[Sammelthread] Der Gehalts- und Arbeitsplatzthread

natürlich ist die gegenleistung ich wohne da, wenn ich aber ausziehe habe ich nix mehr davon. bei einem eigenheim gehört das ganze dann mir und ich habe für mein geld viel mehr gegenwert bekommen. natürlich nur wenn die umstände es zulassen, aber das hab ich ja dazu gesagt. natürlich kostet ein eigenheim etwas, aber dafür hat man ja den kredigt. und ich wiederhole nochmal, wenn es die umstände zulassen ist es mit z.b. 1000 euro definitiv sinnvoller einen kredit zu bedienen, als das als miete zu bezahlen. das haus meiner eltern z.b. ist mittlerweile in euro soviel wert, wie es in dm gekostet hat. hat sich gelohnt würde ich sagen. (natürlich hat es in der zeit auch kosten verursacht, aber man kommt im endeffekt trotzdem mit gut plus raus aus der sache)

- - - Updated - - -

Mir wäre es aber ehrlich gesagt nicht wohl dabei in Deutschland einen Mieter zu haben wenn ich selbst beispielsweise in den USA wohne.

sowas würde ich auch nur mache, wenn man hier jemand hat, der das ganze für einen ordentlich verwaltet. aber wenn man eh vor hat ins ausland zu gehen und vielleicht da ja dann bleibt, dann ist kaufen in dem fall nicht optimal . ganz klar...
 
Wenn Du diese Anzeige nicht sehen willst, registriere Dich und/oder logge Dich ein.
Man sollte die Rechnung aber auch realistisch machen. Sagen wir mal 600 Euro Grundmiete zahle ich im Monat. Sind also jährlich 7200,00 Euro. In 10 Jahren somit 72000,00 Euro. Will ich ein Haus, muss ich ca. (mind.) das 3 fache rechnen. Also rechnet sich das Haus frühestens nach 30 Jahren. In diesen 30 Jahren fallen aber am Haus auch i.d.R. etwas mehr Nebenkosten an. Des weiteren können unvorhersehbare Umlagen (Straßenausbau) oder zB Arbeitswechsel kommen, die ich nicht kalkulieren kann und mich in einer Wohnung nicht "Interessieren". Dazu kommt, dass ich im Haus Rücklagen für Reparaturen bilden muss, was mich in einer Wohnung nicht wirklich interessieren. Noch dazu kommen Zinsen die ich eben auch nicht wieder bekomme. Und das ist eine große Summe, die viele gerne vergessen bzw unter den Tisch kehren ;)

Ich finde ein Haus auch besser aber ganz so wie es einem immer " verkauft" wird, ist es auch nicht.

Gesendet von meinem OnePlus One.
 
Zuletzt bearbeitet:
1 kg Äpfel ist in Euro heute auch so viel wert, wie es damals in Euro gekostet hat, von daher wiess ich nicht, was ich von dem Vergleich halten soll ;)

Ich finde solche pauschalen Aussagen wie "definitiv sinnvoller" schon etwas gewagt. ;)
 
Zuletzt bearbeitet:
@Roach13: Eben. Ich kann deinen Standpunkt voll verstehen. Trotzdem gibt es einfach Fälle in denen Eigentum nicht so richtig passt. Man darf auch eins nicht vergessen: Ich bin jetzt 24, meine Freundin 23. Ich kenne niemanden im dem Alter mit Eigentum ;-).

@Dave223: Die Rechnung passt ganz gut. Ich bin der Meinung das man normalerweise für seine Nachkommen und nicht für sich baut ;)

Um mal noch was zum Thema beizutragen:

Mit der neuen Mietwohnung bleiben mir am Monatsende noch knapp ein Drittel des Gehaltes. Abgezogen sind aber schon die geschätzte Summer für den Essenseinkauf und alle Sparpläne die ich so hab. Was halt noch weg geht ist Ausgehen (Kino, Restaurant, etc.), Urlaub, Ausflüge und sonstige Anschaffungen.
 
Zuletzt bearbeitet:
es hat alles vor und nachteile, muss jeder selber entscheiden. mir persönlich gefällt es besser in paar jahren was zu haben was mir gehört und auch dementsprechend wert hat, als vielleicht 1/3 weniger ausgegeben zu haben und dafür in dem moment nix mehr in den händen zu haben. auch wohnen wir in ca. 10 - 15 jahren wenn der kredit fertig ist bis auf nebenkosten und instandhaltung "umsonst", hat ja auch was. wir haben auch beide einen festen job wo sich nix mehr ändern wird und müssen auch anderweitig bedingt nicht mehr umziehen. das spielt auch eine rolle.

jetzt schweifen wir eh wieder zu sehr in richtung immobilie ab, aber im grunde ist ja alles gesagt.

- - - Updated - - -

@Roach13: Eben. Ich kann deinen Standpunkt voll verstehen. Trotzdem gibt es einfach Fälle in denen Eigentum nicht so richtig passt.

hab ich ja auch immer gesagt. aber wenn alles passt und man die möglichkeit hätte, noch jahrelang in miete wohnen (die dementsprechend hoch ist), ist in meinen augen geld verbrennen. (es sei denn man hat zuviel, aber wer hat das schon^^) aber jedem das seine :)
 
Zuletzt bearbeitet:
Grad mal gerechnet, brauche ich 200k Kredit und nehme 1,5% Zinsen an, zahle ich bei 28 Jahren Tilgung (die 600 Euro Grundmiete) insgesamt knappe 42k an Zinsen. Die sind also auch weg. Und das sind wiederum knapp 6 Jahre "mietfrei". Wie gesagt, jeder wie er kann und denkt, aber ganz so schlecht ist eben auch Miete nicht immer und ein Haus auch nicht das beste bzw so viel günstiger.

P.S. @maggus, sehe ich genauso. So richtig haben erst die Kinder was davon (finanziell) bzw man selbst wenn man genug Kapital hat

Gesendet von meinem OnePlus One.
 
Zuletzt bearbeitet:
Naja gerade im Alter ist es schon von Vorteil vergleichsweise günstig zu wohnen.

Aber ja, Mieten wird immer sehr schlecht dargestellt, die verlorenen Zinsen kommen beim Haus selten zur Sprache.
 
Zinsen, Reperaturen, verlust an Flexibilität... Wohneigentum ist nicht so toll wie es immer dargestellt wird. Klar, im Alter sicher von Vorteil wenn man weiß das man keine großartigen Sprünge mehr macht, aber früher wär ich da eher vorsichtig.
 
Grad mal gerechnet, brauche ich 200k Kredit und nehme 1,5% Zinsen an, zahle ich bei 28 Jahren Tilgung (die 600 Euro Grundmiete) insgesamt knappe 42k an Zinsen. Die sind also auch weg. Und das sind wiederum knapp 6 Jahre "mietfrei". Wie gesagt, jeder wie er kann und denkt, aber ganz so schlecht ist eben auch Miete nicht immer und ein Haus auch nicht das beste bzw so viel günstiger.

P.S. @maggus, sehe ich genauso. So richtig haben erst die Kinder was davon (finanziell) bzw man selbst wenn man genug Kapital hat

Gesendet von meinem OnePlus One.

Interessant wird es bei einem Haus mit Einliegerwohnung (später auch für barrierefreies Wohnen oder die Kinder interessant). Dann hat man zum Abstottern des Kredits auch noch Mieteinnahmen.
Aber klar, Risiko bleibt immer.
Mein Problem wäre eher mich auf einen Ort festzulegen. Man bleibt heute ja kaum noch 40 Jahre in der gleichen Firma und gleichen Standort. ;-)
Wenn ich Beamte wäre oder so dann sähe das natürlich anders aus.
 
Nachdem ich mir etwas über 2 Jahre in der Industrie eine Goldene Nase verdient habe (zuletzt knapp 5000€ brutto bei 14,5 Gehältern), bin ich erstmal wieder an die Uni gegangen und bin hier WiMi TV E13 Stufe 2 (ca. 3800€ brutto bei 12,6 Gehältern).
2200€ netto
-800€ für Haushaltskonto (Miete und Einkäufe)
-170€ Riester
-90€ BU-Rente
-20€ Handy
-30€ Festnetz
-40€ Semesterticket (auf Monat gerechnet)
-50€ Fixkosten Auto (Versicherung und Steuer)
ca. 1000€ bleiben übrig.
Da wir manchmal Schichtbetrieb haben, gibt es auch noch unregelmäßige Zulagen.
 
geld zu verpulvern für miete oder für sein geld was eigenes zu bekommen hängt in meinen augen nicht von der anzahl der personen ab. dann dürfte sich jemand alleinstehendes auch keine eigentumswohnung kaufen.

Ohne Kinder hätten wir auch nie gebaut. Denn mit dem Haus hast du zwar eine bessere Lebensqualität aber im Endeffekt zahlst du dafür auch immer drauf, siehe Zinsen/Nebenkosten etc. Dafür kann man 50 Jahre mieten (in unseren Kreisen hier jedenfalls)

free
 
Zinsen, Reperaturen, verlust an Flexibilität... Wohneigentum ist nicht so toll wie es immer dargestellt wird. Klar, im Alter sicher von Vorteil wenn man weiß das man keine großartigen Sprünge mehr macht, aber früher wär ich da eher vorsichtig.

Genau das ist der Punkt. Es ist ja nicht so, dass die Ausgaben nach dem Abzahlen des Kredits zu Ende sind. Die Instandhaltung, Reparaturen, Wartung, tralala sind ja auch noch da. Und die Immobilie wird auch nicht jünger. Wenn bei mir in der Wohnung was kaputt geht, ein Anruf beim Vermieter und das Thema ist durch, muss nur den Termin mit dem Handwerker ausmachen.

Angenommen, Du hast eine Eigentumswohnung und da ist ein Nachbar eingezogen, der Dir auf die Nüsse geht, sich absolut asozial verhält und etc. Bei einer Mietwohnung sagste einfach "scheiss drauf" und ziehst um und das Problem ist erledigt. Bei einer Eigentumswohnung geht es nicht. Genau das Problem hat nämlich meine Freundin. Ein Nachbar von ihr ist ein absolutes Arschloch und dann gibt es eine Nachbarin, die meint in ihrer Wohnung eine medizinische Fußpflege betreiben zu müssen. Und das stinkt sowas von abartig im Treppenhaus, das glaubste nicht.

Aber, es hat alles so seine Vor- und Nachteile.
 
Wir stehen auch kurz davor eine ETW zu kaufen sind aber aufgrund allem was dafür und dagegen spricht hin und her gerissen...
Erstmal müssen wir mindestens etwa 6 Jahre wohnen bleiben um im vgl zur Miete bei Plus minus 0 zu landen (Zinsen, kauf nk, Instandhaltung). Dann darf die Immobilie aber auch nicht an Wert verloren haben, was zur jetzigen Zeit keiner mit Sicherheit sagen kann.

Dazu kommen dann die ganzen Punkte die hier schon angesprochen wurden... Wie ist das Verhältnis zu den Nachbarn, bzw. Wie viel bekommt man von denen mit. Wie entwickeln sich die heizkosten im vgl zum vorbesitzer, Vlt hatten dies gerne um die 17 Grad und im Schlafzimmer nur 5 (ist eine sehr große Wohnung, kann dann schon viel ausmachen). Wie gefällt es einen in der Wohnung wenn man erstmal eine Weile dort wohnt... Das kann man am Anfang auch kaum sagen.

Berufsbedingt umziehen fällt dann eigentlich die nächsten 10 Jahre auch aus.

Es ist wirklich knifflig... Leider reicht es für die halbe Million bei uns nicht, was hier ein Haus kostet, sonst wäre die Entscheidung einfacher.
 
@Sw00p

Ist das Semesterticket für die Mitarbeiter wesentlich teurer? rund 240€ im Semester nur fürs Ticket halte ich für etwas teuer ..
 
Nabend

Hab auch mal meine Kosten zusammen gerechnet. Komme auf ~2200€ Ausgaben im Monat. Lebe und arbeite aber an der Schweizer Grenze in der Schweiz. Da frag ich mich ob ich vielleicht doch zu viel fixe Kosten habe.

Netto sind es 2650€ im Monat runter gerechnet.

Autoversicherung 95 €
Autosteuer 27 €
Benzinkosten 40 €
Nebenkosten Auto (Service etc.) 38 €

Haftpflicht Wohnung 9 €
Hausratsversicherung Wohnung 22 €
Telefon, TV, Internet 59 €
Handy 20 €
Billag (GEZ) 34 €

Strom 40 €
Nebenkosten(Heizung, etc.) 210 €
Wohnungskredit 190 €
Tilgung 511 €

Müll 6 €
Krankenkasse 205€
Krankenkasse Selbstbeitrag 60€
Spende 30 €
Haftpflicht Privat II 6 €
Essen 350€ Daheim
Kosmetik, etc. 35€
Pflegeversicherung 46 €
Unfallversicherung 41 €
Bahncard 5 €
Sparkonto 75 €
Kino 20€

Summe ca. 2.170 €

Gruss Murkser
 
Zuletzt bearbeitet:
Naja du tilgst ja auch 830€... Was sind denn die 235€ Nebenkosten?

Edit: Warum sparst du 75€, kannst du nicht höher tilgen?
 
Vermutlich als Reserve, falls mal was Unvorhergesehenes kommt? Auto, Haushaltsgeräte usw. Komplett ohne Sparreserve fahren ist auch ziemlich riskant..
 
Ohne die Einnahmen ist das relativ bis garnicht zu bewerten. Wenn die Einkünfte im oberen fünfstelligen Bereich liegen, dann sind die Ausgaben völlig gerechtfertigt.

Würde aber fragen, was Tilgung ist wenn Darlehen und Wohnungskredit noch extra aufgeführt werden.
Und wozu braucht eine Wohnung eine Haftpflicht?
 
Zuletzt bearbeitet:
@Sw00p

Ist das Semesterticket für die Mitarbeiter wesentlich teurer? rund 240€ im Semester nur fürs Ticket halte ich für etwas teuer ..
Ich bin als Promotionsstudent eingeschrieben und das ist die normale Semestergebühr. Da ist natürlich noch mehr als nur das Ticket drin. Für Mitarbeiter kostet es aber das selbe. Dafür gilt das Ticket nicht so weit und sie dürfen im Gegenzug auf dem Campus parken.
 
Naja du tilgst ja auch 830€... Was sind denn die 235€ Nebenkosten?
Edit: Warum sparst du 75€, kannst du nicht höher tilgen?

In der Schweiz ist das System ein anderes. Nein ich kann nicht höher tilgen.
Der Sparvertrag ist einer von den alten guten. Läuft 25 Jahre und im Schnitt sind es 4% Zins pro Jahr.
 
Ich nehme mal an 2565€ ist nicht genau sein Verdienst :d Also wenn bei den Ausgaben nicht mehr als 75€ übrig bleiben dann stimmt ja was nicht.

Ja und? Deswegen spar ich trotzdem noch ein bisschen. Mir ist klar, dass das nicht sein volles Gehalt sein wird. Trotzdem kannst du ohne Sparrücklagen aus dem laufenden Gehalt eher selten große Ausgaben abfedern..
 
@all
die meinen Mieten ist ganz toll.
Es gibt nichts besseres wie "Betongold"
Wo bin ich unflexibel wenn ich mir als Alleinstehender eine 2,5 Zimmer Wohnung kaufe?
Wenn dann die Familienplanung kommt verkaufe ich diese 2,5 Zimmer Wohnung wieder, so What?
Ich habe dann vorher schon in die eigenen Tasche bezahlt.
Wenn ich hier lese das "Mieten" viel toller ist wie kaufen geht mir der Hut hoch.
So einen Blödsinn muss mann sich nur lange genug einreden, dann stimmt es auch irgendwann!
Die 20- bis ca. 30 Jährigen hier haben die Weisheit hier mit dem Löffel gefressen.
Gerade jetzt, in dieser "Niedriegzinszeit", kein Eigentum anzuschaffen ist völliger Blödsinn.
Ich kenne noch Zeiten von 7% Zinsen für Eigentum.
Ihr werdet euch Ärgern in Zukunft, die jenigen die meinen das "Mieten" richtig toll und flexibel ist.
 
Der Weise Mann... Nicht ein Argument aber in alle Richtungen geschossen. Wann ein Eigentum sich nicht lohnt wurde öfter beschrieben.
Entweder du rechnest nach denen oder du suchst dir im Internet diese. Und Versuch die Rechnung nachzuvollziehen.
Allein der Verwaltungsaufwand, dazu die Nebenkosten, fressen schnell den "in die eigene Tasche einbezahlten Mietanteil" locker auf.

Edit: gerade mal gerechnet. So als Mitte 20 jährigen, kein Eigenkapital (bzw für Renovierung etc genommen) und dann 80k Wohnung (2 Zimmer, Durchschnitt bei uns in der Gegend)
Dagegen steht die Mietwohnung, 400€ kalt, 4 Zimmer, Stellplatz, Keller, Balkon, Böden neu, Bad komplett neu und Fenster 2010 erneuert.
Nach dem Rechner wäre man nach Ca 15 Jahren erst bei "0". Aber dann hast du in 2 Zimmern gelebt, hausgeld bezahlt und Eigentümer Versammlungen besucht. Und dann eventuell noch weitere Kosten.

Verstehst du die Rechnung?

Und dass der bauernfang mit den "niedrigen Zinsen" immer noch funktioniert, hätte ich auch nicht gedacht. Schon mal geschaut wie die Immobilienpreise in den letzten Jahren gestiegen sind?
 
Zuletzt bearbeitet:
Wo du unflexibel bist wenn du dir als Alleinstehender ne 2,5 Zimmer Wohnung kaufst? Mal überlegen.
Die Barriere zum umziehen ist deutlich höher. Sei es weil man die Wohnung noch abbezahlen muss, die Immobilienpreise im Keller sind oder man grad so viel Investiert hat (Rennovierung, Reperatur etc.) das es einfach keinen Sinn machen würde weil man den "Neuwert" niemals im Verkauf bekommt.
Du bist Jahrelang verschuldet. Du willst in einen Job welchseln der zwar schlecht(er) bezahlt ist dir aber viel mehr Spaß macht? Erstmal Schulden abbezahlen. Unbezahlten Urlaub nehmen und ne lange Reise machen? Erstmal Schulden abbezahlen. (...)

Überleg mal wie lange du in deiner tollen Eigentumswohnung leben musst um wieder bei 0 anzukommen und dann sag nochmal das du nicht unflexibel bist.
 
Also wenn ich wirklich ne Immobilie haben wollte (und ein bisschen Geld habe), dann würde ich mir ein Mehrfamilienhaus kaufen. In einer Wohnung würde ich selber wohnen und den Rest vermieten, so dass (wenn machbar) 1/3 für Kredit draufgehen, 1/3 Sparen für Maßnahmen am Haus und 1/3 für das eigene Portmonee übrig sind. Oder auch 1/2 Kredit, 1/4 Sparen, 1/4 Gewinn.
 
Bei einem Mehrfamilienhaus dürften allerdings die Anschaffungs- und laufenden Kosten in einer Größe liegen, die eine solche Aufteilung nicht zulassen werden:
1/3 für Kredit draufgehen, 1/3 Sparen für Maßnahmen am Haus und 1/3 für das eigene Portmonee übrig sind. Oder auch 1/2 Kredit, 1/4 Sparen, 1/4 Gewinn.
Von den "Mieteinnahmen" müssten neben den Tilgungsleistungen auch noch Rücklagen gebildet werden. Wenn natürlich ausreichend Eigenkapital vorhanden ist, welches das aufzunehmende Finanzierungsdarlehen entsprechend niedrig halten, dann mag die Rechnung möglicherweise aufgehen.
 
Und ich kenne ein paar im erweiterten Bekanntenkreis die vermieten. Du hast eigentlich immer schwarze Schafe zwischen, die nicht zahlen oder etwas grob mit der Wohnung umgehen. Da sollte man nicht am Limit planen
 
Ich habe den Fehler gemacht meine Bude zu mieten.
3 Zimmer - 280k-300k Euro (2011)
Jetzt wäre sie 380k-410k wert.

Ich zahle immernoch 1200 Euro Miete inkl. 2 TGaragen Stellplätze.

Ich hätte lieber...hätte...Wette...Fahrradkette
 
Zuletzt bearbeitet:
Hardwareluxx setzt keine externen Werbe- und Tracking-Cookies ein. Auf unserer Webseite finden Sie nur noch Cookies nach berechtigtem Interesse (Art. 6 Abs. 1 Satz 1 lit. f DSGVO) oder eigene funktionelle Cookies. Durch die Nutzung unserer Webseite erklären Sie sich damit einverstanden, dass wir diese Cookies setzen. Mehr Informationen und Möglichkeiten zur Einstellung unserer Cookies finden Sie in unserer Datenschutzerklärung.


Zurück
Oben Unten refresh