[Sammelthread] Der Gehalts- und Arbeitsplatzthread

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Direkter Kollege von mir wohnt in einem Einfamilienhaus und fährt Porsche... Und jetzt?

Da fahr ich lieber den selbst ausgesuchten Dienstwagen und kauf mir dann schöne inneneinrichtung :)

Ich frag mich aber dennoch wieso er keinen firmenwagen bekommt xD
 
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1. Ihr überlest alle irgendwie die "max." Angabe :hmm:

2. Versucht nicht irgendwas in eine falsche Kategorie zu stecken, die "Fortbewegung" ist für die Nutzung von Verkehrsmitteln vorgesehen, ein Autokauf gehört in "Anschaffungen"

3. Ich habe keine Pauschalisierung aufgeschrieben, sondern eine sinnvolle Aufteilung von erwirtschaftetem Geld. Dass es davon bei einigen Abweichungen gibt (wie z.B. schon mit Auto oder Miete erwähnt) ist nicht ungewöhnlich. Wer sich nun damit beschäftigen möchte, in welchem Bereich er zurückstecken sollte um Geld zu sparen, kann sich der obigen Hilfestellung bedienen. Ziel sollte es sein, dass nicht am falschen Ende gespart wird!

4. Wenn 10% für den Betrieb eines Autos nicht reichen, ist dies abhängig vom Verhalten: zu großes Auto (Luxusobjekt), zu weiter Arbeitsweg (Überlegung anstellen ob eine zur Arbeitsstätte nähere Wohnung sinnvoll wäre), usw. Dass manche eine höhere Priorität für das Auto (ist ja das Statussymbol Nr. 1 bei den unter-30-Jährigen) legen ist normal, wer sich allerdings beschwert zu wenig am Monatsende zu haben, kann durch die einfach Rechnung sehen, dass er hier zu viel für seine Verhältnisse ausgibt.

5. 450 € langen für eine 1-Zimmer-Wohnung in München, der teuersten Stadt in Deutschland. Das weiß ich von einem Kumpel, der letztes Jahr in München als Referendar mit weniger als 1200 netto auskommen musste (klar, keine Wohnung in der Innenstadt).

6. Für Schüler, Studenten und Azubis mit geringem Einkommen (< 1000 €) geht die Rechnung natürlich nicht so einfach. Dafür entfallen aber bestimmt manche Punkte wie z.B. Miete (wenn man noch bei den Eltern wohnt). Dann müssen die anderen Bereiche eben im gleichen Verhältnis prozentual höher bewertet werden.
 
1. Ihr überlest alle irgendwie die "max." Angabe :hmm:

2. Versucht nicht irgendwas in eine falsche Kategorie zu stecken, die "Fortbewegung" ist für die Nutzung von Verkehrsmitteln vorgesehen, ein Autokauf gehört in "Anschaffungen"

3. Ich habe keine Pauschalisierung aufgeschrieben, sondern eine sinnvolle Aufteilung von erwirtschaftetem Geld. Dass es davon bei einigen Abweichungen gibt (wie z.B. schon mit Auto oder Miete erwähnt) ist nicht ungewöhnlich. Wer sich nun damit beschäftigen möchte, in welchem Bereich er zurückstecken sollte um Geld zu sparen, kann sich der obigen Hilfestellung bedienen. Ziel sollte es sein, dass nicht am falschen Ende gespart wird!

4. Wenn 10% für den Betrieb eines Autos nicht reichen, ist dies abhängig vom Verhalten: zu großes Auto (Luxusobjekt), zu weiter Arbeitsweg (Überlegung anstellen ob eine zur Arbeitsstätte nähere Wohnung sinnvoll wäre), usw. Dass manche eine höhere Priorität für das Auto (ist ja das Statussymbol Nr. 1 bei den unter-30-Jährigen) legen ist normal, wer sich allerdings beschwert zu wenig am Monatsende zu haben, kann durch die einfach Rechnung sehen, dass er hier zu viel für seine Verhältnisse ausgibt.

5. 450 € langen für eine 1-Zimmer-Wohnung in München, der teuersten Stadt in Deutschland. Das weiß ich von einem Kumpel, der letztes Jahr in München als Referendar mit weniger als 1200 netto auskommen musste (klar, keine Wohnung in der Innenstadt).

6. Für Schüler, Studenten und Azubis mit geringem Einkommen (< 1000 €) geht die Rechnung natürlich nicht so einfach. Dafür entfallen aber bestimmt manche Punkte wie z.B. Miete (wenn man noch bei den Eltern wohnt). Dann müssen die anderen Bereiche eben im gleichen Verhältnis prozentual höher bewertet werden.

Da sieht man mal wieder: Pauschalisierungen sind immer schlecht!


Das kann ich so nur unterschreiben... das ist eine idealisierte Sicht der Dinge, so wie der Sozialismus oder die Demokratie. Die Realität richtet sich dann nach den jeweiligen, individuellen Gegebenheiten. Miete z.B. hängt ja nicht wie von dir verlangt vom erzielten Nettolohn (max 30%) ab, sondern davon, wo in Deutschland und in was für einer Wirtschaftsregion man wohnt, wie die Verkehrsanbindung ist (es bringt nichts, 50% günstiger zu wohnen, dafür aber 4 statt 2h täglich zu pendeln) - und auch das nur innerhalb einer gewissen Spanne des Gehalts. Je weniger jemand verdient, desto höher wird der prozentuale Anteil der Wohnung an den Ausgaben sein und je mehr er verdient, desto geringer wird der Anteil.
Auto sehe ich auch bei Transport und nicht Luxus. Wer sich ein Auto zum Spaß hält braucht sich keine detaillierte Haushaltsplanung mit deiner Prozentrechnung zu machen.
 
1: Doch du pauschalisierst. Und wie du zu deinen allgemeingültigen Prozentwerten kommst lässt du auch offen. Lebenserfahrung? Studien? Schuldnerberater?

2) Klar, wir können so lange Ausnahmen machen bis die Werte so weit relativiert sind dass sie jede Aussagekraft verloren haben.

-c Um beim Auto zu bleiben: 10% Fortbewegungskosten + 10% Anschaffungen. Das reicht bei, hier mal angenommenen 1500 netto, für kein Auto. Komischerweise haben trotzdem fast alle hier im Unternehmen die so um den Dreh verdienen ein... Trommelwirbel.... Auto. Realität und Theorie scheinen hier nicht wirklich Deckungsgleich zu sein.

IV: Das soll nicht heissen das deine Schlüsselung grundsätzlich falsch ist. Sie ist aber, zumindest meiner Meinung nach, auch nicht grundsätzlich richtig.

Grüße,
Anhalter
 
Naja, aber wir schon gesagt wurde, setzt jeder seine Prioritäten anders... 2x Tanken im Monat und Versicherung sind schnell 250 Euro, plus Wartung etc. Da kommen nur wenige auf 10%, egal ob es eine Luxuskarre ist oder je Rostlaube.
 
Naja, aber wir schon gesagt wurde, setzt jeder seine Prioritäten anders... 2x Tanken im Monat und Versicherung sind schnell 250 Euro, plus Wartung etc. Da kommen nur wenige auf 10%, egal ob es eine Luxuskarre ist oder je Rostlaube.

Eben. Die 10% sind eher utopisch, mit Öffis vielleicht, aber nicht mit dem Auto.
 
5. 450 € langen für eine 1-Zimmer-Wohnung in München, der teuersten Stadt in Deutschland. Das weiß ich von einem Kumpel, der letztes Jahr in München als Referendar mit weniger als 1200 netto auskommen musste (klar, keine Wohnung in der Innenstadt).

Langen würde ich jetzt nicht sagen, für 450€ Warm kriegst du 20-25qm in nem Assi-Viertel mindestens 5km vom Zentrum entfernt.

Gesendet von meinem LG-P880 mit der Hardwareluxx App
 
Hardwarekäufer trifft es auf den Punkt. Wenn mir schon ideelle Sichtweise vorgeworfen wird zeigt das doch nur, dass derjenige nicht verstanden hat, dass es sich bei meiner Zusammenstellung um eine HILFESTELLUNG handelt für diejenigen, die Probleme mit dem Wirtschaften (siehe Startpost!) haben.

Die meisten hier werden wohl keine Probleme haben, die %-Werte habe ich selbst aus eigener Erfahrung und der Einschätzung von Personen aus meinem Umfeld ausgewählt.

Ich fahre selber einen Audi A6 mit 6-Zylinder Benziner (-> Spritschlucker), könnte aber genauso mit dem ÖPNV oder Fahrrad zur Arbeit fahren. Es muss also jeder selber wissen, was ihm wichtiger ist. Wenn man aber nun Geldprobleme hat (z.B. unvorhergesehene Ausgaben oder Kreditaufnahme) muss an einer oder mehreren Stellen eingespart werden.

Hier mal noch eine Aufstellung von Betriebskosten für verschiedene Autos: http://www.auto-motor-und-sport.de/news/2951491/betriebskosten.pdf
Es geht ab 163€/Monat los für einen Erdgas-Up ohne Wertverlust bei 15000 km im Jahr (die meisten werden wohl weniger km fahren, allerdings mit einem im Unterhalt teureren Auto).
 
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Ich hatte im ersten Jahr nach der Ausbildung umgerechnet ca. 3300€ und dann 3800€ bei Schichtarbeit inkl. Wochenend- und Nachtschichten. Da ich noch die Vorzüge von "Hotel Mama" geniesse, konnte ich davon ziemlich viel beiseite legen. Darauf kann ich jetzt zurückgreifen, sollte der bescheidene Sold die nächsten Monate nicht ausreichen.


Ich finde auch, mann kann nicht generell sagen, wieviel % man für was ausgeben sollte. Solange man über die Runden kommt, erst recht nicht.
Wenn man aber etwas knapp bei Kasse ist, sollte man sich schon mal überlegen was einem wirklich wieviel Wert ist. Dabei kann kann man schon auf eine solche Zusammenstellung zurückgreifen.
 
Darum wars von justm3 ja als Hilfestellung für diejenigen gedacht, die mit Geld absolut nicht wirtschaften können und die ins minus kommen.

Davon gibts in dem Forum wahrscheinlich nicht viele, da man entweder neunmalklug ist, oder nach der Schule gleich mal 2000€ einfährt ;)

Das Prozentangaben sowieso pi*Daumen zu nehmen sind sollte ja auch klar sein. Wenn ich jetzt 500€ mehr netto hätte würde ich das nicht anteilsmäßig auf alle Kategorien aufteilen^^
 
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Langen würde ich jetzt nicht sagen, für 450€ Warm kriegst du 20-25qm in nem Assi-Viertel mindestens 5km vom Zentrum entfernt.
Yep, bin in München schon länger auf der suche nach ner Wohnung, keine lust auf Wohnheim/WG und wenn man sich die Absteigen die man für unter 600-650€/Monat bekommt anschaut wird einem echt übel.
 
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Hallo! Habe mir nur den Startpost durchgelesen und will mal kurz aufzeigen, wie man (unabhängig vom tatsächlichen Gehalt) mit seinen monatlichen Ausgaben haushalten sollte:

- max. 30% für Wohnung/Haus (inkl. Nebenkosten wie Warmwasser, Heizung und Strom)
- max. 15% für Essen/Getränke (was man wirklich zum Leben braucht, also kein Alkohol)
- max. 10% Altersvorsorge (Bausparplan, Lebensversicherung, Fonds)
- max. 10% Fortbewegung (KFZ-Steuer & -Versicherung, Sprit, Reparatur, Fahrkarten usw.)
- max. 10% Urlaub (1/12 von den gesamten Jahresurlaubsausgaben inkl. Anreise)
- max. 5% für Internet/Festnetztelefon/Handy (laufende Kommunikationskosten)
- max. 10% für Anschaffungen (Kleidung, Handy, Computer, Fernseher, Geschenke, Nippes)
- max. 10% Spaßausgaben (da zählt alles rein wie Kino, Museum, Zigaretten, Bordellbesuche, einfach alles womit ihr euer Leben versüßt und ihr nur für eine kurze Dauer etwas davon habt)

Wer das Gefühl hat ihm bleibt am Monatsende zu wenig über, kann so selbst ausrechnen in welchem Bereich er über seinen Verhältnissen lebt und etwas ändern. Kreditabzahlungen zählen übrigens zu dem jeweiligen Bereich (also Kredit für's Haus zur Altersvorsorge, Autokredit zur Fortbewegung, Urlaubskredit zu Urlaub usw.).

Viel Erfolg beim wirtschaften ;)

Interessante Auflistung, statt wie die anderen zu widersprechen, habe ich zunächst mal bei meinen Ausgaben nachgerechnet:

- 24,9% für Wohnung (Tilgung + Nebenkosten wie Warmwasser, Heizung und Strom)
- 6,4% für Essen/Getränke
- 9,6% PKV
- 1,5% Versicherungen Sonstige (BU, HF, etc.)
- 7,8% Altersvorsorge
- 2,6% Fortbewegung (KFZ-Kosten wie Sprit, Versicherung, Steuern exkl. Wartung, Wertverlust)
- 0% Urlaub (den lege ich nicht mtl. um und da ich berufl. viel unterwegs bin, mache ich privat wenig Urlaub)
- 1,8% für Internet/Festnetztelefon/Handy (laufende Kommunikationskosten)
- ~2,6% für Anschaffungen (Kleidung, Handy, Computer, Fernseher, Geschenke, Nippes) --> ist nur meine Budgetierung, real müsste ich anhand des Haushaltsbuchs nachrechnen
- ~5,2% Spaßausgaben (da zählt alles rein wie Kino, Museum, Zigaretten, Bordellbesuche, einfach alles womit ihr euer Leben versüßt und ihr nur für eine kurze Dauer etwas davon habt)
- 37,6% Sparrate

Das ist jetzt allerdings nur auf das Monatsnetto gerechnet, nicht berücksichtigt sind dabei Weihnachtsgeld, Urlaubsgeld, Bonus, überschüssige Reisespesen, Steuererstattunge und PKV-Erstattung. Es kommt aber ganz gut hin, 2014 liegt meine Sparquote bisher bei 34,4%. Wobei ich allerdings ~8,4% mtl. für Beteiligungsfonds als Ausgabe werte, es aber streng genommen auch zum Vermögensaufbau zählt. Dementsprechend zählt Altersvorsorge und Wohnung indirekt eigentlich auch dazu. Allerdings liegt der Prozentwert für Anschaffungen + Spaßausgaben jährlich stets höher als budgetiert :haha:.

Die Fortbewegung ist bei mir nur so günstig, weil ich nah beim AG wohne (13km) und ich für mein Einkommen ein relativ kleines Auto (Golf) fahre. Sollte es mit der Beförderung nächstes Jahr klappen, werde ich mich aber Richtung Audi orientieren, da wird Fortbewegung teurer :lol:.

PS:
Essen beim Ausgehen habe ich allerdings unter Spaßausgaben drin. Unter Essen/Getränke sind eigentlich nur Lebensmittel und der Mittagstisch beim AG berücksichtigt.
 
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Maximal 10% Fortbewegung...wie soll das gehen.

Verdient man z.B. 2000€ Netto, müsste man mit 200€ das Auto, den Sprit, die Steuer und die Versicherung zahlen, da würde die Autobranche aber nichts mehr verkaufen.

Auch 30% Miete sind zu heutigen Zeiten bei einem Paar möglich, als Single sind zur Zeit eher 35-40% normal und auch realistisch.


Sent from my Girlfriend's iPad
 
wer 2000€ netto verdient hat eh keine geldprobleme(außer man macht sie sich selbst) . bei 1500€(was nunmal sehr viele verdienen) sieht das schon anders aus.

Weißt das, oder vermutest das nur?

- max. 30% für Wohnung/Haus (inkl. Nebenkosten wie Warmwasser, Heizung und Strom)
Suche grad bis 50% 2-Zimmer 60qm mit EBK biste hier locker bei >800 € kalt!

- max. 15% für Essen/Getränke (was man wirklich zum Leben braucht, also kein Alkohol)
bei mir ~10%

- max. 10% Fortbewegung (KFZ-Steuer & -Versicherung, Sprit, Reparatur, Fahrkarten usw.)
bei mir ~10% ohne Anschaffungskosten! mit Wertverlust kann ich wohl fast 30% ansetzen
 
Ich komme auf gute 2k netto und lebe sehr sorgenfrei. Wie schon gesagt ist pauschalisieren aber doof.
 
Naja 2000€ sind in einem 8t Einwohnerort in einer strukturschwächeren Region irgendwie andere 2000€ als im Stuttgarter Speckgürtel...
 
Richtig. Ich wiederhol mich glaub ich, aber es gibt Orte in denen man mit 2000€ keine Chance hat... Leider. Dann könnte ich langsam mal aufhören zu arbeiten
 
Also mit 2k netto kommt man überall ganz gut zurecht. Oder redet ihr jetzt von brutto?

Gesendet von meinem LG-P880 mit der Hardwareluxx App
 
Geht schon um das netto... Aber wie willst du damit in einer grossstadt überleben, ohne dass du im letzten Ghetto wohnst?

Als anhandspunkt (auch wenn es alles andere als normal ist) 90qm nicht Zentrum von München, mit besserer Ausstattung (fussbodenheizung,dachterasse und so) 2000€ Warmmiete... Je kleiner die Wohnungen hier sind desto höher der qm Preis.
 
Glaube es geht um netto.
Ich hab ca. 2,1k netto, Freundin ca. 2,2k netto und das reicht wirklich.
Kann im Monat immer ca. 600€ sparen. - meistens auch mehr.

Kann mir aber auch vorstellen, dass es in Ballungsgebieten schwerer wird, aber da sollten die Gehälter dann hoffentlich auch etwas höher liegen.
 
Höher ja, aber prozentual stimmt es nicht ;)

Bei euch sind es 4300-600€ xD 3700 also.. Selbst wenn deine Freundin auch 600€ weg legt seid ihr weit über 2000€
 
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Natürlich legt sie auch Geld zur Seite.
Reden wir hier immer vom Haushalt oder von der einzelnen Person?
Ich meine dafür haben wir ja auch ne größere Wohnung, 2 Autos und mehr Ausgaben für Essen und Veranstaltungen.
 
Ich glaube es ist die Rede von einer Person alleine... Ihr werdet zu 2 keine Wohnung haben die das doppelte kostet wie eine singlewohnung :P Auto sind laufende Kosten die jeder einzelne auch hat :P
 
Ich komme auf gute 2k netto und lebe sehr sorgenfrei. Wie schon gesagt ist pauschalisieren aber doof.

Was aber auch daran liegen kann, dass du 100k geerbt hast und dadurch zb einfach mal so ein Auto Bar bezahlen konntest? Und andere Dinge fallen dann natürlich leichter...
 
Geht schon um das netto... Aber wie willst du damit in einer grossstadt überleben, ohne dass du im letzten Ghetto wohnst?

Als anhandspunkt (auch wenn es alles andere als normal ist) 90qm nicht Zentrum von München, mit besserer Ausstattung (fussbodenheizung,dachterasse und so) 2000€ Warmmiete... Je kleiner die Wohnungen hier sind desto höher der qm Preis.

Naja ich sprech da aus Erfahrung, ich wohn in ner 2-Zimmer-Wohnung 60qm relativ Zentral in München (knapp 3,5km vom Zentrum entfernt) die kostet mich ziemlich genau 1k warm. Dann bleiben mir noch etwas mehr als 1k netto, das reicht auch für ein Auto (welches ich in keinster Weise benötige) , große Probleme sehe ich da nicht.

Ich wüsste auch nicht wofür eine Person 90qm braucht.

Gesendet von meinem LG-P880 mit der Hardwareluxx App
 
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