lockdown, beruflich von der "Corona-Krise" betroffen sind ? Die allgemeine wirtschaftlich negative Stimmung die in den Medien suggeriert wird kann ich auf meinen Freundes und Bekanntenkreis nicht projizieren.

Der Dieselskandal bei VW hatte im Bekanntenkreis einen größeren Schaden/Einfluss als die "Corona-Krise".
 
Ich hab nur zwei direkt nah Verwandte deren Arbeitgeber Kurzarbeit gemacht hat und Unterstützung mitnimmt vom Staat, obwohl es nicht nötig gewesen wäre.
die haben also weniger netto bekommen und dürfen nächstes Jahr hoch Steuern nachzahlen während die Chefs sich die Hände reiben. Einer hat zum Jahresende deshalb gekündigt, der andere beisst die Zähne zusammen.
 
ich habe erstmal danach gegoogelt. diese erklärungen sind immer so verwirrend bescheuert gemacht, anstatt einfach mal einen normalen pauschalen wert anzugeben. beim normalen angestellten beträgt die steuernachzahlung ganz ganz grob übern daumen 12-15% von der lohnersatzleistung. heißt bei 5000€ kurzarbeitergeld eine nachzahlung von 600-700€.
es geht nur um die größenordnung, auf die man sich einstellen muss. wer nicht nachzahlen kann oder will, sollte gleich rund 10% vom geld zurücklegen.

somit beträgt das kurzarbeitergeld also nicht 60% sondern geht eher in richtung 1/2 des normalen gehalts. deutlich günstiger ist es, sich krankschreiben zu lassen. dort gibt es bis zu 90% des alten nettos... nach 6wochen zahlt der AG auch nicht mehr und er freut sich, wenn du zu hause bleibst, wenn er keine arbeit für einen hat...
 
Zur Kurzarbeitsteuer kann ich nur sagen, dass meine Mutter für ihre 2 Wochenkurzarbeit in 2019 etwa 50€ weniger Steuererstattung als im Vorjahr erhalten konnte. Was bei einer bisher üblichen Erstattung von 200€ doch stark auffällt.
 
ich habe erstmal danach gegoogelt. diese erklärungen sind immer so verwirrend bescheuert gemacht, anstatt einfach mal einen normalen pauschalen wert anzugeben. beim normalen angestellten beträgt die steuernachzahlung ganz ganz grob übern daumen 12-15% von der lohnersatzleistung. heißt bei 5000€ kurzarbeitergeld eine nachzahlung von 600-700€.
es geht nur um die größenordnung, auf die man sich einstellen muss. wer nicht nachzahlen kann oder will, sollte gleich rund 10% vom geld zurücklegen.

somit beträgt das kurzarbeitergeld also nicht 60% sondern geht eher in richtung 1/2 des normalen gehalts. deutlich günstiger ist es, sich krankschreiben zu lassen. dort gibt es bis zu 90% des alten nettos... nach 6wochen zahlt der AG auch nicht mehr und er freut sich, wenn du zu hause bleibst, wenn er keine arbeit für einen hat...
Stimmt... verzichte im schlimmsten Fall mal eben auf 40% deines Gehaltes und leg dann nochmal eben 10% davon weg... ist ja nicht so, als ob gerade die, die 40% Einbußen bekommen, eh schon am Mindestlohn liegen...

Und bei Krankmeldung bekommt man doch die ersten 6 Wochen 100%? Seit wann wird das gekürzt ?
 
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