mastergamer
Semiprofi
- Mitglied seit
- 09.09.2008
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Mal ne Frage zum Thema DI und Ölverdünnung,
habe von ner Messung gehört, wo ein 2L Otto Turbomotor mit DI in einem stationären Betriebspunkt gefahren wurde, mittlere Drehzahl@Volllast, dort wurde innerhalb weniger Stunden (unterer einstelliger Bereich) eine Ölverdünnung von knapp 10% erreicht, also 10% Sprit im "Öl".
Die Kühlwassertemperatur wurde dabei über das Thermometer geregelt, d.h. der Motor lief auf Betriebstemperatur.
Wie kann das sein? Bei Nennlast müsste man dann mit einer noch viel größeren Ölverdünnung rechnen? Das würde doch sofort zum Motorschaden führen?!
habe von ner Messung gehört, wo ein 2L Otto Turbomotor mit DI in einem stationären Betriebspunkt gefahren wurde, mittlere Drehzahl@Volllast, dort wurde innerhalb weniger Stunden (unterer einstelliger Bereich) eine Ölverdünnung von knapp 10% erreicht, also 10% Sprit im "Öl".
Die Kühlwassertemperatur wurde dabei über das Thermometer geregelt, d.h. der Motor lief auf Betriebstemperatur.
Wie kann das sein? Bei Nennlast müsste man dann mit einer noch viel größeren Ölverdünnung rechnen? Das würde doch sofort zum Motorschaden führen?!
und die sind nicht zwingend mit VAG Fahrzeugen zu erreichen. N alter OM601/602/603 in passender Karosse fährt auch 7 stellige km, bei passender Pflege.











Ewig ist halt auch ne ziemliche Definitionssache