[Sammelthread] Der Gehalts- und Arbeitsplatzthread

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Lohnt sich Xing Premium? Also in Bezug auf Chance etwas neues zu finden?
 
Das ist immer individuell zu betrachten, hängt von deinen Fähigkeiten und deiner Branche ab.
 
Ich habe mich auch nur einmal nach der Schule beworben. Danach ging es zweimal über Bekannte. Wenn ich an die Vorstellungsgespräche nach der Schule denke und wie es bei den Firmen danach gelaufen ist. Schon ganz schön, wenn einen Leute unbedingt haben wollen.

Das einzige was mich ärgert ist, das ich nicht aufs Gymnasium gegangen bin, als ich die Empfehlung hatte. Wenn ich die Einstiegsgehälter nach dem Studium sehe, beiße ich mir in den Arsch...

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Ich habe mir auch öfters mal überlegt, gehst nochmal unter der Woche studieren...
Aber ganz ehrlich? Wo für? Ich bin Realist. Viel viel mehr wird bei mir nicht mehr gehen. Versuch emal bei der Beförderung jetzt so auf 6,5k Brutto zu kommen.
Ich möchte aber keine 3 Jahre Abendschule machen oder Fenrstudium damit ich dann vll 500-1000€ Brutto mehr bekomme. (Aber ist auch jedem selbst überlassen :-) )

Ich glaube du liegst mit deinen 5 Brutto auch super und ein Studium hätte dir auch nicht viel mehr gebracht, wenn überhaupt.
 
Bei einem Gehalt von >5k Brutto/Monat mit einer Ausbildung lohnt sich eine Bachelor Studium doch nicht mehr wenn man rein von Gehältern spricht und nicht von der Weiterbildung an sich. Ein Studium ist sinnvoll, wenn man entweder noch Jung ist und am Anfang seiner Karriere um entsprechende Einstiegschancen zu haben oder in seinem aktuellen Beruf (sehr Branchenspezifisch) eine Schwelle erreicht hat wo es eben nicht mehr weitergeht. Ab einen geiwssen Punkt ist Berufserfahrung und eine gewisse Spezialisierung die Währung für Verhandlungen/Jobs. Das Studium ist dann fast immer total egal wenn es nicht gerade um so Spezialfälle wie öffentlicher Dienst / Tarifgruppen geht die eben nur als Studierter (und da eher Master) vergeben werden.
 
Bei einem Gehalt von >5k Brutto/Monat mit einer Ausbildung lohnt sich eine Bachelor Studium doch nicht mehr wenn man rein von Gehältern spricht und nicht von der Weiterbildung an sich. Ein Studium ist sinnvoll, wenn man entweder noch Jung ist und am Anfang seiner Karriere um entsprechende Einstiegschancen zu haben oder in seinem aktuellen Beruf (sehr Branchenspezifisch) eine Schwelle erreicht hat wo es eben nicht mehr weitergeht. Ab einen geiwssen Punkt ist Berufserfahrung und eine gewisse Spezialisierung die Währung für Verhandlungen/Jobs. Das Studium ist dann fast immer total egal wenn es nicht gerade um so Spezialfälle wie öffentlicher Dienst / Tarifgruppen geht die eben nur als Studierter (und da eher Master) vergeben werden.

+1
 
Ich weiß. Das Problem bei mir ist auch immer, ich bin recht faul. Bin selbst beeindruckt, dass ich ne poplige Lehre als Groß - und Außenhandelskaufmann gemacht habe und jetzt da gelandet bin. Gehörte auch Glück dazu, keine Frage. Aber mehr Geld ist immer schön. :fresse:

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werde ich nur mit premium gefunden oder wozu brauche ich premium ?


gerade mal posteingang gecheckt. sind ja doch einige anfragen drin. allerdings auch wirklich viel müll. ich selber suche einen job nur in meiner stadt und sonst nirgends. wenn ich schon nicht reich werde dann will ich wenigstens kein auto mehr brauchen. alles andere ist quatsch und würde für mich zum wechseln auch nicht lohnen. für 500€ netto im monat mehr fahre ich nicht jeden tag 1stunde mehr - und darf dann noch 2stunden länger bleiben pro tag. macht den stundenlohnt insgesamt nur schlechter ...

derzeit arbeite ich 34stunden woche auf 4 tage verteilt. wirklich sehr chic so jeden freitag freizuhaben :)
 
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Habe auch nur eine Berufsausbildung und war/bin unzufrieden mit meinem Gehalt. Mache seit Januar 2015 eine Weiterbildung (Meisterschule) die ich hoffentlich, hoffentlich im Juli hinter mir habe. Ansonsten geht es noch 6 Monate länger :( Ich wäre froh wenn ich durch die Weiterbildung 500€ mehr Gehalt bekommen würde.
 
Zitat zur Erinnerung an die Situation...

Darth Wayne schrieb:
Stecke in einer verzwickten Situation.

Zunächst einmal: Ich werde zum 1.4. arbeitslos und habe noch nichts neues, weil mir intern erst vor wenigen Wochen die sicher geglaubte Stelle gestrichen wurde. Bewerbungen laufen seit Wochen, die ersten zwei Gespräche hatte ich Dienstag und heute.

Nun, heute habe ich sogar gleich im Anschluss an das Gespräch ein mündliches Angebot bekommen. Ich soll drüber nachdenken und mich bis Dienstag melden. Nur habe ich am Mittwoch eine weitere Vorstellung. Und von der Vorstellung am Dienstag würde ich auch noch gerne die Entscheidung abwarten, die bis Mitte der kommenden Woche da sein soll.

Einstieg wäre natürlich zu April und es sind nur noch zwei Wochen bis dahin. Wie gehe ich nun vor? Mein erster Planentwurf: Ich sage am Dienstag telefonisch zu und terminiere die Unterschrift auf möglichst übernächste Woche. Dann kann ich die Entscheidung der ersten Vorstellung noch abwarten und die dritte am kommenden Mittwoch noch mitnehmen - vielleicht bekomme ich dort ja schnell ein Angebot oder eine Info bis zur potenziellen Unterschrift übernächste Woche.

Man soll ja nicht zu hoch pokern, aber man will natürlich die bestmögliche Option wählen - auch wenn es schon knapp ist.

Eure Meinungen?

Darth Wayne schrieb:
Das heißt, selbst wenn ich am Dienstag telefonisch dem Angebot zustimme und mir bspw. am nächsten Tag ein Vertrag vorgelegt wird, muss ich diesen nicht sofort unterschreiben sondern erhalte eine Frist, in welcher der AG auch keinen Rückzug machen kann?

Nun wollen wir am Donnerstag die Papiere machen, also wohl Vertrag aufsetzen, den ich dann trotzdem nochmal übers Wochenende mit nach Hause nehmen möchte, bevor ich ihn unterschreibe.

Wie gehe ich das Thema Gehaltsverhandlungen an? Er hat mir zwar Zahlen genannt und ich habe das erst einmal mit Kopfnicken zur Kenntnis genommen, finde es aber für die Position doch zu wenig. Die Stelle ist eine Art Quality Manager und die Firma ist ein junges, expandieres Contact Center Dienstleistungs Unternehmen für Auftraggeber wie Vodafone, 1&1, Sky, Unity und Co.

Ich hatte 28-32K in der Bewerbung angegeben, er hatte 2100 genannt, das macht kaum mehr als 25K. 1800 wären fix, 300 variabel - nach 6 Monaten Probezeit 500, dann also 2300 bei 100%. Die Zielerreichung für den variablen Anteil soll laut Recruiter realistisch - also machbar sein - während der Probezeit soll der variable Teil mit 100% ausbezahlt werden. Mir scheinen unter 30.000 jedoch für die Stelle - auch bei einem jungen Dienstleister - relativ wenig zu sein.

Klar, ich bin nicht in der Situation, mir großartig Gedanken über das Gehalt zu machen, da im worst case Arbeitslosigkeit droht, aber unter Wert will man sich ja auch nicht verkaufen. Wie könnte ich eine Gehaltsverhandlung angehen? Die ersten 6 Monate will ich ja gar nichts sagen, da ich da mehr lerne als abliefere, aber danach stelle ich mir schon mindestens 2500 vor und zwar fix.

Als Sachbearbeiter habe ich bishr bei einem der o.g. Unternehmen 2300 verdient und ab Sommer wären es 2600 gewesen, wenn ich nicht aufgrund der Sparmaßnahmen hätte gehen müssen. Das ist schon das Niveau dass ich mir erhoffe, wenn ich mir auch mal was beiseite legen möchte...

Jemand da Tipps? Oder doch erstmal kleine Brötchen backen und später auf den potenziellen neuen Chef zugehen, nach der Probezeit z.B.?
 
Zuletzt bearbeitet:
Na dann sag das doch einfach. Wo liegt das Problem, du hast Vorstellungen und Sie haben Vorstellungen, mehr, als dass ihr nicht zusammen kommt, kann nicht passieren. Ich würde es dennoch auch als Chance ansehen und ihr könnt ja dennoch mit realistischen Zielsetzungen arbeiten, werden diese erreicht, erhältst du den vollen Bezug bzw. Prämie usw.
 
Ich kann dir aus Erfahrung sagen:
Es ist leichter hoeher Einzusteigen als im spaeteren Verlauf bei der Firma das Gehalt hochzudruecken.

Grueße
 
Ja. Ich möchte es mir auch nicht verzocken, da ich Stelle und AG sehr spannend finde. Und ich hatte auch direkt einen guten Draht zum Standortleiter, der das Gespräch mit mir geführt hat. Alles super, bis auf den Teil mit der Kohle eben.^^
 
Für 45 Kilosteine am Rande der Gesundheit arbeiten? Im Leben nicht. Da hätte ich schon längst die Reißleine gezogen. Sowas würde ich vielleicht temporär für ein monatlich fünfstelliges Gehalt machen um Puffer aufzubauen. Aber nicht für dein Geld. Mal davon ab, dass man die Gesundheit eh nicht mit Geld aufwiegen kann.


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Man hat nicht immer die Wahl. Ich hatte bei meinem letzten Arbeitgeber auch Bewerbungen für IT First-/Second Level Support auf dem Tisch mit Vorstellungen um 25-27k. Insbesondere ist die Frage, welche Branche und was du kannst und insbesondere wo. Rund um Stuttgart verdienst du deutlich mehr als in Berlin.

Ich habe im letzten Jahr sicher keine 10k im Monat verdient und meine Wochen hatten in der Regel 50-60 Stunden oder mehr inklusive Telkos bis nach Mitternacht, teils auch 18 Stunden-Tagen, wenn ich ins Ausland musste - was eigentlich fast jede Woche war. Spaß gemacht hat es trotzdem und wenn man mich nicht nicht gerade in einer schwierigen Phase abgeworben hätte, wäre ich wohl auch geblieben.

Ich kann dir aus Erfahrung sagen:
Es ist leichter hoeher Einzusteigen als im spaeteren Verlauf bei der Firma das Gehalt hochzudruecken.

Grueße

Das sehe ich genau so. Es ist auch für die Fachabteilung extrem schwer gegenüber der Personalabteilung zu begründen, warum ein Mitarbeiter plötzlich 10% (oder gar 20/30%) mehr verdienen soll, wenn sich die Position nicht massiv verändert hat. Das klappt eigentlich nur in kleineren Firmen und wenn du die Pistole auf die Brust setzt - also einen unterschriebenen Arbeitsvertrag einer anderen Firma vorlegst. So zumindest meine Erfahrung.
 
Ich hatte den ganzen Kram durch, als ich Consultant war. 60 Stunden Woche war normal. Das mache ich aber nicht für 40 Riesen, mit Verlaub. Mir ist schon klar, dass es nicht immer ein Wunschkonzert ist. Aber verheizen lassen, zu Dumpinglöhnen, sollte man sich auch nicht.
 
Dumping Löhne ist sehr relativ. Zwar haben wir in Deutschland ein Durchschnittseinkommen von rund 50.000 € (Stand 2015) für Vollbeschäftigte aber ich habe zumindest das Gefühl, dass eher gehäuft Löhne unter 40k und über 60k gezahlt werden. Und das bis ins Extreme hinein.
 
Naja, hier im Forum, wie in sovielen Anderen, ist ja fast ausschließlich die Elite unterwegs :lol:
 
Klar, davon gibt es sicher Einige, es ist aber eben auch ein Leichtes zu sagen, ich verdien fett, tut was, wir leben im Land der unbegrenzten Möglichkeiten (überspitzt)

Es ist nicht für jeden so einfach und Viele müssen eben auch zurückstecken.
 
Es ist auch immer die Frage, wie dann mit Leuten umgegange wird, die weniger verdienen. Nicht jeder hat ein dickes Fell oder kann Sprüche mit Humor nehmen.

Ich habe bis vor kurzem im Jahr nur 22000(40h) Brutto gehabt.
Nach übernahme der Werkstatt gepokert und hab mich auf 33000 (bei 38h/Woche) mit ner Vertraglichen Nachverhandlung nach der Probezeit (auch wegen dem 13.) eingelassen.
Da aber bei uns weder Meister noch Gesellen sich um Dinge wie Maschinenprüfung bzgl. BG etc. kümmern, werd ich mal austesten, ob ich nicht Werkstattleiter sein kann. Machen tu ich das sowieso schon alles, inkl. Aufträge, Abrechnung, Materialbestellung, ... .
Meister muß man dazu ja nicht sein. Dann könnte ich vielleicht auf 3800,- poker.
Tja, Industriemechaniker, der irgendwie im Nutzfahrzeugbereich hängen geblieben ist in Nrw.

Aber es geht noch schlimmer.
Kenne jemanden der hat mit 59 eine Stelle für 1400 Brutto angenommen inkl. 1 Tag arbeit jedes 2. Wochenende!


Zum Thema Arbeitsvertrag.
Klar darf man den mit nach Hause nehmen. Viele, ich auch, gehen damit sogar zum Anwalt oder befreundetem Betriebsrat.
Mein neuer Arbeitsvertrag seit letztem Jahr ist in der Ausführung sowas von widersprüchlich. Der BR sagt, allein wegen Titel und der ersten 2 Zeilen zerreißt den jeder Richter in der Luft [emoji14]
 
Zuletzt bearbeitet:
Ihr könnt hier einen wirklich Angst machen :O
Ich hab als ausgelernter FiSi im Ausbildungsbetrieb mit knapp 36k angefangen.
Eigentlich nicht verkehrt, Schulungen etc. standen in Aussicht. Aber wann studieren wenn nicht jetzt...
 
Naja, hier im Forum, wie in sovielen Anderen, ist ja fast ausschließlich die Elite unterwegs :lol:

Heul leise ;)

Natürlich werden hier eher höhere, statt niedrigere Löhne dargelegt. Es steht trotzdem jeder Gehaltsklasse frei, hier mitzumachen.


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Zuletzt bearbeitet:
Ihr könnt hier einen wirklich Angst machen :O
Ich hab als ausgelernter FiSi im Ausbildungsbetrieb mit knapp 36k angefangen.
Eigentlich nicht verkehrt, Schulungen etc. standen in Aussicht. Aber wann studieren wenn nicht jetzt...

Wieso Angst? Das ist doch kein schlechtes Einkommen, so lange du nicht gerade 2 Kinder hast. Es reicht locker um Europa per easyJet und AirBnb zu erkunden - das mögen einige als negativ ansehen, aber ich habe es genossen.
 
Man muss ja nur mal vergleichen wer so hier Postet und dagegen die gesamte Nutzerzahl im Forum stellen.
Ich poste auch nur im Anschaffungsthread wenn ich was gekauft hab, und hier posten halt die die gern ihr Einkommen darstellen wollen.

@Berlinrider

Zu deinem post mit dem Durchschnittseinkommen : du magst recht haben. Es gibt halt welche die sehr gut verdienen und damit ein paar Dumpinglöhner ausgleichen. Das ist halt das Problem am Durchschnitt.

Ich kenne den Spruch so:
Kopf in der Bratröhre, Füße im Eiswasser - im Durchschnitt angenehme Temperatur...
 
Also ich finde den Thread ganz gut, da man hier von verschiedenen Erfahrungen berichten kann. Gerade als Geringverdiener sind Tipps doch super. Wie gesagt, ich habe nach der Ausbildung 1700 Euro verdient und mir darüber gar keine Platte gemacht. Jetzt bei der Dritten Firma hat man schon wesentlich mehr Erfahrung gemacht. Unterschiedliche Menschen kennen gelernt. Und das Arbeitsleben ebenfalls kennen gelernt.

Mittlerweile würde ich für meinen Anfangslohn auch nicht mehr den Buckel Krum machen. Man hat auch nicht mehr so die Beziehung zu seiner Firma, wie zu seinem Ausbildungsbetrieb finde ich. Deswegen Knüppel ich auch nicht mehr als nötig.

Aber natürlich schreibt man wahrscheinlich lieber, wenn man mehr verdient, als wenn man hier eher die Ausnahme ist...

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Wer sagt schon gerne, dass er fürn Mindestlohn arbeitet, den auch eine ungelernte Hilfskraft bekommt ;)
Oder rackert sich fürn scheiß Gehalt ab.
 
Es kommt halt ganz stark auf das Gewerbe an.
IT ist was anderes als Kaufmann, als Handwerker, als Bäcker oder Reinigungskraft.

Dann kommt es auf Angebot und Nachfrage an, Erfahrung, wie man sich verkauft und wieviel man zusätzlich pokert.

KFZ z.b. ist so nen Bereich mit viel dumping Löhnen. Den Beruf lernen aber auch viele, so das da das Angebot an Arbeitskräften natürlich größer ist, als es Bedarf bei Firmen gibt.
 
Weil es hier die Tage mal um Xing ging, aktuell gibt es Premium im Jahresabonnement für 2€ monatlich.

Falls man sich beruflich umorientieren möchte evtl. Für den ein oder anderen interessant.

In der IT Branche gibt es eigentlich nur zwei Gehaltsbereich. Es gibt den Teil der <=40k€ verdient und es gibt den zweiten Bereich der deutlich darüber liegt bzw. sich deutlich darüber entwickelt.
 
Ist das in der IT nicht auch so, dass die Leute im Hardwarebereich eher unter 40k liegen und die Softwareentwickler deutlich drüber?
Bei meiner Freundin in der Firma gehen nur die Praktikanten und Werkstudenten mit unter 40k nach hause..
 
Auch wenn es doch recht pauschal ist kann man in der Regel davon ausgehen, dass der typische "HW Schrauber" und "Kabelleger" wesentlich weniger verdient weil mittlerweile einfach ausgelagert etc... . Sicher gibt es auch hier Nischen- und Spezialwissen was entsprechend entlohnt wird aber sonst hast du mit deiner Aussage grundsätzlich recht. Es gibt aber eben noch extrem viele Variationen zwischen Hardwareschrauber und Softwarearchitekt/Programmierer.
 
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