[Sammelthread] Der Gehalts- und Arbeitsplatzthread

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Stundenlohn. Sonst wäre das natürlich super. Hab das auf 19h/Woche gedrückt bekommen, da kann ich dann meinen Studentenstatus behalten und muss daher wie ich das verstanden habe lohnsteuertechnisch nichts abdrücken.
 
Richtig - 8472€ - darüber verliert man den Status als Student. Und auch wenn man mehr im Unternehmen ist als in der Uni. Also unter 20h.
 
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Kleines update von mir vom letzten Monat (um mal beim Thema zu bleiben):
Brutto (aktuell 42,7h/Woche): 5500 -> Netto (Stkl I) 3200
Miete 650
Strom 41
Internet 20
Handy 10
GEZ 17,5
Haftpflicht 4
Autoversicherung 35
Benzin 35
Fitnessstudio (muss ich unbedingt kündigen) 20
Mensa 60
Essen/Haushalt etc. 200
Arbeitsutensilien 30
Kaution 1500
Waschmaschine 340
Einrichtung 1070
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Was bleibt übrig? -832,5
Damit ist die Wohnung nicht mal halb fertig eingerichtet (auch wenn ich probiere bei Möbeln zu sparen). Und diesen Monat steht noch der Jahresurlaub (über 3 Wochen) mit Reise nach Fernostasien an. Da wird wohl auch nichts übrig bleiben.:banana::banana:
 
Bei mir sind's jetzt 1920€ Netto, nach Abzug aller Kosten + geschätzt Lebenserhaltungskosten bleiben noch so ca. 200-300€ im Monat über, absolut ausreichend.
 
Na, bevor ich an Möbeln spare, würde ich eher die Reise verschieben. Wer billig kauft, kauft zweimal. Aber jeder hat da andere Präferenzen.
 
naja ich würde sagen. Man kann einen Schrank für 1800 kaufen oder für 800. Und der für 800 geht auch nicht so schnell in die Knie!

ok kommt auch drauf an wie gross er sein muss. [emoji2] Das sollte ohne weibliche Begleiterin aber nicht das Problem sein [emoji23]
 
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Na, bevor ich an Möbeln spare, würde ich eher die Reise verschieben. Wer billig kauft, kauft zweimal. Aber jeder hat da andere Präferenzen.

Da hast du sicherlich nicht unrecht, aber da ich perspektivisch nicht lange in der Wohnung bleiben werde und man zudem aufgrund der Größe immer so mittelgroße Möbelstücke holen muss, die man zwangsweise nicht mehr in dier nächst größeren Wohnung gut verwenden kann, wollte ich nicht zu viel investieren. Habe aber gestern schon gut geschimpft beim Zusammenbau des 100€ Bettes. Ich hoffe doch sehr, dass deine Prognose nicht zutrifft, und kein neues Bett in 1-2 Jahren benötigt wird. :-P

Was gebt ihr / gab ihr so für Möbeln (sagen wir mal für eine Wohnung / ein Haus mit langfristige Bleibeperspektive) aus? Bin immer so geschockt, in was für Preiskategorien man sich selbst in Mittelklassen-Möbelnhäusern velaufen kann.

/€: von den 1000€ waren bisher auch nur Bett, Wohnwand, Drehstuhl und Couch sowie Kleinkram. Einiges (Schrank z.B.) habe ich schon / erbe ich aus Umzügen von Bekannten)
 
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Also ich musste auch letztens 2 Sachen kaufen. Bett und Schrank.

Bett aus dem Möbel Martin 2x2 m Listenpreis waren 840. Habe ich zum Angebotspreis von 330 bekommen und nen Schwebetüren schrank 2.8m lang für 500 inkl. Zusatzteile.

Meiner Meinung nach waren das Mittelklasse Möbel. Also ne Gtx 970 als Vergleich [emoji23]

Denke damit lässt es sich die nächsten 8 Jahre leben. Hoffe Bett hält länger [emoji2]
 
@ Raggy: glaube die Kombo würde nicht mal in meinem Schlafzimmer passen (oder wenn nur seeeehr knapp). Bei Standardmöbel findet man immer wieder gute Angebote. Möbel Martin ist XXL-Level? Da habe ich jetzt auch die Couch und Wohnwand als Angebot geholt.

Da du gerade von graka redest, ein neuer Desktop-PC stünde auch wieder an, da ich endlich Platz hätte und mein Laptop nicht zum Zocken taugt. Oder lieber doch nur eine Konsole?
 
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Möbel Martin ist bei uns eher hochwertiger und teurer. ( ne mittlere Kommode für 1670 gesehen)

Es gibt noch Möbel Martin Instore wo ich meinen Schrank her habe. Das kann man eher mit XXL vergleichen.

Ja wohne eher aufm Dorf da gibt es 94qm auch mal für 675 warm [emoji16]
 
Für die mehrteilige Wohnwand habe ich gebraucht über Kontaktvermittlung innerhalb der Sippschaft nur einen 100er hingelegt, das war ein Glückstreffer. Die Wohnlandschaft in U-Form haben wir uns > 2.000,00 € kosten lassen, weil ich weiß, dass diese 700€ Dinger ausm Poco in 2 Wochen durchgesessen sind. Den passenden Wohnzimmertisch haben wir allerdings wieder für rund 90€ im Möbeldiscounter gekauft, weil ich die Preise in den namhaften Möbelhäusern (ab 600€ für einen Couchtisch mit Glasplatte) überzogen fand.

Bett und Kommoden im Schlafzimmer sind aus der weißen Malm-serie von Ikea, was die Kosten steht ja im Katalog. Die sind bald 4 Jahre alt und noch immer gut, trotz eines Umzugs.

Küche ist auch die Faktum mit Sofilundfurnier ausm Ikea, hat etwa 2.000 gekostet, ohne E-Geräte. Ist ebenfalls so alt wie das Schlafzimmer und ebenfalls schon einen Umzug aufm Buckel. Mir gefällt das modulare System der Ikeaküchen und die Haltbarkeit geht auch noch klar, aber deren Sondermaße und hohen Einzelteilpreise kotzen mich mittlerweile an. Deren Schranktiefe ist so bescheuert, dass du eine Arbeitsplatte ausm Baumarkt nicht mit dem nötigen Überstand an der vorderen Kante auf die Schränke kriegst.

Küchengeräte sind ausm Habecke-Schnäppchenmarkt, Spülma von Bosch für ca. 500, Ofen und Ceranfeld von Neff in der kombi etwa 400. Kühlschrank ist noch von meiner Freundin, irgendein Nonameeinbauteil. Waschmaschine ist auch ne Bosch, ich glaub auch aus der 5-600€ Klasse. Hätte zwar gern mal eine Miele gekauft, aber >1000 für eine Waschmaschiene war mir damals nicht möglich.

Du siehst, es kommt zum einen darauf an, um was für Geräte/Möbel es sich handelt. Der Wohnzimmertisch war mir nicht so wichtig wie der Qualtitätsanspruch vom Sofa. Anderersseits ist es auch immer eine Frage des verfügbaren Budgets. Natürlich hätt ich gern ne unzerstörbare Miele waschmaschiene, aber damals war eben nur die Bosch drin. Wobei Bosch, Siemens und Neff mittlerweile eh ein und der selbe Verein sind.
 
Mieten sind schon eine Sache für sich. Habe halb so viel Platz und zahle auch fast das gleiche. Dafür muss ich auch nur die Hälfte putzen.

/€: Habe mir nach reichlich überlegen eine Beko Waschmaschine geholt. Die Bewertungen waren gar nicht so schlecht und Bosch oder Siemens sollen mittlerweile auch nicht mehr so viel besser sein. Miele ist und bleibt das Endziel (vielleicht wenn ich jemals ein Haus mit Waschkeller habe :-)).
Einbauküche (inklusive Kühlschrank und Spülmaschine) ist vom Vermieter, vielleicht zahle ich deswegen auch so eine hohe Miete.
 
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Bei mir sind's jetzt 1920€ Netto, nach Abzug aller Kosten + geschätzt Lebenserhaltungskosten bleiben noch so ca. 200-300€ im Monat über, absolut ausreichend.

Sind die 200-300€ dann zum "Verballern" oder muss davon noch ein Teil gespart werden?
Weil Kosten von 1600€-1700€ pro Monat find ich schon äußerst viel, oder nicht?
 
Genau genommen sind es 340€, diese kann ich für mich persönlich nutzen, der Rest ist Fixkosten plus Lebenserhaltung. Dafür gehen die Einkäufe zu einem größeren Anteil an meine Verlobte. Gleicht sich also wieder aus.
 
Also zu "Lebenserhaltung" zählst du auch Altersvorsorge, sparen, Rücklagen usw.?
Weil die reinen Fixkosten (Miete, Versicherung, Strom, sonstige Verträge) können ja, gerade ohne die Einkäufe, eigentlich keine 1600€ sein, oder zumindest würde ich sonst was daran ändern :haha:
Es sei denn, eure Wohnung ist so teuer.
 
Fixkosten ist für mich, was ich im Monat ausgebe, inkl. aller Versicherungen usw.

Lebenserhaltung ist für mich reine Einkäufe, Mittagessen usw.
 
Okay, lassen wir das...
 
Naja, bei mir waren es im Oktober 800 € für Winterreifen + Inspektion. Was ist das dann? Fixkosten weil ich sie über das Jahr rechnen kann? Ich hab Netto nicht ganz 3000 €, trotzdem aber "nur" knapp 1000 € im Monat über.

Bzgl. Beko Geräte: hab nen Trockner und ne Wama seit 6 Monaten, bin gut zufrieden.
 
Fixkosten sind für mich die Kosten, die jedes Monat anfallen, weil Verträge, Miete usw.

Alles andere sind unregelmäßige Kosten.
 
Mein Gott, wenn noch immer nicht Jeder verstanden hat, was ich meine, dem kann ich auch nicht mehr helfen. Ich bin halt Österreicher und bei uns werden manche Dinge eben anders genannt, ist doch nicht so schlimm.
 
Mein Gott, wenn noch immer nicht Jeder verstanden hat, was ich meine, dem kann ich auch nicht mehr helfen. Ich bin halt Österreicher und bei uns werden manche Dinge eben anders genannt, ist doch nicht so schlimm.

war doch nicht bösen gemeint ^^
 
Bei mir sind's jetzt 1920€ Netto, nach Abzug aller Kosten + geschätzt Lebenserhaltungskosten bleiben noch so ca. 200-300€ im Monat über, absolut ausreichend.
Bin bei 1530 netto und auch 200-300 übrig. Warscheinlich weniger Miete und weniger Rücklagen als du. ;)

Interessant finde ich nach wie vor, dass die meisten, die sich hier zu Wort melden, 2500netto+ verdienen. Schämen sich "geringer Verdienende" oder finden "gut Verdienende" es einfach nur geil, das preiszugeben? :d
 
schwer zu sagen. Ich fühl mich nicht minderwertiger, obwohl ich weiß, dass Anderen im gleichen Berufsumfeld meist mehr verdienen, ich hab dennoch einige Benefits und bin eben in einer IT nicht affinen Branche, da gibts eben Abstriche. Da es für mich reicht, hab ich keinen Grund mich zu beschweren.
 
Moin,

Gehört nicht richtig hier hin, aber es könnten sich die passenden Leute rumtreiben.

Ich habe die Möglichkeit in der Firma an einem sog. "Mitarbeiter PC Programm" teilzunehmen. Heisst die Firma least einen PC und überlässt ihn mir. Die Rate wird vom Bruttogehalt (3700€,stkl1) abgezogen, sodass eine effektive Ersparnis ensteht. Hat jemand damit Erfahrungen?

Z.b. dell xps 13

Artikelpreis: 1786€
Rate (24Monate) 78,63€

Mit persönlichem Vorteil: Rate 38,45€ mtl. -> 922,80 Gesamt + 3 Raten a 78,63 zur Übernahme -> ~1165€.

600€ gespart.

Gibt's nen Haken?
 
Wie wird denn der geldwerte Vorteil gehandhabt? Das müsstest du dir mal noch anschauen.
 
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