Emyr
Enthusiast
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Die Schere wird es immer geben, egal welches Modell man nun verwendet.Im Endeffekt können nur die Menschen selber was dran ändern. Es gibt nur eine Sache, vor der Reiche Angst haben, und das sind Revolutionen. So wie die industrielle Revolution, deren Arbeiterbewegungen. Oder Lenin. Ich frage mich, ob es sowas jemals wieder geben wird, oder obs den Leuten heutzutage einfach zu gut in den reichen Nationen, selbst wenn es ihnen relativ zu Anderen gesehen schlecht geht. Klar sind die Bedingungen heute nicht mehr vergleichbar mit Minenarbeitern und Fabrikarbeitern von Anno dazumal, die 6-7 Tage die Woche geschuftet haben bis zu 16h am Tag.
Aber die Schere zwischen Arm und Reich, die gibt es immer noch. Auch wenn es allen besser geht. Wird diese Schere brechen?
Auch hier ist nicht alles Sonnenschein, es gibt auch Berufe die trotzdem schlecht bezahlt sind (Gastro, Bäcker, Friseur etc.), jedoch als Arbeitnehmer schon einiges an Handwerkszeug und Rückendeckung der Arbeiterkammer um einem Chef der meint er wäre Graf Koks auf die Finger zu hauen. Wie schon gesagt, hier hat eben auch der Chef noch einen Chef und nicht den Status vom Herrgott im Himmel.
Aus unbezahlten Überstunden und solchen Scherzen können schnell mehrere zehntausend Euro für den Unternehmer werden da gleich mehrere Instanzen aktiv werden, Arbeiterkammer stellt kostenlos den Rechtsanwalt für ein Verfahren vor dem Arbeitsgericht und, das ist der eigentliche Hammer für den Chef, die Finanzpolizei (= deutsche Steuerfahndung) stellt ihm die komplette Bude auf den Kopf. Wenn die mal anfangen unangenehme Fragen zu stellen wirds richtig ungemütlich.

Leiharbeit im Niedriglohnsektor wird ebenfalls sehr wirkungsvoll bekämpft.


aber Schwerpunkt Personalentwicklung. Offensichtlich das sinnvollste was man damit machen kann 

