Teamspiel als Solospieler spielen und sich darüber beschweren und als Nick bf2-Gamer.
MiMiMi
Na ja, man kann auch als Solospieler sehr gut intim werden.

Aber zu dem Typ braucht man eigentlich auch nix mehr sagen...
Es scheint mir allerdings wirklich so, das nur die "Alten Hasen" noch versuchen teamorientiert zu spielen.
Von daher wundert es mich eh nicht mehr, das solche Runden zustande kommen.
Ohne Stammserver fühle ich mich bei BF1 fast schon so wie zu COD MW2 Zeiten.
Rauf auf einen Server, zwei auf drei Runden spielen. Wenn ein paar Jungs dabei waren die zumindest schon mal was von den Basics gehört haben, kommt Freude auf.
Alle anderen Runden, bääh, würg, kotz, motz, kommt was von denen? Nö, selbst versuchen das Ding irgendwie rum zu reißen oder auch eigene Suppe kochen und mal was ausprobieren?...nach Rundenende Spiel beenden...
Mir fehlt ohne sinnvoll konfigurierte und administrierte Server mit dementsprechenden Stammspielern einfach das, was Battlefield für mich von meiner ersten Runde an ausgemacht hat.
Keine Gemetzel, sondern größtenteils wirklich richtig spannende Schlachten, weil die meisten wussten was die einzelnen Klassen etc. können bzw. sich dafür interessierten.
Sowas fehlt mir bei BF1 völlig. Da kümmert sich jeder um sich selbst, hat seine halbe Stunde/Stunde Hirn aus und durch und fertig.
Einfach sehr kurzweilig. Aber das ist ja wie mashed auch schon sagte, halt der lukrativste Weg für die Publisher.
Aber für mich macht es aus einer grandiosen Serie ne Art COD Klon mit Fahrzeugen, der keine eingefleischte Fan Base mehr braucht und will, sondern mehr Spieler aus allen Lagern und somit Cash, Cash, Cash...
Von mir gibt es kein Mimimimi von wegen ich treff nicht, scheiß Netcode, OP Knarren, Fahrzeuge oder was. Von mir kommt die Meinung, das dem Spiel die Seele fehlt.
Wer das trotzdem für ein Mimimimi hält, bitte, ist mir auch relativ egal. Andernfalls tausche ich natürlich gerne Meinungen aus.