[Sammelthread] Automobile

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Ich hab mir über Ostern von nem Bekannten der bei Toyota arbeitet mal nen C-HR Hybrid für ne Probefahrt genommen und bin wirklich entsetzt wie schlecht das Auto ist.
Verbrauch liegt trotz Hybrid bei 8 ++ Litern, Assistenzsysteme funktionieren sehr bescheiden, Beschleunigung ist ein Fremdwort (0-100 in 14 Sekunden) und das Multimediasystem ist auch alles andre als gut.
Ich habe weder eine brachiale Leistung, noch Luxus erwartet , hart was Toyota zu dem Preis bietet ist krass.
Vielleicht bin ich auch einfach zu verwöhnt, aber ich würde lieber einen 1.0 l Seat Ibiza fahren als mir so ne Schüssel zu kaufen.

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dafür ist er aber 100% nachhaltig!!! :p

€: grad gegoogeld, man man man, wasn kackfass, wohl der selbe designer wie der vom nissan joke ...
 
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Das selbe habe ich vor 4 Jahren schon mim Prius Plus erlebt. Hoher Verbrauch bei nicht vorhandener Fahrleistung. Das sich in den 4 Jahren bei Toyota nix getan hat ist irgendwie lustig. Waren schließlich die Hybrid vorreiter.
 
Was verstehst du unter Hybrid freundlich? Ich bin damals meine Arbeitsstrecke mit dem Ding abgefahren. 30km davon 20 auf der zweispurigen Bundesstraße mit 95km/h per Tempomat. Der Rest innerorts. Das Ding hat mit 2 Personen besetzt 7 Liter im Schnitt verbraucht. Zum Vergleich. Mein 211 PS starker Mini JCW gönnt sich 8,5 und mein 318d Touring nimmt 5,5 Liter Diesel.
 
€: grad gegoogeld, man man man, wasn kackfass, wohl der selbe designer wie der vom nissan joke ...
Ich sehe da keine Ähnlichkeit. Der Designer hat davor eher für die NASA die Raumfähren designt...

Wobei das ist nunmla so, daß der "Boxfisch" eben etwas besonderes ist und so einige Entwickler davon wenigstens bei E-Autos bisschen was gängig machen wollen. Das bleibt was Gustos angeht weiterhin eine schwierige Aufgabe ;)
 
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Ich verstehe bis heute nicht warum die den hybrid immer mit saugmotoren kombinieren... zumindest der 1.2er ist ja ein turbo und damit wahrscheinlich sogar die bessere wahl.

Mit dem 1.2er hat man ebenfalls ein drehmomentplateau, fährt aber nicht die schwere batterie spazieren. Würde mich nicht wundern wenn der in summe sogar weniger als der 1.8er hybrid sauger verbraucht :fresse:
 
Was verstehst du unter Hybrid freundlich?
Vorausschauend fahren, d.h. Rekuperation nutzen und die Nutzung der mechanischen Bremse auf ein Minimum reduzieren. Jedoch ist auch klar dass nen Hybrid System seine Vorzüge bei konstanter Fahrt auf der Geraden nicht ausspielen kann.

Ganz davon ab sind 7L natürlich trotzdem kein Bestwert.
 
Tzk, weil ein Verbrenner eigentlich bei einem vernünftig gebauten Hybrid nur ein Rangeextender wäre, was der Effizienz soweit reinspielen würde, als dass man einen Festdrehzahlmotor hätte.
Leider bekommt Toyota das wohl nicht hin.
 
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Hallo zusammen,

aktuell sammle ich ein Meinungen, einfach um zu überlegen was ich mit meinem Auto mache.

Ausgangslage ist ein 2000er 318Ci mit 118 PS und guter Innenausstattung. Laufleistung beträgt aktuell 336.500km.
Bis auf den Motor ist es genau das Auto welches ich haben möchte und auch weiterhin gerne hätte.


Option 1:
Bis zum TÜV 01/2018, bzw. generell müsste ich folgendes erledigen:
Fensterheber links/rechts, Spurstangen, Kantenschutz vorne beide Türen (sind inkl. Dichtungen), Dichtungen Ausstellfenster, Stoßdämpfer, Kotflügel vorne links, Übergang Schweller/Radlauf hinten von Rost befreien, Bremsrohrleitungen hinten (Rost) und alle Lager der Hinterachse. Die Hinterachsteile generell müssen auch von Rost befreit werden.

Alles vorbehaltlich dass ich unter dem Träger hinten keine Risse entdecke kostet mich das alles ca. 2100€ an Teilen.
Arbeiten werden natürlich in der heimischen Werkstatt gemacht :)

Zusätzlich muss eine Dichtung wegen Ölverlust am Motor getauscht werden was alleine zusätzlich 400€ an Teile kostet (Kopf muss runter).
Dies würde ich nicht machen, sondern einen verunfallten Spender holen um auf auf einen R6 (170 PS) umzurüsten.


Option 2:
Die andere Option wäre einen neueren E46 mit weniger Kilometern (rund 150.000km) für 5000 bis 7000€ sich zu nehmen und dort meine Innenausstattung zu übernehmen.
Da hätte ich direkt meinen Wunschmotor und hoffentlich ein wenig mehr ruhe bevor was größeres ansteht.
Klar, weh wehchen hat ein E46 immer...


Vorteile Option 1:
- Erstmal wäre alles gemacht
- Das Aussehen wie ich es haben möchte
- Sentimentale gründe (seit Anfang an in Familie)


Vorteile Option 2:
- Keinen Motorumbau am Hals (so gesehen einfach zu machen, aber natürlich halt Zeitaufwendig)
- Nicht so stark ausgelutschte Karosserie
- Jünger und nicht so viel gelaufen


Etwas anderes als einen E46 käme nicht in Frage, da in diesem Preisbereich es kein anderes Auto gibt welches mir zusagen würde hinsichtlich Aussehen/Innenraum.
Bin mit meinem ja bis auf den Motor super zufrieden, nur möchte ich nicht weiter immer mehr Geld in das Auto stecken, besonders weil ich an diesem Punkt ja schon zwei mal war wie sich vielleicht manche erinnern :fresse:

Was hättet ihr für eine Meinung dazu?

Meine Meinung kennst du ja, Ich sehe es pragmatisch, es ist bei der laufleistung nur eine frage der Zeit bis wieder was teures kommt,

Gut das kann beim e46 auch passieren, aber da ist es nicht Gleich ein wirtschaftlicher was bei 340k mehr oder minder instant der Fall ist.
 
Tzk, weil ein Verbrenner eigentlich bei einem vernünftig gebauten Hybrid nur ein Rangeextender wäre, was der Effizienz soweit reinspielen würde, als dass man einen Festdrehzahlmotor hätte.
Leider bekommt Toyota das wohl nicht hin.
Und welcher Hybrid im KFZ funktioniert so? Mir ist nur der I3 bekannt und der ist nunmal nicht als Hybrid entwickelt worden sondern als reiner Stromer.
Keine Ahnung ob ein Hybrid dazu die technischen Möglichkeiten mit sich bringt.
 
Tzk, weil ein Verbrenner eigentlich bei einem vernünftig gebauten Hybrid nur ein Rangeextender wäre, was der Effizienz soweit reinspielen würde, als dass man einen Festdrehzahlmotor hätte.
Leider bekommt Toyota das wohl nicht hin.

Naya, klar würde das noch in die (seriell-) Hybrid Kategorie fallen... aber in meinen Augen ist das dann eher nen Elektro Auto als nen Hybrid.

und ob der gesamte Systemwirkungsgrad wirklich so toll wäre?

Nach dem Verbrenner käme der Generator (95% Wirkungsgrad?), dann der Umrichter (90%?), dann der Akku samt Ladelektronik (90%?), danach alles noch mal zurück (um das Fahrzeug elektrisch antreiben zu können) => Maximaler Wirkungsgrad ~ 60%.....

Technisch stelle ich mir dieses serielle System deutlich einfacher vor als nen paralleles bzw. leistungsverzweigtes System.



Und welcher Hybrid im KFZ funktioniert so? Mir ist nur der I3 bekannt und der ist nunmal nicht als Hybrid entwickelt worden sondern als reiner Stromer.
Keine Ahnung ob ein Hybrid dazu die technischen Möglichkeiten mit sich bringt.

Opel Ampera, Fisker Karma

Aber zumindest i3 und Ampera sind für mich E Fahrzeuge, keine Hybridfahrzeuge.
 
Den Ampera bin ich recht viel gefahren, weil ich auf der Uni nen Nebenjob in na Forschungsgruppe für Elektroautos hatte.
Ziemliches sinnvolles Konzept, was ganz Anderes als der Toyota.

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Die letzte Zeit war ich damit beschäftigt den Motor auszubauen, den Getriebehalter sowie den vorderen Motorhalter anzupassen, der Motor jetzt auf der Getriebeseite etwa 1-1,5cm nach vorne gewandert, somit habe ich den benötigen Platz gewonnen den ich brauche damit das innere Antriebswellengelenk nicht mehr gegen das Motorlager donnert.
Im Anschluss habe ich noch die Downpipe mit Titanband gewicktelt.


Alles wieder zusammengebaut und rein mit dem Ding. Alles angeschlossen, frisches Öl und Wasser rein und mich wieder dran gemacht das der Ziegenbock läuft.
Das tut er seit gestern nun auch... das Problem waren die Trigger Settings, deswegen lief er zwar aber hat ja kein Gas angenommen.

Also den Ofen mal warmlaufen lassen und bisschen am Gas rumgefummelt --->


Das Kabelcha0s wird noch geordnet, und neu gewickelt wenn soweit alles so funzt wie ich das will ;)
 
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Schön mal wieder nen Update zu haben. Weiter gutes Gelingen!


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Suche grad ein neues Auto. Schwere Entscheidung zwischen Benziner und Diesel (Euro 6). Bei meiner jährlichen Fahrleistung von 25000-30000 km lohnt sich ein Diesel. Dazu kommt aber noch das politische Thema und der vielleicht höhere Wertverlust des Diesels.
 
Welche Größe an Auto brauchst/möchtest du? Bei Polo-Größe wird der Diesel sich weniger lohnen als bei nem Passat :)
 
Polo ist zu klein. Ausserdem meide ich den VW Konzern War schon vor dem Skandal nicht von denen überzeugt. Dachte etwas in der Größe von Opel Astra oder Mazda 3. Bin den 150 PS Diesel im Mazda schon gefahren. Hat mir gefallen.
Wertverlust nicht eingerechnet. Ist eh völliger Quatsch.

Bei 25000km/Jahr: Diesel ca.500€/Jahr billiger.

Bei 30000km/Jahr: Diesel ca.700€/Jahr billiger.
 
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Weiß zufällig einer in wie weit ich mich mit Farbabweichungen bei nachlackierten Stellen zufrieden geben muss?
Bei mir ist ein Kunststoffteil getauscht worden und je nachdem wie das Licht ist und wenn man seitlich neben dem Auto steht sieht man (wie ich finde) ein deutlichen Farbunterschied. Wenn man von vorne guckt ist der Unterschied nicht ganz so stark.

Das Auto ist nicht ganz ein Jahr alt, also sollte der original Lack noch nicht groß verblasst sein. Die Reparatur hab ich beim Vertragshändler machen lassen, wobei die zumindest keine eigene Lackiererei im Haus haben.

Gibt das da eine bestimmte Toleranz die ich hinnehmen muss, oder sollten die das schon passend hin bekommen?
 
Gefällt mir vom Design her nicht 😀
Obwohl, es gibt ja wieder einen Neuen. Muss ich mir mal anschauen.
 
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Da bin ich mal auf die ersten Berichte von der Straße gespannt :)
Kombi... Mit welchen Scheiben eigentlich?

Also, Scheiben sind noch Serie, werde diese erstmal fertig machen bevor ich die auswechsle. Welche dann folgen ist noch nicht sicher, werde mich da wieder bei Freddy beraten lassen.
Zu den Belägen, vorne sind jetzt Endless N35S und hinten Hawk DTC60 verbaut. Die Kombination harmoniert sehr gut. Wenn die Bremsen auf Temperatur sind, ist die Bremsleistung unglaublich, aber auch im kalten Zustand braucht man die Bremse nur noch streicheln und die Bremswirkung ist gefühlt doppelt so stark wie bei den Serienbelägen. Der Druckpunkt ist angenehm hart und lässt sich super dosieren. Für mich hat die Beratung gepasst, ich freue mich auf das nächste WE am Ring, leider erst im Juli aber dann mit den Semis [emoji2]
Auf jeden Fall kann ich sagen, Freddy von Special Brakes Meuspath ist auf jeden Fall empfehlenswert, super Beratung und man Merkt sofort dass der Mann Ahnung hat, sehr kompetent und sehr nett.


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Suche grad ein neues Auto. Schwere Entscheidung zwischen Benziner und Diesel (Euro 6). Bei meiner jährlichen Fahrleistung von 25000-30000 km lohnt sich ein Diesel. Dazu kommt aber noch das politische Thema und der vielleicht höhere Wertverlust des Diesels.

Bei einem Euro6-Diesel würde ich diese Gefahr nicht allzu hoch sehen. Man sollte nur schauen, wie es mit den SCR-Kats aussieht, da gibt es ja durchaus Fahrzeuge, die E6 auch ohne diesen erreichen. Mir ist dennoch nicht ganz klar, ob man diese zusätzlich unterscheiden würde, weil aus meiner Sicht E6=E6 ist und damit auch bei einer potentiellen blauen Plakette keine Unterscheidung getroffen werden dürfte. Aber der Mist ist, so richtig weiß keiner was da kommt. Beim Benziner hast die Feinstaub-Problematik, die da auch in den nächsten Jahren Probleme machen könnte.
Der neue Astra hebt sich schon deutlich von seinem Vorgänger ab, der ist sicher nen Blick wert. Auch nett ist der Volvo V40! Der i30 dagegen spricht mich nicht so richtig an.
Mir geht es halt so, dass ich auch nicht auf VAG festgenagelt bin, aber trotzdem kaum um die Kisten drum rum komme, weiß auch nicht...:rolleyes:
 
hi, da ich ein neues auto brauche habe ich meine augen auf den neuen seat ibiza geworfen, der würde ca. 18.500€ kosten. (Navi, 95 PS TSI, LED...)
hättet ihr andere vorschläge für mich?
 
@Kermit
Euro 6 ist Euro 6. Ob mit SCR oder nicht. Im Mazda 3 wird das ohne SCR erreicht. Die Benzindirekteinspritzer haben ein Problem mit den Partikeln.
Am besten gefallen mir der Mazda und der Astra.
 
Weiß zufällig einer in wie weit ich mich mit Farbabweichungen bei nachlackierten Stellen zufrieden geben muss?
Bei mir ist ein Kunststoffteil getauscht worden und je nachdem wie das Licht ist und wenn man seitlich neben dem Auto steht sieht man (wie ich finde) ein deutlichen Farbunterschied. Wenn man von vorne guckt ist der Unterschied nicht ganz so stark.

Das Auto ist nicht ganz ein Jahr alt, also sollte der original Lack noch nicht groß verblasst sein. Die Reparatur hab ich beim Vertragshändler machen lassen, wobei die zumindest keine eigene Lackiererei im Haus haben.

Gibt das da eine bestimmte Toleranz die ich hinnehmen muss, oder sollten die das schon passend hin bekommen?

Welcher Hersteller? Je nach Marke ist das nämlich leider immer noch "Stand der Technik", dass man deutliche Farbunterschiede zwischen Kunstoffteilen (z.B. Frontstoßstange) und Blech (Türen, Dach, Motorhaube) erkennt. Und das sogar ab Werk. Opel ist das z.B. so ein Kandidat, bei dem das - je nach Farbton - ab Werk schon unterirdisch ist. Bei Unilacken fällt das nicht auf, bei Metallic ist das teilweise schon extrem.

Nichtdestotrotz: ein guter(!) Lackierer bekommt das bei normalen Farben (ich rede jetzt nicht von irgendwelchen Effektlacken) immer hin - und wenn entsprechend angrenzende Bauteile mit Beilackiert werden müssen. Wurde denn wirklich lackiert oder evtl. nur eine "Ab Werk" lackierte Stoßstange verbaut?
 
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