[Sammelthread] Der Gehalts- und Arbeitsplatzthread

Kurze Info zur Gehaltsentwicklung bei mir.
Bin 2012 nach dem Studium (B.Eng) mit 49k€ eingestiegen und bin 2016, nach 4 Jahren bei derselben Firma, gewechselt.
Habe 2016 78k€ verdient.
Das macht in etwa 12,5%/Jahr Gehaltssteigerung, wobei ich dazu sagen muss, dass der Wechsel nach 4 Jahren den größten Gehaltsprung nach sich zog.
 
Wenn Du diese Anzeige nicht sehen willst, registriere Dich und/oder logge Dich ein.
Dann geb ich mal ein Update:

Aktuell noch allein Verdiener. 4 Personen Haushalt, 2 Erwachsene 2 Kinder (6 und fast 3) sowie ein Hund. Wohnen in einem Finanzierten Reihenhaus das wir vor 8 Jahren gekauft haben mit 125qm Wohnfläche in der Metropolregion Nürnberg. Mein Gehalt wird mir von einem IG-Metall Betrieb Bezahlt ich bin allerdings nicht mehr im Tarif. Job ist GL mit 15 MA und ordentlich Verantwortung in €. Studiert habe ich W-Ing an einer FH. Einstiegsgehalt war vor ziemlich genau 10 Jahren 40k€. Ach ja ich bin 36 ;-)
Ab Juli steigt meine Frau wieder in Ihrem Job ein allerdings mit Teilzeit 20h. Kindergeld geht direkt weiter aufs Konto der Kinder.

Einnahmen:
Netto Gehalt (Stkl3, 2 Kinder): 5.500€

Ausgaben Fix:
Kredit Haus: 900€
Monatlicher Sparbetrag für die Sondertilgung: 625€
Haus Nebenkosten (Strom, Wasser, Steuer, ...): 330€
Telefon/Internet/Handy/Sky: 85€
Kinderbetreuung: 325€
Rate Familienauto: 225€
Benzin (für 2 Autos): 350€
Nebenkosten für 2 Autos: 330€
Versicherungen: 125€
Lebensmittel und Co: 1.000€

Für Variable Ausgaben zur Verfügung 1.205€

Ab August dann zusätzlich 1.400€ von meiner Frau.
Haus ist Ende 2018 abbezahlt (Restschuld des Kredites wird von angespartem bedient)
 
Solche Gehaltssprünge bleiben mir im öD leider verwehrt. Einziges Trostpflaster ist meine Höhergruppierung Mitte nächsten Jahres, mit Abschluss des Angestelltenlehrgangs 2. Damit rutsche ich in den gehobenen Dienst. Das ist dann ein Sprung von 41k auf 57k.
 
@MagsCrabs: Das Haus in 10 Jahren durch? Da war allerdings dann auch einiges an EK vorhanden beim Kauf vor 8 Jahren.Oder?
Vorallem waren die Zinsen ja vor 8 Jahren noch viel Höher. Das bei 900€ Kreditrate nicht viel Tilgung drin sein kann.

- - - Updated - - -

@MagsCrabs: Das Haus in 10 Jahren durch? Da war allerdings dann auch einiges an EK vorhanden beim Kauf vor 8 Jahren.Oder?
Vorallem waren die Zinsen ja vor 8 Jahren noch viel Höher. Das bei 900€ Kreditrate nicht viel Tilgung drin sein kann.
 
Ja da war schon ordentlich EK mit drin das wir vorher teilweise selbst angespart und teilweise von den Eltern als Zins loses Darlehn bekommen haben. Kredit summe bei der Bank waren 150k.
 
Wie schafft man es bitte mit Mitte 20 und als Student,mit nem Einstig von 40K€ soviel EK zu sparen.

- - - Updated - - -

Es müssen ja min. 100-120K€ EK da gewesen sein. Denn Nürnberg ist ja auch nicht grade Günstig.
 
Wie schon 10000 mal geschrieben, sowas klappt nur mit Vermögen der Eltern / Verwandten im Hintergrund.
 
Ich bin mit 18k netto im Jahr hier der absolute Vollassi. Und das obwohl ich damit in meiner Ecke zu den Schwerverdienern zähle.
 
Dann halt ausführlich. Das Haus hat inklusive aller Nebenkosten 230000€ gekostet. Ich und auch meine Frau haben während unseres Studiums nebenbei gearbeitet und hatten jeder etwa 10k auf der Kante (haben beide Zuhause bei den Eltern gewohnt und hatten kein eigenes Auto). Dazu kam dann ein Zins loses Darlehn unserer Eltern das wir bis heute auch noch nicht zurück gezahlt haben in Höhe von jeweils 30k. Das EK war also 80k. Rest Kredit bei der Bank. 150k zu einem Zins von 4,2%.
Sobald der Bankkredit durch ist werden die Schulden bei den Eltern getilgt wenn sie es den wieder haben wollen.
Unsere Eltern haben uns das Geld gerne gegeben und zum damaligen Zinssatz wäre es mehr als dumm gewesen es nicht zu nehmen.
 
War ja auch von meiner Seite kein Vorwurf, hätte jeder so gemacht und ist natürlich auch schlau, wenn die Eltern das Geld eh haben und es nicht akut brauchen.
Wozu der Bank mehr Zinsen schenken, wenn es auch so geht.
 
Das mit den Gehaltssprüngen ist schon so eine Sache. Ich habe seit dem Ende meiner Ausbildung Anfang 2006 mein Gehalt nunmehr verdreifacht. Die richtige Zusatzqualifikation und zur richtigen Zeit am richtigen Ort helfen da natürlich ein Stück weit mit.

Angefangen habe ich mit gerade mal 23,4k im Jahr, was sich in 5 weiteren Jahren gerade mal auf 26,5k steigerte. Dann kam ein interner Wechsel (auch regional) und eine Erhöhung auf 33k, was sich in den weiteren 6 Jahren und durch ein nebenberufliches BWL-Studium auf immerhin 48k erhöhte (jeweils inkl. kleinerer Boni). Nun habe ich nach der langen Zeit Lust etwas anderes zu machen und fange demnächst bei einem neuen Arbeitgeber an. Mein Gehalt steigt dadurch auf 65k + Bonus (im Bereich von 5 - 10k pro Jahr). Da meine Frau als Ingenieurin ebenfalls in diesem Bereich verdient, lebt es sich zu zweit und ohne Kinder natürlich recht entspannt und ich bin mit der Steigerung insbesondere in den letzten sechs Jahren, spätestens durch den aktuellen Sprung ziemlich zufrieden.

Bei meinem bisherigen AG wäre nicht mehr viel Steigerung drin gewesen, bei meinem neuen stehe ich damit erst am Anfang und hoffe mir in den nächsten Jahren noch einen weiteren Anstieg erarbeiten zu können.


Zu den Eltern: Wenn man hier finanzielle Unterstützung bekommen kann ist das immer gut. Ich habe das Glück, dass meine Eltern das ebenfalls könnten. Da hier aber Immobilien jenseits von Gut und Böse sind, haben wir es bisher nicht genutzt. Schön ist es natürlich schon wenn man weiß, dass man nicht jeden Euro bei der Bank nehmen müsste, sondern man auch einen Teil zinsfrei und mit sehr flexibler Tilgung erhält.
 
Wirklich große Gehaltsteigerungen sind natürlich neben Einsatz auch immer ein wenig Glückssache. Außerdem kommt es natürlich immer drauf an wie die Ausgangsbasis aussieht. Wenn man wie Astra im Branchenvergleich niedrig einsteigt ist die Chance auf eine schnelle Steigerung natürlich umso größer.
Ich hab so die typische metall Tarif Kurve. Bei mir ging's jetzt durch das Wegfallen von Entwicklungsabzügen, Tariferhöhungen und der Anpassung der individuellen Zulage innerhalb von 2 1/2 Jahren um nicht ganz 25% hoch (von knapp 66.000€ auf jetzt ca. 81500€). Das finde ich sehr viel für das hohe Gehalt mit dem ich schon eingestiegen bin. Ich jetzt meine Zieleinstufung und es gibt hoffentlich nächstes Jahr nochmal ein paar Prozente mehr bei der individuellen Zulage. Riesen Steigerungen sind dann aber eigentlich nicht mehr drin außer man wird außertariflicher Mitarbeiter wie z.B. MagsCrabs als GL. Das Ende der tariflichen Gehaltsstufen ist da einfach schon sehr nah.
 
Und ob man ATler sein möchte, für den dann einige Schutzmechanismen und Annehmlichkeiten so großer Unternehmen plötzlich nicht mehr (vollständig) greifen, muss man ja auch noch intensiv hinterfragen.
 
Ja sicherlich. Wie hier schon öfters erwähnt ist Geld nicht alles.
Es gibt schon seine Gründe warum die Kollegen hier mit EG17 Stufe jedes Jahr ein Angebot bekommen auf einen AT Vertrag umzusteigen. Die kleinen AT Verträge bringen meist kaum mehr Geld als die Verträge mit hoher Tarifstufe dafür gibt's dann so Dinge wie "eine Anzahl an pauschal abgegoltenen Überstunden".
Ich wüsste nicht, dass sich schon jemand drauf eingelassen hat :haha:
Bei Neuverträgen gibt's bei uns EG17 als höchste Stufe glaub praktisch gar nicht mehr. EG16 oder halt gleich ein AT Vertrag.
 
Zuletzt bearbeitet:
Ich bin mit 18k netto im Jahr hier der absolute Vollassi. Und das obwohl ich damit in meiner Ecke zu den Schwerverdienern zähle.
Nein, verdiene aktuell genauso viel, habe im März Abitur gemacht und arbeite jetzt für ein paar Monate zur Überbrückung bei einem Versandanbieter im Lager :D für mich ist es viel Geld, wenn man vorher immer nur nebenbei etwas verdient hat.

Gesendet von meinem XT1650 mit Tapatalk
 
War ja auch von meiner Seite kein Vorwurf, hätte jeder so gemacht und ist natürlich auch schlau, wenn die Eltern das Geld eh haben und es nicht akut brauchen.
Wozu der Bank mehr Zinsen schenken, wenn es auch so geht.

im grunde hattest du aber recht. er hat 80.000€ von den verwandten abgegriffen. ob er sie zurückzahlt, erbt oder sonstwiewas ist doch im grunde egal. seine rechnung mit den 150.000€ ist somit nicht ganz richtig.

auf jeden fall klingt es ganz anders wenn man statt
Haus ist Ende 2018 abbezahlt

nun die andere geschichte hört:
2018 haben wir noch 80.000 steine bei den eltern offen.

natürlich sind leihgaben bei den eltern eine ganz andere sache als bei der bank. die eltern verstehen notsituationen besser, nehmen keine zinsen und eventuell schenken sie es einen irgendwann auch.
 
Richtig, daher war die erste Aussage natürlich eigentlich nicht richtig. Wenn man sich bis dahin mit den Eltern verkracht, als worst case, dann muss man das Geld auch zurück zahlen :D

Gesendet von meinem OnePlus 3T
 
Lesen können ist schon ne Kunst lieber payday. Es sind 60k keine 80k. Die anderen 20k hatten wir selbst gespart. Wieviel selbst gespartes EK hattest du noch gleich?
 
Lesen können ist schon ne Kunst lieber payday. Es sind 60k keine 80k. Die anderen 20k hatten wir selbst gespart. Wieviel selbst gespartes EK hattest du noch gleich?

kaum fällt ihn nichts mehr ein - nachdem man seine "lüge" zerlegt hat - schon muss er beleidigen und gegenbashen.
 
Erwachsene Menschen streiten im Foren um Aussagen und Zitate. .. geniesst lieber das schöne Wetter mit euren Liebsten!
 
Oh man Payday. Welche Lüge den. Ich hab geschrieben das der Bankkredit Ende 2018 vollständig bedient ist. Das ist er auch. Es geht hier um was bleibt vom Gehalt übrig und ab 2019 ist bei mir dann halt nochmal mehr übrig nicht mehr und nicht weniger wollte ich mit dem Satz ausdrücken. Wie wäre es wenn du mal was zum Thema beiträgst und zeigst was bei dir so übrig bleibt?
 
Ja so schlimm diese Assis(tenten)
 
Wirklich große Gehaltsteigerungen sind natürlich neben Einsatz auch immer ein wenig Glückssache. Außerdem kommt es natürlich immer drauf an wie die Ausgangsbasis aussieht. Wenn man wie Astra im Branchenvergleich niedrig einsteigt ist die Chance auf eine schnelle Steigerung natürlich umso größer.
Ich hab so die typische metall Tarif Kurve. Bei mir ging's jetzt durch das Wegfallen von Entwicklungsabzügen, Tariferhöhungen und der Anpassung der individuellen Zulage innerhalb von 2 1/2 Jahren um nicht ganz 25% hoch (von knapp 66.000€ auf jetzt ca. 81500€). Das finde ich sehr viel für das hohe Gehalt mit dem ich schon eingestiegen bin. Ich jetzt meine Zieleinstufung und es gibt hoffentlich nächstes Jahr nochmal ein paar Prozente mehr bei der individuellen Zulage. Riesen Steigerungen sind dann aber eigentlich nicht mehr drin außer man wird außertariflicher Mitarbeiter wie z.B. MagsCrabs als GL. Das Ende der tariflichen Gehaltsstufen ist da einfach schon sehr nah.

Man kann das schon beeinflussen. Ein gut gepflegtes Xing Profil ist heutzutage sehr wichtig. Bis ich herausgefunden habe, dass man dort auch als Basis Nutzer Gehaltswünsche einstellen kann, habe ich jede Woche ein bis zwei Angebote bekommen. Das wird gerne unterschätzt. Natürlich gehört auch das richtige Auftreten dazu. Und ich würde heute jedem dazu raten, bei großen Firmen anzufangen/zu arbeiten. Lieber weniger Geld bei einem Global Player, als viel Geld und viel Verantwortung bei einer unbekannten Firma.
 
Aus welchem Grund lieber ein global player statt Verantwortung bei einem 0815 Unternehmen? Frage mich das tatsächlich, da auch in meinem Bekanntenkreis immer wieder dieser "Druck" entsteht immer bei VW/Continental/... arbeiten zu müssen.
Was spricht gegen Verantwortung in einem 50-100 Mann Unternehmen? So lange ich noch relativ jung und ungebunden bin, ist die Wahrscheinlichkeit, dass ich einen neuen Job finde relativ hoch, sollte die 100 Mann Bude den Bach runter gehen.

Das einzige was mir spontan wirklich einfällt sind die möglicherweise nicht ganz so tollen Sozialleistungen und/oder der nicht ganz so imposante Eintrag im Lebenslauf.
 
Meine Aussage war wohl etwas missverständlich. Mir geht es rein um den langfristigen, finanziellen Aspekt. Sagen wir mal du bist Service Manager bei Continental. Was vielleicht nur bedeutet, dass du die Überblendungen in den Präsis gestaltest. Es wird aber davon ausgegangen, dass du bei einem Großkonzern die Best Practice gelernt hast. Im Gegensatz dazu, kann sich niemand etwas unter Maier & Söhne vorstellen, obwohl du dort vielleicht Verträge mit Dienstleistern verhandelt, KPI's definierst, und Entscheidungs-Matrizen vorbereitest hast.

Möchtest du bei A oder B bleiben, dann macht es keinen Unterschied.

Ich möchte auch betonen, dass diese Aussage nicht allgemein gültig ist. Sie beruht nur auf meinen Erfahrungen auf beiden Seiten des Schreibtischs.
 
Nur mal zum Verständnis, weil es gerade eh die ganze Zeit um Hausfinanzierung geht: üblich sind doch 1% oder 2% Tilgung pro Jahr, oder hab ich da einen falschen Eindruck bekommen? Das bedeutet doch dann, dass man 100 oder 50 Jahre abbezahlt, richtig? Wieso ist das dann so attraktiv, dass das gefühlt jeder macht? Sondertilgung? Da müsste die Bank ja quasi zulassen, dass man durchschnittlich doppelt so hohe Raten zurück zahlt wie vereinbart, damit man das (im Falle einer 2% Tilgung) in nem vernünftigen Zeitraum zuende bringt, oder?

Also ich Tilge aktuell mit 5%. In drei Jahren wenn ich einige Kredite abgezahlt habe steigt die Tilgung dann auf 7%.

Mit ein Paar Sondertilgungen (5K jährlich) bin ich bis ca. Ende 2028 fertig. .
 
Zuletzt bearbeitet:
Aus welchem Grund lieber ein global player statt Verantwortung bei einem 0815 Unternehmen? Frage mich das tatsächlich, da auch in meinem Bekanntenkreis immer wieder dieser "Druck" entsteht immer bei VW/Continental/... arbeiten zu müssen.
Was spricht gegen Verantwortung in einem 50-100 Mann Unternehmen? So lange ich noch relativ jung und ungebunden bin, ist die Wahrscheinlichkeit, dass ich einen neuen Job finde relativ hoch, sollte die 100 Mann Bude den Bach runter gehen.

Das einzige was mir spontan wirklich einfällt sind die möglicherweise nicht ganz so tollen Sozialleistungen und/oder der nicht ganz so imposante Eintrag im Lebenslauf.

Ist eine gute Idee , wenn man sich selber Selbstständig machen möchte.

Manche Leute können in großen Unternehmen gut und mit vorgaben gut leben und andere möchte mehr Verantwortung und haben größere Ziele.

Ich arbeite lieber in einem großen Unternehmen und hab nach dem stempeln meinen Frieden.

Andere hingegen möchten ihre Arbeit mit in ihr Leben integrieren.

Wichtig ist im endefekt das man seinen Weg gefunden hat und glücklich ist ;)
 
Meine Aussage war wohl etwas missverständlich. Mir geht es rein um den langfristigen, finanziellen Aspekt. Sagen wir mal du bist Service Manager bei Continental. Was vielleicht nur bedeutet, dass du die Überblendungen in den Präsis gestaltest. Es wird aber davon ausgegangen, dass du bei einem Großkonzern die Best Practice gelernt hast. Im Gegensatz dazu, kann sich niemand etwas unter Maier & Söhne vorstellen, obwohl du dort vielleicht Verträge mit Dienstleistern verhandelt, KPI's definierst, und Entscheidungs-Matrizen vorbereitest hast.

Möchtest du bei A oder B bleiben, dann macht es keinen Unterschied.

Ich möchte auch betonen, dass diese Aussage nicht allgemein gültig ist. Sie beruht nur auf meinen Erfahrungen auf beiden Seiten des Schreibtischs.

Da gebe ich dir natürlich vollkommen recht. Der Name im Lebenslauf macht sehr viel aus. Ich bin mir allerdings immer sehr unsicher, ob als 'besser' empfunden wird, wenn dort z.B. Service Manager bei Conti steht oder Teamleiter Service Management bei Maier & Söhne. Die Frage ist eben, ob das Wort Teamleiter oder Abteilungsleiter überhaupt was wert ist bei einem 0815 Unternehmen. Ein Team bzw. eine Abteilung kann eben ab zwei Personen losgehen und das wissen ja auch die Personaler.

Manche Leute können in großen Unternehmen gut und mit vorgaben gut leben und andere möchte mehr Verantwortung und haben größere Ziele.

Ich arbeite lieber in einem großen Unternehmen und hab nach dem stempeln meinen Frieden.

Andere hingegen möchten ihre Arbeit mit in ihr Leben integrieren.

Wichtig ist im endefekt das man seinen Weg gefunden hat und glücklich ist ;)

Auch da gebe ich dir vollkommen recht - letztlich muss jeder seinen eigenen Weg finden. Ich habe noch nie bei einem Großunternehmen gearbeitet und kann diese Seite daher nicht wirklich beurteilen. Stelle mir die o.g. Fragen tatsächlich ab und zu und bin über jeden Gedanken dazu dankbar. :)


Glaube wir kommen hier aber etwas zu weit vom Topic ab - sollten wieder BTT kommen.

Gruß
 
Hardwareluxx setzt keine externen Werbe- und Tracking-Cookies ein. Auf unserer Webseite finden Sie nur noch Cookies nach berechtigtem Interesse (Art. 6 Abs. 1 Satz 1 lit. f DSGVO) oder eigene funktionelle Cookies. Durch die Nutzung unserer Webseite erklären Sie sich damit einverstanden, dass wir diese Cookies setzen. Mehr Informationen und Möglichkeiten zur Einstellung unserer Cookies finden Sie in unserer Datenschutzerklärung.


Zurück
Oben Unten refresh