[Sammelthread] Der Gehalts- und Arbeitsplatzthread

In deiner Situation (gerade Trennung ) würde ich maximal eine Genossenschaft mit ein paar Tausender Anteil einlassen oder nur Mietwohnung.
Da hast erstmal keinen Stress, kannst dich sammeln und wieder zu dir finden und wer weiß, vielleicht läuft dir eine übern Weg mit Haus etc und die Wohnung is dann wieder
leichter los zu werden.
Ja, damit hast du sicher recht, ist auch meine Ansicht. Am liebsten Genossenschaft, aber dort müsste ich auch finanzieren und viel günstiger als Miete wärs auch nicht, mal sehen, wieviel Zeit ich noch habe.

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Es muss nicht zwingend ein haus sein, Wohnung geht ja auch.

@ inso/ Dave

Die Wohnung muss nicht zwingend selbst bewohnt sein. Kann ja auch ein Investment sein, das man fremd verwalten lässt. Schon ist man flexibel und hat ne Altersvorsorge.

Allerdings ist man mittlerweile direkt in den Ballungsräumen als Normalverdiener echt einfach zu spät dran.

Wir bieten hier mobiliefte 20qm Studenten Appartments für 170€ an. Zwar neubau, bodentiefe Fenster, begehbare Dusche etc aber trotzdem. muss man sichal vorstellen was das für Knastzellen sind die da für 600-700€ vermietet werden.

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Ganz ehrlich, heutzutage möchte ich nicht freiwillig Vermieter sein... Ein falscher Mieter und deine Altersvorsorge ist weg und du hast einen Haufen neuer Schulden...
 
Dazu gibts wohl auch son nettes Gesetz in Spanien.

Wenn da in dein Haus eingebrochen wird und es 2 Tage lang nicht gemeldet wurde, hast du auf legalem Weg ärgste Probleme die Leute da wieder raus zu bekommen.
 
mal ne blöde frage, wo das internet nicht wirklich helfen kann, da die situation zwar häufig vorkommt, aber wohl doch speziell ist.

arbeitgeber meldet insolvenz an (ihr wisst ja...), der insolvenzverwalter wird bestimmt (morgen), wir sind mündlich schon alle freigestellt, da er uns ab morgen 1.8 nicht mehr bezahlen kann. niemand ist bislang gekündigt, kündigungen kommen wohl mitte august. zur agentur für arbeit gehen geht nicht, weil wir nicht gekündigt sind. weiterhin muss man nen wisch von der alten firma ausgefüllt bekommen, damit man alg1 bekommen kann. dumm nur, das dort ab morgen ja keiner mehr arbeitet. wenn wir mitte august gekündigt werden, läuft die kündigung für die meisten bis 30.09.2018. bezahlt werden wir aber nicht mehr, da der insolvenzverwalter eine masseunzugänglichkeit bekanntgeben wird (er hat nicht genug geld, um alle leute zu 100% zu bezahlen, obwohl er es ja vertragsgemäß müßte).
wenn wir zb zum 1.9 einen neuen arbeitgeber hätten, müßten wir allerdings fristlos oder üer aufhebungsvertrag kündigen. wenn der neue arbeitgeber aber nix ist oder man selber in der probezeit rausfliegt, droht die sperrzeit wegen aufhebungsvertrag. ist irgendwie ja nicht sonderlich dolle gelöst in diesen land. wenn man also schnell versucht was zu finden, wird man da auch noch für bestraft. etliche leute meinten schon, wir sollen bis zum ende der kündigungszeit warten. arbeitslos wären wir ja nicht, da das zeugnis bis zum 30.9 läuft.
arbeitnehmerfreundlich ist der spaß nicht, wenn man mal bedenkt, das angestellte üblicherweise so klein gehalten werden, das ihr gehalt zu 90% durch laufende kosten flöten gehen ...
 
Glaub da hilft dir wirklich nur der Gang zu einem Anwalt für Arbeitsrecht.

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nachdem ich schon 60 überstunden und 3/4 meines urlaubsgeldes verloren habe soll ich nochmal irgendeinen idioten geld in den rachen werfen? bleibe ich lieber bis 30.9 zu hause und habe mehr von. 66% bekomme ich ja garantiert und wird nicht als arbeitslosenzeit angerechnet.
 
Wenn der Insolvenzverwalter morgen übernimmt kann er doch dann allen fristgerecht kündigen und dann bekommst auch den Wisch und kannst zum Amt gehen und ALG 1 beantragen.
 
Muss er bei einer fristgerechten Kündigung nicht die Gehälter weiter zahlen?
 
Doch. Aber bei Insolvenz verringern sich die Ansprüche, da das Arbeitsamt da zumindest einen Teil des Lohns als Insolvenzgeld bezahlt...

Dass 90% des Lohns auf laufende Kosten drauf geht kann ich iwie nicht glauben, das sieht hier schon ganz anders aus.

Mein AG hat den Vogel abgeschossen. Da verkündet man lustige Dinge wie gut die Wirtschaftssituation ist, wie gute Arbeit wir leisten und am Ende gibt's Ganze 2,5% Lohnerhöhung...einige Kolleginnen haben ganze 0% bekommen weil sie ja überbezahlt wären. So kann man seinen Mitarbeitern auch mitteilen, dass man gerne von Experten auf "billige" Anfänger umstellen würde. Das versteht am Standort niemand incl. Geschäftsführer, aber für so nen Schwachsinn hat man dann nen Konzern drüber ... dass man mit so einer Attitüde schon mal knapp an der Katastrophe vorbei geschrammt ist, daran erinnert sich niemand mehr. Die Verantwortlichen für den Erfolg des Unternehmens sind auch schon lange weg...

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Wie gesagt, das ist stark individuell. Garten und Schneeräumung betrifft Dich im Mehrparteienhaus mit HV jetzt nicht zwangsläufig.

Klar hat es auch Vorteile. Aber ich persönlich finde es schön, später im Alter Mal was hinterlassen zu können.

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Man kann doch auch Geld hinterlassen, das ist doch für den Erbe am besten. Meine Tochter erbt Geld und das Haus, nur meine Tochter studiert in Münster und wie es aussieht wird sie danach auch im Münsterland ansässig.
Also ist das Haus wieder ein Klotz, weil es verkauft werden muss.
Wenn jemand natürlich mit Eigentum besser schlafen kann, der sollte sich eins zu legen.
Ich habe lieber das Geld auf der Bank und bin absolut flexibel, heutzutage kann man eh nicht mehr langfristig planen
 
Zuletzt bearbeitet:
Ja, nur wird das Geld, unangelegt, auf der Bank immer weniger Wert und ein Haus in der heutigen Zeit eher mehr Wert.
 
Nur das ein Haus erstmal bezahlt werden muss und das dauert ja doch ein bisschen für ein Durchschnitt bis besser verdiener.
Bevor das Haus bezahlt ist dauert es 25-35j und dann fangen auch die Reparaturen wieder an, man lebt zwar danach mietfrei, aber das was man an Miete spart legt man sich doch eh an der seite für Reparaturen.
Aber man sollte ja auch berücksichtigen auf was man alles verzichten muss um das ganze zu bezahlen.
 
Zuletzt bearbeitet:
Vielleicht liegt es ja daran dass ich keine Kinder habe... Aber warum sollte man sein Leben "schlechter" leben damit die Nachkommen es besser haben?

Ich rede jetzt nicht von Absicherung im Kindesalter. Da würde ich auch absichern
 
Meinst du zum Beispiel eine Wohnlage mitten in einer lauten, dreckigen Stadt mit Trubel usw.?
Sehr gern, ich lebe gerne auf dem Land in beengten 180m2 WF, 130m2NF und fast 1300m2 Grundstück.
Dazu ruhe, nette Nachbarn, ...
Achja, und das was man anderenorts fürs Eigenkapital rechnet ist hier schon der Endpreis :)
 
Doch. Aber bei Insolvenz verringern sich die Ansprüche, da das Arbeitsamt da zumindest einen Teil des Lohns als Insolvenzgeld bezahlt...

Dass 90% des Lohns auf laufende Kosten drauf geht kann ich iwie nicht glauben, das sieht hier schon ganz anders aus.

Mein AG hat den Vogel abgeschossen. Da verkündet man lustige Dinge wie gut die Wirtschaftssituation ist, wie gute Arbeit wir leisten und am Ende gibt's Ganze 2,5% Lohnerhöhung...einige Kolleginnen haben ganze 0% bekommen weil sie ja überbezahlt wären. So kann man seinen Mitarbeitern auch mitteilen, dass man gerne von Experten auf "billige" Anfänger umstellen würde. Das versteht am Standort niemand incl. Geschäftsführer, aber für so nen Schwachsinn hat man dann nen Konzern drüber ... dass man mit so einer Attitüde schon mal knapp an der Katastrophe vorbei geschrammt ist, daran erinnert sich niemand mehr. Die Verantwortlichen für den Erfolg des Unternehmens sind auch schon lange weg...

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Ohne dir zu nahe treten zu wollen, aber warum muss denn ein gut laufendes Geschäft automatisch am besten immer eine zweistellige Lohnerhöhung einschließen?!?
 
Die Frage kam bestimmt schon mal... aber eigentlich kam in dem Thread ja alles schon mal :d

Mit was ermittelt Ihre eure Ein/Ausgaben - meine Bank bietet kein Haushaltsbuch (mehr) an, ich dachte ich versuchs mit Finanzblick, Finde ich aber durch die fast schon krankhafte automatische Klassifizierung der Posten nicht so geil.
Die Fixkosten sind ja zumindest unterm Jahr der gleiche Betrag und Sender - ich möchte einfach nur sagen können, zeige alle wiederkehrenden Posten. :confused:
 
Ich hab ne Excelliste, wo ich alles eintrage :d
Habe ich seit zig Jahren so und da stehen auch alle meine Gehaltserhöhungen / -Veränderungen drin.

Mein Krankenkassenwechsel (BKK zu TKK) bringt mir übrigens 10€ mehr Netto im Monat :fresse: :bigok:
 
Hier genauso, fürs ganze Jahr, inkl sparen usw

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Ich hab ne Excelliste, wo ich alles eintrage :d
Habe ich seit zig Jahren so und da stehen auch alle meine Gehaltserhöhungen / -Veränderungen drin.

Mein Krankenkassenwechsel (BKK zu TKK) bringt mir übrigens 10€ mehr Netto im Monat :fresse: :bigok:
Mal so nebenbei: muss ich den KK Wechsel eigentlich dem Arbeitgeber melden oder geht das automatisch?

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Musst du melden, meiner wollte die Mitgliedsbescheinigung und Kündigungsbestätigung.


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Mein Arbeitgeber hat das automatisch mitbekommen, keine Ahnung wie :d

Check24 Auszug dazu:
Die neue Krankenkasse informiert den Arbeitgeber
Grundsätzlich gilt: Der Arbeitgeber muss rechtzeitig vor Beginn der neuen Versicherung über den Kassenwechsel informiert werden. Ansonsten wird dieser nicht wirksam und Sie bleiben bei Ihrer alten Krankenkasse versichert.

In der Regel wird auch die neue Krankenkasse Ihren Arbeitgeber informieren. Sobald der Arbeitgeber die neue Krankenversicherung bestätigt hat, wird der Wechsel wirksam.

Ihr Arbeitgeber regelt alle Details direkt mit der Krankenkasse.
 
Zuletzt bearbeitet:
Die Frage kam bestimmt schon mal... aber eigentlich kam in dem Thread ja alles schon mal :d

Mit was ermittelt Ihre eure Ein/Ausgaben - meine Bank bietet kein Haushaltsbuch (mehr) an, ich dachte ich versuchs mit Finanzblick, Finde ich aber durch die fast schon krankhafte automatische Klassifizierung der Posten nicht so geil.
Die Fixkosten sind ja zumindest unterm Jahr der gleiche Betrag und Sender - ich möchte einfach nur sagen können, zeige alle wiederkehrenden Posten. :confused:

Wir nutzen WISO Mein Geld 365
 
Mit was ermittelt Ihre eure Ein/Ausgaben - meine Bank bietet kein Haushaltsbuch (mehr) an, ich dachte ich versuchs mit Finanzblick, Finde ich aber durch die fast schon krankhafte automatische Klassifizierung der Posten nicht so geil.
bei mir ist auch eine Excelliste im Einsatz. Barausgaben notier ich mir am Handy und Kontobewegungen werden einmal im Monat manuell übertragen.
 
Krass, in einer Zeit in der kein Tag ohne "K.I.-news", "Automatisierung" und "Neuronale Netze" vergeht, hätte ich erwartet das sowas mit 3 Maus Klicks erledigt sein muss.
Das immer noch manuell Excel Tabellen geführt werden - uff... so hatte ich das ~2012 auch mal gemacht - hab dann aber 2013 wie mit aufgehört, da ich den Nutzen, für die den Aufwand, für mich nicht rechtfertigen konnte.
 
Bei mir macht es Jarvis.


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Ich trag alles in eine App ein "Meine Finanzen", gibt es aber leider nur für Android. Es gibt mit der Pro-Version aber auch Web-Zugriff übern PC.

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https://www.spartipp-haushaltsbuch.de/haushaltsbuch/download/ Das benutz ich seit Jahren mehrere Excel reicht für meine Zwecke. Habs bisschen editiert das Haushaltsbuch ;) Ist auch net so schlimm alles einzutragen. Mach ich immer am 01. des Monats und es macht inzwischen Spaß. Hab schon gehört das Wiso und co auch Errinnerung anbieten wie: Achtung diesen Monat TÜV oder Nachzahlung ... bin aber der Meinung soweit sollte man seine Finanzen schon im Blick haben.
 
Ohne dir zu nahe treten zu wollen, aber warum muss denn ein gut laufendes Geschäft automatisch am besten immer eine zweistellige Lohnerhöhung einschließen?!?

Nein, aber eine branchenübliche Erhöhung in Richtung Tarifabschluss wäre tatsächlich drin gewesen. Das Problem ist die Signalwirkung die das Ganze hat, wenn Sagen und Handeln gegenteilig sind.
 
Muss nicht sein, dass man so lange bezahlt. Wir werden unserer Finanzierung Stand heute wenn wir keinerlei Sondertilgung machen in unter 20 Jahren abgeschlossen haben, dann sind wir 54 und 53 und das mit den Reparaturen ist auch so ein Märchen, klar muss man mal die Heizung tauschen etc. aber das macht man vielleicht alle 20 Jahre und sofern se nicht kaputt geht bestimmt man den Zeitpunkt auch selber, ein Dach etc. hält auch seine 30-50 Jahre und in der Zeit zahlst du schön Miete und zahlst alle deine Kleinreparaturen selbst und die großen werden vom freundlichen Vermieter mit Mieterhöhung umgelegt. Verschönerungsarbeiten macht man sowohl im Eigentum als auch als Mieter.
das mit der reparatur ist natürlich kein märchen. allerdings haben neubaukäufer den großen vorteil, das die meisten teile erstmal ziemlich lange, etliche teile einen sogar überleben. das das aktuelle immer mehr dämmen völliger blödsinn ist und sich niemals rentiert dürfte wohl selbst der letzte sonderschüler mitbekommen haben. deshalb lohnt es sich natürlich auch nicht, nach 20jahren die fenster auszutauschen, wenn sie denn noch dicht usw sind. allerdings verkaufen sich häuser mit gewaltigen wartungsstau irgendwann nicht mehr so toll, aber auch das ist einen egal, wenn man bis zum ende drin wohnen möchte. wenn dann aber mal kosten anfallen, wirds meistens richtig teuer. und deshalb lohnt sich das sparen dieser "umlage" meistens schon. 200-300€ im monat sind schon nicht verkehrt, wobei man die auch erstmal super sondertilgen könnte. im neubau gibts ja eigentlich nur die heizung, welche teuer jederzeit kaputtgehen könnte. elektrogroßgeräte (herd, kühlschrank usw...) können auch locker nen nettomonatslohn wegdrücken , geht aber notfalls auch für paar hunnis. mit 4-5000€ auf der kante kann man wohl alle kleineren probleme im haushalt im falle des falles sofort lösen. wenn die heizung nach 6-7 jahren kaputtgeht, ist es sicherlich nur ein "kleinteil" und ist mit zusteckung von 0-2000€ erledigt.

war die tage ja beim vorstellungsgespräch. sieht wohl ganz gut aus, auch wenn noch keine rückmeldung kam. wenns klappt, gibts doch etwas mehr geld. man merkt doch einen unterschied zwischen 34stunden und dann 40stunden mit neuen höheren gehalt. wird ja auch mal zeit, das sich das studium bezahlt macht. in 3-4jahren möchte ich doch auch nen "frischen" aktuelles modell A6 haben ^^
 
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