[Sammelthread] Der Gehalts- und Arbeitsplatzthread

Woraus setzen sich andere Kosten denn zusammen? Der Vermieter hat doch auch wieder Personalkosten für Instandhaltung, Verwaltung, etc. Die Statistik Funktioniert nur wenn man davon ausgeht, dass alle Sektoren ausser den Personalkosten jeweils nicht durch eigene Personalkosten betroffen sind.

Ich bringe mal zwei Beispiele:

Kostenstruktur in der gesamten Lebensmittelindustrie Deutschlands: Kostenstruktur in der Lebensmittelindustrie in Deutschland 2012 | Statistik --> Bruttolohn- und Gehaltssumme 9,7% (über die 0,8% Kosten für Lohnarbeiten kann man streiten), größter Posten ist mit 59,4% der Materialverbrauch ohne Energie.

Kostenstruktur im gesamten Einzelhandel in Deutschland: Kostenstruktur im Einzelhandel in Deutschland 2012 | Statistik --> Entgelte machen insgesamt 13% der Aufwendungen aus (10,74% Entgelte ohne Abgaben und 2,28% Sozialabgaben). Größter Posten mit mehr als 70% sind Bezüge von Handelswaren.


€: Sorry, ich sehe gerade dass ihr das ohne Account nicht aufrufen könnt. Entweder ihr glaubt mir oder ihr sucht euch bei Genesis (der Datenbank vom Statistischen Bundesamt) die Daten selber raus, indem ihr in der Suche entweder "45341-0006" (Einzelhandel) oder "42251-0006" (Lebensmittelindustrie) eingebt und euch die Daten zusammenstellt. Für mehr Daten ist es dann hilfreich, wenn man sich in der WZ-Klassifikation auskennt, um zurechtzukommen :)
 
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Geh doch, gründe ein Unternehmen, zahl faire Löhne. Ist doch laut deinen Aussagen alles kein Thema.
Wenn ich das mache, dann hab ich ne kleine Bude mit einer Hand voll Angestellten. Fuer eine weitere Expansion fehlt schlicht die Kohle, da ich die erwirtschafteten Gewinne an die Angestellen ausschuetten wuerde. Zudem ist es sehr schwierig am Markt gegen das gesetzlich gewollte Lohndumpingkonstrukt (vgl. expandierender Niedriglohnsektor) anzugehen. In einer Welt in der der einzelne keine Kohle hat oder geizig genug ist um fair trade Produkte im Regal liegen zu lassen wirst du mit fairen und angemessenen Arbeitsbedingungen keinen Blumentopf gewinnen. Dann hab ich eine 3-5 Mann Bude, aber sicher noch lange kein KMU gegruendet.

Die gesellschaftlichen und wirtschaftlichen Rahmenbedingungen sind aktuell nicht auf einen fairen Umgang mit Arbeitnehmern ausgelegt. Alles was zu hoeren ist, ist Wettbewerb, Export(weltmeister), Leiharbeit, Arbeitslosenquote. Deswegen ja auch die Position die Regeln zu aendern, nach denen die Marktwirtschaft in DE funktioniert.

"Mach doch einfach" ist ein totschlagargument, welches gesellschaftliche und wirtschaftliche Rahmenbedingungen komplett ignoriert. Es ist aktuell nicht moeglich.
 
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Dummes Geschwätz. Wenn du die Eier dafür nicht in der Hose hast, schieb es nicht auf Rahmenbedingungen. Unternehmen gründen war NIE einfach, weder vor 10, 30 oder 100 Jahren. Und glaub es oder nicht, die wenigsten Unternehmen haben direkt mit 100 oder 1000 Mann angefangen.
Aktuell nicht möglich. Ist klar.
 
Und wer hat das Unternehmen aufgebaut? Der Gruender... is klar. Wie war das mit dem Mehrwert nochmal?
Tipp fuer dich: E.A.Rauter - vom Faustkeil zur Fabrik.
 
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Na ganz sicher nicht solche Neidhammel wie du. Geh, ändere deine gesellschaftlichen Gegebenheiten und beschwer dich weiter über die Ungerechtigkeit der Welt. Ich werde dann bei Gelegenheit den Unternehmensgründern in meinem Umfeld davon erzählen, dass das alles eigentlich gar nicht möglich ist. Wir werden uns dann ein bisschen in unsere nicht vorhandenen Porsches setzen und weinen.
 
Könntest du deinen Diskussionsstil etwas anpassen, damit vielleicht etwas halbwegs konstruktives herauskommt? Wäre für alle hilfreich.
 
[...]Das ist das was meinesachtens die ungelernte Teen-Mom Schakkeline für einen Job an der Bäckertheke oder als Putze bekommen müsste.[...]

Mal davon ab das ich das Wort "Putze" abwertend finde, hat sich das Gebäudereinigerhandwerk schon lange selber einen Mindestlohn auferlegt.

Für die Innenreinigung beträgt er im Westen 9,31€/Std (ab 1.1.15 9,55€/Std) und im Osten 7,96€/Std (ab 1.1.15 8,21€/Std).
Bei der Außenreinigung (Glas & Fassade) beträgt er im Westen 12,33€/Std (ab 1.1.15 12,65€/Std) und im Osten 10,31€/Std (ab 1.1.15 10,63€/Std).

Da ist der Mindestlohn von 8,50€ also für die im Westen eine Lachnummer und für die im Osten ein Minimaler Gewinn von 29Cent/Std ab 1.1.15 bei der Innenreinigung.
Und man kann auch als ungelernte/r diesen Job machen oder sich beim JobCenter umschulen lassen (geht ca. 2 Jahre).
 
Mal davon ab das ich das Wort "Putze" abwertend finde, hat sich das Gebäudereinigerhandwerk schon lange selber einen Mindestlohn auferlegt.
Dann nennen wir es "in der gesellschaftlichen grauzone der privaten schwarzarbeit Haushaelterinnen Taetigkeiten nachgehend" statt Putze?
Ich meinte tatsaechlich keinen gebaeudereiniger Job, sondern einen Gelegenheitsjob mit Cash auf die Kralle. War evtl undeutlich von mir.
 
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Es ist aktuell nicht moeglich.

Gut, dass das mein Vater nicht weiß. Der gründet gerade. Und schau dich in der Gründerszene um: die boomt in Deutschland.

Aber mal zum Thema Mindestlohn. Ich habe darüber länger nachgedacht und mir auch viele Veröffentlichungen dazu durchgelesen und halte ihn jetzt persönlich für sinnvoll und richtig. Die üblichen Gegenargumente sind meiner Ansicht nach nämlich nicht wirklich überzeugend.
1. Arbeitsplätze würden ausgelagert:
Davon abgesehen, dass dieser Effekt auch in anderen Ländern kaum eine Rolle gespielt hat, ist es in Deutschland so, dass die meisten betroffenen Jobs im Dienstleistungssektor sind, die eh lokal angeboten werden müssen. Die Exportindustrie ist zum überwiegenden Teil an Tarifverträge gebunden.
2. Durch gestiegene Preise würde der Mindestlohn kompensiert werden:
Einzelne Dienstleistungen werden zweifelsohne teurer werden, vermutlich auch merklich (wie beispielsweise der Friseurbesuch). Aber große Bereiche sind nur mittelbar und wenig bis garnicht von einer Einführung des Mindestlohns betroffen. Das trifft insbesondere auf die monatlichen Hauptposten bei Geringverdienern (Miete und Energie) zu. Es wird ja auch der positive Effekt eines stärkeren Binnenmarkts erwartet, was gerade durch das höhere verfügbare Einkommen bei den Geringverdienern auch logisch ist. Haushalte, die jetzt schon in der Lage sind, nennenswerte Beträge zu sparen, werden kaum ihre Ausgaben anpassen.
3. Arbeitsplätze gehen verloren:
Ja, das wird aller Voraussicht nach passieren. Die Frage, die sich mir stellt, ist in welchem Umfang und was für Arbeitsplätze. Hier gehen die Vermutungen ja stark auseinander. Und vorallem ist ja als Steuerzahler nichts gewonnen, wenn ganze Schattenwirtschaften von Aufstockern leben. Dann halte ich es für sinnvoller, wenn die Leute, die Arbeit haben, davon leben können und die, die in der Arbeitslosigkeit sind versorgt werden.
4. Es werden nicht die lokalen Lohnunterschiede (Ost-West) berücksichtigt:
Gerade mit dem Ziel, die Lohnniveaus in Deutschland anzugleichen, erscheint mir der Mindestlohn ein sinnvolles Instrument. Wenn im selben Unternehmen für die selbe Stelle in Dresden weniger Geld gezahlt wird als in München (ich kenne derartige Beispiele), dann zementiert das die Lohnunterschiede. Durch einen Mindestlohne könnte das zumindest partiell aufgebrochen werden, da der Druck, in "reiche Ecken" Deutschlands zu ziehen geringer wird.
5. Hoher Verwaltungsaufwand:
Das Argument halte ich für an den Haaren herbeigezogen. Die Überwachung der Einhaltung des Mindestlohns ist in weiten Teilen durch die Lohnsteuerkarten und auch durch die Verfolgung von Schwarzarbeit abgedeckt. Und nur weil es Möglichkeiten gibt, die Mindestlohnregelung in Einzelfällen zu umgehen, ist das kein Argument, den positiven Effekt für die meisten anderen Stellen einfach links liegen zu lassen.

Irgendjemand hier hat auch was davon geschrieben, dass er nicht auf Lebensqualität verzichten möchte, nur um schlecht oder falsch Ausgebildeten ein höheres Einkommen zu ermöglichen. Das ist aber aus meiner Sicht zu kurz gedacht. Ich halte nichts davon, die Lohnschere auseinanderlaufen zu lassen. Das ist weder für die politische Stabilität noch für die wirtschaftliche Stärke eines Landes gut.
 
Witzigerweise ist eine der erfolgreichsten Gründungen in meinem Umfeld eine Firma die als Dienstleistung Gebäudereinigung anbietet. Das sind aber auch fiese Ausbeuter die über Mindestlohn bezahlen und ihre "Putzen" zwingen im Mini durch die Gegend zu fahren. Denen hat aber vermutlich auch keiner erzählt, dass das eigentlich gar nicht geht.
 
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Witzigerweise ist eine der erfolgreichsten Gründungen in meinem Umfeld eine Firma die als Dienstleistung Gebäudereinigung anbietet. Das sind aber auch fiese Ausbeuter die über Mindestlohn bezahlen und ihre "Putzen" zwingen im Mini durch die Gegend zu fahren. Denen hat aber vermutlich auch keiner erzählt, dass das eigentlich gar nicht geht.

Ich glaub du hast die Aussage nicht richtig verstanden.

Gut, dass das mein Vater nicht weiß. Der gründet gerade.

Gerade mit dem Ziel, die Lohnniveaus in Deutschland anzugleichen, erscheint mir der Mindestlohn ein sinnvolles Instrument. Wenn im selben Unternehmen für die selbe Stelle in Dresden weniger Geld gezahlt wird als in München (ich kenne derartige Beispiele), dann zementiert das die Lohnunterschiede. Durch einen Mindestlohne könnte das zumindest partiell aufgebrochen werden, da der Druck, in "reiche Ecken" Deutschlands zu ziehen geringer wird.

Ist ja auch nur fair wenn du mich fragst, in München zahlt man auch gut das doppelte an Miete.

PS gründen kann jeder ;)

Gesendet von meinem LG-P880 mit der Hardwareluxx App
 
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Finde die Diskussion interessant - ist spannend zu lesen. Vielleicht klinke ich mich nachher mal ein. :D
 
Mindestlohn kann auch von Vorteil für Arbeitnehmer/Arbeitgeber sein bzw. ohne negative Folgen für einen von beiden.

Beispiel: Backshop zahlt bisher 450€ Kräfte.
Bei 6,50€ sind das etwa 70 Arbeitsstunden pro Monat. Abgaben für den Arbeitgeber etwa 150€. Sind 600€ Gesamtausgaben für den Arbeitnehmer.

Neu: Betreiber zahlt Mindestlohn 8,50€ - bei 70 Arbeitsstunden sind das auch etwa 600€. Er zahlt also das gleiche. Die Stelle ist nun Teilzeit und nicht Minijob.
Beim Arbeitnehmer kommt mit Steuerklasse I etwa 470€ an. 20 Euro mehr als vorher.

Verlierer ist bei dieser Rechnung maximal Staat oder Versicherungen, weil die 20€ weniger für den Arbeitnehmer im Monat einheimsen.
 
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Du vergisst den Arbeitgeberanteil von knapp 150€ beim Beschäftigten, der nach Mindestlohn bezahlt wird. Der entfällt ja nicht plötzlich.
 
Stimmt. Demnach kostet der Teilzeitarbeitnehmer mehr.

Aber irgendwie werden zumindest bei Backshops die Aushilfen (eine Bekannte hatte sich für einen Aushilfsjob neben dem Studium bei Backwerk beworben) neuerdings ausschließlich mit Teilzeit eingestellt statt als Minijobber, bei gleicher Stundenbelastung pro Woche - mit dem Verweis auf Mindestlohn. Muss sich an irgendeiner Stelle ja für den Arbeitgeber rechnen.
 
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Sollte 'der Lohn' ost/West irgendwann tatsächlich angepasst werden, zieh ich irgendwo in die Lausitz. Da hab ich meine Ruhe, zahle für das Häuschen weniger als die Hälfte. Kriege die Lebensmittel 30% günstiger und nebenbei tanke ich in Polen für 1€/Liter und rauche Zigaretten für 2€ die Schachtel.

Und anbei fahre ich dann Lamborghini von der knete die ich 'spare' weil mir, dass was ein anderer Depp für die 40qm Wohnung in München an miete zahlt, für die hausfinanzierung, die Lebensmittel und restlichen klimbim ausreicht.
 
Mach das vpower :) vllt macht dich das ja glücklich. Du hättest Vmtl bei der ersten Inspektion deines Lambos Geldsorgen ;) ach nein warte.. Polen ist ja nicht weit... Lool
 
Generell finde ich die Löhne teils etwas ungerecht verteilt und früher oder später auch auf den Fachkräftemangel auswirken. Gerade in den sozialberufen. So was regt einen einfach nur auf das alte und kranke teils von Leute versorgt werden die kaum unsere Sprache beherrschen aber keine Forderungen stellen.
Zum kübeln. Die Ärzte und der Rest der Personals buckelt sich im KH nen Heiden Stress auf und manch andere grinsen sich mit vollen Taschen einen ab.
 
Das ist was ich nicht verstehe, warum sind Jobs bei denen es extremen Arbeitermangel (wird zumindest immer behauptet) gibt wie z.B. Pflegepersonal trotzdem so schlecht bezahlt? Bei Friseuren ists ja noch einleuchten weils ja wirklich alle 2 meter einen gibt, aber nach dem was ich in der Schule gelernt hab müsste es doch beim Pflegepersonal genau anders sein... (hohe nachfrage, wenig angebot = hoher preis :fresse: )
 
Da vergisst du das Pflege auch von jemandem bezahlt wird. In Deutschland ist das hauptsächlich der Staat da dieser nur am sparen interessiert ist wird sich das so schnell nicht ändern.
 
Gibst du dir den ganzen Tag nichts anderes als irgendwelches Verschwörungszeug? :fresse:

ja klar geb ich mir den ganzen tag "24/7" nur Verschwörungszeugs:stupid: ..wie z.b sowas ..echt richtig hartes Verschwörungszeugs!
aufjedenfall guck ich keine fernsehen mehr. da überlass ich die komplette volksverblödung ala harz4 tv und propaganda "Nach"richten lieber anderen wie dir.. die einen dann als verschwörungstheoretiker bezeichnen:bigok:
definiere erstmal Verschwörung! für dich ist dann sicher auch 9/11 nur Verschwörung?!
...don't feed the troll's ..zahle brav dein gez beitrag.. geh arbeiten, guck tv, gehorche dem Gesetz, folge dem neusten trend, lauf auf dem bürgersteig, trink deine milch und leg dich am besten wieder ins bett und sage dir.. ich bin Frei;)
 
Unsere Kranken und Pflegeversicherungssystem ist einfach total veraltet.
Das was die Pflegeversicherung an Leistungen über die Pflegestufen an die Träger (Heime, Krankenhäuser )
zahlt, stimmt lange nicht mehr mit der Realität überein.
Die letzten Anpassungen wurden zuletzt '99 unter Schröder geändert...
Zumal erbringt das Pflegepersonal tag täglich Leistungen, die die Versicherungen gar nicht bezahlen (Stichwort hier: Arbeit mit Demenzkranken).

Und oben drauf ist ein weiteres Problem die Gesellschaft, weil der ganze Gesundheits- und Sozialsektor keine Gewerkschaften hat. Da setzt sich einfach niemand für ein. Die bei der Bahn machen ( zu Recht) Rabbatz und kriegen ihren Willen anderswo nicht...so ist das auch in der Pflege.
 
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Da vergisst du das Pflege auch von jemandem bezahlt wird. In Deutschland ist das hauptsächlich der Staat da dieser nur am sparen interessiert ist wird sich das so schnell nicht ändern.

Naja, was der Staat zur Pflege dazu gibt ist lächerlich. Die Pfleger müssen auch von was Leben und haben einen schweren Job, aber für die Pflege einer Person (nur Haushalt und Hilfe, nix medizinisches) 3k+ im Monat... Das musst du erstmal netto über haben.


ja klar geb ich mir den ganzen tag "24/7" nur Verschwörungszeugs:stupid: ..wie z.b sowas ..echt richtig hartes Verschwörungszeugs!
aufjedenfall guck ich keine fernsehen mehr. da überlass ich die komplette volksverblödung ala harz4 tv und propaganda "Nach"richten lieber anderen wie dir.. die einen dann als verschwörungstheoretiker bezeichnen:bigok:
definiere erstmal Verschwörung! für dich ist dann sicher auch 9/11 nur Verschwörung?!
...don't feed the troll's ..zahle brav dein gez beitrag.. geh arbeiten, guck tv, gehorche dem Gesetz, folge dem neusten trend, lauf auf dem bürgersteig, trink deine milch und leg dich am besten wieder ins bett und sage dir.. ich bin Frei;)
DAS hat mich jetzt nicht wirklich beruhigt :D
 
Wenigstens bin ich nicht alleine mit der Meinung.
In den städtischen klinken also im öffentlichen Dienst ist nichts mit streiken.
In privatheimen etc kann man es versuchen aber wie soll das klappen ohne das die Klienten bzw pflegebedürftigen Menschen darunter leiden?
Aus Geldgier geht dem Beruf niemand nach.
 
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