[Sammelthread] Der Gehalts- und Arbeitsplatzthread

@IErziI: Deiner Freundin gute und schnelle Besserung! Du hast genau die Punkte angesprochen, die mich dazu bewegen in die PKV zu wechseln. Es ist immer das Gleiche, lieber eine haben und keine brauchen als eine brauchen und keine haben. Aber wenn mal was ist, ...
 
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@TurboCharged: Ich habe es genau gelesen. Das ist genau das was ich angesprochen habe, dass so welche sozialen Ungerechtigkeiten nicht sein dürfen. Du hast doch selber versucht einen Termin zu bekommen und wurdest auf die PKV Warteliste geschoben. Darauf antwortest du: Jeder für sich und das dir die soziale Gerechtigkeit egal ist! Du hast aus deiner eigenen Lage nichts gelernt.

Nochmal, wenn es eine soziale Gerechtigkeit zwischen PKV und UND GKV Patienten gäbe, hättest du kein Problem gehabt! Das ist für mich eine Zwei Klassen Gesellschaft im Gesundheitswesen und das darf Imo nicht sein.
 
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Wer mehr zahlt bekommt auch mehr, ist doch überall so

auf den beitragszahler bezogen ist das aber käse. ich zahle allein beim arbeitnehmeranteil ca. 450 euro jeden monat in die gkv ein (und der arbeitgeber drückt ja auch nochmal ab). frag mal leute was die im monat so für ihre pkv bezahlen.

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Nochmal, wenn es eine soziale Gerechtigkeit zwischen PKV und UND GKV Patienten gäbe, hättest du kein Problem gehabt! Das ist für mich eine Zwei Klassen Gesellschaft im Gesundheitswesen und das darf Imo nicht sein.

so sieht es aus, zwei klassen gesellschafft das es nicht mehr schlimmer geht. aber unsere ganzen politiker sind ja alle privat versichert, kein wunder das da nix passiert.
 
Sinnvoller wäre es aber sicherlich, zu schauen ob man vll Kontoführungsgebühren bezahle und die einsparen kann. Da kommen je nach Bank gerne mal 60€ im Jahr zusammen, was bei 1% einem Guthaben von 6000€ entsprechen würde.

Danke.
Ja, vollkommen richtig. Darauf sollte ich (und auch meine Freundin) vermehrt in Zukunft achten, da wir mehrere Konten aktuell
haben.
Mmmmmmhhh ... ich denke wir werden der jeweiligen Bank/den jeweiligen Banken mal einen Besuch abstatten und "verhandeln".

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In regionalen Banken wie Sparkassen etc, wird einem die Kontoführung aber meist erlassen, wenn man nett fragt.

Gut zu wissen ... hätte damit irgendwie nicht so wirklich gerechnet, dass sowas geht. ;)

Danke für den Hinweis und VG!
 
@NilleOL

Wenn du dir dann das Angebot der Bank anschaust dann auf jedenfall mit nach Haken was für dispozinsen anfallen. Darüber holt sich die Bank oft das "kostenlose" Konto wieder rein. ich gehe davon aus dass man in der Regel dispo nicht braucht aber es kann ja mal passieren, wenn man nicht aufpasst und dann steht man da weil auf einmal 15% Zinsen anfallen
Falls du reisewütig bist lohnt es sich auch mal die Kosten für eine Kreditkarte (Mastercard/Visa) zu vergleichen

Bei meinem Spk Konto fällt auf das Konto was kostenlos läuft höhere Kosten für die Mastercard an als bei meiner Freundin
Die für Ihr Giro zählt

Vergleichen lohnt sich immer


Sent on the way
 
Wenn du dir dann das Angebot der Bank anschaust dann auf jedenfall mit nach Haken was für dispozinsen anfallen. Darüber holt sich die Bank oft das "kostenlose" Konto wieder rein.

Right.
Hab auch schon öfter gehört, dass ein "Dispositions-Kredit" eigentlich immer vermieden werden sollte.
Vielleicht hatte ich das verdrängt in der Zeit, in der ich auch mal über ein Jahr bei meinem Giro-Konto
in den Miesen war.

Danke auch für deinen Hinweis zu einer Kreditkarte ;)
 
Habe auch ein Gratis Konto. Dort zahle ich für NICHTS. Außer wenn ich Überzogen habe, dann 7,40% p.a Standard. (Österreich)

CC ist auch kostenlos dabei.
 
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Dann bist du bei der EasyBank oder Student?
 
Würde mir nie ein Konto anschaffen, was Gebühren verlangt.
Was bieten diese denn an Vorteilen?

Gesendet von meinem Sony Xperia Z3 mit der Hardwareluxx App
 
@sk1II

#1 :bigok:

@eXTA

Service? Es gibt genug Leute (va. ältere) die gerne in eine Filiale gehen, Ansprechpartner haben usw.

Ich brauch das alles nicht, ich verwende ausschließlich Onlinebanking.
 
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Wie sieht es eigentlich mit langfristigen Krediten aus, bringts da wirklich was eine "Hausbank" zu haben? Hat da jemand schon Erfahrungen?
Meiner Meinung nach gibts bei Kreditvergabe keine Gefühle ("der ist scho 20 Jahre Kunde..").
 
Bin bei sparda, zahl nix und kann auch in die Filiale?

Gesendet von meinem Sony Xperia Z3 mit der Hardwareluxx App
 
Für solche Dinge würde ich persönlich nie zur Hausbank gehen, habe einige Bekannte die damit alle möglichen Banken abgeklappert haben und fast immer bei einer anderen Bank die besten Konditionen (ausverhandelt) bekommen haben.

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Bin bei sparda, zahl nix und kann auch in die Filiale?

Gesendet von meinem Sony Xperia Z3 mit der Hardwareluxx App

Klar, es gibt auch solche Konstellationen. Habe ich ja auch nicht ausgeschlossen. Ich kann auch in eine Filiale, ob das bei den Mitarbeitern dort Sinn macht, ist eine andere Geschichte :)
 
Man sollte differenzieren. Bei der zinslage gibt's kostenlose Konten nur mit extrem eingeschränktem Service, für junge Leute oder bei mindestgeldeingang in definierter Höhe..
 
Ich kenne die Situation in DE nicht, da ich aus AT bin, einzige Vorraussetzung bei mir ist, als Gehaltskonto zu verwenden, die Konditionen sind TOP, Service brauch ich, wie schon gesagt, nicht.
 
Bin bei sparda, zahl nix und kann auch in die Filiale?

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Ist die Sparda nicht genosschaftlich organisiert und verlangt, dass Du bei Kontoeröffnung
Anteilsscheine kaufst? So kenne ich es von einem Kumpel (ist aber schon was her).
 
Achja stimmt, ich hab ja auch noch diese 52€ "Geschäfts-Guthaben" auf einem extra Konto. :D
 
Das ist aber keine Pflicht soweit ich weiss.
Ich bin auch bei einer Genossenschaftsbank. Man hat mir angeboten diese Anteile zu kaufen, einen Vorteil hätte ich dadurch aber nicht, ausser dass man eine goldene EC-Karte statt einer normalen erhält und Rabatte bei einer möglichen Kreditkarte.
Habe dort angeregt, Kunden mit Genossenschaftsanteilen die Kontoführungsgebühr zu schenken - das hat man dankend aufgenommen aber bisher nicht umgesetzt.
Jetzt habe ich ein normales Komfort-Girokonto für knappe 7€ im Monat und konnte aushandeln, dass ich im ersten Jahr 75% Rabatt bekomme, im nächsten Jahr 50% usw.

Das verschafft mir erstmal etwas Puffer. Nächstes Jahr nach dem Studium erwarte ich sowieso regelmäßigen Gehaltseingang, dann kann man das ganze nochmal neu betrachten.

Klar gibt es auch kostenlose Konten irgendwo im Netz, aber das ist unsere "Hausbank" und mit dem Filialleiter bin ich per-du. Das ist ein Serviceplus das ich so schnell nicht aufgeben möchte, zumal ich da auch noch einen Bausparvertrag und ne private Rentenvorsorge mit BU habe.
 
Würde mir nie ein Konto anschaffen, was Gebühren verlangt.
Was bieten diese denn an Vorteilen?

Nunja irgendwo von muss die Kontoführung ja bezahlt werden - auch fürs Online-Banking müssen Server & Angestellte her, Geldautomaten müssen bezahlt & gewartet werden etc. Für die Filiale noch viel mehr. Ich hab es mittlerweile auch viel lieber, einfach in eine Filiale zu gehen und etwas nachzufragen / da Regeln zu lassen, als selber auf der Website zu suchen usw. Brauche ich z.B. mal wieder eine Bescheinigung fürs Bafög Amt oder so kann ich das auch online beantragen, dauert dann zwei - drei Tage, bis es per Post ankommt (muss ja Unterschrieben sein etc.), geh ich in die Filiale hab ich das nach weniger als 5 min in der Hand und fertig ist es.

Natürlich gibt es auch Banken die das so machen, aber irgendwo müssen die dann sparen. Gucke ich bei mir bei der Sparkasse habe ich halt immer etwas vor Ort, überall Automaten, Filialen etc. Spardabank fällt mir in meiner Stadt gerade gar keine Filiale ein, Postbank hat genau eine, Volksbank nur ein paar Automaten. Da zahle ich gerne 2€ im Monat und hab dafür vollen Service vor Ort.
 
sparda-kunden können ja nicht nur in der spardabank selbst geld abheben.
aber stimmt, sparkassen-netz ist natürlich vergleichsweise riesig
 
Nö, wie soll ich auch heute wissen, wie die Steuergesetze in 40 Jahren sein werden? :hmm:

Die Riesterrente habe ich abgeschlossen, um immerhin ein wenig von staatl. Zuschüssen zu profitieren. Ich zahle jährlich 2100€ ein und bekomme ~900€ bei der Steuererklärung wieder. Vertraglich ist die Einzahlungssumme garantiert, in meinem Fall 40 Jahre -> 84.000€. Einzahlen werde ich nach aktuellem Stand 48.000€ sofern Zulage+Steuererstattung so bestehen bleiben. D.h. bringt die Versicherung 0% p.a., sind es trotzdem vertraglich gesicherte (nach aktuellem Stand) 2,56% p.a. Rendite. Der Vertrag hat einen Garantiezins von ~2% p.a., in dem Fall wäre das Endkapital ~ 130.000€. Bezogen auf meine "tatsächlichen" Einzahlungen wäre es eine Rendite von 4,37% p.a. Weiterhin handelt es sich um eine fondsgebundene Versicherung und wenn es diese gar schafft 4% p.a. zu erwirtschaften (schwierig, aber nicht unmöglich), dann sind es 207.000€ Endsumme und 6,19% Rendite p.a.

So schlecht sind die Zahlen jetzt nicht und der letzte Fall ist besonders interessant. Denn vertraglich darf ich 30% direkt auszahlen lassen und das wären bei 207.000€ dann 62.100€. Damit hätte ich die eingezahlte Summe direkt zum Renteneintritt wieder (ok, ggf. nicht wegen Steuerabzug), aber die lebenslange Verrentung wäre dann aus erwirtschaftetem Überschuss. Weiterhin habe ich noch eine weitere fondsgebundene Privatrente, die allein durch Garantiezins ~115.000€ zum Renteneintritt anhäufen sollte. Dort darf ich 100% auszahlen lassen, das sollte dann zusammen mit der Riester-Rente für ein paar Jahre PKV-Beitrag reichen :fresse:.

Und zurück zur Steuerfrage, die kümmert mich heute nicht. Ich hoffe sogar, dass ich als Rentner Spitzensteuersatz zahlen darf, denn dann habe ich mein finanzielles Lebensziel erreicht (5-stelliges passives Einkommen p.a. aus 7-stelligen Vermögen) :).

900€ Steuererstattung? Hast du Ulis Steuerberater? ;) Normalerweise kann man beim Riestern mit maximal 600€ Rückzahlung als ledig +gutverdienend rechnend. Auch mutig, dass du dir Steuererstattung (wirst ja vlt. mal heiraten und Kinder bekommen) für die Laufzeit hochrechnest, aber die Steuer bei der Auszahlung vernachlässigt (wer weiß wann der Staat die Erstattung kappt). Hast du bei der Rechnung auch die Gebühren miteinbezogen? Was sind denn die historischen Daten des Fonds, hat er im Laufe der letzten 5 Jahre (also bei sehr günstigen Bedingungen) 4% Rendite p.a. geschafft?
Ich riestere auch, aber deine Hochrechnung riecht ein bisl nach dem MoneyMax-Prinzip (best case).

Ich persönlich bin in der GKV freiwillig versichert, mir ist das Kostenrisiko im Alter zu hoch. Wobei ich deinen Ansatz gut finde, das Ersparte jetzt zurück zulegen.
 
Wie sieht es eigentlich mit langfristigen Krediten aus, bringts da wirklich was eine "Hausbank" zu haben? Hat da jemand schon Erfahrungen?
Meiner Meinung nach gibts bei Kreditvergabe keine Gefühle ("der ist scho 20 Jahre Kunde..").

Eine Hausbank hat in der Regel den besten Kreditrahmen.
Du hast hier vor und nachteile:
Ein großer Vorteil ist, du kennst denjenigen der dir das Geld leiht und er kennt dich. Ist zu mindest bei mir so, dass ich schon immer bei dem Mitarbeiter der bank war.

Die hausbank hat in der regel die gleichen Konditionen wie die Konkurrenz ( müssen ja auch wettbewerbsfähig sein)
der entscheidene Vorteil ist aber: sollte mal was schiefgehen, hat man unmittelbaren Kontakt zu einer bekannten Person. Diese hat in der Regel in der Verfahrenweise wie man Kreditprobleme bewältigt mehr Speilraum, als einer der einen nicht kennt und kennen meine ich nicht die sozial sondern mein Berater kennt weiß genau quasi was ich habe, was ich mir leisten kann und was nicht. Es herrscht einfach eine große Vertrauensbasis.

Nachteilig ist wiederum dass du halt nicht so flexibel bist. In der regel haben Hausbanken nur eine Kreditlinie aus der man wählen kann.

Da ich auch geschäftlich viel mit dem Mitarbeiter aus der Bank zu tuen habe, haben wir relativ häufig Kontakt, somit bleiben beide Seiten immer auf dem akutellen Stand :)
 
Wie sieht es eigentlich mit langfristigen Krediten aus, bringts da wirklich was eine "Hausbank" zu haben? Hat da jemand schon Erfahrungen?
Am Anfang hat sie uns das schlechteste Angebot vorgelegt. Nach Vorlage anderer Angebote, sind sie anstandslos mitgezogen und haben diese sogar noch leicht übertroffen. Daher fiel am Ende - aufgrund des nunmehr besten Angebots - sowie der Ansprechbarkeit vor Ort, die Entscheidung für die Hausbank.
 
Ich bin seit einigen Jahren in der PKV und mein Beitrag ist seit vier Jahren stabil geblieben. 2014 muss ich glaub insgesamt über alle Tarife 18Cent mehr bezahlen als jetzt. Mein Beitrag liegt bei 390€ von dem der AG die Hälfte übernimmt. Meine Frau ist als Beamtin ebenfalls privat versichert.

Habe schon mehrfach die Vorteile der privaten Versicherung gegenüber der GKV genossen, wichtig ist einfach dass man sich vorher gut beraten lässt und bei den Leistungen keine Kompromisse eingeht. Ich bin bei einer relativ kleinen privaten Versicherung mit lediglich knapp 40k Mitgliedern, diese kann ich nur uneingeschränkt empfehlen. Rechnungen werden innerhalb von 3-5 Tagen beglichen und bis jetzt hab ich auch noch keinerlei Probleme bei der Abrechnung gehabt.

Für uns bietet es momentan nur Vorteile und wenn ich in über 30 Jahren in Rente gehe, gibt es diese getrennten System eh schon nicht mehr. Von dem her sehe ich dass alles sehr entspannt.
 
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Für uns bietet es momentan nur Vorteile und wenn ich in über 30 Jahren in Rente gehe, gibt es diese getrennten System eh schon nicht mehr. Von dem her sehe ich dass alles sehr entspannt.

Ich hoffe, dass sich Leute aus der PKV dann in die zukünftige "Gemeinschaftskasse" wieder reinkaufen müssen bzw. die gesparten Beiträge nachzahlen müssen(inkl. Zinsen). Aber so wie ich unseren Staat kenne wird das nicht passieren...
 
:rolleyes: tut mir leid dass ich viel zu teure marode System mit mangelhaften Leistungen nicht so toll finde.

bei dem Thema PKV wird immer jeder zum sozialen barmherzigen Samariter...
 
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