Ich habs auch 2x bei größeren Unternehmen versucht aber bin am Vorstellungsgespräch gescheitert.
Mir ist nicht ganz klar ob die gute Arbeiter suchen oder Schwätzer/Taschenfüller im Anzug.
Beim ersten mal fanden sie meine kurzen Hosen nicht gut [emoji23] und beim zweiten mal haben die so behinderte Fragen gestellt bis ich völlig genervt sagte... was denn jetz? Braucht ihr jemanden weil sonst kann ich ja wieder gehn.
Mal im Ernst. Fragen wie... warum sollten wir uns ausgerechnet für sie entscheiden. Was sind ihre Stärken. Blablabla. Sowas kann doch nur ein Zombie zufriedenstellend beantworten.
Was ich für Qualifikation haben, was ich kann usw wurde nie gefragt.
Mir ist nicht ganz klar ob die gute Arbeiter suchen oder Schwätzer/Taschenfüller im Anzug.
Beim ersten mal fanden sie meine kurzen Hosen nicht gut [emoji23] und beim zweiten mal haben die so behinderte Fragen gestellt bis ich völlig genervt sagte... was denn jetz? Braucht ihr jemanden weil sonst kann ich ja wieder gehn.
Mal im Ernst. Fragen wie... warum sollten wir uns ausgerechnet für sie entscheiden. Was sind ihre Stärken. Blablabla. Sowas kann doch nur ein Zombie zufriedenstellend beantworten.
Was ich für Qualifikation haben, was ich kann usw wurde nie gefragt.
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. Ordentliche Jeans und ein schönes Hemd sind doch nicht zu viel verlangt? 
) - als bspw. Softwareentwickler oder in einem anderen gemeinhin als "kreativ" geltenden Beruf könnte eine kurze Hose und das bewusste pfeiffen auf Konventionen tatsächlich sogar gut ankommen. Problematisch wird es bei allen Jobs, die in einem eher konservativen Umfeld spielen. Simples Beispiel - als Consultant in einer Wirtschaftsprüferkanzlei wirst du exakt ein Mal in kurzen Hosen beim Kunden aufschlagen. Anschließend darfst du aber in den selben Hosen zum Arbeitsamt gehen. Es gibt schlichtweg Berufe in denen eine gewisse Form von optischer Anpassung gefordert wird (ob das überholte Vorstellungen sind spielt dabei m. E. keine Rolle - solange ich nicht ein Standing habe mit dem es mir egal sein kann was andere von mir denken oder ich selbst zum "Trendsetter" geworden bin, muss man sich entweder manchen Gepflogenheiten anpassen, oder man akzeptiert, dass man eben nicht jede Stelle seiner Wahl bekommen wird) und das sollte man dann auch akzeptieren und dies bereits beim Bewerbungsgespräch zeigen!