[Sammelthread] Der Gehalts- und Arbeitsplatzthread

Bin neidisch auf Euch in DE - bei uns in Österreich kann man leider nicht zwischen PKV und staatlich verordneter Kranken-/ Sozialversicherung auswählen. Meine Frau und ich zahlen beide die Zwangsbeitrage (Prozentsatz vom Einkommen) und kriegen dafür die "Standard Leistungen" einer Zweiklassen Medizinischen Versorgung wo man auch noch eine Private Zusatzversicherung benötigt damit z. B. unsere Kinder nicht mit z. B. Kindern mit hoch ansteckenden Krankheiten in einem Krankenzimmer zusammengelegt werden, bzw. man Monatelang auf eine OP etc. warten musst. Da würde ich mehr schon lange die Möglichkeit einer PVK wünschen. Da hätte ich bei dem Beitrag den wir zwangsweise einzahlen die Überdrüber Leistung.

Das US System möchte ich definitv nicht - da sollten wir uns glücklich schätzen, dass jeder - unabhängig vom Einkommen - eine Krankenversicherung hat. Das ist für mich das mindeste in einem "Sozialsystem".

l. G.
Karl
 
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Sry, mein Beitrag bezog sich natürlich auf Bawder. Tapatalk hat beim editieren irgendwie zwei drauß gemacht

Mit Inso bin ich eh meist einer Meinung [emoji6]
 
Es ist totaler Schwachsinn, weil die Unterschiede viel zu gering sind um einen eigenen Ausbildungszweig zu rechtfertigen. Aber das ist ein generelles Problem, das Ausbildungen und Studiengänge immer weiter aufgesplittet und differenziert werden. Raus kommen dann unflexible Arbeitnehmer mit Tunnelblick für ihren Teilbereich, nicht umsonst findet man trotz immer mehr immer besser abschneidenden Absolventen kein brauchbares Personal.

Wieso zu geringe Unterschied? Als Einzelhandelskaufmann lernt man nicht wirklich was zum Thema Marketing oder Suchmaschinenoptimierung und auch nichts zum Thema HTML oder PHP
 
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Wenn ihr immer mehr stuss schreibt wird es leider auch nicht besser. Beitragserhöhungen sind im Einzelfall überhaupt nicht zulässig/möglich sondern können lediglich über eine reguläre Erhöhung des Tarifs kommen, dies betrifft dann aber alle Versicherten im Tarif. Kein Mensch bekommt seinen Beitrag erhöht weil er plötzlich an Krebs erkrankt oder ähnliches...
 
Habe mich auch schon gefragt, warum Gesund sein eine Bedingung ist, damit es sich lohnt.
 
Gut gesund sein muss man zum Zeitpunkt der „Gesundheitsprüfung“. Danach spielt es keine wirkliche Rolle mehr.
Zumindest wenn man von Beitragsrückerstattungen ausgeht.
 
Wie Meister schon geschrieben hat gibt es keine individuellen Erhöhungen. Ich werde immer die Beitragserhöhung zahlen müssen, die auch alle zahlen müssen.

EDIT: ich weiß aber nur eine Sache nicht. Und zwar, ob es für nicht-Beamte teurer ist. Es geht in dem Artikel ja um Leute, die wechseln. Ich kann es nur aus der Beamtensicht schildern.
 
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Als Beamter haste dafür andere Nachteile... du musst zB das politische Regime (unter-)stützen.


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Erklär mir das mal :D
 
wer von euch hat eigentlich einen steuerberater oder ähnliches als normaler angestellter? was kostet der spaß ? woran wird das geknöpft bei einen normalen angestellten ?
wir haben einige zahlungen vom staat bekommen inkl. pflegegeld, verdienstausfälle durch pflege, ggf. prozente auf nen schwerbehindertenausweis usw... da könnte man doch sicherlich einiges rausdrücken, nur habe ich davon keine ahnung.
 
Hier, nehmen wir immer mal wieder, wenn sich irgendwas grundlegendes ändert, wie Hochzeit oder Verbeamtung...
Kostet bei uns immer so um die 200-300€ je nach Umfang.
Hat aber auch jede Menge Sachen gefunden und abgesetzt, bei meiner Frau als Lehrerin.
Hat sich bisher immer gelohnt. Wenn sich wieder alles eingefahren hat, übernehme ich dann wieder die Steuererklärung für die nächsten Jahre.
 
Hab dies jahr drei Jahre fürs Studium rückwirkend vom Steuerberater machen lassen (Vorabzug Werbungskosten usw) Waren pro Jahr etwa 150€.

Die Nacharbeit ist da inklusive.
 
wer von euch hat eigentlich einen steuerberater oder ähnliches als normaler angestellter? was kostet der spaß ? woran wird das geknöpft bei einen normalen angestellten ?

Als ich meine noch nicht selbst gemacht hab war ich bei der Lohnsteuerhilfe. Da ging das Prozentual nach meinem Verdienst.

Ich müsste ab 2013 auch mal wieder eine Steuererklärung abgeben. Naja kann ich ja noch bis 31.12
 
wer von euch hat eigentlich einen steuerberater oder ähnliches als normaler angestellter? was kostet der spaß ? woran wird das geknöpft bei einen normalen angestellten ?
Hab die Rechnung grad nicht da, aber waren glaub so 200€. Hat sich bei mir persönlich nicht gelohnt, weil er viel zu vieles nicht selbstständig abgesetzt hat inkl. Pauschalen etc.
Mein Vater ist auch bei dem und bezahlt glaub so 400-600€ und ich bin mir ziemlich sicher, dass der bei weitem nicht alles rausholt.
Es ist irgendwie auch daran geknüpft, was am Ende bei rauskommt, wenn ich das grad richtig in Erinnerung hab
 
Ich bin sehr zufrieden mit meinem Steuerberater. Dieses Jahr für 2016 1,8k€. Davor 1,1k€. Er nimmt immer pauschal 150€
 
Hab dies jahr drei Jahre fürs Studium rückwirkend vom Steuerberater machen lassen (Vorabzug Werbungskosten usw) Waren pro Jahr etwa 150€.

Die Nacharbeit ist da inklusive.
Bist du nicht immer noch eingeschrieben und nutzt die Vergünstigungen? Dann kommen da ja noch ein paar Jahre hinzu :D

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wer von euch hat eigentlich einen steuerberater oder ähnliches als normaler angestellter? was kostet der spaß ? woran wird das geknöpft bei einen normalen angestellten ?
wir haben einige zahlungen vom staat bekommen inkl. pflegegeld, verdienstausfälle durch pflege, ggf. prozente auf nen schwerbehindertenausweis usw... da könnte man doch sicherlich einiges rausdrücken, nur habe ich davon keine ahnung.

Wir haben auch einen Steuerberater, zahlen immer um ~200€. Ist allerdings eine langjährige Freundin mit eigener Kanzlei.
 
Ich mach meine Steuererklärung mit WISO und ein professioneller Steuerberater findet da nicht so viel mehr, als dass es sich lohnen würde. Die Unterschiede lagen dann eher darin, die Graubereiche mitzunehmen. Die Pauschalen kennt WISO ja genauso.
 
Bist du nicht immer noch eingeschrieben und nutzt die Vergünstigungen? Dann kommen da ja noch ein paar Jahre hinzu :D

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Ne Abschluss ist ja in der Tasche.
Du kannst dich ja einfach einschreiben wenn du arbeitest. Kann dir niemand verbieten nebenbei zu studieren.
Allerdings bin ich hauptberuflich dann kein Student mehr, deshalb auch keine Steuererleichterung.

Dies Jahr kann ich nur den Fahrweg absetzen.
 
Also doch nur die regulären Vergünstigungen. Weils einem so schlecht geht :)

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Tja, tolle Einstellung hat unserer HWK :wink:
 
Nope nur fürs Semesterticket. Andersherum bekommt die Uni für mich Geld was den anderen zu gute kommt, da ich ja keine Lehre in Anspruch nehme. Zudem zahle ich einen Arsch voll Steuern. Insofern hält sich mein schlechtes gewissen in Grenzen.
 
das hat sich 1-2 Seiten weiter vorne aber noch ganz anders angehört. Da wurde noch auf die Renditeorientierung der PKVler geschumpfen und über das Solidarprinzip schwadroniert...
 
Was ändert sich denn? Ich zahle die Kosten an der Uni nach dem Solidaritätsprinzip. Wäre was anderes, wenn ich jetzt wegen der Verwaltungsgebühren rumkacken würde. Das Semesterticket wird so gesehen für jeden günstiger, je mehr Studenten eingeschrieben sind.
 
Klingt für mich eher nach "ich zahle viele Steuern...mimimimi...also ausgleichende Gerechtigkeit...mimimi..."
Du belegst aber verwaltungstechnisch einen Studienplatz, die immer endlich sind. Demnach nimmst du in gewisserweise jmd. den Studienplatz weg, obwohl du es nicht müsstest :fresse:
 
Das Semesterticket ist subventioniert, da Studenten in der Regel wenig Geld haben.
Du nutzt diese Subventionierung aus, obwohl dir der Vollpreis nicht wehtun würde.
Und den Studentenausweis wirst du vermutlich bei jeder weiteren Gelegenheit auch vorzeigen.
 
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