[Sammelthread] Der Gehalts- und Arbeitsplatzthread

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Vorstellung:
Man arbeitet flexibel und muss nicht stempeln. Arbeitszeit bleibt auf gleichem Niveau
Oftmals Realität:
Man kriegt so viel Arbeit die man schaffen muss, dass man locker Richtung 50h Woche kommt.
Auf die Stunden gerechnet, hat man dann oft einen niedrigeren Stundenlohn als vorher.
 
@inso was benutzt du?

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Was benutze ich wofür?:fresse:
 
Altersvorssorge ;)
 
Vorstellung:
Man arbeitet flexibel und muss nicht stempeln. Arbeitszeit bleibt auf gleichem Niveau
Oftmals Realität:
Man kriegt so viel Arbeit die man schaffen muss, dass man locker Richtung 50h Woche kommt.
Auf die Stunden gerechnet, hat man dann oft einen niedrigeren Stundenlohn als vorher.
Dazu kommt der psychologische Faktor.
Imho arbeiten Leute bei Vertrauensarbeitszeit mehr als sie regulär mit Erfassung würden (wahrscheinlich auch nur in Deutschland so :fresse:)
 

Pro Person 210€ im Monat in zwei unterschiedliche fondgebundene(die großen bekannten, insgesamt 6 Fonds) Riesterverträge.
Zusätzlich, wenn alles gut läuft :fresse:, sollte das Haus abbezahlt sein und ich muss im Alter keine Miete bezahlen.
Bitte versucht mich nicht zu belehren, dass ihr Riester scheiße findet.
Für meine persönliche Situation ist es gut :wink:
 
Zuletzt bearbeitet:
Hm nö, danke schonmal, ich muss mich dem Thema jetzt auch einmal nähern. Bisher sehe ich das meiste als effektive Geldverbrennung, da es sowieso keine Zinsen gibt.
 
Meiner Meinung nach macht es Sinn sich auszurechnen wie viel Geld man als Rentner braucht.
Man nimmt seine staatliche Rente, rechnet Steuern, Krankenversicherung und alle anderen Abzüge und Inflation raus(durchschnittliche Inflation mal x Jahre) und guckt dann, wie viel weniger man hätte als man jetzt hat.
Dann kommt man irgendwann ungefähr in die Nähe, was man mit privater Altersvorsorge abdecken sollte.
Und dann umgucken und abwägen, wo man noch was für sein Geld bekommt.

Kannst ja auch einfach privat ohne jegliche Verträge in Fonds investieren, monatlich ein fester Betrag, fertig.
 
Tjo das blöde ist nur das es dafür keine wirkliche Beratung gibt, alle wollen dir irgendwas andrehen wo in erster Linie erstmal die Firma dran verdient.
 
Tjo das blöde ist nur das es dafür keine wirkliche Beratung gibt, alle wollen dir irgendwas andrehen wo in erster Linie erstmal die Firma dran verdient.

Es gibt schon Beratung, nur leider sehr wenig kompetente bzw. wie du schon sagst uneigennützige.
Deshalb ist das Versicherungsthema auch immer etwas schwierig, aber leider auch unumgänglich....
 
Ne, such dir freie Versicherungsberater.
Also Leute, die nicht nur mit 3 Versicherungen Verträge haben.

Ich habe im Bekanntenkreis einen Typen von tecis und der hat die Beratung mit uns gemacht.
Hat alles erklärt, sich richtig Zeit genommen und sich gut gekümmert.
Der hat sich auch alle anderen Versicherungen angeguckt und mit uns durchgerechnet.

Das Ergebnis:
Wir haben alle unsere Versicherungen bei anderen Anbietern :D
Hausrat, Gebäudeversicherung, Altersvorsorge, BU etc. alles unterschiedlich, weil die Angebote sehr sehr unterschiedlich sind.
Bisschen wie Check24 nur mit Hintergrundwissen und noch deutlich bessere Konditionen, als man dort findet.
 
Zuletzt bearbeitet:
Oder man holt sich einen Makler der für einen selbst arbeitet, kostet dann natürlich erst mal Geld.
 
Wobei selbst dann ja nicht garantiert ist dass der Makler die Provisionen der Versicherungen nicht in seinen Stundenlohn mit einrechnet ;)
 
Doch, die Einrechnung ist garantiert.
 
Ein Versicherungsmakler muss aber mehrere Angebote vorlegen und seine Courtage offenlegen, sodass man da ziemlich genau Bescheid weiß, was man zu erwarten hat. Wenn man keine Ahnung von Versicherungen und Altersvorsorge hat und sich damit auch wenig auseinandersetzen möchte, ist ein Makler die perfekte Anlaufstelle - schwarze Schafe gibt es überall, aber das auf alle umzumünzen wird dem nicht gerecht.
 
Ich würde auch nie was böses über Makler sagen.
 
Unser Makler ist der Mann einer guten Freundin meiner Freundin, da zahlen wir nix für die Beratung. Dafür kann ich mich drauf verlassen das ich auch wirklich das bekomme was ich brauche und der sich auch um alles kümmert. Besser geht's nicht :D

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Makler nehmen auch nichts für die Beratung. Dürfen sie nicht. Zumindest keine Versicherungsmakler
 
Wenn die sich nur über die Provision finanzieren wird es aber spätestens da kritisch, wo die Versicherer unterschiedliche Provisionen aufrufen.
 
Ist egal sie dürfen kein Honorar nehmen.
 
Wenn die sich nur über die Provision finanzieren wird es aber spätestens da kritisch, wo die Versicherer unterschiedliche Provisionen aufrufen.

das ist es wohl. unabhängig ist man wohl nur selbst. zum glück gibts ja solche tollen vergleichsportale. nicht das die gottes geschenk wären, aber eine erste anlaufstelle zum vergleichen ist das schon. kommt auch immer darauf an, was man denn versichern will. haftpflicht, hausrat, gebäude und konsorten sind keine große sache.
bei versicherung mit irgendwelchen renten und ähnliches, wirds dann doch deutlich schwerer.

und das thema mit der "wette auf das nichteintreffen" ist wohl auch schon 1000 mal gesagt worden. wer eine risikolebensversicherung abschließt, zahlt im grunde jahrelang die beiträge in der hoffnung, das der versicherungsfall nie eintritt. theoretisch gilt das auch für die berufsunfähigkeitsversicherung, wobei es sicherlich auch paar leute gibt, die sich dann absichtlich kaputtarbeiten (zb über burnout). allerdings sind die bu versicherungen keine wohlfahrt, folgerichtig ist es nicht leicht, dort auf unbestimmte zeit geld rauszudrücken. für krankheiten für 1-2-3 jahre wird das wohl klappen, allerdings hat man damit sein eigezahltes geld auch nicht wieder rausgeholt und hätte es auch sparen können...
wenn 2 leute arbeiten, reicht eigentlich auch 1 volles und 1x 60% (krankengeld) zum überleben. und wenn nicht, wäre eh kein geld für eine BU da....
 
Es gibt auch Honorarberater. Die zahlt man dann dafür, dass die einen beraten.
Kostet zwar was, dafür verdienen die nicht über die Provision mit (die man am Ende ja auch indirekt bezahlt).

Habe ich selber allerdings auch nocht nicht genutzt (die Vertriebsprovi für Riester ist schon lange bezahlt, jetzt dürfte ein Wechsel eh nicht mehr lohnen. Den Kleinkram a la KFZ, Haftpflicht, Rechtschutz kann man sicherlch über Verivox und co eintüten).
 
Und auch bei diesem Kleinkram habe ich durch einen unabhängigen Berater noch mal ordentlich gespart, im Vergleich mit den Internetangeboten.
 
Tag ihr Finanzwissenschaftler =P

Ich brauche mal euren Rat! Ich bin aktuell am Zusammentragen was ich auf der Habenseite habe und was die Schuldenseite sagt. Die frage ist nun, Löse ich mit dem Haben, Kredite auf oder lass ich die Schulden stehen?! Ich hab 2 Kredite am Laufen, Autokredit und ein Studentenkredit. Mit meinem gesparten kann ich ziemlich genau das Auto auslösen, oder aber ich lös den Studentenkredit aus und hab noch 2/3 Rücklagen. Natürlich Zahle ich jeden Monat für das Auto auch wieder mehr, wie für den Studentenkredit....Was ist also Sinnvoller...komplette Sparsumme in Auto Investieren und gut das 2,5-Fache mehr zu haben pro Monat wie wenn ich den Studentenkredit auslöse.
 
ohne konkrete Zahlen zu kennen würde ich dir empfehlen den "teuersten" Kredit zu erst abzulösen.
 
Den Notgroschen wuerde ich auf gar keinen Fall anpacken. Maximalst fuer den Studentenkredit, aber danach sofort wieder auf das Ursprungsniveau aufstocken.
Wobei man das generell nur schwer sagen kann weil wir deine aktuelle Lebenssituation nicht kennen.
 
Also gewisses Polster sollte man schon auf der Konto haben... hab bei mir immer 2 Nettogehälter mindestens rumliegen, letzten dann mal eben der Side by Side am Arsch und schon ist man 1500 Euro los.

Darfst auch nicht vergessen das Banken gerne dicke Gebühren fürs vorzeitige ablösen nehmen, da würde ich erstmal anfragen und schauen was das so kostet.

Vielleicht wäre bei den aktuellen Zinssätzen eine Umschuldung in einen Kredit auch eine Lösung. Kann man ja alles mal durchrechnen.
 
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