[Sammelthread] Automobile

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@hugoLOST, ja das stimmt zwar bei der Bremse, beim Reifen bringt das aber wenig.
Allerdings verzögern E-Autos via Rekuperation sehr konstant/linear, durch gezielte Nutzung dieser Rekuperation könnte man annehmen, dass die Reifen aufgrund von weniger Schlupf (beim konstant langsamen Bremsen vs. impulsivem kurzen Bremsen) länger leben. Klar ist das rein von der Fahrweise abhängig, aber beim E-Auto haben die Leute mehr Anreiz vorausschauend zu fahren.
 
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Ja das schon, die Thematik Feinstaub in städten ist ja aber eben nicht rein Autoabhängig ;)
Das haben doch Messungen während Corona gezeigt ;)
 
Den Afrikaner freut es, wenn er dann noch toll Geld für KAT, DPF, etc. ausbauen erhält und dann die Autos noch sehr lange billig fahren kann.
 
Bei all dem Druck, der gerade in dieser Industrie steckt.. es wird sich sicher einiges an der Akkutechnologie ändern. Die Großserie beginnt jetzt erst, der Sache muss man einfach Zeit geben.
Man sollte nicht die Schweinereien der Ölindustrie in der Vergangenheit vergessen.

Was den Verschleiß von Reifen/Bremse angeht, muss ich undervolter19 recht geben. Ich fahre einen PHEV.
Ich habe eigentlich immer die Fahrassistenz an, dadurch fährt das Auto fast rein mit Rekuperation. Nur gelegentlich Bremse ich manuell, auch die Geschwindigkeitsanpassung macht er eigentlich fast vollständig alleine. Er beschleunigt auch sehr smooth. Ich denke schon dass die Reifen eine Zeit halten. Verschleiß gibts eigentlich immer dann, wenn der Mensch übernimmt und mal die ganze Systemleistung haben will.
 
ich persönlich bin ein freund der hybridfahrzeuge wie bei vw die GTE varianten vor paar jahren. 50km strom, rest benzin. damit kann ich zur arbeit fahren, kann aber auch 1x im jahr damit 500km in den urlaub kommen. getankt wird dann, wenn man auch mal nen ölwechsel macht. ja im prinzip fährt man nen benzinmotor mit sparzieren, hält sich aber alle optionen offen.
einen rein elektrowagen würde ich mir auch in 10jahren nicht kaufen, wenn es irgendwie noch fossile fahrzeuge gibt.

was übrigens auch immer so schön vergessen wird, ist die handhabung. täglich mindestens 2x mit den kabel ran und ab rumdaddeln ist auch nervig auf dauer. zusätzlich muss das auto falschrum drin stehen (ich parke IMMER in "fluchtrichtung" - also rückwärts) und manipulationssicher ist da gar nichts... ich würde elektro fahren, wenn es denn drastisch günstiger wäre. da strom aber in deutschland auch ein luxusgut ist, macht ein wechsel dahin auch nicht so richtig sinn...
 
ich persönlich bin ein freund der hybridfahrzeuge wie bei vw die GTE varianten vor paar jahren. 50km strom, rest benzin. damit kann ich zur arbeit fahren, kann aber auch 1x im jahr damit 500km in den urlaub kommen. getankt wird dann, wenn man auch mal nen ölwechsel macht. ja im prinzip fährt man nen benzinmotor mit sparzieren, hält sich aber alle optionen offen.
einen rein elektrowagen würde ich mir auch in 10jahren nicht kaufen, wenn es irgendwie noch fossile fahrzeuge gibt.

was übrigens auch immer so schön vergessen wird, ist die handhabung. täglich mindestens 2x mit den kabel ran und ab rumdaddeln ist auch nervig auf dauer. zusätzlich muss das auto falschrum drin stehen (ich parke IMMER in "fluchtrichtung" - also rückwärts) und manipulationssicher ist da gar nichts... ich würde elektro fahren, wenn es denn drastisch günstiger wäre. da strom aber in deutschland auch ein luxusgut ist, macht ein wechsel dahin auch nicht so richtig sinn...

Ich würde mir keinen Hybrid kaufen. Ich fahre Ihn gerne, da er durch Subventionierung und günstiger Besteuerung als Firmenwagen sehr interessant ist. Aber als Kauf wäre es mir viel zu viel anfällige, teure Technik. Wenn kauf, dann Elektro. Da wir sowieso zwei Autos haben, kann ich mir durchaus die Kombination aus Verbrenner/Elektro vorstellen.

Die Position der Wallbox lässt sich leicht ändern, ist ja nur ein Kabel. Aber bei mir ist der Stecker zum Laden hinten.
 
was übrigens auch immer so schön vergessen wird, ist die handhabung. täglich mindestens 2x mit den kabel ran und ab rumdaddeln ist auch nervig auf dauer. zusätzlich muss das auto falschrum drin stehen (ich parke IMMER in "fluchtrichtung" - also rückwärts) und manipulationssicher ist da gar nichts... ich würde elektro fahren, wenn es denn drastisch günstiger wäre. da strom aber in deutschland auch ein luxusgut ist, macht ein wechsel dahin auch nicht so richtig sinn...

Das ist halt genau der Punkt, da muss sich noch einiges tun. 10 Minuten an der "E-Tanke" stehen und laden - okay. Aber alles andere ist mehr als umständlich, weswegen mein bisheriger Favorit Wasserstoff wäre. Thema Strompreis hatte ich noch gar nicht bedacht, der ist im EU-Vergleich in Deutschland ja auch sehr hoch.

Vadder will sich ja nächstes Jahr einen neuen 3er kaufen - wahrscheinlich wieder einen 320d. Eigentlich fährt er inzwischen weniger, weswegen so ein Hybrid interessant wäre. Aber bei ca. 60 km Reichweite wird ihm das wohl schwer zu verkaufen sein...
 
An den öffentlichen Ladestationen ist der Strom teilweise auch sehr teuer. Da hat sich auch schon mancher umgeschaut.
Hier im Ort/Kreis mittlerweile 39/49 Cent pro kWh AC/DC. An Autobahnen manchmal noch mehr, meine ich.
Zu Hause auch nur mit Wallbox interessant. Die kostet aber auch trotz Förderung wieder und wenn man nicht gerade eine entsprechende Unterverteilung in der Garage hat, darf man das auch noch zahlen und das wird dann auch nicht gefördert, soweit ich weiß.
Zu Hause laden dürfte dann natürlich unschlagbar günstig sein. Aber da schwankt der Preis pro kWh in Deutschland auch ordentlich. Manche zahlen um oder über 30 Cent pro kWh für den Heimgebrauch und andere wie ich unter 23 Cent.
 
Ja, so eine Wallbox müsste dann auch noch installiert werden. Wobei das für Vadder sicher kein Problem wäre an der Garage bzw. unter seinem Carport. Sind die inzwischen eigentlich genormt oder kocht immer noch jeder Hersteller ein anderes Süppchen? Ich glaube ich zahle aktuell 25 oder 27 Cent für die kWh.
 
An den öffentlichen Ladestationen ist der Strom teilweise auch sehr teuer. Da hat sich auch schon mancher umgeschaut.
Hier im Ort/Kreis mittlerweile 39/49 Cent pro kWh AC/DC. An Autobahnen manchmal noch mehr, meine ich.
Zu Hause auch nur mit Wallbox interessant. Die kostet aber auch trotz Förderung wieder und wenn man nicht gerade eine entsprechende Unterverteilung in der Garage hat, darf man das auch noch zahlen und das wird dann auch nicht gefördert, soweit ich weiß.
Zu Hause laden dürfte dann natürlich unschlagbar günstig sein. Aber da schwankt der Preis pro kWh in Deutschland auch ordentlich. Manche zahlen um oder über 30 Cent pro kWh für den Heimgebrauch und andere wie ich unter 23 Cent.

Ich lege mir das Kabel selbst bis in die Garage, und lass mir dann nur vom Elektriker 3 Sicherungsautomaten einbauen und die Wallbox anschließen. Ist natürlich von Vorteil wenn man einen Elektriker seines Vertrauens hat.. Viele wollen jetzt mit der Förderung großen Reibach machen. Ich komme mit 900€ für Wallbox und Anschluss durch den Elektriker hin. Sind ja keine 20 Minuten Arbeitszeit.
 
Ja genau so läuft das leider mit den Förderungen und den teilweise komischen Voraussetzungen ab. Dann wird viel draufgeschlagen und der Kunde zahlt dann manchmal mindestens die gleiche Summe oder gar mehr als wenn man sich selber darum kümmert. Ich würde es vermutlich dann auch selber erledigen und nur die Installation am Netz durch den Elektriker machen lassen.
Ich hatte es letztes Jahr mit der neuen Heizung auch erlebt. Mit Förderung über "zertifizierte Partner" hätte ich am Ende trotzdem mindestens 1.000€, bei den meisten Angeboten knappe 2.000€ mehr gezahlt als bei eigener Finanzierung.
 
Naja, die Elektriker können sich gerade vor Aufträgen sowieso nicht retten, und sind oft viele Monate im voraus ausgebucht. Da würde ich mich auch nicht für ein paar Kröten darauf einlassen.
Aber wenn man sich etwas im Bekannten- oder Freundeskreis umhört, ist doch sicher irgendwo ein Elektriker des Vertrauens dabei.
 
Wir haben 10 Wallboxen in der Tiefgarage und weil die schon da waren und es somit bequem ist, haben wir für meine Frau ein E-Auto bestellt. Das sollte eigentlich seit letzter Woche da sein. Zum Glück verspätet sich die Auslieferung noch einige Wochen, da die Boxen nicht funktionieren.
Seit einem (!) Jahr sind diese nicht funktionsfähig (nagelneu, unbenutzt). Ein Grund wird von der Verwaltung nicht genannt.
 
Wir haben 10 Wallboxen in der Tiefgarage und weil die schon da waren und es somit bequem ist, haben wir für meine Frau ein E-Auto bestellt. Das sollte eigentlich seit letzter Woche da sein. Zum Glück verspätet sich die Auslieferung noch einige Wochen, da die Boxen nicht funktionieren.
Seit einem (!) Jahr sind diese nicht funktionsfähig (nagelneu, unbenutzt). Ein Grund wird von der Verwaltung nicht genannt.

Vermutlich hat einfach noch nie jemand danach gefragt.
 
@pax.BuRny
Mag sein. Ich kenne ehrlich gesagt die Auftragslage nicht. Elektrik mache ich aber zu 95% auch selber zu Hause.
Nur solche Dinge wie an der Unterverteilung oder dem Hausanschluss lasse ich dann machen. Dafür habe ich auch schlicht nicht das passende Werkzeug und keine Erfahrung.

Für mich/uns zu Hause ist ein E-Auto aber immer noch keine Alternative. Meine Frau fährt ~35 km und davon größtenteils Autobahn. Und ich ab März 2021 auch etwa 30 km. Allerdings überwiegend Landstraße. Da aber bei der neuen Dienststelle auch keine Lademöglichkeit besteht, ist das nicht so interessant. Ich werde noch warten, wie sich das weiter entwickelt und dann sehen und eventuell die Installation in der Garage angehen.
So lange fahre ich zum Pendeln dann weiter mit Erdgas. Der Verbrauch wird sich für die Strecke unter 4 kg pro 100 km einpendeln. Viel billiger geht es aktuell eigentlich auch kaum.
 
Bei uns sind schon etliche Ladestellen vorhanden, einige E Golf als Firmenwägen im Einsatz und ein paar Hybriden. Ich persönlich würde auch sofort wechseln, ich fahre privat so gut wie gar nicht und die 40km in die Firma sind kein Problem, vor allem da ich momentan fast ausschließlich im Home Office bin. Hybrid würde mich mir vermutlich aber auch keinen nehmen, wenn dann Voll E.
 
@pax.BuRny
Mag sein. Ich kenne ehrlich gesagt die Auftragslage nicht. Elektrik mache ich aber zu 95% auch selber zu Hause.
Nur solche Dinge wie an der Unterverteilung oder dem Hausanschluss lasse ich dann machen. Dafür habe ich auch schlicht nicht das passende Werkzeug und keine Erfahrung.

Für mich/uns zu Hause ist ein E-Auto aber immer noch keine Alternative. Meine Frau fährt ~35 km und davon größtenteils Autobahn. Und ich ab März 2021 auch etwa 30 km. Allerdings überwiegend Landstraße. Da aber bei der neuen Dienststelle auch keine Lademöglichkeit besteht, ist das nicht so interessant. Ich werde noch warten, wie sich das weiter entwickelt und dann sehen und eventuell die Installation in der Garage angehen.
So lange fahre ich zum Pendeln dann weiter mit Erdgas. Der Verbrauch wird sich für die Strecke unter 4 kg pro 100 km einpendeln. Viel billiger geht es aktuell eigentlich auch kaum.

Mit der Förderung hat man eh keine Wahl, der Anschluss muss durch einen Elektriker erfolgen.
Sonst würde ich auch gleich ne Box mit CEE-Stecker dran nehmen. So muss ich ihn nachrüsten. (Natürlich erst, wenn die Frist abgelaufen ist.... 😏)
 
@Tzk
Einerseits wechsle ich sowieso regelmäßig den Anbieter und zweitens dürfte es an der ländlichen Region liegen.
Hier wird auch so viel Energie aus den sogenannten erneuerbaren Quellen erzeigt, dass wir das gar nicht "wegbekommen".
 
  • Danke
Reaktionen: Tzk
Oder einen separaten Tarif. Z.B. Erenja (19.9 Cent + 9,90€ Grundgebühr)

EDIT: Ich suche noch nach einem Zweizähler-Tarif für Wärmepumpe UND Elektroauto. Mein Versorger stellt sich quer, obwohl es eigentlich in §14a EnWG geregelt ist.
So könnte ich im NT auch für 19 cent Laden, ohne zusätzlichen Zähler.
 
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  • Danke
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Da wir gerade beim Thema Elektro sind, hat schon jemand einen Antrag für die KfW-Förderung 440 in Vorbereitung?
Bin noch etwas unschlüssig, welche Wallbox ich nehmen soll..
Ich tendiere zu einer Heidelberg Energy Control.
 
Vermutlich hat einfach noch nie jemand danach gefragt.
Also wir haben vor Monaten bereits angefragt und uns wurde auch zugesichert, dass das läuft. Von anderen Nachbarn weiß ich auch, dass sie teilweise schon seit Monaten ebenfalls bloß vertröstet werden.
 
Bei uns würde sich so ein BEV tatsächlich für den Arbeitsweg anbieten, wir fahren immer zusammen ca. 35km eine Strecke zur Arbeit und ich könnte aktuell auf Arbeit kostenlos laden. Da unsere UV direkt im Kellerraum neben dem Stellplatz ist könnte ich wohl auch ohne Probleme ein Wallbox draußen an die Wand spaxen.

Problem ist einfach nur, dass es kein passendes Fahrzeug gibt was unsere Bedürfnisse abdeckt. Der E-Tron eventuell, da mit AHK verfügbar, aber 100k€ für so nen Hobel steht nicht zur Diskussion. Mit ID3 und Konsorten kann ich als einziges Fahrzeug nix anfangen. Und nur für den Arbeitsweg als 2. Wagen macht das irgendwie auch wenig bis gar keinen Sinn wenn man Zuhause trotzdem noch nen Verbrenner stehen hat.
 
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