[Sammelthread] Automobile

naja die Chance wahrscheinliich, bei der Fahrleistung mit einem gebrauchten in die Regionen zu kommen, wo teure Reparaturen anstehen, ist halt wesentlich größer.

Der Wertverlust schlägt halt nicht so zu buche
 
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Ist ja auch schwierig zu wissen, da ich den Wagen demnächst abgebe, weil er etwa 2 Jahre alt ist...
Mal so als Tipp: er ist BJ 2016, das Facelift (LCI) kam 07/2015. Ein Vorfaceliftmodell wäre (Stand heute) mindestens 3 Jahre und 4 Monate alt.
Wenn das meiner wäre, hätte er jetzt über 200.000 km drauf.
Ich hab nach deb ersten Buchstaben eines Posts teils aufgehört zu lesen, weil i mir so viel Grütze net geben kann während der Arbeit in diversen Meetings. Also blieb halt entsprechend wenig hängen :) trotzdem musste i Posten, wäre ja sonst net der Automobilthrrad
 
Ich habe gerade etwas über den 330e gelesen. Der Akku muss wieder an der Steckdose aufgeladen werden bzw. durch Rekuperation.
Bei mir wäre der morgens nach ca. 25 Kilometern Autobahn leer. Ich bremse da ja fast nicht.
Nützt also leider auch nichts. Wie beim Bekannten mit dem Prius.

@ Clisclis: ja das wäre wahrscheinlich noch günstiger. Aber ich hätte dann (je nach Marke) keine Garantie mehr bzw, nur eine begrenzte Gebrauchtwagengarantie. Wenn was kaputt geht, kanns teuer werden. Das ist also risikobehaftet.
Im Moment kann nichts passieren, außer dass ich die SB der Vollkasko hinlegen muss.


@ Olaf: stark! :d
 
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Ich habe es gerade nochmal nachgesehen, weil ich es abfotografiert habe.

85,3 km/h laut Bordcomputer. Im Schnitt auf die gesamte Tankfüllung.
 
@ Clisclis: ja das wäre wahrscheinlich noch günstiger. Aber ich hätte dann (je nach Marke) keine Garantie mehr bzw, nur eine begrenzte Gebrauchtwagengarantie. Wenn was kaputt geht, kanns teuer werden. Das ist also risikobehaftet.
Im Moment kann nichts passieren, außer dass ich die SB der Vollkasko hinlegen muss.

Aber sind die paar Reparaturen die man hat denn nicht ein wesentlich kleinerer Betrag als der Wertverlust den ein Auto in 2 Jahren erleidet?
Wenn wir von 50000 neu ausgehen und 20000 verkauf, sind das ja 30000 Wertverlust. Da kann ne Menge kaputt gehen..

Zumal du ja scheinbar kein schlechtes Streckenprofil hast (Autobahnkilometer etc.) was für einen Motor ja eigentlich immer eine gute Sache ist.
 
Wahrscheinlich hast du recht und das würde günstiger kommen.
Den Getriebeschaden hätte ich ungerne selber bezahlt. Das Getriebe kostet über 5000 € nackt (als Austauschgetriebe) plus Einbau.
Aber selbst mit sowas wäre es bei mir günstiger. Die Kosten wären nur ungeplant und sehr ärgerlich.

Mein Streckenprofil ist eigentlich ein Traum für den Motor. Ich bin in unter 3 km auf der Autobahn und da ist erstmal 120.
Ich fahre den Diesel nur Kurzstrecke, wenn er in die Werkstatt kommt. Sonst sind es immer mindestens 50 km.
 
Die hybriden lohnen für dich nicht zum Kauf sondern als Dienstwagen. Beim Kauf solltest du ja entsprechend Sprit sparen können damit sich das lohnt, beim Dienstwagen hast du nur 0,5% statt 1% zu versteuern. Ist doch mal ne Ansage? Plus eben das Risiko der Defekte ausgeschlossen und du könntest sogar mit Tankkarte endlich mal Sprit verblasen.
 
Spart man denn auch bei den 0,03% pro Kilometer für die Anfahrt zur Arbeit?
Ob ich mit einem Hybriden Sprit spare, bezweifel ich. Ich habe ein paar Berichte gelesen und bei dauerhafter Autobahnfahrt nützt das eher nichts. Aber das wäre beim Dienstwagen nicht mein Problem.

Mein Ansatz war bisher, dass ich die Kosten beim Treibstoff reduzieren möchte. Stat Diesel (kostet etwa 6,10 € auf 100 km) könnte ich fast 10 Liter Gas verbrauchen bzw. würde bei weniger Verbrauch sparen.
 
also ich durfte letztens mit einem Honda CR-H?? Hybrid nach Italien und zurück fahren.... Besonders ECO ist das Teil auf der Autobahn nicht ;)

Für Stadt und Kurzstrecke mag das wirklich eine tolle Alternative sein, aber für Langstrecke definitiv nicht.

Bei Vielfahrern geht einfach nix über einen Diesel in meinen Augen.
 
Die Befürchtung habe ich auch.
Man schleppt nur den Akku mit und hat kaum Gelegenheit, ihn zu laden.

Deckt sich mit der Erfahrung von meinem Bekannten. Leider.
 
Hybrid ist (noch) nichts für Autobahn und Langstrecke. Das ist genau das richtig für Stadtverkehr und Stop and Go.
 
jup.. weil der macht dann sinn wenn der energie gewinnen kann durch die bremserei. und wenn er beim beschleunigen helfen kann.
Beides macht man auf der Autobahn wenn man fahren kann nur selten.

Und beim dahin gleiten ist ein Verbrenner gar nicht so durstig
 
Willkommen in Deutschland. Wenn ich ein teures Auto hätte würde ich immer Schiss drum haben, solange das nicht in ner Garage oder aufm Firmenparkplatz steht..grade in der Großstadt

In der Regel sind es 1-2 Personen die sowas machen... und denjenigen ist es egal was am Straßenrand steht... "gut das derjenige weggezogen ist :hail:"
Weiß noch mein erstes Auto ein Opel Astra nach 2 Wochen total zerkratzt
jetzt steht der sl 63 vor der Tür und kein einziger Kratzer :fresse2: obwohl ich da anfangs auch schiss hatte nur ist meine Garage etwas eng :shot:
 
Sers,

Kann es nicht nur in der Theorie, sondern auch praktisch sein, dass durch eine Bereifung mit hohem Rollwiderstand die Höchstgeschwindigkeit eines Fahrzeuges nicht mehr erreicht wird? Mir ist bewusst, dass mehrere Faktoren beim Beschleunigen des Wagens überwunden werden müssen, wie Trägheitsmasse und eben Rollwiderstand, aber das das so dermassen krass auffällt, ist schon möglich?

Die Winterreifen auf unserem Touran fahren sich eigentlich super. Tatsächlich aber merkt man einen Unterschied in Beschleunigung und Höchstgeschwindigkeit zu den Sommerreifen.

Im Vergleich sind das 215/55 17er Winterreifen (Nexen Winguard2) und 235/35 R19 Goodyear Eagle F1 asy 3 im Sommer. Kann der hohe Rollwiderstand tatsächlich so einen großen Unterschied ausmachen?

Um gleich mal dummen Kommentaren zum Familienvan und Höchstgeschwindigkeit vorzubeugen. Mir ist beim Beschleunigen nach Reifenwechsel aufgefallen, dass der Karren ab 140 schon eine ganze Ecke weniger stark beschleunigt (wenn man 150ps/250nm als "stark" bezeichnen will :d ).
 
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Hab mir nochmal meinen Text durchgelesen. gemeint war, dass der wagen mit den 17 Zoll Winterrädern langsamer ist.

Gesendet von meinem MI MAX 2 mit Tapatalk
 
Wenn ich jetzt nicht ganz auf dem Schlauch stehe, haben deine Winterreifen einen größeren Abrollumfang, dadurch ändert sich die Übersetzung und eventuell auch Endgeschwindigkeit, weil ihm früher die "puste" ausgeht :)
 
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Das mit dem Umfang ist mir klar. Ich wundere mich auch deswegen, da der wagen ja auf 215/55 17er Sommerreifen ausgeliefert wurde. Da lief der wagen fast genauso wie mit den 19ern. Erst seit der winterreifen ist es bei Beschleunigung usw schon recht spürbar.

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Wenn ich jetzt nicht ganz auf dem Schlauch stehe, haben deine Winterreifen einen größeren Abrollumfang, dadurch ändert sich die Übersetzung und eventuell auch Endgeschwindigkeit, weil ihm früher die "puste" ausgeht :)

Die Endgesschwindigkeit ändert sich nicht/kaum, sie wird aber anders angezeigt, weil ein Reifen mit größerem Umfang weniger Umdrehungen pro Minute für die gleiche Geschwindigkeit braucht, wie ein Reifen mit kleinerem Umfang.
Der Wagen misst die Geschwindigkeit ja nicht über die Reifen.

Hochgebockt oder bei durchdrehenden Reifen zeigt er auch eine Geschwindigkeit an, obwohl der Wagen fährt.

Im Vergleich sind das 215/55 17er Winterreifen (Nexen Winguard2) und 235/35 R19 Goodyear Eagle F1 asy 3 im Sommer. Kann der hohe Rollwiderstand tatsächlich so einen großen Unterschied ausmachen?

Winterreifen: 17" Durchmesser = 43,18 cm.
An beiden Seiten noch die Höhe des Reifens (55% von 215 mm = je 118,25 mm) = 23,65 cm
Summe: 66,83 cm
Umfang = 209,95 cm

Sommerreifen: 19" Durchmesser = 48,26 cm
An beiden Seiten noch die Höhe des Reifens (35% von 235 mm = je 82,25 mm) = 16,45 cm
Summe: 64,71 cm
Umfang = 203,29 cm

Bei gleicher Umdrehungszahl des Motors im gleichen Gang fährst du mit den Winterreifen schneller, obwohl es der Tacho nicht anders anzeigt.
Wenn du real 220 mit den Sommerreifen fahren kannst (und nicht mehr geht, weil die Kiste keine Power mehr hat), zeigt der Tacho mit Winterreifen "nur" noch 213 km/h an.
Du bist aber genauso schnell.
 
Wenn sich die Übersetzung um 6% ändert, warum sollte dies sich nicht dann um 6% in der Endgeschwindigkeit bemerkbar machen?
 
Es sind ca 3%.
Die längere Übersetzung wirkt sich auf die Beschleunigung aus. Und dadurch auch auf die Höchstgeschwindigkeit.

Ich denke aber eher, dass der "Fehler" der Anzeige größer ist.
 
Wenn sich die Übersetzung um 3% ändert, warum sollte dies sich nicht dann um 3% in der Endgeschwindigkeit bemerkbar machen?

Völlig richtig, 6 war der km/h Unterschied bei 220. Den die 3% ausmachen würden.
 
Vielleicht eine doofe Frage, aber passt der Reifendruck bei den Winterreifen? VW gibt z.B. bei meinem Auto 2,0 Bar an und ich fahre aber mit 2,7 Bar, da es sich mit dem Seriendruck vom Fahrverhalten schlecht fährt und dem Wagen auch gefühlt 25% der Leistung fehlt. :fresse:
 
"Der Hersteller wird sich schon was dabei gedacht ..." mach doch wie du willst ey :d
 
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