[Sammelthread] Der Gehalts- und Arbeitsplatzthread

@holler
Halbtags arbeiten ist ok - aber auch nur dann, wenn die Mütter die gesparte Zeit auch für die Familie nutzen, sprich: Essen machen, Haushalt, und so weiter.
Die Frauen heutzutage nehmen den Begriff "mein Mann" oder "meine Familie" nicht mehr ernst.
Bedingt dadurch, dass ich die letzten 12 Jahre eben nur noch mit Mamas und Papas zu tun hatte, sage ich das.
Natürlich gibt es Ausnahmen, aber in unserem doch sehr großen Bekanntenkreis waren die sehr selten.
Die meisten Mütter, die Halbtags arbeiten, nehmen das Geld was sie da verdienen zu ihrem Privatvergnügen -"ist ja MEIN Geld, ich gehe extra arbeiten um meinem Mann nicht auf der Tasche zu liegen", und die Kohle vom Mann wird dann für alle Lebenskosten hergenommen.

Mit der Mehrzahl der Frauen die ich in den letzten Jahren kennengelernt habe, wäre ich keine Woche zusammen geblieben.

Das fing schon im Erziehungsurlaub der Mutter an.
Meine Frau war 2 Jahre zuhause, wenn das Kind Nachts geschrien hat, dann war das die Aufgabe der Mutter, NICHT meine, denn ich bin am nächsten Tag wieder arbeiten gegangen.
Bei den meisten Bekannten sind die Väter das erste halbe Jahr mit schwarzen Augenringen rumgelaufen, denn "meine Frau hat das Kind ja den ganzen Tag, da steh ich Nachts schon auf und entlaste sie..."

Das er dann aber den ganzen Tag hart gekeult hat, um seiner Frau ihr Leben zu ermöglichen, das wurde ausgeblendet.
Naja, so ist es halt.
In anderen Ländern läuft es noch besser, mit einer Deutschen Frau würde ich kein Kind haben wollen - zumindest nicht mit 9 von 10.
Meine ist da zum Glück wirklich noch eine Ausnahme.


Edit:
Ja, vielleicht könnte ein Moderator das ganze in einen eigenen Thread packen?

Ich hätte einen eröffnet: http://www.hardwareluxx.de/communit...aedagogen-kinder-damals-und-heute-999245.html
 
Zuletzt bearbeitet:
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Naja, wenn du dir die Kinder von heute anschaust, dann läuft es einem doch teilweise kalt den Rücken runter. Ich kann jedenfalls nur den Kopf schütteln, wenn Mütter nur halbtags arbeiten können, wegen ihren Kindern.
Als ich nachfragte wie alt ihre Kleinen seien, meinte sie 12 & 9, die müsse sie innerhalb der Stadt dann zu diversen Aktivitäten kutschieren.
In dem Moment habe ich lieber geschwiegen und das ist kein Einzelfall, an 99% der Schulen sieht man die Elterntaxis, egal wie nah man an der Schule wohnt.



Ich wohne neben einer Grundschule, wo mMn sehr viele Bonzen drauf sind, da bringen teilweise die Eltern mit ihrem Porsche Cayenne S zur Schule, ich kenne die tlw auch, die wohnen keine 15 Minuten Laufweg entfernt! Mit dem Fahrrad sind es weniger als 5.
Aber bei mir auf der Schule ist da fast nichts mehr mit hinbringen, von 1k Schülern werden mal 3/4 am Morgen gebracht, aber auch nicht regelmäßig.
 
Was ist denn daran auszusetzen die Kinder in die Kita/Schule zu fahren? Wenn man nach dem Warum fragt, gibt's doch auch genügend Gründe die dafür sprechen. Sorry für OT, aber ich sehe da einfache Vorurteile.
 
Welche Gründe sprechen denn dafür?
Der Kreis gibt ein Heidengeld für die ganzen Fahrkarten aus, damit die Eltern anschließend doch selbst die Kinder in die Schule fahren?
 
Muss ich jetzt ne Gegenfrage stellen, weil der Kreis es so handhabt, soll es zwangsläufig so laufen? Schon mal an die Kinder gedacht im Sinne von: Psychos die draußen rum Rennen, Schulkameraden die einem auf dem Weg auflauern, nen banaler Fußpilz etc etc. Ich wurde zur Schule gebracht, gefahren, bin selber auch allein gelaufen oder gefahren und in allen erdenklichen Wegen dort hin gekommen. Bin ich jetzt, weil es eine Studie dazu gibt und ich beide Varianten zur Schule zu kommen kenne, zur Hälfte unaufmerksam in der Schule gewesen? Ich bezweifle es. Fauler bin ich dadurch auch nicht.
 
Wenn ich mein Kind zur Schule fahre, weil ich anschließend direkt zur Arbeit fahre, oder weil ich es einfach so machen möchte, ist das eben so. Fakt. Gibt es doch keine Diskussion, warum auch.

Bei den Idioten auf der Straße, warum nicht. Die Entscheidung treffen die Eltern.
 
Ist auch euer Recht, doch dann verschwendet man das Geld nicht, sondern sagt dem Kreis "hier... ich brauch keine Fahrkarte".
 
Was ich mir fuer eventuelle Kinder einmal wuenschen wuerde, waere ein System wie in Dänemark/Schweden.

Das ist weitaus ausgefeilter als die klaeglichen Ansaetze in Deutschland. Sowas brauchen wir, anstaendige Kitas mit einem Betreuer fuer 5 Kinder, nicht mehr.

Und die Betreuer muessen eine sehr gute Ausbildung erhalten, denn sie geben das ja indirekt an die Kinder weiter. Leider werden solche Betreuer in D viel zu wenig wertgeschaetzt und verdienen auch dementsprechend wenig..
 
Ob Landkreis oder kreisfreie Stadt spielt ja keine Rolle.
Jedenfalls wird es eine Behörde geben, die die Schülerbeförderung übernimmt.
 
Aber in der Schweiz ist es viel heftiger, da musste eine Bekannte nach dem 4. Monat nach Geburt wieder arbeiten -abartig!
Für einen Privaten Kitaplatz zahlen sie auch locker 1500 Franken... (genau weiß ich es nicht)
 
Ob Landkreis oder kreisfreie Stadt spielt ja keine Rolle.
Jedenfalls wird es eine Behörde geben, die die Schülerbeförderung übernimmt.

Du versteifst dich da auf etwas, was gar nicht zur Debatte steht. Warum sollten die Kinder, nur weil sie zur Schule gefahren werden, ihr Ticket nicht anderweitig nutzen dürfen. Mit dem Ticket ist doch nicht nur der reine Schulweg abgedeckt oder irre ich mich da?
 
Kommt auf die Schulform bzw. auf die Art der Schülerbeförderung an.
Bei uns gibt es 3 verschiedene Varianten.

Grundschulen - freigestellter Schulverkehr (nur für die Schüler der Grundschulen und nur zur Schule und wieder heim)
Haupt-, Realschulen und Gymnasium - sogenannte Clevercards (Linienverkehr - in den Ferien kann z. B. auch Zug bis in den Rhein-Main-Raum oder so gefahren werden)
Berufs(fach)schule bzw. FOS - ein Jahr Fahrtkostenerstattung (nur für den Weg zur Schule und zurück - Kosten werden nur in tatsächlicher Höhe und angemessen erstattet)

Der reine Schulweg ist aber Sinn der Sache.
 
Ich wohne neben einer Grundschule, wo mMn sehr viele Bonzen drauf sind, da bringen teilweise die Eltern mit ihrem Porsche Cayenne S zur Schule, ich kenne die tlw auch, die wohnen keine 15 Minuten Laufweg entfernt! Mit dem Fahrrad sind es weniger als 5. Aber bei mir auf der Schule ist da fast nichts mehr mit hinbringen, von 1k Schülern werden mal 3/4 am Morgen gebracht, aber auch nicht regelmäßig.

Auch wenn es absolut am Thema vorbei ist... ich finde diese Einstellung anmaßend.

Warum? Fakt:

1. Die Kostenübernahme ist eine Kann-Sache und wird bei uns im Landkreis auf Antrag realisiert, hier schmeisst Dir keiner Fahrkarten hinterher! Entsprechende Seite für die Kostenübernahme in unserem Landkreis

2. Es ist doch wie bereits geschrieben den Eltern absolut freigestellt, dass Kind selbst zur Schule zu bringen, aus welchen Gründen auch immer, spielt keinerlei Rolle. Fakt ist, dass ist "Privatvergnügen", da es nicht absetzbar ist. Der Person, die meint, mir anzusagen, ob ich mein Kind nun selber an der Schule absetze oder ob es mit dem Bus zu fahren hat, würde ich etwas erzählen.

Immer wieder interessant, was für Meinungen hier vorherrschen und wie schmalspurig oft gedacht wird... und wenn Frau XYZ nun mit dem Cayenne vorfährt ums Bubile abzugeben - wo ist das Problem dabei? Die gute Frau hat das Geld dafür, weil sie vielleicht a) nicht berufstätig ist und Zeit hat oder z.B. b) das Kind absetzt und dann weiterfährt zu ihrer Arbeitsstelle.

Ich kapiere solche Denkweisen nicht. Ernsthaft.

Ist auch euer Recht, doch dann verschwendet man das Geld nicht, sondern sagt dem Kreis "hier... ich brauch keine Fahrkarte".

Soetwas gibt es nur auf Antrag und so ist es bundesweit. Fakt ist, diese Karten können wenn sie beantragt und bewilligt werden ja auch innerhalb der Schulzeit (z.B. die Fahrt zum Schwimmunterricht, was auch immer) genutzt werden. Wo ist dein persönliches Problem hier?

Grüße.
 
Zuletzt bearbeitet:
Welche Gründe sprechen denn dafür?
Der Kreis gibt ein Heidengeld für die ganzen Fahrkarten aus, damit die Eltern anschließend doch selbst die Kinder in die Schule fahren?
Es gibt einen Grund der alles überwiegt, die Sicherheit des Kindes. Erst recht wenn die Eltern "Geld haben" würde ich ein Kind bis zu einem gewissen Alter nicht mit den öffentlichen fahren lassen, da es keine Chance hat sich zu wehren, sollte jemand versuchen es zwecks Lösegeld zu entführen etc.
Ist einfach ein Risiko, das man so vermeiden kann. Selbst wenn nicht, gibt es genug Gründe dafür.
So laufen in Deutschland gewisse Täter frei herum (z.B.) ... ohne, dass man als Bürger weis, wo diese sich aufhalten.

Dass der Kreis ein "Heidengeld" dafür ausgibt, wäre mir auch neu. ^^ Bei uns, war es so, dass erst das dritte Kind "kostenlos" gefahren ist. (aber auch nur solange, die 2 älteren auch eine entsprechende Fahrkarte hatten)
Die Karte hat dann monatlich ~30€ gekostet und ist natürlich auch von Jahr zu Jahr teurer geworden.
-> Ergo wäre selbst ein Umweg, den man machen müsste fast günstiger. :)
 
Das ist doch auch eine Pauschalaussage :confused:

Ich bezog mich auf die Pauschalaussagen wie "Ist viel besser Kinder mit 6 Monaten in den Hort zu geben" oder so.

Meine letzte Aussage ist zwar pauschal, aber ich habe auch harte Fakten genannt, weshalb sie stimmt. Ob ein Haushalt gemacht werden muss bzw. halt generell alles, was neben der Arbeit noch zu regeln ist, hängt ja nicht vom Charakter des Kindes ab oder sonstwas sondern liegt immer an. Das sich Eltern auch mal mit Leuten in deren Alter treffen, ok, das kann man streichen, dürfte aber eine totale Randerscheinung sein. Das hatte ich aber auch schon erwähnt.

Deshalb ist die Aussage zwar pauschal, aber mMn. einer der wenigen Fälle, wo das hinkommen kann.

@Darkwonder: Mit "Sicherheit des Kindes" kannst du dem Kind dann aber wirklich alles verbieten - darf nicht allein zur Schule, darf nicht zu Freunden, zum Sport oder sonstwas. Überall könnte ja ein Entführer lauern oder so. Nichtmal in die Schule - wenn da jemand mit einer Waffe reinmarschiert, kann der das Kind genauso gechillt mitnehmen wie im Bus. Tut so, als gehört er dahin, geht zum Klassenzimmer, klopfen, rein, Waffe raus, Kind einsacken, Schlüssel geben lassen, beim Rausgehen die Leute einschließen und raus zur Tür.
 
Zuletzt bearbeitet:
Ich frage mich, in welchen Gegenden ihr wohnt...
Auf dem Dorf scheint das Leben etwas anders zu sein.
 
Alter schwede, Leute, die selbst keine Kinder haben, erzählen, dass es kein Problem sei, ein Kind mit einem Jahr in eine kita zu geben... sozialverhalten ist sehr wichtig, wird aber von jedem anders interpretiert.
In der kita lernen die kinder in erster linie, dass der stärkere das spielzeug bekommt. Das ist nicht jedermanns Vorstellung, wie sozialverhalten aussieht

Die Erzieher haben gar nicht die Möglichkeit, die kinder einzeln zu betreuen. Das kann ich als Elternteil eben viel besser.
Nicht in der kita zu sein, heißt ja nicht, dass man nur zu Hause hängt oder das Kind nur am rockzipfel hängt. Wer so etwas behauptet hat selbst noch kein kind erzogen
 
Zuletzt bearbeitet:
Sozialverhalten lernt man aber auch nicht, wenn man soziale Kontakte nur mit der mutter hat und das Recht des Stärkeren ist eigentlich ein grundlegendes Prinzip unserer Gesellschaft :fresse: Wobei das was du da beschreibst eher auf schlechte Kitas zutrifft und da soll sicher kein Kind hin bzw wurde sich hier ja auch oft genug über viel zu wenig gute Betreuungsangebote beschwert.

@weiter oben
Grundsätzlich bin ich ja der Meinung das Kinder unter 16 den ÖPNV grundsätzlich immer kostenlos nutzen dürfen und ab 16 dann so lange sie irgendeiner Ausbildung nachgehen für 5~15€

Das mehr Kinder zu Schulen in besseren Gegenden mit den Auto gebracht werden ist auch nur logisch, wer viel verdient kann es sich eher leisten, eine Frau zu halten, die in erster Linie gut aussieht. Die geht dann natürlich nicht arbeiten und hat so viel Zeit um das Kind mit ner der dicken Karre durch die Welt zu fahren :p
Kenne da auch noch so eine Schule, verhältnismäßig enge Straße und jeden morgen ein SUV hinter dem anderen, war schon lustig zu beobachten, vor allem weil geschätzte 90% der Fahrerinnen mit den Autos völlig überfordert waren :d

Wobei ich wie gesagt prinzipiell nichts dagegen habe wenn Kinder zur Schule gebracht werden und seins auch nur 750m, aber sehe ich das nicht als Notwendigkeit, weil es ja viel zu gefährlich wäre die Kinder laufen zu lassen. Diese überbetüddelung ist alles andere als gut, die Persönlichkeitsentwicklung bleibt jetzt schon bei vielen so stark auf der Strecke das sich schon Industrieverbände darüber beschweren das unsere Unis keine kreativen Menschen sondern nur noch bessere Ameisen ausspucken, die fallen aber auch aus asiatischen Unis und arbeiten dann für nen Drittel :p

So laufen in Deutschland gewisse Täter frei herum (z.B.) ... ohne, dass man als Bürger weis, wo diese sich aufhalten.

Stell dir vor, man weis auch nicht wo sich Terroristen aufhalten oder welcher LKW-Fahrer als nächstes am Steuer einschläft etc, bei stadtbekannten Millionären mag das noch plausibel sein, aber als normaler Besserverdiener ein 6 jähriges Kind zur Schule fahren weil es entführt werden könnte, das ist lächerlich.
Erinnert mich aber an die Eltern die ihre Kinder mit Warnweste und Helm aufs Laufrad setzen und wenn es dann mal mit Rollschuhen ein par Runden um die Buddelkiste dreht gibts gleich noch Knie, Ellenbogen und Handgelenkschützer dazu, wie mir diese Kinder immer leid tun :shake:
 
Zuletzt bearbeitet:
Es ist den Eltern überlassen, wie sie ihr Kind zur Schule bringen, da kann man diskutieren wie man will. Unnötig.
 
Hallo. Mir bleiben 1700€ übrig davin miete strom wasser etc. Unverheiratet 1 kind. Abgezogen ist aber bereits schon firmenwagen mit privatnutzung

Gesendet von meinem GT-I9300 mit der Hardwareluxx App
 
Bei uns nutzen 90 Prozent der Schüler ein Fahrrad.. Finde ich auch nicht verkehrt.
Auto schied schon dadurch aus, dass niemand bock hat für sein Kind nen Kilometer durch ne verkehrsberuhigte Zone mit tausenden Radfahrern zu schleichen ;-)
 
Stell dir vor, man weis auch nicht wo sich Terroristen aufhalten oder welcher LKW-Fahrer als nächstes am Steuer einschläft
Ehm was hat ein Terrorist mit einem straffällig gewordenen Kinderschänder oder ähnlichem zu tun?
Wenn bekannt wäre, dass Person xy Material z.B. für eine schmutzige Bombe hätte, würde man diesen wohl auch einsperren.
Wenn er schon einen Anschlag verübt hat wohl erst recht ...
Und warum setzt du normale "Erfahrungen" die ein Kind beim spielen etc. und eben größer werden macht mit etwas gleich, das ein Kind vermutlich für sein restliches Leben verfolgt ... (egal ob Entführung oder eben einer diese Kinderschänder)

Zu deinem Punkt mit der Kreativität, das ist doch nicht die Schuld der Schüler/Studenten sondern eher dem wie und was gelehrt wird.
Zum einen hast du viel Stoff in kurzer Zeit und zum anderen musst du eben für deine Note das wiedergeben, was der Prof gerne hätte.
Egal ob du nu dieser Meinung bis oder nicht, du musst dich an das halten was der der dir am Ende die Note verpasst vorgibt.
Selbiges in der Schule, wenn Lehrer xy Argumentation x besser gefällt, gibt man als Schüler besser genau diese wieder.
Da er schlicht am längeren Hebel sitzt und die Noten vergibt, welche wiederum über deine Zukunft entscheiden.

Bestes Beispiel ist doch wie manche Schulen heute den Kindern das schreiben oder einfache rechnen beibringen.
"Schreiben nach Gehör" :rolleyes: oder die komische Subtraktionsmethode "Abziehverfahren".
Wenn es das Kind nach eben besserem wissen anders löst, gilt es eben als falsch, obwohl die Lösung richtig ist...

@ChaosKlinik
Gerade aufem Land, weil die Strecken eben entsprechend lang sind etc.
 
Sheemie Ruiz hat doch extra einen neuen Thread eröffnet. Das gehört doch alles nicht hier hin.
 
@Komolze: Dann sind die 1700 aber nicht übrig, sondern Dein Nettogehalt?
 
Mit "Miete Strom Wasser" meinte er wohl, dass das noch abgezogen wird.
 
ich hätte die Möglichkeit 3 Jahre nach China zu gehen und 4700€ netto zzgl. Unterkunft zu verdienen. Die Ausgabenseite würde sich lediglich auf Lebensmittel beschränken. Vertrag wäre AT, quasi keine Überstunden und all inkl.

Würdet ihr eure Seele für 3 Jahre dem AG verkaufen? Lust auf die Herausforderung, Perspektive im Job und Kohle wären für mich schon ok... aber 3 Jahre sind halt auch nicht ohne

Ich quote mich mal selbst.
Die Frage von damals habe ich übrigens mit ja beantwortet und und bin nun seit einem Jahr in China.
Bezahlung siehe oben plus Spesen/Freizeitausgleich wenn es auf Dienstreisen, Baustelle oder Montage geht.

Durchschnittlich kann ich 4k im Monat aufs Sparkonto legen, da ich aber seit 3 Monaten auf Baustelle bin, sind aktuell 5k.
Die Ausgaben Seite ist sehr überschaubar. Es fallen lediglich Lebensmittel, Hygiene- & Freizeitartikel darunter.
Lebensmittel sind ziemlich exakt 200€, der Rest variabel.
Auto brauch ich keins und Taxi, Metro, Flieger zahlt die Firma. Strom, Heizung, Wasser, Inet ist alles in meiner Wohnung inklusive.

Die Bezahlung ist gerade so ok, aber der Stress und die Verantwortung ist wirklich enorm. Ich habe jetzt in den 6 Monaten knapp 500 Überstunden bei einer 40h Woche angesammelt. Da es keine Überstundenzulagen oder sonstiges gibt, konnte ich mich mit meinem Chef aber einigen, diese im Laufe der Zeit abzufeiern. Hoffentlich klappt das auch. Ich hatte November & Dezember nicht einen Tag frei. 7 Tage die Woche zu mind. 10h arbeiten macht einen nicht nur körperlich fertig!
 
Zuletzt bearbeitet:
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