[Sammelthread] Automobile

Das ist aber von land zu Land unterschiedlich. Ich habe mal ein Bericht gesehen da wollte jemand für sein BMW X3 Diesel ein Partikelfilter nachrüsten, den es laut BMW Deutschland aber nicht gibt. Er hat dann eine Deutsche Werkstatt gefunden und sich auf so etwas spezialisiert haben. Die haben den Diesel Partikelfilter den es laut BMW überhaupt nicht gibt in den USA bestellt direkt von BMW mit BMW Teile Nr. und deutschen papieren damit es legal und mit TÜV eingebaut werden darf inkl. Aufdruck das es in Deutschland Hergestellt wird..
 
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Juhu, gestern meldete sich bei meinem Leon die Motorkontrollleuchte beim Beschleunigen auf der Autobahn. Fehlerspeicher ausgelesen: Verstelleinheit für Abgasturbolader 1 klemmt. Mal die nächste Woche den Mechaniker meines Vertrauens kontaktieren. Nachdem er meine ausgeleierte Hardyscheibe tauschen darf, kann er sich auf der Sache annehmen. Laut kurzer Recherche könnte es an der Unterdruckdose am Turbo liegen.
 
Das ist aber von land zu Land unterschiedlich. Ich habe mal ein Bericht gesehen da wollte jemand für sein BMW X3 Diesel ein Partikelfilter nachrüsten, den es laut BMW Deutschland aber nicht gibt. Er hat dann eine Deutsche Werkstatt gefunden und sich auf so etwas spezialisiert haben. Die haben den Diesel Partikelfilter den es laut BMW überhaupt nicht gibt in den USA bestellt direkt von BMW mit BMW Teile Nr. und deutschen papieren damit es legal und mit TÜV eingebaut werden darf inkl. Aufdruck das es in Deutschland Hergestellt wird..

Dazu gibt es auf YouTube auch einen Tv Bericht, den hatte mir mein Bruder gezeigt. Verarsche hoch 10 was sich die deutschen Autobauer hier erlauben.
€dit: hab ihn

Wie Nachrüstung doch funktioniert - YouTube
 
Zuletzt bearbeitet:
Das Ding bei den BMWs habe seinerzeit auch verfolgt. Im Grunde ist es wohl so, dass sie die Teile in den USA wohl so oder so einbauen müssen (Stichwort Kalifornien) und daher die Bodengruppe entsprechend vorbereitet ist. Und da sie nicht mehr für jeden Markt eigene Bodengruppen fertigen, Stichwort Kostenoptimierung, sind die dt. Fahrezeuge entsprechend vorbereitet - und das nicht erst seit gestern. Nur gibt es diese Teile offiziell in Deutschland nicht zu kaufen, daher muss man sich die ggf. aus dem Ausland (z.B. aus den USA) kommen lassen und einbauen oder einbauen lassen. Und schwupps die wupps erfüllt die alte Möhre auch die aktuellen Abgasnormen. So oder so ähnlich ging die Geschichte. Ich meine das galt auch für andere Hersteller, BMW wurde dort exemplarisch vorgeführt. Ich hatte das für meinen 5er auch mal überlegt.
 
Juhu, gestern meldete sich bei meinem Leon die Motorkontrollleuchte beim Beschleunigen auf der Autobahn. Fehlerspeicher ausgelesen: Verstelleinheit für Abgasturbolader 1 klemmt. Mal die nächste Woche den Mechaniker meines Vertrauens kontaktieren. Nachdem er meine ausgeleierte Hardyscheibe tauschen darf, kann er sich auf der Sache annehmen. Laut kurzer Recherche könnte es an der Unterdruckdose am Turbo liegen.


Hat hier nicht jemand nen VW wo er alle 6 Monate n klemmendes Wastegate hat?

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Das Ding bei den BMWs habe seinerzeit auch verfolgt. Im Grunde ist es wohl so, dass sie die Teile in den USA wohl so oder so einbauen müssen (Stichwort Kalifornien) und daher die Bodengruppe entsprechend vorbereitet ist. Und da sie nicht mehr für jeden Markt eigene Bodengruppen fertigen, Stichwort Kostenoptimierung, sind die dt. Fahrezeuge entsprechend vorbereitet - und das nicht erst seit gestern. Nur gibt es diese Teile offiziell in Deutschland nicht zu kaufen, daher muss man sich die ggf. aus dem Ausland (z.B. aus den USA) kommen lassen und einbauen oder einbauen lassen. Und schwupps die wupps erfüllt die alte Möhre auch die aktuellen Abgasnormen. So oder so ähnlich ging die Geschichte. Ich meine das galt auch für andere Hersteller, BMW wurde dort exemplarisch vorgeführt. Ich hatte das für meinen 5er auch mal überlegt.

Mag sein, aber wenn wir "noobs" und "Hobbyschrauber" aus den HW Foren sowas wissen oder es uns zumindestens zusammenreimen können (weil es ja logisch ist), dann erwarte ich das vom Hersteller schon auch, egal ob das jetzt in nem anderen Land ist oder nicht.

Bei uns gibts auch die AMAG (Generalimporteur VAG quasi), die regelmässig mal behaupten, dass sie Service und Garantie für importierte Fahrzeuge nicht machen könnten, da sie die Historie nicht kennen würden etc.
Weil das komplett andere Autos sind und die Werkstätten auch nicht sehen, was an dem Fahrzeug gemacht worden ist.
 
Wo wir gerade bei Ford sind :fresse: Ich fahr aktuell nen Focus 1.5er Diesel als Firmenwagen, gerade mal 5 Monate alt mit 13 000km. Blinkt mich die Karre doch letztens an ich soll mal schleunigst zum Ölwechsel fahren. Der Ford Händler war freudig erregt und erzählte mir das 13k gar kein schlechter Schnitt sind und manche alle 6000km zum Wechsel kommen müssten. :lol:

Das ganze habe mit der Abgasreinigung und damit verbundener Ölverdünnung zu tun. Ford arbeitet bei dem 1.5er eben nicht mit AdBlue.

Da frag ich mich doch ernsthaft wozu ich mir nen Diesel kaufe wenn ich damit alle 2 Monate beim Händler stehe zur Wartung, so richtig sauber sind die doch alle nicht mehr. Die Bude wird bei uns 30k im Jahr bewegt....

Noch ein Grund mehr warum ich lieber bei alten Autos bleibe :fresse2:
 
@Clis

glaube Fallwrrk war das.

Bei meinem Octavia TSI hatte ich damals auch Probleme mit dem Wastegate und jetzt triffts eben die Unterdruckdose meines TDIs. Ärgerlich, aber bei Kilometerstand 140.000 rechne ich eben damit, dass der ein oder andere Defekt auftritt. Vertrauen dass das Auto 200tkm ohne Probleme packt, habe ich ehrlich gesagt nicht.
 
Ich hatte das mal mit dem 1.4er. Ansonsten kann ich den Hass auf VAG 0 nachvollziehen, alle weiteren Autos von denen waren unproblematisch^^ Aber zugegeben, bis auf das eine bei mir und diversen Problemen mit Opel im Freundeskreis sind alle anderen Marken unproblematisch^^
 
Ich verspüre da absolut keinen Hass. Mein Vater hatte mit seinem Kia Sportage Probleme, der Schwiegervater mit seinem Opel Mokka, ein Bekannter mit seinem X3, etc. Bei jeder Marke gibt es Probleme und so lange mir diese nicht die Haare vom Kopf fressen (siehe dazu zB Berichte von Motorschäden beim T5), kann ich damit leben.
 
Ganz problemfrei ist Muttis Octavia auch nicht. Ist ein 1Z Combi, 2.0 TDI EA189, 6-Gang manuell, EZ 08/2011, alle Stempel bei Skoda, inzwischen knapp über 200 tkm, seit Beginn an unser.

Da hätten wir:
- bei rund 70 tkm gebrochene Druckplatte der Kupplung. Zum Glück rechtzeitig gehört, hätte sonst die Getriebeglocke durchgeschliffen und ein neues Getriebegehäuse erfordert. Gab 100% Kulanz auf Material und 70% Arbeit (oder so)
- bei rund 100 tkm neue Heckklappe wegen Gammel an den Kennzeichenleuchten, ging auf Garantie
- bei rund 120 tkm Klimakondensator durch Steinschlag beschädigt, in Folge Klimakompressor tot. Auf den Kompressor gab es 100/80, wenn ich mich recht erinnere
- bei 150 tkm Bremssattel VR fest
- bei 170 tkm kurz nach Dieselupdate ein Injektor tot, 5 tkm später der nächste. Beide mit 100/100
- bei 190 tkm leckende Wasserpumpe, also Zahnriemenwechsel um 20 tkm vorgezogen

Im Großen und Ganzen also vertretbar, bei 25 tkm/a also pro Jahr im Schnitt bis jetzt eine größere Sache, neben dem regulären Service. Auf vieles gab es anständig Kulanz.

Fahrprofil mit viel Landstraße und Autobahn ist aber vorteilhaft, dass einem nicht son Kram wie AGR-Kühler und DPF um die Ohren fliegt.

Was jetzt mal gemacht werden könnte, wäre eine komplette Revision des Fahrwerk, VA poltert inzwischen.

Mutti mag den Autowagen aber. Im Frühjahr stand abgegeben und Golf GTD Variant bestellen im Raum, Entscheidung wurde aber contra Wegwerfgesellschaft getroffen.
 
Ich lese hier die letzten Tage immer wieder von Problemen mit dem 2L Motor in dem T5. Meine Eltern haben genau so einen, 179PS und ich glaube Baujahr 2011. Bisher ist noch nichts aufgefallen, ich habe meinem Vater heute aber mal gesagt er soll mal den Ölstand prüfen und im Auge behalten.
Kilometerstand aktuell um die 60-80.000km, genau weiß ich das gerade nicht.

Wenn ich das so lese würde ich fast sagen: Abstoßen und entweder T5 mit kleinerem Motor oder T6 kaufen. Aber bekommt man für die T5 überhaupt noch was, seit die Probleme bekannt sind? Scheint ja wirklich ein riesiges Problem zu sein, wenn man ließt, dass fast 10% der Motoren betroffen sind.
 
Die Wunschpreise bei mobile sind jedenfalls noch recht hoch. Beim T6 sind die Motoren aber auch nicht vollkommen Problemlos, vor allem der BiTDI.
 
Ich lese hier die letzten Tage immer wieder von Problemen mit dem 2L Motor in dem T5. Meine Eltern haben genau so einen, 179PS und ich glaube Baujahr 2011. Bisher ist noch nichts aufgefallen, ich habe meinem Vater heute aber mal gesagt er soll mal den Ölstand prüfen und im Auge behalten.
Kilometerstand aktuell um die 60-80.000km, genau weiß ich das gerade nicht.

Wenn ich das so lese würde ich fast sagen: Abstoßen und entweder T5 mit kleinerem Motor oder T6 kaufen. Aber bekommt man für die T5 überhaupt noch was, seit die Probleme bekannt sind? Scheint ja wirklich ein riesiges Problem zu sein, wenn man ließt, dass fast 10% der Motoren betroffen sind.

Von 10% weiß man. Von denen die in freien Werkstätten gemacht werden oder ins Ausland gehen geht nichts in die Statistik ein.
Erfahrungsbericht VW-Bus T5: Alle müssen zahlen, nur Volkswagen nicht - wize.life
 
Dazu gibt es auf YouTube auch einen Tv Bericht, den hatte mir mein Bruder gezeigt. Verarsche hoch 10 was sich die deutschen Autobauer hier erlauben.
€dit: hab ihn

url="https://youtu.be/UXN9Wsg8-Qo"]Wie Nachrüstung doch funktioniert - YouTube[/url]

Der Bericht ist aber äußerst unsachlich, wo wird die Software, respektive die Homologation erwähnt? Dass es hardwaretechnisch möglich ist, bestreitet ja auch niemand, aber wer soll den ganzen Mist dahinter zahlen? Glaube kaum, dass der deutsche Michel für so eine Nachrüstung 10.000€ zahlen will bei Fahrzeugen, die keine 10.000€ teilweise mehr wert sind. Insofern erübrigt sich eine Diskussion ohnehin, denn 3 Jahre Entwicklung kosten auch einen Haufen Geld, welcher ebenfalls kein Mensch bezahlen würde.
 
Oder Anhänger dran vom ADAC. Die haben dicke Batterien um liegen gebliebenen E Autos wieder Saft zu geben.
 
Der Bericht ist aber äußerst unsachlich, wo wird die Software, respektive die Homologation erwähnt? Dass es hardwaretechnisch möglich ist, bestreitet ja auch niemand, aber wer soll den ganzen Mist dahinter zahlen? Glaube kaum, dass der deutsche Michel für so eine Nachrüstung 10.000€ zahlen will bei Fahrzeugen, die keine 10.000€ teilweise mehr wert sind. Insofern erübrigt sich eine Diskussion ohnehin, denn 3 Jahre Entwicklung kosten auch einen Haufen Geld, welcher ebenfalls kein Mensch bezahlen würde.

Die Hard und Software, bei dem x3 aus dem Bericht, gibt es bereits seit 2008. BMW hat sie nur nie in Deutschland verbaut. Die Umrüstung ist schnell gemacht und die Software per Update schnell eingespielt(bzw.aktiviert), das kostet mitnichten 10000€ und hätten die Hersteller noch einen Mindestanstand gegenüber ihren Kunden, würden sie es für wenig Geld anbieten. Stattdessen lügen sie , das selbst Baron Münchhausen wie ein Wiesenknabe wirkt und wollen dem Kunden direkt ein neues Auto andrehen. Anstatt zu der scheisse zu stehen, die sie bauen, verlagern sie das Risiko auf den Kunden. Und nicht nur BMW hat die Bauteile im Lager, alle Hersteller werden sie haben, wenn sie in den USA Dieselfahrzeuge verkaufen wollen. Von wegen jahrelange Entwicklung, am arsch, reine Geldgier ist das.
 
Zuletzt bearbeitet:
Danke zu den Rückmeldungen zum T5. Mein Vater wird akribisch prüfen wie viel das Auto verbraucht. Die Meldung, dass zu wenig Öl im Kreislauf ist wurde ihm angezeigt, 0,5l unter minimum waren drin. Er hat allerdings auch keine Erinnerung mehr daran wann er das letzte mal geprüft hat.
Daumen werden gedrückt, dass der (noch) nicht betroffen ist, damit das Auto noch "Schadenfrei" abgestoßen werden kann.

Wie siehts bei dem T6 mit dem 150PS-Motor aus? Hat da jemand Erfahrungen?
 
Die Hard und Software, bei dem x3 aus dem Bericht, gibt es bereits seit 2008. BMW hat sie nur nie in Deutschland verbaut. Die Umrüstung ist schnell gemacht und die Software per Update schnell eingespielt(bzw.aktiviert), das kostet mitnichten 10000€ und hätten die Hersteller noch einen Mindestanstand gegenüber ihren Kunden, würden sie es für wenig Geld anbieten. Stattdessen lügen sie , das selbst Baron Münchhausen wie ein Wiesenknabe wirkt und wollen dem Kunden direkt ein neues Auto andrehen. Anstatt zu der scheisse zu stehen, die sie bauen, verlagern sie das Risiko auf den Kunden. Und nicht nur BMW hat die Bauteile im Lager, alle Hersteller werden sie haben, wenn sie in den USA Dieselfahrzeuge verkaufen wollen. Von wegen jahrelange Entwicklung, am arsch, reine Geldgier ist das.
es nennt sich kapitalismus.
gewoehn dich dran, besser wirds definitiv nicht werden.
 
Das ist eher kaputter Kapitalismus, Gewinn generieren ist ja ok aber wenn man scheisse baut, soll man dazu stehen. Das größte Problem ist dabei aber auch unsere Regierung, die die Konzerne auch noch hofiert anstatt da mal einen Riegel vorzuschieben und denen einen verbrät. Wäre nach bekannt werden des Dieselskandals VW als Beispiel, zerschlagen worden, würden die Unternehmen sich ganz anders verhalten. Stattdessen wird den Unternehmen von Regierungsseite ganz tief in den rasch gekrochen und sie agieren weiter wie gehabt, es passiert ja nichts.
 
Da haste dir echt nen richtig, richtig schickes Geburtstagsgeschenk selbst gemacht. Die Farbe kommt richtig gut!

PS: alles Gute nachträglich ;)
 
Die Umrüstung ist schnell gemacht und die Software per Update schnell eingespielt(bzw.aktiviert),

Und danach das Fahrzeug mehr verbraucht, langsamer beschleunigt bzw. schlechteren Durchzug hat und nicht wesentlich weniger Schadstoffe ausstößt.

@bassmecke: Tolles Auto!

Aber keine Chance in der Beschleunigung gegen meinen 2-Sitzer. :P
 
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Das liegt dann aber höchstens an der neuen Software welche den Motor drosselt. Aber das AGR sowie die AdBlue Einspritzung raubt keine Leistung. Im übrigen bedeutet mehr Verbrauch bei gleicher Voraussetzung auch mehr Ausstoß. Also wäre das Kontraproduktiv um die Werte ein zu halten.
 
Die Hard und Software, bei dem x3 aus dem Bericht, gibt es bereits seit 2008. BMW hat sie nur nie in Deutschland verbaut. Die Umrüstung ist schnell gemacht und die Software per Update schnell eingespielt(bzw.aktiviert), das kostet mitnichten 10000€ und hätten die Hersteller noch einen Mindestanstand gegenüber ihren Kunden, würden sie es für wenig Geld anbieten. Stattdessen lügen sie , das selbst Baron Münchhausen wie ein Wiesenknabe wirkt und wollen dem Kunden direkt ein neues Auto andrehen. Anstatt zu der scheisse zu stehen, die sie bauen, verlagern sie das Risiko auf den Kunden. Und nicht nur BMW hat die Bauteile im Lager, alle Hersteller werden sie haben, wenn sie in den USA Dieselfahrzeuge verkaufen wollen. Von wegen jahrelange Entwicklung, am arsch, reine Geldgier ist das.

Du hast anscheinend nicht verstanden, worauf ich hinaus wollte. Es geht hier nicht um eine rechtlich fragwürdige Nachrüstlösung aus zweiter Hand, sondern um eine astreine von den OEMs die gefordert wird, oder etwa nicht??
 
Die wäre direkt von den OEM, da er sie schlicht bereits hat, da er seine Schleudern sonst nicht in den USA verticken könnten. Dann erzählen die einen, die müssten es erst entwickeln. Die verarschen die deutschen Kunden nach strich und Faden und es wird auch noch geglaubt vom deutschen Kunden und der Regierung. Mercedes, VAG, BMW und andere machen dicke Umsätze in den Staaten und das auch mit Dieselfahrzeugen. Da kann mir keiner erzählen, das die Nachrüsthardware erst noch entwickelt werden müsste. Die Hardware wurde für den europäischen Markt einfach nicht verwendet aber liegt beim Hersteller auf Lager. Ob der x3 jetzt für den US Markt gebaut wird oder für den europäischen ist egal, es sind die selben Fahrzeuge, die sich nur in der Ausstattung etwas unterscheiden und bei der Abgasreinigung der europäische Kunde über den Leisten gezogen wird. Und warum wird es sich beim europäischen Markt gewagt? Weil es den Konzernen auf dem US Markt richtig weh tun würde, wenn sie sich da so eine Nummer erlauben würden. Da wären nicht nur strafrechtliche Konsequenzen zu fürchten, auch Milliardenklagen von betrogenen Kunden.
 
Zuletzt bearbeitet:
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