[Sammelthread] Der Gehalts- und Arbeitsplatzthread

Payday, die Frage ist, wer hier keine Ahnung hat und wer nicht rechnen kann.

24h/48h Schichtsystem, das heißt, es gibt Wochen wo man 3 Tage(72h) arbeitet oder auch Wochen wo man nur 2Tage (48h) arbeitet.
Bedeutet, dass über 99Tage gemittelt 33Tage(792h) gearbeitet und 66Tage frei gemacht wird.
99Tage sind 14,14Wochen. 792h/14,14Wochen=56h/Woche. Es gibt im Jahr also rund 8h/Woche x 50Wochen= 400h Überstunden.
Es können laut BM*VergV im Jahr 480h Mehrarbeit vergütet, sprich nicht abgefeiert, werden.

Damit arbeitet der Feuerwann in 24h/48h 48h in der Woche und bekommt(kann bekommen) den Rest(8h) als finanziellen Mehrarbeitsausgleich bezahlt.

und genau dieses auszahlen ist nach den gesetz halt nicht erlaubt. er darf schlichtweg auf dauer nicht mehr wie 48std pro woche arbeiten. punkt aus ende.
das gesetze mit füßen getreten werden und das es wohl praktisch wohl auch so läuft wie du erzählst kann gut sein. es ist aber trotzdem nicht erlaubt.
arbeitsschutzgesetze werden so oft gebrochen, das ich wohl ein gemachter mann wäre, wenn ich nur für deutschland 2018 für jeden verstoß 1 euro bekäme. gibt da ja so kanidaten, welche locker 300-500 verstöße pro jahr schaffen. und wenn man dann mal vor gericht geht, wird man trotzdem gefickt.
es fehlen enfach die klar definierten strafen pro verstoß. zb 1000€/verstoß für den angestellten und schwups würde jeder nur noch so arbeiten wie vorgeschrieben.

in der pflege gibt es übrigens auch 24 stunden schichten und kaum einer bekommt dafür 24 std angerechnet. man argumentiert damit, das die leute nachts ja schlafen können und nur im notfall mal aufstehen müssen. wie ich oben schon vorgerechnet habe, müßte man >4x soviele leute haben, wie man immer gleichzeitig vor ort braucht. das kann ja gar keiner bezahlen...
 
Zuletzt bearbeitet:
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Natürlich ist das per Gesetz erlaubt.
Es gibt nicht nur das Arbeitszeitgesetz, sondern auch noch andere Gesetze, die die Möglichkeiten des Arbeitszeitgesetzes erweitern.

88 BBG - Einzelnorm

Ist die Dienstbefreiung aus zwingenden dienstlichen Gründen nicht möglich, können Beamtinnen und Beamte in Besoldungsgruppen mit aufsteigenden Gehältern eine Vergütung erhalten.

Da steht also ganz klipp und klar, dass eine Vergütung explizit erlaubt ist. Wie kommst du darauf, dass der per Gesetz nicht erlaubt ist?

Du hast keinen Plan und schreibst einfach Unsinn.
Die Welt ist VIEL größer als die kleine Welt des Krankenhauses mit der Krankenschwester und dem Oberarzt. Sieh das doch endlich mal ein.

Nochmal zur Erinnerung, wie sind im Bereich der Feuerwehr unterwegs.

PS:
Und auch nochmal zu Erinnerung.
Der Gesetzgeber wird keine Gesetze erlassen, die ihn in eine Handlungsunfähigkeit bringen. Deswegen gibt es diese Beamtengesetzt und deswegen wird auch fleißig verbeamtet. Der Staat braucht, auch unabhängig der Regelungen für die normale Zivilbevölkerung, einfach Handlungsfähigkeit und das natürlich durch nicht anfechtbare Gesetze gedeckt.
Und auch deswegen schaut der EuGH die ein oder andere Regelung an und pfuscht der Bundesregierung ins Handwerk.

EDIT:
addon
3 BMVergV - Einzelnorm
 
Zuletzt bearbeitet:
und genau dieses auszahlen ist nach den gesetz halt nicht erlaubt. er darf schlichtweg auf dauer nicht mehr wie 48std pro woche arbeiten. punkt aus ende.
das gesetze mit füßen getreten werden und das es wohl praktisch wohl auch so läuft wie du erzählst kann gut sein. es ist aber trotzdem nicht erlaubt.
arbeitsschutzgesetze werden so oft gebrochen, das ich wohl ein gemachter mann wäre, wenn ich nur für deutschland 2018 für jeden verstoß 1 euro bekäme. gibt da ja so kanidaten, welche locker 300-500 verstöße pro jahr schaffen. und wenn man dann mal vor gericht geht, wird man trotzdem gefickt.
es fehlen enfach die klar definierten strafen pro verstoß. zb 1000€/verstoß für den angestellten und schwups würde jeder nur noch so arbeiten wie vorgeschrieben.

in der pflege gibt es übrigens auch 24 stunden schichten und kaum einer bekommt dafür 24 std angerechnet. man argumentiert damit, das die leute nachts ja schlafen können und nur im notfall mal aufstehen müssen. wie ich oben schon vorgerechnet habe, müßte man >4x soviele leute haben, wie man immer gleichzeitig vor ort braucht. das kann ja gar keiner bezahlen...
Bei der Feuerwehr sind es 3 bis 4 wachabteilungen mit der nötigen Anzahl an Personen die je nach schichtmodell 24/7/365 abdecken. Das muss und wird bezahlt.

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Oh das ist mir ja jetzt erst aufgefallen. 24 frei ist natürlich völliger Bullshit. 48 frei. Deswegen auch 24/48 System genannt.

Außerdem Emyr, der Sicherungstrupp ist der Wassertrupp. Du meinst wohl den Schlauchtrupp.
Stimmt, im Normalfall ist es der Wassertrupp, ich war gedanklich im heimischen System bei dem im Löschzug 2 Staffelfahrzeuge sind und die jeweiligen Angriffstrupps sich in Angriffstrupp/Sicherungstrupp aufteilen. :)


es fehlen enfach die klar definierten strafen pro verstoß. zb 1000€/verstoß für den angestellten und schwups würde jeder nur noch so arbeiten wie vorgeschrieben.
Hätte ich kein Problem mit, Dienst nach Vorschrift mach ich ohnehin schon :fresse:

Aber wenn nun am Ende einer 24h Schicht ein Notruf eingeht würde man also den Feuerwehrmann bestrafen weil er die Maximalarbeitszeit überschreitet. Also erst den Schichtwechsel abwarten und dann zum Einsatz fahren? ;) In Wien z.B gibt es eine Regelung die besagt dass beim ausrufen der höchsten Alarmstufe auch die dienstfreie Mannschaft unverzüglich zu ihren Feuerwachen kommen muss, wäre wieder ein Ruhzeitverstoß.

Und bitte nicht vergessen, wir sprechen hier nicht vom Bürofurzer bei dem es nicht darauf ankommt ob er heute 8 Stunden und morgen 8 Stunden rumfurzt, wir sprechen von Behörden und Organisationen mit Sicherheitsaufgaben und der Tatsache dass Notfälle eben nicht planbar sind.
 
Und bitte nicht vergessen, wir sprechen hier nicht vom Bürofurzer bei dem es nicht darauf ankommt ob er heute 8 Stunden und morgen 8 Stunden rumfurzt, wir sprechen von Behörden und Organisationen mit Sicherheitsaufgaben und der Tatsache dass Notfälle eben nicht planbar sind.

Die meisten Feuerwehrleute sind freiwillig aktiv und gehen einer normalen Beschäftigung nach, unter anderem sind das auch einfach nur "Bürofurzer" oder wen meinst du konkret?
Was machen denn die Behörden mit Sicherheitsaufgaben die meiste Zeit? Doch wohl keine Büroarbeit? Sieht man ja ständig, dass die Feuerwehrleute Streife fahren und den Autositz vollpupen wie die Polizisten..
 
Die meisten Feuerwehrleute sind freiwillig aktiv und gehen einer normalen Beschäftigung nach, unter anderem sind das auch einfach nur "Bürofurzer" oder wen meinst du konkret?
Was machen denn die Behörden mit Sicherheitsaufgaben die meiste Zeit? Doch wohl keine Büroarbeit? Sieht man ja ständig, dass die Feuerwehrleute Streife fahren und den Autositz vollpupen wie die Polizisten..
Ich spreche hier nicht von Freiwilligen Feuerwehren die bis auf wenige Ausnahmen bei weitem nicht die Alarmzahlen einer Berufsfeuerwehr erreichen und da es wie am Namen schon erkennbar um ehrenamtliche Mitarbeiter handelt gibt es auch kein Gesetz welches deren Arbeits/Einsatzzeit beschränken würde.

Was Feuerwehrleute in einer Schicht machen kannst du auf verschiedenen Seiten nachlesen, faulenzen ist es nicht ;) Polizisten werden leider von der Bürokratie häufig am Schreibtisch gehalten, Streife fahren ist da nur noch ein kleiner Teil der Arbeit. Vorbildlich ist hier die US Polizei die ihren Officern quasi ein Büro auf Rädern zur Verüfgung stellt und der Polizist deutlich mehr Zeit auf Streife verbringen kann.
 
Also du meinst im ersten Absatz, dass freiwillige Feuerwehren weniger Einsätze haben? Du weißt aber, dass es im Großteil der deutschen Städte garkeine Berufsfeuerwehren gibt?
 
Er schreibt "die Alarmzahlen einer Berufsfeuerwehr" damit ist eine Wache gemeint. Ebenso verhält es sich mit den FFW.... wenn man partout immer das rausinterpretiert, um schräge Argumente reinzudrücken....es nervt schon oft beim Lesen hier.
 
Seit wann fährt die Feuerwehr streife [emoji23][emoji23]

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Okay bleiben wir bei ner größeren Halle, das kann ewig dauern. Da kannst du die Feuerwehrleute nicht einfach ihre ganze 24h Schicht in einem Einsatz lassen. Da braucht man die FF.

Btw
Es gibt auch Freiwillige Feuerwehren mit Hauptamtlichen Kräften. Das sind trotz Wachabteilungen die dort 24/7 verfügbar sind keine Berufsfeuerwehren.
 
Also du meinst im ersten Absatz, dass freiwillige Feuerwehren weniger Einsätze haben? Du weißt aber, dass es im Großteil der deutschen Städte garkeine Berufsfeuerwehren gibt?
Du weißt was ich damit gemeint habe, nämlich die Anzahl an Einsätzen pro Stadt/Gemeinde. Kommt mir langsam vor als würd ich mit einem grünen über meinen 3l TDI diskutieren.

Die FF Göbertsham mit der BF München zu vergleichen ist da blödsinn, heißen zwar beide Feuerwehr haben aber ein ganz unterschiedliches Einsatzbild. Alleine ein normaler Vormittag dürfte in München mehr Einsätze zählen als ein 2000 Einwohner Kaff im ganzen Jahr hat. Dass es sich dabei zum Großteil um Klein und Kleinsteinsätze handelt ist egal, es wäre für eine freiwillige Wehr nicht zu handeln wenn du um 07:30 zur BMA fährst, um 9 Uhr zur Türöffnung , 11 Uhr steckengebliebener Aufzug, 12 Uhr angebranntes Kochgut und so weiter hast. Das macht niemand mehr als Hobby so nebenbei.

Die beiden Formen von Feuerwehr sind nicht zu vergleichen, abgesehen von der Ausrüstung ist bei einer BF alles anders. Vor allem bei denen die Rettungsdienst zusätzlich fahren.
 
Die Anzahl der Einsätze resultiert in dem Fall doch einfach aus der Einwohnerzahl. Natürlich verursachen 2000 Einwohner deutlich weniger Einsätze als 1 Million.
 
@Emyr

Die Berufsfeuerwehrleute pimmeln den ganzen Tag aktiv rum und warten nur auf Einsätze. Die sind immer darauf vorbereitet.

Freiwillige müssen einer regulären Tätigkeit nachgehen und sofort umschalten wenn sie gerufen werden.
 
Also ich habe seit über 10 Jahren durchschnittlich 60h Wochen, die 20h sind aber Bereitschaft in der Klinik. Hier darf man also auch schlafen wenn möglich. Nach 24h ist der Dienst meist nicht vorbei. Da packen wir meist 2-5h drauf. Zum Glück ist ein Ende abzusehen.
 
Das elendige Opt-out gehört aber auch abgeschafft. Leider sind noch viel zu viele dabei, die das weiter tragen und die Gewerkschaften machen nix dagegen...
 
mal ne platte frage zur kündigung:

im vertrag steht:

Innerhalb dieser probezeit kann das anstellungsverhältnis mit einer frist von 2 wochen gekündigt werden

frage: wann kann ich "frühstens" und wann "spätestens" kündigen, um am 31.12.2018 23.59 aus den vertrag rauszukommen?

ich kenne das normal so, das 2 Wochen zur monatsmitte oder zum monatsende mit dabei steht. das ist hier aber nicht der fall. kündige ich zb früher als 2 wochen, könnte die gegenseite mich quasi früher zurückkündigen und ich hätte über weihnachten tage ohne anstellung (kein bock auf den stress mit den amt)

wenn ich das so richtig sehe, müßte ich wohl am 14.12.2018 die kündigung auf den tisch werfen, damit das am besten klappt?! selbst bei 2 wochen zum monatsende würde das so gut passen. allerdings ist 1-2 tage ja kein allzugroßes fenster...
 
Zuletzt bearbeitet:
Und da heißt es immer es gäbe keine dummen Fragen. Bei dem was du manchmal so raushaust, entsteht doch ein lustiges Bild hier. :D

Zwei Wochen sind zwei Wochen ohne was dabei. Dafür gibt´s die Probezeit, dass du innerhalb kürzester Zeit wieder raus kommst, bzw sie dich vor die Tür setzen können, wenn du nichts taugst. Zwei Wochen.
 
Da freu ich mich die ganze Zeit aufs (anteilige) Weihnachtsgeld um dann im Internet zu lesen, dass es in der IG Metall im Regelfall erst nach 6 Monaten Betriebszugehörigkeit das Weihnachtsgeld gibt. :fresse:

Somit ein Monat zu spät (der November ist erst mein fünfter Monat).
 
Regelfall.. vll gibt's Abweichungen?

Ich hab damals zum Oktober ne Stelle angefangen und war im September noch Werkstudent.
Weihnachtsgeld wurde am durchschnittlichen Gehalt Juli - August - September bemessen :fresse:
fiel entsprechend mickrig aus.

War IG BCE
 
Keine Abweichung. Ist bei uns so mit den 6 Monaten. Dafür gabs letzten Monat Urlaubsgeld, also alles halb so wild.
 
Da freu ich mich die ganze Zeit aufs (anteilige) Weihnachtsgeld um dann im Internet zu lesen, dass es in der IG Metall im Regelfall erst nach 6 Monaten Betriebszugehörigkeit das Weihnachtsgeld gibt. :fresse:

Somit ein Monat zu spät (der November ist erst mein fünfter Monat).

Bin im TvöD-VKA, dort gibt es die Jaressonderzahlung (aka Weihnachtsgeld), wenn man am 01.12. eines Jahres im Angestelltenverhältnis steht. November war auch mein fünfter Monat. Da ich noch in der Probezeit bin und das Gehalt mitte des Monats bekomme, hätte ich auch locker kündigen können, nachdem das Gehalt inkl. Sonderzahlung kam. Ich gehe davon aus, dass du es auch bekommst.
 
Wie kommst du zu der Annahme? Ich bin im komplett anderen TV.

Zitat ig-metall.de:

„Auf das tarifliche Weihnachtsgeld haben in der Regel nur diejenigen Anspruch, die schon sechs Monate im Betrieb beschäftigt sind. Auch die Höhe des Weihnachtsgelds ist oft an die Betriebszugehörigkeit gekoppelt - der volle Anspruch besteht meist nach 36 Monaten.“

Von Kollegen die letztes Jahr im Oktober angefangen haben auch schon bestätigt bekommen, dass es bei < 6 Monate nichts gibt.
 
Bin im TvöD-VKA, dort gibt es die Jaressonderzahlung (aka Weihnachtsgeld), wenn man am 01.12. eines Jahres im Angestelltenverhältnis steht. November war auch mein fünfter Monat. Da ich noch in der Probezeit bin und das Gehalt mitte des Monats bekomme, hätte ich auch locker kündigen können, nachdem das Gehalt inkl. Sonderzahlung kam. Ich gehe davon aus, dass du es auch bekommst.
imho bekommst du es ja auch nur anteilig. Ich hab im Mai angefangen und hab das Weihnachtsgeld nur zu 7/12 bekommen.
 
Jup, nicht in voller Höhe.

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Und da heißt es immer es gäbe keine dummen Fragen. Bei dem was du manchmal so raushaust, entsteht doch ein lustiges Bild hier. :D

Zwei Wochen sind zwei Wochen ohne was dabei. Dafür gibt´s die Probezeit, dass du innerhalb kürzester Zeit wieder raus kommst, bzw sie dich vor die Tür setzen können, wenn du nichts taugst. Zwei Wochen.

mir ist klar, das 2 wochewn 2 wochen sind. normal ist es aber doch so, das zu mitte oder ende eines monats gekündigt wird.

ich kann natürlich heute zum 31.12 kündigen. allerdings könnte und wird der chef wohl gegenkündigen, damit ich dann früher raus bin. über die kündigung wird er kaum glücklich sein und mich sehr wahrscheinlich sofort freistellen. damit er nicht länger als notwendig zahlen muss, wird er auch die kündigung aussprechen mit der kürzeren frist (14tage). ich will aber kein leerlauf, da kein bock wieder zum amt zu rennen und die paar euro mehr nehme ich auch gerne mit.

also am 14.12 kündigen, so das er frühstens am 17 zurückkündigen kann, wobei ich mir auch vorstellen könnte, das er gleich die kündigung zurückgibt.
mein problem dabei ist auch, das der chef sogut wie nie da ist. meistens ist er max 1x die woche da. er hat einen vertreter mit "in vollmacht". ansonsten könnte ich per post kündigen, was allerdings auch nicht glücklich ist und auch zuspät ankommen könnte.
eine im grunde triviale sache und doch vieles was schief laufen könnte. vernünftig mit ihn sprechen klappt nicht, weshalb ich auch wechseln möchte.
 
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