[Sammelthread] Der Gehalts- und Arbeitsplatzthread

naja ca 70% meiner Klasse haben schonmal was im Informatik bereich gemacht. Andere Ausbildung oder Studium. Dadurch ist das Arbeitstempo dementsprechend schneller. Viele Dinge die vorraussgesetzt werden hatte ich in der Realschule gar nicht. Die Lehrer sind auch sehr intollerrant bei solchen sachen und meinen das man diese selber nachholen muss. Was ich auch mache aber mich leider überfordert. Da ich im Bereich Elektrotechnik beispielsweise keine Ahnung habe. Was aber ein wichtiges Fach für mich ist.
 
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Fachinformatiker AE. Allgemein bin ich mit meiner derzeitigen Situation nicht so zufrieden und habs mir leider halt auch selber zuzuschreiben durch Faulheit und Uneinsicht meinerseits. Jetzt kann ich halt nichts dran ändern da ich eben nix anderes machen kann was mir einigermaßen spaß macht..
 
Wie ist dann wohl mein score? :fresse:
Hab noch nie nen kredit aufgenommen bzw. auf raten gezahlt.

Ich hatte bis jetzt einmal einen kleinen Handyvertrag vor 12 Jahren oder so und sonst auch noch keinen Kredit.

Mein Score liegt bei 99,50%. So durchsichtig scheint die Berechnung also nicht zu sein :d
 
Fachinformatiker AE. Allgemein bin ich mit meiner derzeitigen Situation nicht so zufrieden und habs mir leider halt auch selber zuzuschreiben durch Faulheit und Uneinsicht meinerseits. Jetzt kann ich halt nichts dran ändern da ich eben nix anderes machen kann was mir einigermaßen spaß macht..

Programmieren ist Logik und Fleiß. Also entweder du fängst an zu lernen und zeigst mehr Interesse oder du machst Platz für einen jungen Menschen, der wirklich die Ausbildung machen will.
 
Ich hatte bis jetzt einmal einen kleinen Handyvertrag vor 12 Jahren oder so und sonst auch noch keinen Kredit.

Mein Score liegt bei 99,50%. So durchsichtig scheint die Berechnung also nicht zu sein :d

Da spielt doch noch viel mehr rein. Service-/Kundenkarten (z.B. Douglascard), Vermieter, generell zahlen auf Rechnung, Bankkonten, KK. Da die Berechnungsgrundlage nicht frei zugänglich ist, ist der Score immer weider ein Diskussionsthema. Am Ende ist es aber alles pure Statistik und gerade das Alter macht viel aus. Mit 20 wird ein Score von z.B. 99,5% wohl nicht zu erreichen sein.
 
naja ca 70% meiner Klasse haben schonmal was im Informatik bereich gemacht. Andere Ausbildung oder Studium. Dadurch ist das Arbeitstempo dementsprechend schneller. Viele Dinge die vorraussgesetzt werden hatte ich in der Realschule gar nicht. Die Lehrer sind auch sehr intollerrant bei solchen sachen und meinen das man diese selber nachholen muss. Was ich auch mache aber mich leider überfordert. Da ich im Bereich Elektrotechnik beispielsweise keine Ahnung habe. Was aber ein wichtiges Fach für mich ist.

Und trotzdem sind diese Menschen in der selben Situation wie du, ändert ja nichts an meiner Aussage ;) Und schneller könntest du auch sein, wenn du dich ma mehr aufn Arsch hocken würdest ;)


FU :d
 
Heute wird von Realschulabgängern Kenntnis in Elektronik erwartet?
Da hat sich dann ja einiges getan.
 
Zumindest in meiner FiSi Ausbildung waren das solche Pipifax-Kenntnisse die man dort brauchte, die waren eher lachhaft. Glaube nicht das sich in der FiSi/FiAE Ausbildung viel geändert hat in den letzten 10 Jahren.

Aber ist nun schon sehr viel OT wieder :>
 
FiSi/FiAe Ausbildung war schulisch vor 10 bzw. 13 Jahren der absolute Witz...
 
Ist heute immernoch ein Witz.
 
Ich denke nicht, dass bis zur zehnten Klasse Wechselstromtechnik gemacht wird, also nur Widerstand ohne Kapazität und Induktivität.
 
In der zehnten konnte ich keinen funktionierenden Stromkreis bilden, wenn ich mich nicht privat für Elektronik und IT interessiert hätte
 
Kommt immer auf die Lehrkräfte, den Lehrplan (Bundesland) und die Schulart an. Trotzdem bin ich der Meinung, dass jeder die Basics in Elektronik kennen sollte, da die einen überall umgibt. Freunde von mir sind nicht mal in der Lage eine Glühbirne zu wechseln...
 
Bei uns gab es die Technik AG (neben Sport, Musik und Haushaltskunde). Ohne die hätte ich auch keine Ahnung von Ohm, Gleich- und Wechselstrom gehabt.

Und das Wechseln einer Glühbirne setzt nun nicht unbedingt Grundlagenkenntnisse in Elektroangelegenheiten voraus.
 
Bei uns war damals auf dem Gymnasium ein Promovierter Physiker als Physiklehrer. Der hatte keine pädagogische Ausbildung und das hat man gemerkt :fresse:
 
Ich hab genau die umgekehrte Erfahrung in Deutsch, Chemie und Physik gemacht: Die Seiteneinsteiger waren bei uns immer die besten Lehrer. Die mit der tollen Pädagogik haben das eher nicht so gebacken bekommen.
 
Was für Hauptschullehrpläne hattet ihr in der Schule? :fresse: ich hab in der 8 oder so im Physikunterricht alles was Strom betrifft... Das ging von Gleichstrom und Wechselstrom bis zu den verschiedenen Transistoren und Kondensatoren... Und ich hatte ne Frau als Lehrerin!
 
Du hattest in der achten Klasse Wechselstromtechnik?
Nehm ich dir nicht ab. Allein die mathematischen Grundlagen übersteigen das Können eines Achtklässlers bei weitem...
 
Irrationale schon, aber keine komplexen.
Aber selbst wenn man die weglässt reicht es in der achten Klasse noch nicht.
 
Hast recht, zu viel Wirrwarr im Kopf heute Abend.

Aber ehrlich, wir schweifen schon wieder ab.
 
Ich hab genau die umgekehrte Erfahrung in Deutsch, Chemie und Physik gemacht: Die Seiteneinsteiger waren bei uns immer die besten Lehrer. Die mit der tollen Pädagogik haben das eher nicht so gebacken bekommen.

Wir hatten einen Mathelehrer, der zwischen Studium und Lehrerstelle über Jahre IT-Consultant und Anwendungsprogrammierer für Datenbanken war ... der hatte einiges drauf wie man unwissenden oder potentiell uninteressierten "Kunden" äääh Schülern komplexe Themen nahe bringt und einem den Nutzen von scheinbar nutzlosem aufzeigt.
 
Du hattest in der achten Klasse Wechselstromtechnik?
Nehm ich dir nicht ab. Allein die mathematischen Grundlagen übersteigen das Können eines Achtklässlers bei weitem...

Wie gut dass glaubst Ahnung zu haben, ohne dass es wirklich so ist.
Hattest du in der Schule Deutsch? Nehme ich dir nicht ab, sonst müsstest du ja auf wissenschaftlichem Niveau Deutsch beherrschen und Sprachforscher sein.
Hattest du in der Schule Sport? Nehme ich dir nicht ab. Sonst müsstest du mindestens in einem BRD-Sportverband sein und in der deutschen Sportelite vertreten sein. Bis hin zu internationalen Titeln.
Hattest du in der Schule Biologie? Nehme ich dir nicht ab, sonst müsstest du jetzt die komplette Flora und Fauna im Schalf aufsagen können und neue Arten entdecken.

Merkst du was? Wechselstromtechnik besteht nicht nur aus einem reellen und imaginären Anteil!
Komplexe Zahlen hat man nicht mal in der Ausbildung zum gelernten Wechselstromtechniker (allgemein bekannt als "Elektriker").
Es geht in der Ausbildung und in der Schule um allgemeine Grundlagen des Wechselstroms ohne dabei zu sehr auf teife Details wie Skineffekte, Stromungen in Permeabilitäten, Oberwellen, komplexe Zahlen und weiß der Geier einzugehen. Ziel des ganzen ist der praktische Umgang und nichts weiter.
Da geht es ganz konkret um Induktivtäten, Kapazitäten, Induktion, 230V Netz(und die großen Transportnetze), die Probleme und so weiter. Und all das ist Wechselstromtechnik und völlig ausreichend um im (ich nenns mal im Weitesten) ET-/IT-Umfeld geradeaus laufen zu können. Und sowas kann man sehr wohl in der Schule lernen. In der Ausbildung wird das dann nochmal verfeinert und evtl. für bestimmte Spezialisierungen vertieft. (aber auch da fällt kein Wissenschaftler hinten raus, es geht, ich wiederholen mich, um die praktische Anwendung, und das scheint irgendwie ganz gut zu funktionieren mit deinem Strom (dessen Bereitstellung von Leute gemacht wird, die keine komplexen Zahlen beherrschen, schon komisch, wie die das können, so ganz ohne Wissen).

In der Schule lernt man auch nicht die kirschhoffschen Regeln, sondern eben nur die abgespreckte Form wie Reihen- und Parallelschaltung (und da im Allgemeinen nur für ohmsche Verbraucher).

PS: Bleib mal auf dem Boden. Nicht alles auf der Welt muss direkt dem wissenschaftlichem Anspruch genügen.
 
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